Zitate aus dem Talmud – Das “Heilige Buch” der Juden

Quelle

Das Herz der jüdischen Eigenart und das Wesen des jüdischen Volkes liegt in einem Werk verborgen, das als Talmud bekannt ist.

Der Talmud ist der Kern des Judentums.

Verständnis des Talmud ist Verständnis des Judentums…”

Was liegt also näher, als den Talmud zu Rate zu ziehen, um das Geheimnis der jüdischen Eigenart zu ergründen? Doch bereits ein flüchtiger Blick in dieses Heilige Buch der Juden läßt erahnen, warum bereits Martin Luther den Talmud ein “Buch voller Abgötterei, Fluch und Lästerung” nannte.

~~~~~~ Zitate aus dem Talmud ~~~~~~

“Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.” (Baba bathra 54b)

“Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.” (Baba kamma 113a)

“Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.” (Synhedrin 59a)

“Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.” (Erubin 75a)

“Den besten der Gojim sollst du töten.” (Kiduschin 40b)

“Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinai nicht gestanden haben.

Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinai gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.” (Aboda zara 22b)

Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43b)

“Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.” (Berakhoth 58a)

“Wer die Gräber der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.” (Berakhoth, 58b)

“Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher.” (Baba mezia 71a)

“Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.” (Baba mezia 114b)

“Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen.” (Jabmuth 94b)

“Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.” (Aboda zara 22b)

“Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.” (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)

“Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde.” (Baba kamma 59a)

“Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.” (Nedarim 23b)

~~~~~~ Ende der Zitate aus dem Talmud ~~~~~~
<h3>Gefälschte Zitate?</h3>Die meisten Menschen reagieren auf diese Talmud-Zitate mit einer Mischung aus Nicht-Glauben-Wollen und Entsetzen. Nachfolgend werden die häufigsten Entgegnungen beantwortet:

1.) Diese Zitate sind gefälscht!

Antwort: Alle zitierten Passagen finden Sie hier: Der Babylonische Talmud , erste vollständige und zensurfreie Übersetzung ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, zwölf Bände, Erstpublikation im Jüdischen Verlag Berlin 1930-36; Neuauflage im Jüdischen Verlag Frankfurt 2002, (ISBN 3-633-54200-0). Schlagen Sie nach, Sie werden staunen!

2.) Diese Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen!

Antwort: In >welchem< Zusammenhang wären die hier zitierten Aussagen mit heutigen Vorstellungen von Ethik, Moral und Anstand vereinbar? Wer bemängelt, es würden nur einige wenige Stellen aus einem ca. 10.000 Seiten umfassenden Werk zitiert, der mache sich die Mühe, das Original etwas genauer zu studieren.

Beispielsweise wird alleine im Traktat Aboda zara über 500 mal auf Nichtjuden Bezug genommen, und in keinem einzigen Fall handelt es sich um freundliche Formulierungen. Auch im übrigen Talmud findet man keine einzige Stelle, an der Juden zu ethischem Verhalten gegenüber Nichtjuden ermahnt werden. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, denn nach talmudischer Auslegung der Thora ( Altes Testament ) gelten die Zehn Gebote nur für Juden untereinander, nicht aber für das Verhalten von Juden gegenüber Nichtjuden.

3.) Diese Zitatensammlung ist antisemitisch!

Antwort: Ist es nicht vielmehr so, daß der Judaismus geprägt ist von Haß und Intoleranz gegenüber Nichtjuden?

Vor diesem Hintergrund ist die Reaktion auf den Judaismus per Definition antisemitisch, präziser ausgedrückt anti-judaistisch.

Dies ist die zwingende Folge des Gesetzes von Ursache und Wirkung, meint der jüdische Gelehrte Bernard Lazar in seinem Buch "Antisemitismus". Wie sonnst ist es zu erklären, daß Juden zu allen Zeiten und bei allen Völkern auf Ablehnung stießen?

4.) Ja, aber die Bibel ist um keinen Deut besser!

Antwort: Dieser Einwand ist durchaus berechtigt, sofern das Alte Testament (von den Juden Thora genannt) gemeint ist, schließlich ist der Talmud nichts weiter als die rabbinische Interpretation der Thora .

Im Alten Testament wird an vielen Stellen davon berichtet, daß die Israeliten andere Völker ausgerottet ("den Bann an ihnen vollstreckt") haben, um ihrem zornigen, strafenden Gott Jahwe ein Opfer zu bringen (siehe u.a.: 4.Mos 21,3; 5.Mos 3,6; 13,16; Jos 6,21; 8,26; 11,11-21; Ri 1,17; 21,11; 2.Sam 12,31; 1.Chr 4,41; Jes 34,2-5 Jer 25,9; 50,21; 50,26).

Hingegen ist die im Neuen Testament verkündigte Lehre der Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung eine diametrale Abkehr vom sprichwörtlichen alttestamentarischen Haß und vom Auserwähltheitsgedanken der Hebräer.

Nichts macht den Gegensatz zwischen dem Alten Testament und dem Neuen Testament deutlicher als die Rede Jesu Christi an die Juden:

"Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge." (Joh 8,44)

5.) Die über tausend Jahre alten Aussagen des Talmud spielen für Juden von heute nicht die geringste Rolle!

Antwort: Dem steht entgegen, daß Rabbiner heute noch die zentrale Bedeutung des Talmud für das Judentum bei jeder sich bietenden Gelegenheit hervorheben. Auch folgende Äußerungen aus jüngerer Zeit legen den Schluß nahe, daß die talmudische Ideologie heute nach wie vor die spirituelle Heimat der Juden ist:

"Die Seelen der Gojim [Nichtjuden] sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Gojim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Gojim ihr Abschaum." (Rabbi Shneur Zalman, einer der einflußreichsten Talmudgelehrten unserer Zeit, FAZ, 11. 3. 1994)

"Araber sind Tiere, keine Menschen. Ihr Fleisch ist das Fleisch von Eseln, deshalb sollten sie wie Tiere behandelt werden." (Sharon Kalimi, SZ, 3. 3. 1999)

"Im Lande Israel hat kein Araber das Recht zu existieren. Ganz klar, Araber stehen auf der Kulturleiter der Welt weit unten. Goldsteins Tat [29 Nichtjuden zu ermorden] stellt die Erfüllung einiger Gebote des jüdischen Gesetzes dar. Dazu gehört auch, Rache an Nichtjuden zu üben." (Rabbi Jizchak Ginsburg, Ha'aretz vom 5. 11. 2003)

"Wenn ein Jude eine Leber benötigt, erlaubt die Thora wahrscheinlich, einem gerade vorbeikommenden Nichtjuden die Leber gewaltsam zu entnehmen. Jüdisches Leben ist unendlich viel heiliger und einmaliger als nichtjüdisches." (Rabbi Jizchak Ginsburg, zitiert in: Israel Shahak, "Jewish Fundamentalism")

"Die Palästinenser sind Tiere auf zwei Beinen!" (Menahim Begin, ehem. israelische Premierminister, New Statesman , 25. 6. 1982)

"Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das." (Ariel Sharon, israelischer Premierminister im Radiosender Kol Yisrael)

"Wir werden die Palästinenser vernichten wie die Heuschrecken und ihre Köpfe gegen die Wand schlagen" (Friedensnobelpreisträger (!) Yitzak Rabin, ehemaliger israelischer Premierminister, New York Times , 1.4.1988)

"Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut so." (Rechavam Zeevi, ehem. israelischer Tourismusminister, SZ, 27. 10. 2001). Derselbe im israelischen Armeeradio: ''Wir sollten die Palästinenser auf gleiche Weise entfernen wie man Läuse los wird."

"Warum sind die Juden im Geschäftsleben überall auf der Welt unglaublich erfolgreich, außer in Israel?

In Israel gibt es nicht genug Gojim, will heißen Trottel, die darauf warten, betrogen zu werden.

Wenn alle um den Ball stehen, kann keiner ein Tor schießen." (Chaim Bermant, israelischer Schriftsteller)

"Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion [des Judaismus] im wirklichen Juden. Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld […] Das Geld ist der eifrige Gott Israels, neben dem kein anderer Gott bestehen darf. Der Gott der Juden ist der Weltgott geworden." (Karl Marx, Zur Judenfrage)

Soweit einige Zitate. Auch folgende Verhaltensweisen scheinen eher vom talmudischen Geist geprägt zu sein als von allgemein akzeptierten Ideen von Toleranz und Humanismus:
<h3>Terror- und Apartheidsregime Israel:</h3>Diejenigen, die sich heute Juden nennen, (also überwiegend Abkömmlinge des zentralasiatischen Volkes der Khasaren) rechtfertigen die brutale Vertreibung der Palästinenser aus ihrer angestammten Heimat mit dem scheinheiligen Argument, ihr Gott Jahwe habe das "Heilige Land" ausschließlich ihnen geschenkt. Im Staat, der sich Israel (zu deutsch: "Gottesstreiter") nennt, sind, ganz nach Manier der Nürnberger Rassengesetze von 1935, Eheschließungen zwischen Juden und Nichtjuden verboten.

Israel schickt nahezu täglich Panzer und Bulldozer in palästinensische Flüchtlingslager, um Häuser, Straßen und landwirtschaftliche Flächen zu zerstören (vgl. Erubin 75a). Außergerichtliche Exekutionen (sprich: die Ermordung) von Palästinensern (vgl. Kidduschin 40b) sind ebenso an der Tagesordnung wie die permanente Bedrohung und Demütigung der palästinensischen Bevölkerung durch das israelische Militär (vgl. Baba mezia 114b).

UN-Sonderberichterstatter John Dugard nennt Israel ein Apartheidsregime, das schlimmer sei als das seinerzeit international boykottierte Südafrika. Wo bleibt der Aufschrei im Fall Israel?
<h3>Beschneidung:</h3>Die genitale Verstümmelung männlicher Neugeborener ist aus medizinischer Sicht völlig unnötig, nicht selten sogar schädlich. Das häufig bemühte Argument der Hygiene ist in der heutigen Zeit geradezu absurd. Dennoch lassen so gut wie alle Juden ihre Söhne am achten Tag nach der Geburt im Rahmen einer religiösen Zeremonie beschneiden.

Mit anderen Worten: Schutzlosen Neugeborenen wird ohne triftigen Grund und ohne deren Zustimmung das wohl sensitivste Stückchen Haut weggeschnitten. Viele Ärzte plädieren dafür, die Beschneidung von Jungen genauso zu ächten wie die von Mädchen. <a href="https://archive.is/o/qLuDa/https://www.mosaisk.com/video/Circumcision_Omskaering_Video.mpeg">Beschneidung Video (9 MB- rechts klicken und runter laden)</a>
<h3>Die Kosher Nostra:</h3>Jeder hat schon mal den Begriff "koscher" gehört und weiß in etwa, was damit gemeint ist. Doch kaum jemand hat von der Kosher Nostra gehört. Dies ist ein weltweit tätiges Syndikat, das Lebensmittelkonzernen für teures Geld völlig sinnlose Koscher-Zertifizierungen aufnötigt. Firmen, die nicht mitmachen, werden unterschwellig mit Boykott oder negativer Presse bedroht.

Das Ergebnis dieser skrupellosen Taktik: In den USA ist gut wie jeder in Supermärkten erhältliche Artikel "koscher" zertifiziert, ganz egal, ob es sich um Limonade, Kekse, Waschmittel oder Plastiktüten handelt.

Dies ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Milliardenschwindel. (<a href="https://archive.is/o/qLuDa/www.aztlan.net/koshernostra.htm&quot; target="_blank" rel="noopener">The Kosher Nostra Scam</a>).

Auch in Europa zahlen Verbraucher, ohne es überhaupt zu ahnen, eine Koscher-Steuer. Beispiele bekannter Firmen, deren Produkte "koscher-zertifiziert" sind: Coca Cola, Nestlé, Kellogg´s, Del Monte, Hilcona, Thomy, Dr. Oetker, Henkel, Underberg, Milford, Milupa, Beck´s Bier, Ulzena, Degussa, BASF, Bayer AG (letztere drei für chemische Grundstoffe und Lebensmittelzusätze).

Ist das nicht ironisch, Herr Bundespräsident? Erst vor kurzem gab es einen riesigen Skandal, weil das Holocaust-Mahnmal, mit Produkten von Degussa behandelt werden sollte? Den jüdischen Gruppen, die sich darüber öffentlich und lautstark aufregten war wohl nicht bekannt, daß die Produkte der Degussa koscher zertifizeirt sind.
<h3>Schächten:</h3>Fleisch ist nur "koscher", wenn das Schlachttier auf religiös-rituelle Weise getötet wird. Hierbei werden dem unbetäubten Tier gleichzeitig Luftröhre, Speiseröhre und Halsschlagader durchtrennt. Der Todeskampf dauert meist über zehn Minuten.

Diese völlig unnötige Grausamkeit gegenüber Tieren ist in Deutschland gesetzlich untersagt. Juden haben mit der etwas weit hergeholten Behauptung, das Schächten sei durch die Religionsfreiheit geschützt, eine Ausnahmeregelung erstritten, die es ihnen gestattet, diese archaische Tierquälerei fortzuführen.<a href="https://archive.is/o/qLuDa/https://www.mosaisk.com/artikler/Joedisk-Kosher-Rituel-Slagtning-Schaechtning.php&quot; target="_blank" rel="noopener"> Schächten Video</a>
<h3>Eruv:</h3>Jede größere Stadt in der Juden leben, hat einen Eruv. Dies ist ein durch eine symbolische Schnur eingegrenztes Gebiet, in welchem es frommen Juden gestattet ist, auch am Sabbat (Samstag) leichte Arbeiten zu verrichten wie z.B. einen Schlüssel tragen, Licht einschalten oder einen Fahrstuhlknopf betätigen.

Man mag dies für einen längst überkommenen religiösen Hokus-Pokus halten, aber die in London ansässigen Juden haben erst kürzlich gegen den Widerstand der nichtjüdischen Bevölkerung einen neuen Eruv ausgewiesen.

Sowohl das Europäische Parlament in Straßburg als auch das Weiße Haus in Washington befinden sich (rein zufällig?) in einem als Eruv gekennzeichneten Gebiet.

Herr Bundespräsident, gerne würden wir erfahren, ob das Berliner Regierungsviertel sich ebenfalls, rein zufällig natürlich, innerhalb eines Eruvs befindet. Würden sie die Öffentlichkeit darüber informieren? Sie wollen doch nicht, daß der Eindruck aufkommt, in der BRD wird die Trennung von Staat und Religion nicht so genau genommen, sofern der Judaismus betroffen ist.
<h3>Auf's Kreuz spucken:</h3>Für fromme Juden ist das Bespucken von Nichtjuden und deren religiösen Symbolen eine gottgefällige Tat.

In Israel hat der Haß auf das christliche Kreuz geradezu paranoide Züge angenommen: In vielen Schulbüchern wurde dort nämlich das international gebräuchliche arithmetische Zeichen für Addition "+" durch ein auf den Kopf gestelltes "T" ersetzt (Israel Shahak, "Spitting on the Cross").
<h3>Kol Nidre:</h3>Am höchsten jüdischen Feiertag (Jom Kippur) wird das Gebet "Kol Nidre" gesungen.

Damit erklären Juden alle Gelöbnisse, die sie im kommenden Jahr ablegen werden, im voraus für null und nichtig (vgl. Nedarim 23b).

<strong><em>~~~~~~ Sonstiges ~~~~~~

Gerichtsurteil in der Schweitz – Talmud Zitate nicht gefälscht

Die Neue Luzerner Zeitung muss die Richtigstellung veröffentlichen, dass die Zitate aus dem Talmud von Tierschützer Erwin Kessler NICHT GEFÄLSCHT sind. (Hier gibt noch mehr lächerliche und mörderische Talmud Zitate!) Lesen

Terrorist Nelson Mandela and his jewish helpers

Mandela is not as depicted by the Disney Media

Nelson Mandela


Pictured right. Yossel Mashel Slovo (Joe Slovo). Slovo was born in a shtetl in Lithuania and grew up speaking Yiddish and studying the Talmud. He joined the ANC’s terrorist wing, the Umkhonto we Sizwe, in 1961 and eventually became its commander. He was named Secretary General of the South African Communist Party in 1986. (“Joe Slovo,” Jewish Chronicle, Jan. 13, 1995).
    Slovo had been the ” planner of many of the ANC terrorist attacks, including the 1983 car bomb that killed 19 people and injured many others… Slovo, who had traveled to the Soviet Union many times, was awarded a Soviet medal on his 60th birthday…Slovo is a dedicated Communist, a Marxist Leninist without morality of any kind, for whom only victory counts, whatever the human cost, whatever the bloodshed…Slovo disputes little of his image as ‘the Communist mastermind’ behind the ANC’s armed struggle. For him the fears of South Africa’s whites are both a measure of the ANC’s growing strength and a crucial factor in hastening what he believes will be its ultimate victory. ‘Revolutionary violence has created the inspirational impact that we had intended, and it has won for the ANC its leading position,’ Slovo said.” (“Rebel Strategist Seeks to End Apartheid,” L.A. Times, Aug. 16, 1987, p. 14). When Nelson Mandela’s ANC took over South Africa, Slovo was named Minister of Housing.http://whitelawtowers.blogspot.com/2010_08_01_archive.html

Mandela’s prison number seems to have morphed from 4664 to 46664 


a photo of Ronnie Kasrilswith two other good buddies: Joe Slovo – another White Communist. For decades, Joe Slovo (on the left) was the White man who led the South African Communist Party. He was said to have the rank of Colonel in the KGB. He directed all the Liberation Wars in Southern Africa at one time. When the ANC came to power they made him the Minister of Housing. He died shortly afterwards of cancer. The fellow on the right is Jacob Zuma who went on to become South Africa’s Vice President under Mbeki but whom Mbeki fired recently.http://www.africancrisis.co.za/Article.php?ID=6612&


46664 Bangle Bit of a giveaway.  Danny K, Lionel Richie and Leanne Liebenberg


Knights of Malta


Handshake  Nelson Mandela shares a Masonic handshake with South African Communist Party leader Oliver Tambo.


Vulcan Salute


Rotary symbol (& society)


AIDS-HIV racket  http://reducetheburden.org/ Celebrity sanitizing Psychopathy


David Cameron to honour Rivonia Terrorists in special ceremony – Goldberg, Ahmed and their black puppet will all be visiting Downing Street to meet our idiotic prime minister when they should all be put back in prison.

A Left wing British paper reports that,
‘’Denis Goldberg, Ahmed Kathrada & Andrew Mlangeni were political prisoners convicted at the Rivonia Trial.
 Rivonia trialists Andrew Mlangeni (r) and Denis Goldberg (l). Picture: EWN
LONDON – United Kingdom (UK) Prime Minister David Cameron will today honour three African National Congress (ANC) veterans in recognition of their contribution to the end of apartheid in South Africa.
Denis Goldberg, Ahmed Kathrada and Andrew Mlangeni, were political prisoners convicted at the Rivonia Trial for conspiring to overthrow the apartheid state through sabotage.
They stood together in the face of death 50 years ago and are now to be rewarded for their fight for justice.
The three men felt so passionately about the need for a multiracial-democracy in South Africa they were prepared to give up their lives for it.
The famous trial followed a police raid on an ANC safe house in Rivonia in 1963.
Kathrada and Goldberg were arrested and put in solitary confinement along with Mlangeni who’d been arrested at home.
Between them, the men spent 75 years in prison, but today they’ll be welcomed at Downing Street and at a gala event in aid of a charity which inspires young people to change the world.
Didn’t Cameron once wear a pro-Apartheid tshirt?
 

My thoughts about the Jewish Role in South Africa’s Demise

by Jack Sen
 
 
“Nelson Mandela was radicalised by an evil force from within his movement, with undeniable links to the Soviet Union. Even when the man set his sights on compromise, the radical Jewish element behind his pulpit, had no intention of allowing it. There was simply too much money at stake and ideological glory and capital to lose. The USSR were set on literally seizing all of South Africa’s wealth, as the communist Chinese have successfully done since. Jewish Marxist parasites like Slovo were their ticket.”
This is a truly important article the international media and mainstream historians dictating how we think, do not want you to read. So we can bring you more TRUTH, please be sure to subscribe to our FREE newsletter at the top right hand corner of this page before leaving us today.
So just how deep does Jewish Marxist involvement in Nelson Mandela’s African National Congress Party’s meteoric ascent to power run? Over the next few minutes you’ll meet the men and women behind the black-face of the party.
Before we commence with this most important exposé, I would like to state for the record that the victims of South Africa’s Jewish undoing are not solely white. While the wealthy Jews and white co-conspirators that ruined SA have since left for safer climes with sacks full of diamonds, gold, lithium and resources, the poor white, mulatto, Indian and black masses were left to die andand fight one another to the death.
Marxist hatred spares no one. It’s a group evolutionary strategy that seeks to transfer power and wealth from one group to another. Making it unique is the carnage that’s wrought  when Marxist revolution is the mechanism used to seize power….
One part hatred, one part greed and as the great Jewish Chess player (and critic of Judaism), Bobby Fischer once wrote, “as Jewish as Hanukah.” Jack
The Predominately Jewish Undoing of Once Glorious South Africa: Never Forget
by Jack Sen
Incredible article originally found in his book, How to get Suspended from UKIP and the BNP in 10 Articles and 2 Tweetssmaller book pormo k
 
The American Jewish Times writes “that July 30th will celebrate the 50th anniversary of the raid on Lilisleaf Farm, which at the time served as the headquarters of the Umkonto we Sizwe-the covert and military wing of underground African National Congress. All five of the non-indigenous defendants in the case brought against the group-as was eerily also the case in Marxist Bolshevik Russia, were foreign born Jewish radicals.  Similarly, the majority of the non-black defendants in the earlier Treason Trial (1956) were also Jewish, as was lead counsel and, defense attorneys. Israel’s Haaretz confirms that the head count of white opponents of Apartheid reads like a census list from one of the old Jewish shtetl/ghettos in Lithuania  (from where many South African Jews originated): Joe Slovo, Harold Wolpe, Ruth First, Albie Sacha, Ronald Segal, Dennis Goldberg, Rusty Bernstein, Solly Sachs, Helen Suzman, Ray Alexander, Ronnie Kasrils, Raymond Suttner, Ray Simons, Moishe Geller (American Zionist hatemonger Pamela Geller’s grand father) Wolfie Kodish and many others.”
Let me preface this story-the most in depth study of Jewish involvement with the African National Congress on the web, that the EKP views Nelson Mandela as little more than a Jewish pawn. This article will elaborate on this much ignored element of convicted terrorist Nelson Mandela’s rise to power and the destruction it has left in it’s wake. We also want to state for the record, we are NOT anti-Semitic (intentional misnomer). One of our contributors is in fact a Jewish anti-Zionist & American patriot named Harvey Goldstein. The EKP merely want to disseminate truth.
The mainstream Zionist controlled media will lead you to believe that the fall of South Africa’s so-called ‘fascist’ Apartheid regime was the result of a non-violent, organic revolution led by one Nelson Mandela and his rag-tag band of black freedom fighters; but was it? Does anyone with even the slightest shred of intelligence honestly believe that a gang of black communists had the intelligence & resources to take down a state as powerful as South Africa? These are people that believe raping babies will inoculate them against HIV. South Africa at the time was the world’s 9th largest economy.
Like the American NAACP, SPLC and most global civil rights organisations, the African National Congress (ANC) was dominated by Ashkenazi Jewish Communist radicals. Like most radical & subversive movements, ANC ring leaders were hardly representative of the oppressed dark skinned “victims” one finds on the cover of international magazines. Jews were in total control of the anti-Apartheid movement from its’ inception and Jewish business interests benefited most when the nightmare that has become black rule became a reality.
Although he was a violent, complex, and somewhat contradictory historical figure, we believe Mandela should be viewed in an objective historical manner, & without sentiment. In spite of the fact that the man undeniably has the blood of  hundreds of thousands on his hands, to downplay the role Mandela’s Jewish communist owners had in his rise to power, is to deny history.
To simply demonise the man without exposing the people and ideology behind his action, would be irresponsible.  The EKP values truth above all & will always stay true to our ethos, regardless of its popularity. Unlike the perverse liberal media painting Mandela as a hero, on one hand, & ignorant members of the right vilifying the man without looking at the actual history, on the other, we at the EKP look at the bigger picture-relying on reason & fact, never  sentiment & conjecture. We know that history, like life and people is rarely if ever, black and white. And when it is black, there’s typically an anti-European, anti-Christian Jewish Marxist or anti-European Zionist behind it.
Fact: Nelson Mandela was radicalised by an evil force from within his movement, with links to the Soviet Union. Even when the man set his sights on compromise, the radical Jewish element behind his pulpit, had no intention of allowing it. There was simply too much money at stake and ideological glory to lose. Mandela was too thick to see this, growing more and more radicalised the longer he associated with the Jewish terrorists that had hand picked him for their master plan.
The USSR, with their plants in SA, were set on literally seizing all of South Africa’s wealth, as the communist Chinese have successfully done since. Marxist parasites like Slovo were their ticket.
We demonstrate this thesis beyond any shadow of a doubt in the timeline we have compiled below.
Fact: From Joe Slovo, to Nadine Gordimer, Nathan Sharansky and  Volfie Kodish and ALL of the lawyers that represented the man at home, abroad and across the globe-almost all were Jews.
This is not to say that ALL Jews are bad-something we stated earlier, or that Mandela is not to a certain extent, responsible for his own actions-just that the minds behind the muscle, were of Jewish origin.  In fact the reason why the international media still hides what’s transpiring to your families in South Africa, has a lot to do with who runs the media and controls the narrative. As South Africa in particular is seen by the American Jewish left as the last vestige of Northern European colonial evil;, and the Boer, the poster boys for it-the Zionist media, will do their best to conceal what’s happening to South Africa’s non-black minority. Always recall who in fact facilitated the genocidal conditions in South Africa, when formulating your position on Israel. Remember it is people like Israeli activist and Zionist media darling Pamela Geller, whose grandfather fought alongside black terrorists, that were originally behind bringing bloodshed  into your country.
I’d also like to add that for me South African Apartheid state did NOT represent the European fascist ideal any more than todays Israeli Likud regime do, and their inability to gauge the strength of their enemy,  and move quickly enough with the times, ultimately cost them their country.
A fascist is not only a Western European idealist, but a civic minded pragmatist that seeks to secure his nation’s interests first & foremost. He adjusts policy based on the needs and makeup of the nation. Although governing an overwhelmingly black majority requires an iron hand, the international stage required a bit more delicacy and diplomacy, ESPECIALLY with so many Eastern European/Ashkenazi Jewish radicals, like Geller, behind the scenes.
Blacks, a race of people undeniably incapable of self-governance, need structure and a firm but fair paternalistic government to rule over them and exploit their worth; via a well-intentioned policy, not one based on barbarity. Apartheid’s undoing has as much to do with its heavy handedness & flaws as it does the pawn Mandela and his Jewish owners efforts. If the government had handled the black population as South Africa’s white land and business owners did their labourers while exploiting their services, the country wouldn’t be in the predicament it is in now.
I also base my opinion on the manner in which they treated the country’s Hindu Indian population and other productive, law abiding, ethnic minorities of non=Negro origin. Although Indians and coloureds (mulattos) are slowly moving back to the nationalist parties, their support for the ANC, because of how they were treated under the Apartheid state, was hugely important.
Apartheid’s policies were based solely on race, rather than pragmatism. In fact even Adolf Hitler, the world’s most polarising figure, was far less rigid when it came to racial politics than SA’s apartheid government.  He recognised that policy had to adapt to meet the nation’s interest – granting universal exemptions for German mischlings (part Jews), thousands of patriotic Jews, and non-white soldiers volunteering their services for the German war effort etc. The nationalist governments inability to adjust policy, embrace SA’s other non-black people and soften restrictions fast enough, aided the Internationalist Jew in his global Marxist crusade against South Africa.
Although Mandela might not have fully understood why SA’s Jewish supremacist revolutionaries had taken up his cause -blacks typically aren’t aware of their Jewish masters ulterior motivations for adopting their plight, Mandela was no dupe. Still in contrast to Slovo, even Zuma, Mandela can be seen as an ideological moderate. In our opinion Nelson Mandela made a choice to accept funding and patronage from the first people that offered him  support and became radicalised because of his inability to see right from wrong-that’s it.
by Jack Sen
Article originally found in his book
How to get Suspended from UKIP and the BNP in 10 Articles and 2 Tweets
Most Comprehensive Timeline on the Web Focusing on Zionist Involvement in South Africa’s ANC Party 
April 2, 1985 – Black-Jewish Freedom Seders (Jewish ritual feasts), co-sponsored by the Zionist Jewish Reform movement’s UAHC and the American NAACP honor jailed Soviet Jewish and African dissidents/radicals, including Natan Sharansky and convicted murderer and terrorist, Nelson Mandela.
February 11, 1986 – Zionist criminal, Natan Sharansky is released from Soviet prison. Two days later, the Israeli JTA reports that in 1984, the South African government rejected a proposed prisoner exchange that would have freed both Mandela and Sharansky. Sharansky also comments on his hope that Mandela’s freedom will be secured, referring to Mandela as a “beacon of light in a world of racist tyranny”.
February 17, 1986 – Irwin Cotler, Canadian Jewish attorney representing Sharansky and Mandela, announces an international council of lawyers, most of whom are American Jews,  who will “work relentlessly for the release of all the Sharanskys and Mandelas now rotting in  various prisons in the USSR and South Africa.’”
March 7, 1986 – American Jewish organization, B’nai B’rith’s leader Gerald Kraft calls on South African President P.W. Botha to release Mandela. The ADL follow suit as do several powerful American Jewish organizations.
December 10, 1986 – Accepting the 1986 Nobel Peace Prize in Oslo, Zionist holocaust activist, Eli Wiesel refers to the imprisonment of Mandela, internal exile of Soviet Jew, Andrei Sakharov, and the denial of Polish Jewish leader, Lech Walesa’s freedom of speech a “disgrace of equal magnitude”.
February 2, 1990 – Following a speech by President F.W. de Klerk, in which Mandela’s release from prison was promised, the Jewish community in South Africa, publicly announces through Lithuanian born anti-apartheid Jewish Stalinist, Joe Slovo, that they are hopeful for political reform.
February 11, 1990 –  Nelson Mandela is freed from prison, four years to the day after Sharansky’release. World Jewry, as evidenced by press releases from the  ADL, BB, JDL, Zionist organizations from”sea to shining sea”, is elated
June 10, 1990 – Prior to a U.S. visit, Mandela meets with American Jewish leaders in Geneva, apologizes for calling Palestinian freedom fighters his “brothers in arms” and for any other statements he may have made that “might have offended Jewish groups.” The meeting, described as “warm, friendly and cordial,” reportedly played a role in preempting American Jewish protests against the African National Congress leader.
June 20, 1990 – Mandela welcomed by U.S. Jewish groups. The following night, in a nationally televised program on ABC, Mandela again refers to PLO leader Yassar Arafat as a “comrade in arms,” upsetting Jewish owned ABC television and American Jewish groups that had sponsored  his trip. On June 29, Sharansky meets with Mandela for the first time in Los Angeles asking him to tone down his pro PLO rhetoric. You can’t bite the hand that feeds, or should I say freed you, after all.
July 1, 1990 – A Johannesburg synagogue and Zionist school, is bombed and defaced with graffiti during early hours of the morning. Mysteriously no  casualties or injuries are reported.  Jewish leaders attribute the attack to scapegoating by right-wing nationalist groups, who oppose the community’s support for the anti-apartheid movement. No one takes responsibility for the “crime”. Rumours that the bombing was a false flag circulate.
September 14, 1990 – Despite objections and alleged threats from South African nationalists and some hardline Zionist jews, a Reform rabbi in Johannesburg goes forward with his plan to invite Mandela to speak at his synagogue. Addressing the Reform congregation, the yarmulka-clad Mandela said, “If Zionism means the right of the Jewish people to seize territory and deny the Palestinian people the right to self-determination, we condemn it, but if it means a homeland for our jewish brothers we support it.” The packed synagogue heard Mandela condemn all manifestations of anti-Semitism and declare that ANC membership is open to everyone regardless of race. White and Indian South Africans are skeptical
October 24, 1990 – Mandela arouses the anger of  Australian Jewish groups upon his arrival in Canberra, likening Israel to a “terrorist state” and accusing her of “slaughtering defenseless, innocent Arabs”, forgetting his pledge to Slovo, Sharansky and the American jewish organizations he pandered to during his last visit to the States.  He later backtracks after pressure from Joe Slovo, the ANC’s top Jewish leader and self described “brains” behind the African National Congress.
July 14, 1991 – Following U.S. lead, Israel lifts cultural and economic sanctions against  South Africa after four years of crippling economic warfare. Pandering to the South Africans and strong economic and military ties with the black government commences.
April 15, 1992 – On the eve of Passover, Mandela publicly acknowledges South African Jewry’s “particularly outstanding contribution” to his people’s “struggle for freedom and social justice” for the first time. Mandela states that Jewry “sees themselves in black causes” due to the fact Jews have suffered through “one long historical holocaust for more than two thousand years.” He believes that Jews can more easily identify with blacks than Whites and East Indians, the two groups offering the most opposition to the ANC. Thus commences the official “special relationship” between Mandela and his Jewish backers.
May 4, 1992- South Africa’s Jerusalem Club invites Black speaker to address attendees for the first time, helping to forge ties between the Jewish committee and the Mandela-led ANC. From this point forth Mandela is the offical spokesperson for the  “worlds oppressed”.
August 16, 1992 – As South Africa lifts its apartheid law banning suburban settlement by blacks, Mandela moves to the upscale Jewish suburb of Houghton. Mandela’s new neighbor, member of Parliament Tony Leon of the Democratic Party, brought a gift of chocolate cake, which he left with a member of the household staff in Mandela’s absence.
August 1993 – Addressing the annual conferece of  South African Jewish Board of Deputees, Mandela’s greeted by a standing ovation, confirming improved ties following the leader’s prior remarks about the PLO.
March 1994 – With one month to go before South Africa’s first democtratic presidential elections, a JTA report anticipates “Jewish support” for Mandela’s ANC. South African Jews face the country’s first democratic elections on April 27 with a “mixture of fear and faith for the future” in the country. In spite of the fact that Mandela and the ANC’s rise to power would never have been possible without international Jewry’s financial support., South African Jewry aren’t as convinced, empowering the black majority is in fact the right move. The fears among the approximately 100,000 members of the South African Jewish community primarily relate to the widespread increase in criminal violence, particularly in Johannesburg, where over half the country’s Jews live. Blowback has historically impacted Jewry more than any other people. Think of the Jewish led Bolshevik revolution and how that ultimately blew up in their faces. Gulags anyone?
May 2, 1994 – After several days of voting, Mandela elected president in South Africa’s first “all-race” democratic elections; Jewish sentiment is reported to be optimistic. That Saturday, Nelson Mandela attends Shabbat services at the Green & Sea Point Hebrew Congregation in Cape Town, by far the largest synagogue in the Southern hemisphere. From the pulpit, Mandela, Yamulka and all, appeals for the swift return of Jewish expatriates who left for security concerns.
May 12, 1994 – Mandela meets with Israeli President Ezer Weizman before greeting several international Jewish dignitaries at a meeting in Cape Town. PLO leader Yasser Arafat was invited to join them. “He calls Arafat by his first name, Yasser,” Weizman recalled. “They embraced, and he said he and Arafat were brothers. I said: ‘Then, Mr. President, we are cousins.’ More proof the Palestinians and Israelis, at least the Arab and Sephardic Jewish inhabtants of Israel, have more in common than the Ashkenazim let up
June 1994 – Following Mandela’s election, Israel lifts its seven-year arms embargo against South Africa. The original embargo was introduced by Israels hawkish neo conservative Jewish and WASP partners in Washington.
August 1994 – Mandela is awarded Anne Frank Medal (selected by Dutch Jewry) in Amsterdam for his contributions in advancing democracy in South Africa. Later that month, Mandela states, “The victory of the democratic forces in South Africa is a contribution to this worldwide effort to rid humanity of the evil of racism. It is Anne Frank’s victory. It’s for the people of the holocaust. It is an achievement of humanity as a whole,” Invoking the holocaust is becoming as much a trademark for the Zio-schooled Mandela as his extravgant button downed dress shirts.
November 1994 – Israeli professor Michael Wolfsohn reveals that in 1989, Mandela’s release was on the table as part of a large prisoner exchange for missing Israeli soldier Ron Arad until the Berlin Wall fell.
January 5, 1995 – Housing Minister Joe Slovo, the brains behind the ANC, and one of two Jews to become part of the Mandela’s cabinet, dies of bone marrow cancer. The other Jewish cabinet member, Ronnie Kasrils, would prove to be an even more polarizing figure.
February 1995 – South African Foreign Minister Alfred Nzo announces full South African diplomatic relations with the “State of Palestine,” prompting protest from the Israeli officials that had funded the ANC since its inception.. Blacks biting the jewish hand that fed them increasingly wears on the nerves of the ANC’s jewish backers.
October 1995 – Prior to national local elections, Nelson Mandela joins Jewish ANC candidates in an appeal to the Jewish community not to emigrate from South Africa due to fear of crime. In spite of the ANC’s enormous Jewish ties, many of South Africa’s Jewish population  appear to be ruing  the fall of apartheid and fleeing the country by the tens of thousands. Blowback is the quintessential bitch!
January 1996 – Two main South African Jewish organizations with ties to the Black ANC criticize Mandela’s meeting with Louis Farrakhan, leader of the Nation of Islam, famous for anti-Semitic remarks in the U.S. Mandela apologises publicly, with his Jewish handlers in toe.
February 1996 – Chief Rabbi Yirael Meir Lau shares stories of his imprisonment in a concentration camp with Mandela in Pretoria. Mandela equates apartheid with the “holocaust” for the umpteenth time.
September 20, 1996 – A leading Jewish Newspaper publishes a report citing crime as the greatest reason for Jews leaving South Africa. Jewish communities become more withdrawn as their ties to the ANC strengthen. Publicly black and Jewish solidarity is at it’s peak. Privately, Jews; like Indians, Arabs even some members of the “coloured” or mulatto community, are seen as whites by rampaging South African blacks, fear for their lives and embark on a mass exodus from the nation.
September 1997 – Mandela is presented with an honorary doctorate in philosophy from Israel’s, Ben Gurion University. Zionist organization’s award is presented in Cape Town “because Mandela has indicated he will not visit the Mid East until he is able to make a meaningful contribution to the peace process.”
April 1998 – Mandela appoints Richard Goldstone, a renowned Jewish egal scholar and jurist,  to investigate an alleged high-level plot to overthrow the country’s government involving Mandela’s former wife and several of his former “colleagues”.
July 18, 1998 – The country celebrates the president’s 80th birthday. Mandela also throws secret “wedding celebration”, letting Chief Rabbi Cyril Harris in on the secret a day early in a special ceremony. The ceremony has an  “Afro-Jewish” theme to it.
August 12, 1998 – Mandela and Arafat exchange medals and embrace in a ceremony. Jewish leaders are bemused. seems Mandela still doesn’t get it.
January 1999 –Mandela is a  frequent celebrity bar mitzvah guest at high profile Jewish bar mitzvahs in South Africa.
October 19, 1999 – Mandela arrives in Israel, his adopted homeland, for the first time. Jewish and newly empowered black South Africans anticipate that their president’s visit will yield better relations between the two nations. Having recently visited Iran, Syria, Jordan the backdrop of Iran holding thirteen Jewish prisoners as alleged spies, Mandela agrees to mediate between Israel and her neighbors, stating, “”I cannot conceive of Israel withdrawing if Arab states do not recognize Israel within secure borders.”Mandela is now officially Israels, b*&^%.
February 2000 – Following his presidency, Mandela is named patron in chief of Tikkun, a private Jewish-controlled social services project founded in 1996 providig interracial adult education, skills training and AIDS relief work. Although the agency is privately managed, it is subsidised by the new ANC government.
December 13, 2000 – Mandela is key speaker at opening ceremony of the new South African Jewish Museum.
January 2002 – In Durban, Mandela retracts statements supporting the U.S.-led war in Afghanistan and comments labeling Osama bin Laden a terrorist, upsetting the Jewish community. Although the Jews are a “peace loving folk”, international Jewry openly supports the war on terror and the millions of deaths its caused worldwide.
May 2002- Lazar Sidelsky, a Jewish lawyer who’d given a young Nelson Mandela a job as a clerk in the face of apartheid restrictions, dies in Johannesburg at age 90.
October 2002 –Wolfie Kodesh, Jewish founder of the armed wing of the ANC and former member of the South African Communist party, dies at age 84. Kodesh is praised by Mandela at his funeral in Cape Town. Mandela is a key speaker at the ceremony
December 2003  – Union of Orthodox Rabbis taps new chief rabbi, Warren Goldstein, 32, to succeed Harris in January 2005. Goldstein co-authored a book with Mandela’s grandson, Dumani. Links abound!
August 2004 – Chief Rabbi Cyril Harris accuses the country’s Jews of not sufficiently supporting MaAfrika Tikkun, the community’s privately run but publicly funded outreach initiative. “There’s an unfortunate reluctance, a sort of suspicion about interacting with the black majority — particularly on the part of the older generation — which is absurd,” he said, noting “a kind of restraint” when it comes to non-Jewish causes.
April 2004 – Top  Israeli paper celebrates Jewish and ANC partnership in “rebuilding” South Africa. The new ANC created constitutional court — headed by a Jew, Chief Justice Arthur Chaskalson is touted as the nation’s greatest achievement. The JTA writes that “After some years of demoralization, the Jewish community recently has begun to rebound. It has placed in key leadership positions young, dynamic people who are less burdened by the baggage of apartheid and who are vigorously engaging with symbols of the new South Africa.” It profiles Yehuda Kay, 28, national director of the South African Jewish Board of Deputies; Zev Krengel, 31, chairman of the board’s Johannesburg area council; Avrom Krengel, 35, chair of the South African Zionist Federation; Rabbi Craig Kacev, 32, acting director of the South African Board of Jewish Education; and Warren Goldstein, 32, recently chosen as the country’s chief rabbi.
September 2004 – A review of a book about Zimbabwe by Abe Abrahamson — honorary life president of South African Zionist Federation — mentions that Abrahamson was one of six high profile Jews to visit Nelson Mandela upon the latter’s release from prison.
September 13, 2005 – Former Chief Rabbi Cyril Harris dies of cancer at age 69, and was remembered for offering a prayer at Mandela’s inauguration in 1994.
January 2008 – Anti-apartheid activist Helen Suzman, who visited Mandela in prison on several occasions, and was instrumental in the fall of apartheid, dies.
White and East Indian African Genocide continues.
by Jack Sen

The Soviet Marxist Terrorists Behind Nelson Mandela – ‘Never Forget’

David Cameron to honour Rivonia Terrorists in special ceremony – Goldberg, Ahmed and their black puppet will all be visiting Downing Street to meet our idiotic prime minister when they should all be put back in prison.

A Left wing British paper reports that,

‘’Denis Goldberg, Ahmed Kathrada & Andrew Mlangeni were political prisoners convicted at the Rivonia Trial.

LONDON – United Kingdom (UK) Prime Minister David Cameron will today honour three African National Congress (ANC) veterans in recognition of their contribution to the end of apartheid in South Africa. 

Denis Goldberg, Ahmed Kathrada and Andrew Mlangeni, were political prisoners convicted at the Rivonia Trial for conspiring to overthrow the apartheid state through sabotage. 

They stood together in the face of death 50 years ago and are now to be rewarded for their fight for justice. 

The three men felt so passionately about the need for a multiracial-democracy in South Africa they were prepared to give up their lives for it.

The famous trial followed a police raid on an ANC safe house in Rivonia in 1963. 

Kathrada and Goldberg were arrested and put in solitary confinement along with Mlangeni who’d been arrested at home. 

Between them, the men spent 75 years in prison, but today they’ll be welcomed at Downing Street and at a gala event in aid of a charity which inspires young people to change the world.

Didn’t Cameron once wear a pro-Apartheid tshirt?

 

My thoughts about the Jewish Role in South Africa’s Demise 

by Jack Sen

 

 

“Nelson Mandela was radicalised by an evil force from within his movement, with undeniable links to the Soviet Union. Even when the man set his sights on compromise, the radical Jewish element behind his pulpit, had no intention of allowing it. There was simply too much money at stake and ideological glory and capital to lose. The USSR were set on literally seizing all of South Africa’s wealth, as the communist Chinese have successfully done since. Jewish Marxist parasites like Slovo were their ticket.”

This is a truly important article the international media and mainstream historians dictating how we think, do not want you to read. So we can bring you more TRUTH, please be sure to subscribe to our FREE newsletter at the top right hand corner of this page before leaving us today.

So just how deep does Jewish Marxist involvement in Nelson Mandela’s African National Congress Party’s meteoric ascent to power run? Over the next few minutes you’ll meet the men and women behind the black-face of the party.

Before we commence with this most important exposé, I would like to state for the record that the victims of South Africa’s Jewish undoing are not solely white. While the wealthy Jews and white co-conspirators that ruined SA have since left for safer climes with sacks full of diamonds, gold, lithium and resources, the poor white, mulatto, Indian and black masses were left to die andand fight one another to the death.

Marxist hatred spares no one. It’s a group evolutionary strategy that seeks to transfer power and wealth from one group to another. Making it unique is the carnage that’s wrought  when Marxist revolution is the mechanism used to seize power….

One part hatred, one part greed and as the great Jewish Chess player (and critic of Judaism), Bobby Fischer once wrote, “as Jewish as Hanukah.” Jack

The Predominately Jewish Undoing of Once Glorious South Africa: Never Forget

by Jack Sen

Incredible article originally found in his book, How to get Suspended from UKIP and the BNP in 10 Articles and 2 Tweetssmaller book pormo k

Please be sure to purchase a copy. All proceeds go to helping our efforts in South Africa and Britain. About half the book is in fact about South Africa. Free shipping to South Africa and Britain. 

 

The American Jewish Times writes “that July 30th will celebrate the 50th anniversary of the raid on Lilisleaf Farm, which at the time served as the headquarters of the Umkonto we Sizwe-the covert and military wing of underground African National Congress. All five of the non-indigenous defendants in the case brought against the group-as was eerily also the case in Marxist Bolshevik Russia, were foreign born Jewish radicals.  Similarly, the majority of the non-black defendants in the earlier Treason Trial (1956) were also Jewish, as was lead counsel and, defense attorneys. Israel’s Haaretz confirms that the head count of white opponents of Apartheid reads like a census list from one of the old Jewish shtetl/ghettos in Lithuania  (from where many South African Jews originated): Joe Slovo, Harold Wolpe, Ruth First, Albie Sacha, Ronald Segal, Dennis Goldberg, Rusty Bernstein, Solly Sachs, Helen Suzman, Ray Alexander, Ronnie Kasrils, Raymond Suttner, Ray Simons, Moishe Geller (American Zionist hatemonger Pamela Geller’s grand father) Wolfie Kodish and many others.”

Let me preface this story-the most in depth study of Jewish involvement with the African National Congress on the web, that the EKP views Nelson Mandela as little more than a Jewish pawn. This article will elaborate on this much ignored element of convicted terrorist Nelson Mandela’s rise to power and the destruction it has left in it’s wake. We also want to state for the record, we are NOT anti-Semitic (intentional misnomer). One of our contributors is in fact a Jewish anti-Zionist & American patriot named Harvey Goldstein. The EKP merely want to disseminate truth.

The mainstream Zionist controlled media will lead you to believe that the fall of South Africa’s so-called ‘fascist’ Apartheid regime was the result of a non-violent, organic revolution led by one Nelson Mandela and his rag-tag band of black freedom fighters; but was it? Does anyone with even the slightest shred of intelligence honestly believe that a gang of black communists had the intelligence & resources to take down a state as powerful as South Africa? These are people that believe raping babies will inoculate them against HIV. South Africa at the time was the world’s 9th largest economy.

Like the American NAACP, SPLC and most global civil rights organisations, the African National Congress (ANC) was dominated by Ashkenazi Jewish Communist radicals. Like most radical & subversive movements, ANC ring leaders were hardly representative of the oppressed dark skinned “victims” one finds on the cover of international magazines. Jews were in total control of the anti-Apartheid movement from its’ inception and Jewish business interests benefited most when the nightmare that has become black rule became a reality.

Although he was a violent, complex, and somewhat contradictory historical figure, we believe Mandela should be viewed in an objective historical manner, & without sentiment. In spite of the fact that the man undeniably has the blood of  hundreds of thousands on his hands, to downplay the role Mandela’s Jewish communist owners had in his rise to power, is to deny history.

To simply demonise the man without exposing the people and ideology behind his action, would be irresponsible.  The EKP values truth above all & will always stay true to our ethos, regardless of its popularity. Unlike the perverse liberal media painting Mandela as a hero, on one hand, & ignorant members of the right vilifying the man without looking at the actual history, on the other, we at the EKP look at the bigger picture-relying on reason & fact, never  sentiment & conjecture. We know that history, like life and people is rarely if ever, black and white. And when it is black, there’s typically an anti-European, anti-Christian Jewish Marxist or anti-European Zionist behind it.

Fact: Nelson Mandela was radicalised by an evil force from within his movement, with links to the Soviet Union. Even when the man set his sights on compromise, the radical Jewish element behind his pulpit, had no intention of allowing it. There was simply too much money at stake and ideological glory to lose. Mandela was too thick to see this, growing more and more radicalised the longer he associated with the Jewish terrorists that had hand picked him for their master plan.

The USSR, with their plants in SA, were set on literally seizing all of South Africa’s wealth, as the communist Chinese have successfully done since. Marxist parasites like Slovo were their ticket.

We demonstrate this thesis beyond any shadow of a doubt in the timeline we have compiled below.

Fact: From Joe Slovo, to Nadine Gordimer, Nathan Sharansky and  Volfie Kodish and ALL of the lawyers that represented the man at home, abroad and across the globe-almost all were Jews.

This is not to say that ALL Jews are bad-something we stated earlier, or that Mandela is not to a certain extent, responsible for his own actions-just that the minds behind the muscle, were of Jewish origin.  In fact the reason why the international media still hides what’s transpiring to your families in South Africa, has a lot to do with who runs the media and controls the narrative. As South Africa in particular is seen by the American Jewish left as the last vestige of Northern European colonial evil;, and the Boer, the poster boys for it-the Zionist media, will do their best to conceal what’s happening to South Africa’s non-black minority. Always recall who in fact facilitated the genocidal conditions in South Africa, when formulating your position on Israel. Remember it is people like Israeli activist and Zionist media darling Pamela Geller, whose grandfather fought alongside black terrorists, that were originally behind bringing bloodshed  into your country.

I’d also like to add that for me South African Apartheid state did NOT represent the European fascist ideal any more than todays Israeli Likud regime do, and their inability to gauge the strength of their enemy,  and move quickly enough with the times, ultimately cost them their country.

A fascist is not only a Western European idealist, but a civic minded pragmatist that seeks to secure his nation’s interests first & foremost. He adjusts policy based on the needs and makeup of the nation. Although governing an overwhelmingly black majority requires an iron hand, the international stage required a bit more delicacy and diplomacy, ESPECIALLY with so many Eastern European/Ashkenazi Jewish radicals, like Geller, behind the scenes.

Blacks, a race of people undeniably incapable of self-governance, need structure and a firm but fair paternalistic government to rule over them and exploit their worth; via a well-intentioned policy, not one based on barbarity. Apartheid’s undoing has as much to do with its heavy handedness & flaws as it does the pawn Mandela and his Jewish owners efforts. If the government had handled the black population as South Africa’s white land and business owners did their labourers while exploiting their services, the country wouldn’t be in the predicament it is in now.

I also base my opinion on the manner in which they treated the country’s Hindu Indian population and other productive, law abiding, ethnic minorities of non=Negro origin. Although Indians and coloureds (mulattos) are slowly moving back to the nationalist parties, their support for the ANC, because of how they were treated under the Apartheid state, was hugely important.

Apartheid’s policies were based solely on race, rather than pragmatism. In fact even Adolf Hitler, the world’s most polarising figure, was far less rigid when it came to racial politics than SA’s apartheid government.  He recognised that policy had to adapt to meet the nation’s interest – granting universal exemptions for German mischlings (part Jews), thousands of patriotic Jews, and non-white soldiers volunteering their services for the German war effort etc. The nationalist governments inability to adjust policy, embrace SA’s other non-black people and soften restrictions fast enough, aided the Internationalist Jew in his global Marxist crusade against South Africa.

Although Mandela might not have fully understood why SA’s Jewish supremacist revolutionaries had taken up his cause -blacks typically aren’t aware of their Jewish masters ulterior motivations for adopting their plight, Mandela was no dupe. Still in contrast to Slovo, even Zuma, Mandela can be seen as an ideological moderate. In our opinion Nelson Mandela made a choice to accept funding and patronage from the first people that offered him  support and became radicalised because of his inability to see right from wrong-that’s it.

by Jack Sen

Article originally found in his book

How to get Suspended from UKIP and the BNP in 10 Articles and 2 Tweets

Please be sure to purchase a copy. All proceeds go to helping our efforts in South Africa and Britain. About half the book is in fact about South Africa.

Most Comprehensive Timeline on the Web Focusing on Zionist Involvement in South Africa’s ANC Party 

April 2, 1985 – Black-Jewish Freedom Seders (Jewish ritual feasts), co-sponsored by the Zionist Jewish Reform movement’s UAHC and the American NAACP honor jailed Soviet Jewish and African dissidents/radicals, including Natan Sharansky and convicted murderer and terrorist, Nelson Mandela.

February 11, 1986 – Zionist criminal, Natan Sharansky is released from Soviet prison. Two days later, the Israeli JTA reports that in 1984, the South African government rejected a proposed prisoner exchange that would have freed both Mandela and Sharansky. Sharansky also comments on his hope that Mandela’s freedom will be secured, referring to Mandela as a “beacon of light in a world of racist tyranny”.

February 17, 1986 – Irwin Cotler, Canadian Jewish attorney representing Sharansky and Mandela, announces an international council of lawyers, most of whom are American Jews,  who will “work relentlessly for the release of all the Sharanskys and Mandelas now rotting in  various prisons in the USSR and South Africa.’”

March 7, 1986 – American Jewish organization, B’nai B’rith’s leader Gerald Kraft calls on South African President P.W. Botha to release Mandela. The ADL follow suit as do several powerful American Jewish organizations.

December 10, 1986 – Accepting the 1986 Nobel Peace Prize in Oslo, Zionist holocaust activist, Eli Wiesel refers to the imprisonment of Mandela, internal exile of Soviet Jew, Andrei Sakharov, and the denial of Polish Jewish leader, Lech Walesa’s freedom of speech a “disgrace of equal magnitude”.

February 2, 1990 – Following a speech by President F.W. de Klerk, in which Mandela’s release from prison was promised, the Jewish community in South Africa, publicly announces through Lithuanian born anti-apartheid Jewish Stalinist, Joe Slovo, that they are hopeful for political reform.

February 11, 1990 –  Nelson Mandela is freed from prison, four years to the day after Sharansky’release. World Jewry, as evidenced by press releases from the  ADL, BB, JDL, Zionist organizations from”sea to shining sea”, is elated

June 10, 1990 – Prior to a U.S. visit, Mandela meets with American Jewish leaders in Geneva, apologizes for calling Palestinian freedom fighters his “brothers in arms” and for any other statements he may have made that “might have offended Jewish groups.” The meeting, described as “warm, friendly and cordial,” reportedly played a role in preempting American Jewish protests against the African National Congress leader.

June 20, 1990 – Mandela welcomed by U.S. Jewish groups. The following night, in a nationally televised program on ABC, Mandela again refers to PLO leader Yassar Arafat as a “comrade in arms,” upsetting Jewish owned ABC television and American Jewish groups that had sponsored  his trip. On June 29, Sharansky meets with Mandela for the first time in Los Angeles asking him to tone down his pro PLO rhetoric. You can’t bite the hand that feeds, or should I say freed you, after all.

July 1, 1990 – A Johannesburg synagogue and Zionist school, is bombed and defaced with graffiti during early hours of the morning. Mysteriously no  casualties or injuries are reported.  Jewish leaders attribute the attack to scapegoating by right-wing nationalist groups, who oppose the community’s support for the anti-apartheid movement. No one takes responsibility for the “crime”. Rumours that the bombing was a false flag circulate.

September 14, 1990 – Despite objections and alleged threats from South African nationalists and some hardline Zionist jews, a Reform rabbi in Johannesburg goes forward with his plan to invite Mandela to speak at his synagogue. Addressing the Reform congregation, the yarmulka-clad Mandela said, “If Zionism means the right of the Jewish people to seize territory and deny the Palestinian people the right to self-determination, we condemn it, but if it means a homeland for our jewish brothers we support it.” The packed synagogue heard Mandela condemn all manifestations of anti-Semitism and declare that ANC membership is open to everyone regardless of race. White and Indian South Africans are skeptical

October 24, 1990 – Mandela arouses the anger of  Australian Jewish groups upon his arrival in Canberra, likening Israel to a “terrorist state” and accusing her of “slaughtering defenseless, innocent Arabs”, forgetting his pledge to Slovo, Sharansky and the American jewish organizations he pandered to during his last visit to the States.  He later backtracks after pressure from Joe Slovo, the ANC’s top Jewish leader and self described “brains” behind the African National Congress.

July 14, 1991 – Following U.S. lead, Israel lifts cultural and economic sanctions against  South Africa after four years of crippling economic warfare. Pandering to the South Africans and strong economic and military ties with the black government commences.

April 15, 1992 – On the eve of Passover, Mandela publicly acknowledges South African Jewry’s “particularly outstanding contribution” to his people’s “struggle for freedom and social justice” for the first time. Mandela states that Jewry “sees themselves in black causes” due to the fact Jews have suffered through “one long historical holocaust for more than two thousand years.” He believes that Jews can more easily identify with blacks than Whites and East Indians, the two groups offering the most opposition to the ANC. Thus commences the official “special relationship” between Mandela and his Jewish backers.

May 4, 1992- South Africa’s Jerusalem Club invites Black speaker to address attendees for the first time, helping to forge ties between the Jewish committee and the Mandela-led ANC. From this point forth Mandela is the offical spokesperson for the  “worlds oppressed”.

August 16, 1992 – As South Africa lifts its apartheid law banning suburban settlement by blacks, Mandela moves to the upscale Jewish suburb of Houghton. Mandela’s new neighbor, member of Parliament Tony Leon of the Democratic Party, brought a gift of chocolate cake, which he left with a member of the household staff in Mandela’s absence.

August 1993 – Addressing the annual conferece of  South African Jewish Board of Deputees, Mandela’s greeted by a standing ovation, confirming improved ties following the leader’s prior remarks about the PLO.

March 1994 – With one month to go before South Africa’s first democtratic presidential elections, a JTA report anticipates “Jewish support” for Mandela’s ANC. South African Jews face the country’s first democratic elections on April 27 with a “mixture of fear and faith for the future” in the country. In spite of the fact that Mandela and the ANC’s rise to power would never have been possible without international Jewry’s financial support., South African Jewry aren’t as convinced, empowering the black majority is in fact the right move. The fears among the approximately 100,000 members of the South African Jewish community primarily relate to the widespread increase in criminal violence, particularly in Johannesburg, where over half the country’s Jews live. Blowback has historically impacted Jewry more than any other people. Think of the Jewish led Bolshevik revolution and how that ultimately blew up in their faces. Gulags anyone?

May 2, 1994 – After several days of voting, Mandela elected president in South Africa’s first “all-race” democratic elections; Jewish sentiment is reported to be optimistic. That Saturday, Nelson Mandela attends Shabbat services at the Green & Sea Point Hebrew Congregation in Cape Town, by far the largest synagogue in the Southern hemisphere. From the pulpit, Mandela, Yamulka and all, appeals for the swift return of Jewish expatriates who left for security concerns.

May 12, 1994 – Mandela meets with Israeli President Ezer Weizman before greeting several international Jewish dignitaries at a meeting in Cape Town. PLO leader Yasser Arafat was invited to join them. “He calls Arafat by his first name, Yasser,” Weizman recalled. “They embraced, and he said he and Arafat were brothers. I said: ‘Then, Mr. President, we are cousins.’ More proof the Palestinians and Israelis, at least the Arab and Sephardic Jewish inhabtants of Israel, have more in common than the Ashkenazim let up

June 1994 – Following Mandela’s election, Israel lifts its seven-year arms embargo against South Africa. The original embargo was introduced by Israels hawkish neo conservative Jewish and WASP partners in Washington.

August 1994 – Mandela is awarded Anne Frank Medal (selected by Dutch Jewry) in Amsterdam for his contributions in advancing democracy in South Africa. Later that month, Mandela states, “The victory of the democratic forces in South Africa is a contribution to this worldwide effort to rid humanity of the evil of racism. It is Anne Frank’s victory. It’s for the people of the holocaust. It is an achievement of humanity as a whole,” Invoking the holocaust is becoming as much a trademark for the Zio-schooled Mandela as his extravgant button downed dress shirts.

November 1994 – Israeli professor Michael Wolfsohn reveals that in 1989, Mandela’s release was on the table as part of a large prisoner exchange for missing Israeli soldier Ron Arad until the Berlin Wall fell.

January 5, 1995 – Housing Minister Joe Slovo, the brains behind the ANC, and one of two Jews to become part of the Mandela’s cabinet, dies of bone marrow cancer. The other Jewish cabinet member, Ronnie Kasrils, would prove to be an even more polarizing figure.

February 1995 – South African Foreign Minister Alfred Nzo announces full South African diplomatic relations with the “State of Palestine,” prompting protest from the Israeli officials that had funded the ANC since its inception.. Blacks biting the jewish hand that fed them increasingly wears on the nerves of the ANC’s jewish backers.

October 1995 – Prior to national local elections, Nelson Mandela joins Jewish ANC candidates in an appeal to the Jewish community not to emigrate from South Africa due to fear of crime. In spite of the ANC’s enormous Jewish ties, many of South Africa’s Jewish population  appear to be ruing  the fall of apartheid and fleeing the country by the tens of thousands. Blowback is the quintessential bitch!

January 1996 – Two main South African Jewish organizations with ties to the Black ANC criticize Mandela’s meeting with Louis Farrakhan, leader of the Nation of Islam, famous for anti-Semitic remarks in the U.S. Mandela apologises publicly, with his Jewish handlers in toe.

February 1996 – Chief Rabbi Yirael Meir Lau shares stories of his imprisonment in a concentration camp with Mandela in Pretoria. Mandela equates apartheid with the “holocaust” for the umpteenth time.

September 20, 1996 – A leading Jewish Newspaper publishes a report citing crime as the greatest reason for Jews leaving South Africa. Jewish communities become more withdrawn as their ties to the ANC strengthen. Publicly black and Jewish solidarity is at it’s peak. Privately, Jews; like Indians, Arabs even some members of the “coloured” or mulatto community, are seen as whites by rampaging South African blacks, fear for their lives and embark on a mass exodus from the nation.

September 1997 – Mandela is presented with an honorary doctorate in philosophy from Israel’s, Ben Gurion University. Zionist organization’s award is presented in Cape Town “because Mandela has indicated he will not visit the Mid East until he is able to make a meaningful contribution to the peace process.”

April 1998 – Mandela appoints Richard Goldstone, a renowned Jewish egal scholar and jurist,  to investigate an alleged high-level plot to overthrow the country’s government involving Mandela’s former wife and several of his former “colleagues”.

July 18, 1998 – The country celebrates the president’s 80th birthday. Mandela also throws secret “wedding celebration”, letting Chief Rabbi Cyril Harris in on the secret a day early in a special ceremony. The ceremony has an  “Afro-Jewish” theme to it.

August 12, 1998 – Mandela and Arafat exchange medals and embrace in a ceremony. Jewish leaders are bemused. seems Mandela still doesn’t get it.

January 1999 –Mandela is a  frequent celebrity bar mitzvah guest at high profile Jewish bar mitzvahs in South Africa.

October 19, 1999 – Mandela arrives in Israel, his adopted homeland, for the first time. Jewish and newly empowered black South Africans anticipate that their president’s visit will yield better relations between the two nations. Having recently visited Iran, Syria, Jordan the backdrop of Iran holding thirteen Jewish prisoners as alleged spies, Mandela agrees to mediate between Israel and her neighbors, stating, “”I cannot conceive of Israel withdrawing if Arab states do not recognize Israel within secure borders.”Mandela is now officially Israels, b*&^%.

February 2000 – Following his presidency, Mandela is named patron in chief of Tikkun, a private Jewish-controlled social services project founded in 1996 providig interracial adult education, skills training and AIDS relief work. Although the agency is privately managed, it is subsidised by the new ANC government.

December 13, 2000 – Mandela is key speaker at opening ceremony of the new South African Jewish Museum.

January 2002 – In Durban, Mandela retracts statements supporting the U.S.-led war in Afghanistan and comments labeling Osama bin Laden a terrorist, upsetting the Jewish community. Although the Jews are a “peace loving folk”, international Jewry openly supports the war on terror and the millions of deaths its caused worldwide.

May 2002- Lazar Sidelsky, a Jewish lawyer who’d given a young Nelson Mandela a job as a clerk in the face of apartheid restrictions, dies in Johannesburg at age 90.

October 2002 –Wolfie Kodesh, Jewish founder of the armed wing of the ANC and former member of the South African Communist party, dies at age 84. Kodesh is praised by Mandela at his funeral in Cape Town. Mandela is a key speaker at the ceremony

December 2003  – Union of Orthodox Rabbis taps new chief rabbi, Warren Goldstein, 32, to succeed Harris in January 2005. Goldstein co-authored a book with Mandela’s grandson, Dumani. Links abound!

August 2004 – Chief Rabbi Cyril Harris accuses the country’s Jews of not sufficiently supporting MaAfrika Tikkun, the community’s privately run but publicly funded outreach initiative. “There’s an unfortunate reluctance, a sort of suspicion about interacting with the black majority — particularly on the part of the older generation — which is absurd,” he said, noting “a kind of restraint” when it comes to non-Jewish causes.

April 2004 – Top  Israeli paper celebrates Jewish and ANC partnership in “rebuilding” South Africa. The new ANC created constitutional court — headed by a Jew, Chief Justice Arthur Chaskalson is touted as the nation’s greatest achievement. The JTA writes that “After some years of demoralization, the Jewish community recently has begun to rebound. It has placed in key leadership positions young, dynamic people who are less burdened by the baggage of apartheid and who are vigorously engaging with symbols of the new South Africa.” It profiles Yehuda Kay, 28, national director of the South African Jewish Board of Deputies; Zev Krengel, 31, chairman of the board’s Johannesburg area council; Avrom Krengel, 35, chair of the South African Zionist Federation; Rabbi Craig Kacev, 32, acting director of the South African Board of Jewish Education; and Warren Goldstein, 32, recently chosen as the country’s chief rabbi.

September 2004 – A review of a book about Zimbabwe by Abe Abrahamson — honorary life president of South African Zionist Federation — mentions that Abrahamson was one of six high profile Jews to visit Nelson Mandela upon the latter’s release from prison.

September 13, 2005 – Former Chief Rabbi Cyril Harris dies of cancer at age 69, and was remembered for offering a prayer at Mandela’s inauguration in 1994.

January 2008 – Anti-apartheid activist Helen Suzman, who visited Mandela in prison on several occasions, and was instrumental in the fall of apartheid, dies.

White and East Indian African Genocide continues.

by Jack Sen

Source

Karl Marx: Racist Supremacist, Enemy of Humanity & Hypocrite

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Juden in der Freimaurerei | Jews in Masonry

Juden in der Freimaurerei

#Qanon ist #Tyler siehe auch Video weiter unten

Quelle

Die Freimaurerei 

(seltener auch Maurerei oder Masoney, engl. freemasonry, franz. franc-maçonnerie)

ist eine international agierende, einflußreiche und überstaatliche Vereinigung, welche öffentlich das Streben nach hohen Menschheitszielen wie Humanität, Toleranz, Brüderlichkeit, Selbstlosigkeit und Gemeinnützigkeit zur Schau trägt. Die Mitglieder bilden Gemeinschaften (Logen) und verwenden Symbole, Gebräuche und Bilder, die oft dem Maurerhandwerk, dem Alten Testament und der ägyptischen Mythologie entnommen sind. In gängigen Darstellungen erwecken Freimaurer den Eindruck, daß ihre „königliche Kunst“ auf das Wissen der alten Ägypter zurückgehe.

Zirkel und Winkel: Das weltweite Erkennungs- und Abzeichen der Freimaurerei

Die Stellung der Freimaurerei zwischen den Glaubenslehren

Obwohl es Christgläubigen streng verboten ist, Götzen zu folgen, sich gegen das ausformulierte Glaubensbekenntnis des Neuen Testaments zu stellen, folgten hohe und höchste Repräsentanten in den entstehenden europäischen Nationalstaaten schon seit dem 18. Jahrhundert der Freimaurer-Lehre. Sie fühlten scheinbar keinerlei Bedenken und keinerlei inneren Widerstand dabei, als gläubige Christen (oder als in der Öffentlichkeit das Christentum repräsentierende Fürsten, Gelehrte und Großbürger) sich Freimaurer-Logen anzuschließen. Außerchristliche Riten zu feiern – und solche Glaubensinhalte als „höhere“, geheimzuhaltende Wahrheit anzuerkennen, die Christen, Moslems und Juden eigentlich verboten sind –, ist Teil des Freimaurerlebens.

Es zählt dazu auch, fremde Gottheiten und Götzenbilder anzubeten, sowie fremde magische Siglen als Talismane zu verwenden. Sowohl Moslem-Führer als auch namhafte Christen fanden sich einst und finden sich jetzt in Hochgrad-Freimaurerlogen. Aber weder LuzifersLicht, noch babylonische oder altägyptische Gottheiten sind Teil der christlichen Glaubenslehre. Indem die Freimaurerei die christliche Lehre schnöde und herablassend als „Fabelei“ (in den Worten der Okkultistin Helena P. Blavatsky) behandelt, stellt sie sich selber stillschweigend über sie; die sogenannte „Toleranz“ der Freimaurer ist also nichts anderes als ein verheimlichter Machtanspruch, ein verheimlichtes Hegemonialziel. Die Auffassung von christlichen Dogmen als bloßer „Fabelei“ entspricht zwar dem Elite-Bewußtsein der gesellschaftlich privilegierten Freimaurer, sie hat aber keinen religiösen Zusammenhang mit den christlichen Lehren. So gesehen ist das Freimaurerlogentum eine länderübergreifende Sekte.

Die Freimaurer-Tradition ist in einem speziellen Sinn tatsächlich uralt, als sie einer jahrtausendealten Tendenz der Geschichte entspricht, synkretistisch Material aus untergegangenen Hochreligionen religiös nachzuverwerten. Nicht die magischen Anschauungen selber sind authentisch, aber der mit diesen Aussagen verknüpfte Sezessions-Anspruch. Es gibt in unserem Kulturkreis also tatsächlich einen heimlichen Siegeszug von uralten Sekten, die sich Teile der Konkursmasse von Glaubensformen des antiken Rom, Ägyptens, Babylons und jüdisch-mystischer Traditionen anverwandelt haben. Ein vorherrschender Zweck dieser halb im Geheimen, halb in der Öffentlichkeit agierenden Elite-Religion ist die Etablierung einer tyrannischen Weltregierung im Sinne einer Neuen Weltordnung (NWO), die Schaffung eines Einheits-Weltreichs. Und auch die Bereitstellung überlegener Taktiken, um in der direkten Machtentscheidung persönliche Konkurrenten auszumanövrieren, die nicht zu den Verschwörern zählen, leistet die Freimaurer-Verschwörung effektiv.

Geschichte

Entstehung

Als sichtbare Organisation ist die Freimaurerei aus den Tempelrittern hervorgegangen, der Gründungsort ist die Kapelle von Rosslyn. Traditionelle Bestandteile reichen bis ins alte Ägypten zurück. Die Mitarbeiter beim Bau der Kapelle nannten sich Brüder, übten bei der Aufnahme einen Ritus und verpflichteten sich zur Geheimhaltung. Um sich zu verständigen, griffen sie auf geheime Merkmale und Zeichen zurück.

In London bildete sich 1717 ein Bund, der sich „die Kunst des winkelrechten Bauens an der Vervollkommnung des eigenen Ichs und der gesamten Menschheit“ zum Ziel seiner Bestrebung und Tätigkeit gesetzt hatte. Er nannte sich Bund der „Freimaurer“ (engl. Loge). Spätere Konstitutionsbeschlüsse legten fest, daß der Bund frei von Schranken sei, also ohne Rücksicht auf Nationalität, Farbe und Rasse und der religiösen und politischen Anschauung.

Es entstanden in fast allen Nationen Freimaurer-Logen. Nach der Gleichstellung der Judenu. a. in England und Frankreich traten diese verstärkt den Logen bei.

Die menschheitsbeglückenden Ideen sowie gesellschaftlicher Ehrgeiz führten dazu, daß es zum guten Ton der Angehörigen höherer Schichten gehörte, Mitglied der Freimaurerloge zu sein. So kam es, daß Freimaurer bald fast alle führenden Stellen in Politik und Wirtschaft vereinigten.

Die Freimaurerei nahm sich das Recht und sah es als ihre Pflicht an, Revolutionen zu fördern oder selbst hervorzurufen. Die Französische Revolution 1789 war die erste Revolution, die nach den Plänen der Freimaurerei verlief. Bis 1790 waren in Frankreich ca. 700 Logen entstanden. Der 14. Juli, der Tag des Bastillesturms, wurde zum Feiertag der Weltloge erklärt. Einer der berühmtesten Freimaurer, Quartier la Tente, gab auf dem zweiten internationalen Freimaurerkongreß in Paris im Jahre 1900 unumwunden zu, daß das Hauptziel der Weltfreimaurerei sei, die Welt aus den Angeln zu heben. Als Endziel bezeichnete er die Errichtung der Weltrepublik.

Der VS-amerikanische Freimaurer Woodrow Wilson mit seinen tschechischen Freimaurerbrüdern Masaryk, Klofac und Kramar auf einer antideutschenHetzkarte

Deutschland

Die Einkreisung des Deutschen Reichesim Ersten Weltkriege war das Werk der Weltfreimaurerei, um wie behauptet die „freimaurerischen Ideale“ zu bewahren und durchzusetzen.

Einer der Kriegshetzer war der Hochgradfreimaurer König Eduard VII.von England. Mit der hauptsächlich duch Marxisten organisierten Novemberrevolte von 1918 strömten neue politische Ideen nach Deutschland. Die Freimaurerei hat im Reiche durch ihre Vertreter Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann, Kurt Eisner, Karl Liebknecht, Walther Rathenau, der Hochgradfreimaurer war, die „Novemberrevolution“ inszeniert und das Deutsche Volk in maßloses Elend geführt. Vor allem wurden der Nationalsozialismus und andere völkische und nationale Bewegungen bekämpft. Die Thule-Gesellschaft um Rudolf von Sebottendorf war logenähnlich aufgebaut, einige wenige NSDAP-Mitglieder waren auch in anderen Logen organisiert. Das Dritte Reichzerschlug offiziell die Freimaurerei, da es sich um einen „gefährlichen jüdischen Weltorden“ handele und es keine fremdartigen Geheimgesellschaften im neuen Reich geben dürfe.

Am 17. August 1935 ordnete Innenminister Wilhelm Frick das Verbot der Freimaurerei in Deutschland an. In Erlangen und Chemnitz wurden Logenmuseen eingerichtet, die der Volksaufklärung dienten.

In Deutschland waren in den 1930er Jahren ca. 80.000 Männer in Logen organisiert. Heute sind ca. 14.000 Männer in 470 aktiven Logen organisiert. Darüber hinaus arbeiten etwa 50 liberale Logen und Logen angeblich ohne jede Anerkennung einer Großloge in der BRD. Die Propaganda Due war bis 1982 eine verbrecherische Freimaurer-Geheimloge, die Wirtschaft, Polizei, Geheimdienste und Politik infiltrierte.

Es wurde und wird oft behauptet, daß es auch judengegnerische Freimaurerlogen in Deutschland gab. So soll die Große Landesloge judenfeindlich eingestellt gewesen sein. Dies ist jedoch falsch. Artikel „Antideutscher Internationalismus“ am 1. Mai 1926:

„Man kann ein sehr guter Deutscher sein, Freimaurer ist man aber erst dann, wenn man seine freimaurerische Überzeugung nicht auf den deutsch-vaterländischen Standpunkt der Enge und Kleinheit stellt, sondern wenn man eine Plattform findet, auf der auch der andere stehen kann, wenn man ein Mann der Auslese, ein deutscher Jude ist.“

Die Große Landesloge war ebensowenig antijudaistisch wie irgendeine andere Großloge in Deutschland oder in der Welt.

Frankreich

Einem Bericht des französischen Magazins „L’Express“ zufolge hat sich die Zahl der Freimaurer in Frankreich seit 1970 vervierfacht. 2011 gehörten mehr als 160.000 Personen französischen Freimaurer-Logen an. Pro Jahr würden 3.500 weitere Franzosen Mitglied.[1]

Juden in der Freimaurerei

Das Judentum fand zum 18. Jahrhundert mit der – in Gesinnung und Habitus seit je – erzjüdischen Freimaurerei ein entscheidenes Mittel, um die nationale Politik und später die Weltpolitik entscheidend für seine Wünsche und Ziele zu beeinflussen. Dank der Freimaurerei erreichten die Juden Gleichstellung mit den Bürgern und konnten öffentliche Ämter bekleiden.

Der Rabbiner Dr. Isaak Wise erklärte in der Zeitschrift „Israelite of America“ vom 3. August 1866:

„Die Freimaurerei ist eine jüdische Institution. Jüdisch sind ihre Geschichte, ihre Grade, ihre Haltung und ihre Aussagen von Anfang bis Ende.“

Die freimaurerische Zeitschrift „Le Symbolisme“ aus Frankreich schrieb 1928:

„Es wird der erste Akt der Freimaurerei sein, die jüdische Rasse zu glorifizieren, die den göttlichen Gehalt des Wissens unverändert aufbewahrt. Dann werden sie sich auf die jüdische Rasse stützen, um die Grenzen auszulöschen.“

Das Judentum erstrebt den Weltjudenstaat, d. h. nach Zerstörung aller souveränen Nationalstaaten die Zusammenfassung aller Menschen in einem Weltstaat, der, aus Wirtschaftsprovinzen zusammengesetzt, unter zentraler jüdischer Leitung stehen soll. Walther Rathenau hat dieses jüdische Endziel in seinem Buch „Der Kaiser“[2] mit klassischen Worten gezeichnet:

„In hundert Jahren hat die französische Revolution den Kreis der Erde umschritten und sich restlos verwirklicht. Kein Staat, keine Verfassung, keine Gesellschaft, kein Herrscherhaus blieb vor ihr bewahrt. Ihr pathetischer Gedanke war: Freiheit und Gleichheit. Ihr unausgesprochener Wunschgedanke war: Befreiung des Kleinbürgers. Ihr unbewußter, wahrer und praktischer Gedanke war: Verdrängung der feudalen Vorherrschaft durch die kapitalistische Bourgeoisie unter Staatsform des plutokratisch-konstitutionellen Regiments. Der pathetische Gedanke der russischen Revolution ist Menschheit. Der Wunschgedanke: Diktatur des (zeitweiligen) Proletariats und idealisierter Anarchismus. Der praktische Zukunftsgedanke: Aufhebung der europäischen Schichtung unter der Staatsform soziallierender Freistaaten. In einem Jahrhundert wird der praktische Gedanke des Ostens so restlos verwirklicht sein, wie heute der praktische Gedanke des Westens. Im Hintergrunde der Zeiten steht wartend ein letzter Gedanke: die Auflösung der Staatsformen und ihre Ersetzung durch ein bewegliches System selbstverwaltender Kulturverbände unter der Herrschaft transzendenter Idee. Dieser Gedanke aber setzt eine veränderte Stufe der Geistigkeit voraus.“

Symbole, Zeremonien und Kleidung

Überprüft der Freimaurer die Symbole, die Zeremonien, die Kleidung des Ordens, wird er entdecken, daß in der Freimaurerei alles jüdisch ist:

  1. Hiram, dessen Tod gerächt werden muß
  2. Salomon, dessen Tempel wieder aufzubauen ist
  3. Die babylonische Gefangenschaft, aus der es zu befreien gilt
  4. Die Bezugnahme auf Abraham, Judith und Ester
  5. Die Quelle von Siloa in Juda
  6. Jehova, der jüdische Gottesname
  7. Die mit der mosaischen identische Chronologie
  8. Zorobabel, der jüdische Anführer bei der Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft
  9. Die pompösen Titel, die sie einander in den Hochgraden geben: Ritter des Orients, Großpontifex von Jerusalem, usw.
  10. Die beiden Säulen Jakim und Boaz, die sich am Logeneingang befinden, stehen für Israel und Juda, die Vereinigung der beiden Reiche. Derjenige, der dieser Gesellschaft beitritt, hört von nichts anderem mehr reden als von Personen, Dingen oder Geschehnissen, die einen Bezug auf die Juden haben![3]

Freimaurer und Politik

Goethe war in seiner Eigenschaft als hoher Beamter von seinem Fürsten in die Loge entsandt worden, um diese – insbesondere nach eventuellen staatsgefährdenden Umtrieben – auszuspionieren.

Die Freimaurerei bestreitet seit ewigen Zeiten und ohne nachlassende Vehemenz, politisch tätig zu sein. Das ist für die „Geschäftsmaurerei“ der Johannisgrade (das sind die untersten drei Grade: Lehrling, Geselle, Meister) auf kommunaler Ebene nicht einmal die halbe Wahrheit und bezogen auf die Hochgrade und die „große Politik“ eine freche Lüge.

Welchen Einfluß Freimaurer ausüben, beweisen die vielen Mordanschläge freimaurerischer Anarchisten auf Monarchen und politisch unbequeme Persönlichkeiten. 1894 starb Zar Alexander der Dritte einen rätselhaften Tod. Im selben Jahr kam es zu vier Mordanschlägen gegen den französischen Staatspräsidenten Marie François Sadi Carnot durch den italienischen Anarchisten Sante Geronimo Caserio. Carnot, selbst Freimaurer, hatte die Einkreisungspolitik gegen Deutschland durch den Geheimvertrag mit Rußland maßgeblich vorangetrieben, vermochte jedoch durch seine große Volksbeliebtheit die radikalere Politik des französischen Freimaurerführers Théophile Delcassé zu verhindern. Am 23. Juni starb er an den Folgen einer Stichwunde. Am 8. August wurde der spanische Ministerpräsident Don Antonio Cánovas del Castillo ermordet, ebenfalls Freimaurer, der sich den Wünschen seiner Logenbrüder immer mehr entzogen hatte. Am 10. September 1898 wurde Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn durch den „Anarchisten“ Luigi Lucheni ermordet, am 29. Juli 1900 König Humbert von Italien und am 6. September der amerikanische Präsident William McKinley durch den „Anarchisten“ Leon Czolgosz. Das Todesurteil gegen Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este sprachen okkulte Hochgradfreimaurer in Frankreich bereits 1911 aus. Der Erzherzog erfuhr 1912 davon und ließ durch einen höheren Beamten des ungarischen Ministeriums, von Kleeberg, die Freimaurer seines Landes überwachen. Doch von Kleeberg war selbst Freimaurer. Er hatte sich vor seiner Loge eidlich zu Gehorsam und Verschwiegenheit verpflichtet. Schließlich haben die Freimaurer 1914 durch das Attentat von Sarajevo auf den Erzherzog den Ersten Weltkrieg begonnen.[4]

Als Gustav Stresemann, Kanzler und Außenminister des Deutschen Reiches, im Oktober 1929 begraben wurde, hielt sein freimaurerischer Großmeister, der Pastor Dr. Karl Habicht, einen Nachruf, in dem es wörtlich hieß: „Überhaupt ist von Stresemann zu sagen, daß er, der große Staatsmann mit dem weiten Blicke, sich als ein seiner Großloge untergeordnetes Glied dadurch bewährte, daß er, sobald freimaurerische Fragen auf der Tagesordnung standen, seien es Fragen der internationalen Beziehungen oder sonstige Fragen, ehe er seine Entschließung traf, mich um Rat und Richtlinien fragte.“

VIDEO Q anon #Tyler der Türwächter – Israel you never walk alone

Gegnerschaft

Wahrheitsbewegung: Keine Macht den Lügen und den Logen

Die Freimaurerei ist seit ihrem Bestehen auf scharfe Gegnerschaft gestoßen. Eine Feindschaft mit der Freimaurerei besteht heute hauptsächlich in nationalen und völkischen Kreisen, früher traten oft Katholiken den Logen entgegen. Der Geheimbund der Freimaurer wurde u. a. in den 1920er/30er Jahren in Ungarn, Portugal und Italien verboten. Der Nationalsozialismus lehnte den Freimaurerbund ab, er wurde demnach 1933–1935 offiziell im Deutschen Reichbeseitigt.

In England wurde die Freimaurerei von den Scald Miserables bekämpft, in Italienvon den Zappatori, der Antifreimaurerliga Gullimo Luigi, der Lega antimassonica und der Union générale antimaconnique, in den Vereinigten Staaten von Amerika von der Anti-Masonicparty, in Frankreich von dem Comité anti-maçonnique de Paris und der Ligue de défense nationale contre la francmaçonnerie.

Die Morgan-Affäre in Nordamerika führte von 1826 an durch ein volles Jahrzehnt zu schweren wohlbegründeten Freimaurerverfolgungen. William Morgan wollte ein Werk über die Freimaurerei herausgeben. Morgan wurde von freimaurerischen Offizieren entführt und wahrscheinlich umgebracht. Die Täter wurden zu Gefängnis verurteilt. Diese Affäre führte zur Gründung der Anti-Masonic-Party, die zwar in der Präsidentschaftswahl scheiterte, aber die Gouverneurswahlen in Neuyork und Vermont gewinnen konnte.

VS-Präsident John F. Kennedy sagte in einer Rede, daß einige Leute es gerne sähen, wenn der VS-Präsident nur der Ehren-Vorsitzende einer „großen bruderschaftlichen Organisation“ sei.[5] Er sehe dies jedoch nicht so und gedenke, sein Amt im Interesse des Volkes auszuüben. Kennedy wurde sodann 1963 im Amt ermordet.

Deutschland

In Deutschland hatten sich „Antimassonische Sozietäten“ gebildet, die aber nicht freimaurerisch waren; sie waren ähnlich wie die Freimaurerverbände aufgebaut, nahmen auch Frauen auf und beschränkten sich auf adlige Mitglieder. Da die deutschen Fürsten zum großen Teil selbst Freimaurer waren und die preußische Großloge unter dem Schutz der Hohenzollern stand, konnte sich eine ernste Gegnerschaft nicht entwickeln, obwohl die katholische Kirche nie ihren Kampf dagegen aufgab; auch Protestanten wie der Theologieprofessor Pfarrer Ernst Wilhelm Hengstenberg und der Generalsuperintendent Johann Friedrich Möller erblickten in ihr eine Gefahr für die Kirche. Die schärfsten Gegner im 19. Jahrhundert waren in Deutschland die Jesuiten, besonders die Patres Pachtler, Gruber, Bresciani und Schneemann.

Mit dem Aufhören des Protektorats durch die Hohenzollern wurde auch in Deutschland das Angriffsfeld gegen das Freimaurertum frei. Den Kampf eröffnete der österreichische Nationalrat Dr. Friedrich Wichtl mit seinem Buch „Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik“ (1919). Er suchte den Nachweis zu erbringen, daß die Freimaurerei mit allen revolutionären Bewegungen, mit allen politischen Morden verknüpft sei, daß sie vor allem die Schuld im Ersten Weltkrieg trage am Rückzug an der Marne, vor dem verspäteten Einsatz der deutschen Flotte, an der Zermürbung der deutschen Front und an der politischen Umwälzung (→ Novemberrevolte). Sie stehe völlig unter jüdischem Einfluß und erstrebe die jüdische Weltherrschaft. Sie sei international gebunden, unterstehe unbekannten Obern, denen gegenüber die Mitglieder durch fürchterliche Eide zu unbedingtem Gehorsam verpflichtet seien. Als Begründung führte Wichtl die Mitgliedschaft zahlreicher führender Staatsmänner der Weltkriegs- und Nachkriegszeit an. Zur Verteidigung bestritt die deutsche Freimaurerei u. a. die Mitgliedschaft der von Wichtl genannten Staatsmänner und den Zusammenhang der deutschen Logen mit Organisationen wie dem „Freimaurerbund zur aufgehenden Sonne“, den „Oddfellows“, dem jüdischen „B’nai B’rith“, der „Allgemeinen Freimaurerliga“, dem „Alten und Angenommenen Schottischen Ritus“ und überhaupt mit der ausländischen und vorzüglich der romanischen Maurerei.

Einen großangelegten Kampf gegen die Freimaurerei führten General Erich Ludendorff und seine Frau Mathilde Ludendorff und der von ihnen gegründete Tannenberg-Bund; sie sahen in ihr eine den deutsch-völkischen Zielen feindliche „überstaatliche Macht“. Was die den Freimaurern kritische Literatur in der Weimarer Republik bewirkt hat, kann bestens an der Mitgliederentwicklung der ältesten 1772 gegründeten Lübecker Freimaurer-Loge (Johannis-Loge Füllhorn zu Lübeck) abgelesen werden, die im Zenit 1924 „stolze“ 455 Brüder zählte, von denen im Februar 1933 noch 110 Mitglieder übrig waren, wobei es der Hervorhebung bedarf, daß ein Druck der nationalsozialistischen Staatsführung zur Selbstauflösung der Logen erst im Sommer 1935 ausgeübt wurde.

Im Jahre 1937 fand in der Schweiz eine Volksabstimmung über eine Verfassungsinitiative statt, die ein Verbot der Freimaurerei und anderer Geheimgesellschaften vorsah. Dieses Referendum hatte zwar keinen Erfolg, aber immerhin votierte etwa ein Drittel der Wähler für ein solches Verbot.

Alfred Rosenberg faßte in seiner Schrift „Freimaurerische Weltpolitik im Lichte der kritischen Forschung“ (1929) die Gründe der Gegnerschaft des Nationalsozialismus gegen die Freimaurerei zusammen:

  1. Die romanisch-angelsächsischen Logen haben eine gegen das Deutsche Reich gerichtete Politik neben der allgemeinen Staatspolitik geführt. Oft fiel beides zusammen.
  2. An der Spitze aller deutschfeindlichen Kräfte ging und geht der Großorient von Frankreich, gefolgt namentlich von der serbischen Freimaurerei.
  3. Die liberal-plutokratische Logenpolitik befindet sich in stärkster Abhängigkeit von der jüdischen Finanz.
  4. Die deutsche Gesamtmaurerei hat die fremden Freimaurer verteidigt und sich mitschuldig gemacht an der Einschläferung des deutschen Volkes. Der linke Flügel befindet sich in unmittelbarer Abhängigkeit von der französisch-jüdischen Maurerei. Daß stellenweise glatter Landesverrat vorliegt, erscheint als erwiesen.
  5. Der „nationale“ und „christliche“ Flügel hat weder Ritual noch Weltanschauung aufgegeben. Sein „Nationalismus“ ist bloß erzwungene zeitliche Sicherheitsfärbung.
  6. Weil niemand den einzelnen Maurer zu werten vermag, so hat jeder deutsche Freimaurer die Folgen dieser Verurteilung des Ganzen auf sich zu nehmen. Deshalb darf kein Maurer der NSDAP angehören und umgekehrt.

Das oberste Parteigericht entschied im Jahr 1934, daß „kein Freimaurer und niemand, der jemals einer Freimaurerloge angehört hat, Mitglied der Partei werden kann und, falls er doch Aufnahme findet, niemals ein Parteiamt verwalten kann.“

Kritik

Das jahrzehntelange Leben in Symbolen und in dem freimaurerischen Brauchtum bewirkt, dem Autor Detlef Winter zufolge, eine chronische Schädigung der Denk- und Urteilskraft. Der Freimaurer ist dann nicht mehr in der Lage, dem Reichtum der Gedanken natürlichen und freien Lauf zu lassen, namentlich über alle die Freimaurerei betreffenden Fragen sachlich und logisch nachzudenken. Das ist gleichsam das Ergebnis einer intensiven Gehirn- und Charakterwäsche. Absoluter Gehorsam nämlich, hierarchische verborgene Strukturen, strikte Geheimhaltung und andere widernatürliche Einengungen der autonomen menschlichen Natur bewirken zweifelsfrei Deformationen des Charakters. Hinzu kommt das (fälschliche) Bewußtsein, einer „Elite“ anzugehören, obwohl alle Kennzeichen des Logenlebens doch den Eindruck des Gegenteils vermitteln sollten, nämlich einer unsichtbaren Elite zu dienen. Elitedenken mit rabitater Geheimhaltung zu verknüpfen, erzeuge eigentliche Hybris.[6]

Wesen

Eine Freimaurerei

Die Freimaurerei muß unterschieden werden zwischen freimaurerischer Idee, freimaurerischen Systemen und freimaurerischer Mimikry.

  • Die Freimaurerische Idee trägt den richtungsgebenden Gedanken des Weltfreimaurertums. So ist der Kosmopolitismus das spezifisch Freimaurerische.
  • Die freimaurerischen Systeme bestehen aus verschiedenen Lehrarten bzw. Unterrichtsmethoden, nach denen man Menschen in die freimaurerische Theologie einführt und sie zu Freimaurern erzieht.
  • Die freimaurerische Mimiky ist das vielseitige Anpassungsvermögen der Logen an den gemeinen Volkscharakter, an die Umgebung, ist die äußerste Formulierung der Freimaurer aus dem „Gesetz der Landschaft“. Man sucht ganz allmählich das Denken derselben durch sorgfältig unter mehr oder weniger kräftige patriotische Floskeln verstreute kosmopolitische Ideen in weltrepublikanische Gebärden zu lenken.

Zudem wird oft behauptet, einige Freimaurerlogen würden unabhängig arbeiten und seien isoliert. In Wirklichkeit gibt es nur „eine“ Freimaurerei. Der Hochgradmaurer August Horneffer schrieb in „Der Bund der Freimaurer“ auf Seite 2:

„Wer in den Freimaurerbund eintritt, muß ein Gelübde ablegen, muß sich einer feierlichen Einweihung unterziehen, muß nicht unbedeutende Opfer darbringen und sieht sich nach Vollzug dieser Bedingungen innerhalb eines geistigen Familien- und Verwandtschaftskreises. Alle Freimaurer auf dem Erdenrund nennen ihn Bruder!“

Die „Leipziger Freimaurerzeitung“ vom 28. Juni 1873 berichtete:

„Für uns Maurerbrüder ist die Loge nicht bloß der eng begrenzte Raum von vier Wänden; das Universum ist die Loge.“

Großmeister Quartier la Tente von der Großloge „Alpina“ in der Schweiz, Mitglied des „Vereines deutscher Freimaurer“, Leipzig, sagte im Juni 1901 auf dem Freimaurerkongreß in Genf:

„Wir haben den Gegnern des freimaurerischen Lichtes klarzumachen, daß alle Logen solidarisch sind und die Freimaurerei eine Einheit bildet.“

Vollkommen isolierte Freimaurerlogen gibt es nicht. Jede Einzelloge (auch sogenannte „Winkellogen“) und jeder engere Logenbund (Großloge) tritt von selbst

  1. in den Nationallogenverband,
  2. in den Gesamtlogenverband der ganzen Erde (Universal-Großloge) ein, welcher seinen lebendigen Ausdruck durch die zu erstrebenden allgemeinen (internationalen) Maurerkongresse und auf denselben zu wählenden obersten Beamtenkollegien erhalten soll.“

Ebendort, Seite 7:

„… In derselben Weise steht die National-Großloge unter den Gesetzen der Universal-Großloge …“

Die Logen tarnen vor der Öffentlichkeit und vor den niederen Graden diese Weltverbundenheit sorgfältig, oder vernebeln den wahren Sinn der Worte und Ziele durch „Phrasen und Menschlichkeit“.

Grade

Die Freimaurerei gliedert sich grundsätzlich in drei Grade, die als blaue Johannisfreimaurerei bezeichnet wird. Diese drei Grade heißen Lehrling, Geselle und Meister. Sie stellen keine Hierarchie dar, sondern beschreiben den Weg der persönlichen Weiterentwicklung.

Im Lehrlingsgrad, der Stufe der Selbsterkenntnis, soll der Lehrling seine eigene menschliche Unvollkommenheit erkennen, die durch den rauhen Stein symbolisiert wird. Eigene Fehler sollen erkannt und beseitigt werden können. Mit dieser Fähigkeit wird er in den Gesellengrad befördert, dessen Symbol der kubische Stein ist. Der Geselle soll sich in Selbstbeherrschung üben können, eine Voraussetzung, damit die behauenen und winkelgerechten Steine wirklich zu einem gemeinsamen Tempelbau der Humanität zusammenpassen. Der Meister-Grad, die Stufe der Selbstveredelung, hat als Symbol das Reißbrett. Der Meister soll sich der Vergänglichkeit des menschlichen Lebens bewußt werden und durch das Vorbild seiner Zeichnung mithelfen, daß der Tempelbau zur Vollendung geführt werden kann.

Zusätzlich gibt es verschiedene sogenannte Hochgradsysteme. Da deren Arbeitsfarbe rot ist, werden sie auch manchmal als rote Grade bzw. Andreas-Logen bezeichnet. Sie führen angeblich nicht darüber hinaus, sondern vertiefen nur die Lehren des Lehrlings-, Gesellen- und Meistergrades, daher bezeichnet man diese auch als Erkenntnis- oder Vervollkommnungsstufen.

Berühmte Freimaurer

 Hauptartikel: Prominente Freimaurer

Zitate

Adolf Hitler (1943)

  • „Zur Stärkung seiner politischen Stellung versucht er [der Jude], die rassischen und staatsbürgerlichen Schranken einzureißen, die ihn zunächst noch auf Schritt und Tritt beengen. Er kämpft zu diesem Zwecke mit aller ihm eigenen Zähigkeit für die religiöse Toleranz – und hat in der ihm vollständig verfallenen Freimaurerei ein vorzügliches Instrument zur Verfechtung wie aber auch zur Durchschiebung seiner Ziele. Die Kreise der Regierenden sowie die höheren Schichten des politischen und wirtschaftlichen Bürgertums gelangen durch maurerische Fäden in seine Schlingen, ohne daß sie es auch nur zu ahnen brauchen.
  • The meaning of NaZi = National Zionist

Alfred Rosenberg (1939)

  • „Hierher gehört das kirchlich-christliche Mitleid, das auch in der freimaurerischen ‚Humanität‘ in neuer Form aufgetaucht ist und zu der größten Verheerung unseres gesamten Lebens geführt hat. Aus dem Zwangsglaubenssatz der schrankenlosen Liebe und der Gleichheit alles Menschlichen vor Gott einerseits, der Lehre vom demokratischen rasselosen und von keinem nationalverwurzelten Ehrgedanken getragenen ‚Menschenrecht‘ andererseits, hat sich die europäische Gesellschaft geradezu als Hüterin des Minderwertigen, Kranken, Verkrüppelten, Verbrecherischen und Verfaulten ‚entwickelt‘.“[8]
  • „Die neue Lehre der Humanität war die ‚Religion‘ der Freimaurer. Diese hat bis auf heute die geistigen Grundlagen einer universaIistisch-abstrakten Bildung abgegeben, den Ausgangspunkt aller ichsüchtigen Glückseligkeitspredigten, sie hat (bereits um 1740) auch das politische Schlagwort der letzten 150 Jahre ‚Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit‘ geprägt und die chaotische, völkerzersetzende ‚humane‘ Demokratie geboren.“[9]

Kristjan Rakowskij (1938)

  • „Berücksichtigen Sie, daß zu jener Zeit die Regierenden aller alliierten Nationen mit ganz wenigen Ausnahmen Freimaurer waren.“[10]

Personal-Amt des Heers (1944)

  • „Die Vertretung der Hochgrad-Logen ist in jedem Lande ‚der oberste Rat‘. Diese Vertretungen der Hochgrad-Logen aller Länder sind wiederum zentral von einer Stelle aus geleitet, die in jüdischen Händen liegt. Der rein jüdische Bnai Brith-Orden ist aufs engste mit der obersten Geheimzentrale verbunden.“[11]
  • „Das Brauchtum (Ritual) der Freimaurerei wurde unter dem Einfluß des Judentums stets weiter ausgestaltet und ist heute fast rein jüdisch. Die Freimaurerei baut in ihren kultischen Handlungen am zukünftigen Welttempel Salomos, nennt sogar ihren Großmeister ‚Stellvertreter Salomos‘ und hat fast alles, was mit dem biblischen Tempel Salomos zusammenhängt, als Symbol übernommen. Paßworte, Erkennungszeichen, Bildzeichen und das Hauptstück des Rituals, die Hiramslegende, entstammen restlos dem Judentum. So kann man die Freimaurerei eine völlig jüdische Einrichtung nennen.“[11]
  • „Die Verlogenheit des Judentums und der Freimaurerei kann sich in nichts besser zeigen als in der Tatsache, daß nach unten in den Johannis-Logen das demokratische Prinzip gepredigt und auch durchgeführt wird, während im Supreme Consil, dem obersten Rat, das autoritäre Prinzip, also das Führungsprinzip, gilt, weil die Spitzen der Freimaurer ganz genau wissen, daß die demokratischen Prinzipien unweigerlich zum Verfall führen. Eine verlogenere und gefährlichere Organisation hat die Weltgeschichte jedenfalls noch nicht kennengelernt.“[12]

Houston Stewart Chamberlain

  • „Der Freimaurer ist ein künstlicher Jude.“[13]

Ausblick

Als Dank für die jahrhundertelange Mitarbeit am Bau des Tempel Salomo, d. h. an der Zerstörung der arischen Völker und Errichtung der jüdischen Weltherrschaft, wird die Freimaurerei alsbald nach der äußeren Machtübernahme vom Judentum vernichtet. Siehe hierzu:

Rakowskij: „Die Freimaurer haben jene erste deutliche Lektion nicht begriffen, nämlich die Große Revolution, in der sie eine bedeutsame revolutionäre Rolle gespielt haben und die die meisten Freimaurer verschlang, voran ihren Großmeister, den Herzog von Orleans, besser gesagt, den König, der auch Freimaurer war, und danach Girondisten, Hebertisten, Jakobiner … und wenn einige überlebten, so geschah es dank Napoleon Bonaparte und seinem Putsch im Brumaire.
Kuzmin: „Wollen Sie damit sagen, daß die Freimaurer bestimmt sind, durch die Hände der Revolution zu sterben, die von Ihnen selber herbeigeführt wird?
Rakowskij: „Ganz richtig … Sie haben eine tief geheim gehaltene Wahrheit formuliert. Ich bin Freimaurer, Sie werden es gewußt haben, nein? Also gut. Ich werde Ihnen also das große Geheimnis sagen, das man immer dem Freimaurer zu enthüllen verspricht – aber das man ihm weder im 25ten, noch im 33ten, noch im 93ten, noch im höchsten Grade irgend eines der Riten enthüllt. Ich kenne es, selbstverständlich nicht weil ich Freimaurer bin, sondern weil ich zu „Jenen“ gehöre. Die ganze Bildung des Freimaurers und das öffentliche Ziel der Freimaurerei geht dahin, alle notwendigen Voraussetzungen für die kommunistische Revolution zu schaffen und zur Verfügung zu stellen, natürlich unter verschiedenen Vorwänden, die sie unter ihrem bekannten Dreispruch verbergen. Und da die kommunistische Revolution die Liquidation der ganzen Bourgeoisie als Klasse und die physische Liquidation jedes politischen Führers der Bourgeoisie voraussetzt, ist das wirkliche Geheimnis der Freimaurerei der Selbstmord der Freimaurerei als Organisation und der physische Selbstmord jedes irgendwie bedeutenden Freimaurers. Nun verstehen Sie schon, warum, wenn dem Freimaurer ein solches Ende vorbehalten ist, man Mysterien, Theaterszenen und soundsoviel „Geheimnisse“ benötigt – um das wirkliche Geheimnis zu verbergen. Lassen Sie sich, wenn Sie dazu Gelegenheit haben, nicht entgehen, sich in irgendeiner zukünftigen Revolution die Geste von Erschrecken und Blödheit zu betrachten, die auf dem Gesicht eines Freimaurers erscheint, wenn er kapiert, daß er von den Händen der Revolutionäre sterben soll. Wie er kreischt und sich auf seine Verdienste um die Revolution berufen will! Das wird ein Schauspiel, um auch zu sterben – aber vor Lachen!
Zu diesem Zwecke werden wir alle hinrichten lassen, die unseren Regierungsantritt mit der Waffe in der Hand begrüßen. Jede Neugründung irgend einer geheimen Gesellschaft wird ebenfalls mit dem Tode bestraft werden. Die jetzt bestehenden und bekannten Geheimgesellschaften, die uns gute Dienste geleistet haben und noch leisten, werden wir auflösen. Ihre Mitglieder werden in fern von Europa gelegene Erdteile verschickt werden. Auf diese Art werden wir mit den Nichtjuden, die freimaurerischen Logen angehören und davon zuviel wissen, verfahren. Diejenigen, welche wir aus irgendeinem Grunde verschonen werden, werden sich unter dem ständigen Druck, ausgewiesen zu werden, befinden.

Siehe auch

Literatur

Freimaurer-Wiki

  • Encyclopedia de la Masoneria, selbstdarstellendes Freimaurer-Wiki in fünf Sprachen. Dort erklärt die Redaktion: „Die Akademie betrachtet sich selbst als einen Ort freimaurerischer Ökumene und hat sich darüber hinaus zu einer Plattform entwickelt, auf der sich Vertreter aller freimaurerischer Systeme über alle von Anerkennungsfragen gezogenen Grenzen hinweg zusammenfinden, um das allen Freimaurern gemeinsame, die Schaffung einer humanen, toleranten und brüderlichen Gesellschaft zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen persönliche und korporative Mitglieder aus allen freimaurerischen Systemen. Damit entspricht diese Bildungseinrichtung hervorragend dem Impetus des Freimaurer-Wikis.“

Monographien

Lexikonartikel

  • Horst E. Miers: Lexikon des Geheimwissens. Wilhelm Goldmann Verlag, München 1993, ISBN 3-442-12179-5, S. 223–227
  • Caroline Klima: Das Große Handbuch der Geheimgesellschaften. Freumaurer, Illuminaten und andere Bünde. Bei tosa im Verlag Carl Ueberreuter, Wien 2007, ISBN 978-3-85003-096-0, S. 164–212
  • Gerald Willms: Die wunderbare Welt der Sekten. Von Paulus bis Scientology.Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, ISBN 978-3-525-56013-6 [6. Kapitel: Die esoterische Ordensszene und das moderne Logentum, S. 140–157]

Artikel in Periodika

Filmbeiträge

Verweise

Hörbücher

Filmbeiträge

Fußnoten

  1. Hochspringen  Deutschlandradio Kultur, 27. April 2011: „L’Express“: Zahl der Freimaurer in Frankreich seit 70ern stark gestiegen
  2. Hochspringen  Walther Rathenau: Der Kaiser. S. Fischer Verlag, Berlin 1919, S. 54 ff.
  3. Hochspringen  Vgl.: Die geheime Macht hinter den Zeugen Jehovas von Robin de Ruiter, Durach 1995, S. 62–64
  4. Hochspringen  vgl.: Friedrich Wichtl: Dr. Karl Kramarsch. Der wahre Anstifter des Weltkrieges(PDF-Datei)
  5. Hochspringen  Video der Rede (undatiert). Zitat: „Now I know there are some people who say that this isn’t any business of the President of the United States […] and who believe that the President of the United States should be the honorary chairman of a great fraternal organization and confine himself to ceremonial functions, but that isn’t what the Constitution says, and I did not run for President of the United States to fulfill that office in that way.“
  6. Hochspringen  Detlef Winter: Aphorismen, Zitate und Bibliographie zur Freimaurer-Kritik, S. 14
  7. Hochspringen  Adolf Hitler: Mein Kampf. 1943, Seite 345
  8. Hochspringen  Alfred Rosenberg: Der Mythus des 20. Jahrhunderts. 1939, Seite 169
  9. Hochspringen  Alfred Rosenberg: Der Mythus des 20. Jahrhunderts. 1939, S. 200 f.
  10. Hochspringen  Josef Landowsky: Rakowskij-Protokoll. Nachdruck Faksimile Verlag, Bremen 1987, S. 41
  11.  Hochspringen nach: 11,0 11,1 96-book.png Personalamt des Heeres (Hg.): Wofür kämpfen wir?, 1944, S. 15
  12. Hochspringen  Personal-Amt des Heers: Wofür kämpfen wir. 1944, S. 17
  13. Hochspringen  Michael Angele: Der Feind ist maskiert und lauert überall, FAZ, 3. August 2000, S. 4 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  14. Hochspringen  Josef Landowsky: Rakowskij-Protokoll, Editorial NOS, Madrid, 1950. Deutsche Übersetzung: Dürer Verlag, Buenos Aires, 1987, S. 41–42
  15. Hochspringen  Ulrich Fleischhauer: Gerichts-Gutachten zum Berner Prozeß – Die echten Protokolle der Weisen von Zion, U. Bodung-Verlag, Erfurt, 1935, S. 333
  16. Hochspringen  Forces occultes, BitChute, mit englischen Untertiteln und englischer Vertonung, 8. April 2019

The meaning of NaZi = National Zionist [video]

JewTube banned this video for hate speech (speech they hate).

https://vids.theoven.lol/video/the-meaning-of-nazi-national-zionist

Krieg und Frieden | die 180° Kehrtwende des Donald Trump | Sammlung Zitate

 

Published on May 2, 2017
Machen Sie sich ihr eigenes Bild: http://bit.ly/2pBAu9b
Jürgen Elsässer im Gespräch mit Tino Perlick und Marc Dassen.

77 Tage – länger war US-Präsident Donald Trump nicht im Amt gewesen, als er ohne völkerrechtliche Deckung und bar einer Erlaubnis des US-Kongresses am 6. April 59 Tomahawk-Raketen auf die syrische Luftwaffenbasis Al-Schairat bei Homs abfeuern ließ. Während er damit im Nahen Osten die Konfrontation mit Assads Bündnispartner Moskau riskierte, kündigte Trump zeitgleich gegenüber Chinas Staatspräsident Xi Jinping an, allein gegen Nordkorea vorgehen zu wollen – dem Anschein nach, wegen dessen erbärmlichen Atomprogramms. Zwei Tage später schickte er einen Marine-Kampfverband vor Koreas Küste. War es etwa das, was Trump mit „Frieden durch Stärke“ meinte?

Machen Sie sich ihr eigenes Bild! COMPACT Edition Nr.4 zeigt auf 122 Seiten auf, was Donald Trump vor, während und nach dem Wahlkampf zu seinen Zielen erklärt hat – und was die Lügenpresse Ihnen vorenthielt oder nur verzerrt geschildert hatte. „Krieg und Frieden: Donald Trumps Reden – Erstmals auf Deutsch“ ist schon jetzt ein historisches Standardwerk.

Inhalt: Krieg und Frieden – „Donald Trumps Reden – Erstmals auf Deutsch“
-Warum ich Präsident werden will
-Was sich in der Außenpolitik ändern muss
-America First – Was heißt das?
-Eine andere Wirtschaftspolitik
-Obama und Clinton haben den IS entfesselt
-Die Innere Sicherheit ist bedroht
-Rassismus-Keule und Political Correctness
-Für eine Mauer an der Grenze zu Mexiko
-Die Schmutzkampagne der Clinton-Maschine
-Spaß muss sein: Eine launige Tischrede
-Dankesrede nach dem Wahlsieg am 8. November 2016
-Mein Traum – Amtseinführung am 20. Januar 2017
-Die Umsetzung der Wahlversprechen
-Fake News als Feinde des Volkes
-Donald Trump – Sein Leben in Zitaten

Putin Spielball Des Rom Und Zion Weltjudentums 25.07.2014 Putins Versprechen 09.01.2014

Russland unter Putin ist nur ein Spielball von Rothschild und Konsorten!

Putin – Spielball des Rom- und Zion-Weltjudentums – 25.07.2014

Zur Erinnerung: Putin’s Versprechen! – 09.01.2014
Posted by Maria Lourdes – 25/01/2014

Mehr über das hinterlistige Spiel des römischen Vatikan- und englischen Zion-Weltjudentums finden Sie hier unter:

http://trutube.tv/wahrheit

Wir sollen  uns heute von den modernen Polit-Sektierern, Figuren wie Stalin, Putin und die Zaren als ruhmreiche Ritter gegen London und Washington anpreisen lassen.

Den Deutschen tischt man heute längst vergangene historische Begebenheiten auf, wie die Hilfe der Zaren Russlands an das Deutsch Reich, um den Deutschen heute zu suggerieren, dass die direkten Nachfolger der Sowjets dabei helfen würden, Deutschland von dem angloamerikanischen Establishment zu befreien.

Ausgerechnet die konservativen deutschen Erben des alten Preußens erhoffen sich heute die Rückkehr zu Glanz und Gloria mit Hilfe der russischen Machthaber, deren direkte Vorfahren Preußen vernichtet und die DDR auf deutschem Boden etabliert hatten!

Genauso hoffen die Kinder und Enkel der deutschen Soldaten an der Ostfront im zweiten Weltkrieg heute, dass sie dank Russland bessere Zeiten erleben werden. Verkehrter geht es nicht mehr. Gerade WallStreet und die City of London pumpten Geld in die Sowjetunion unter Stalin, damit jener letztendlich Deutschland vom Osten aus bezwingen und halbieren würde.

Es durfte damals kein freies, souveränes Deutschland geben und heute sollen wir uns entscheiden zwischen Pest und Cholera, zwischen angloamerikanischem Establishment und Russland.

Der Golda Meir-Stalin/Kaganovich Pakt und heutige Weltpolitik.

Ein Artikel von autarkes-Rattelsdorf, mein Dank an Svea für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Das heutige Russland unter Putin ist genauso wie die westliche Hemisphäre des Planeten nur ein Spielball der Geldmächtigen. Wer bei der Führung in Russland Hoffnung sucht, liegt einem gewaltigen Irrtum auf.

Immer wieder haben Menschen versucht von offizieller russischer Seite eine Antwort auf den völkerrechtlichen Status Deutschlands zu bekommen.

Bisher ohne Erfolg. Es erschien einem fast so, als ob sich die Russen klar daran halten würden, dass man sich nicht in die Angelegenheiten von Deutschland einmischt. Heute glaube ich, dass die russischen Stellen sehr gut dokumentieren, wer in Deutschland ein System-Kritiker ist.

Auf jeden Fall mischt sich Russland sehr wohl in die deutsche Wahrheitsbewegung ein, aber indirekt, so dass es nicht viele bemerken.

Erinnert Ihr Euch noch an Alexander Rahr, der zusammen mit Genscher daran beteiligt war, dass der Verbrecher Michail Chodorkowski aus dem Gefängnis in Russland entlassen wird? Schauen wir uns kurz diesen Alexander Rahr genauer an. Lesen wir mal, was Wikipedia über ihn schreibt:

“Alexander Rahr (* 2. März 1959 in Taipeh, Republik China) ist ein deutscher Osteuropa-Historiker, Politologe und Publizist. Er gilt als einer der namhaftesten Russland-Experten und ist Autor mehrerer Bücher über den russischen Präsidenten Wladimir Putin. … Alexander Rahr studierte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Rahr war Mitarbeiter des Forschungsprojekts „Sowjetelite“ des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien (BIOst). Er war Analytiker in den Think Tanks von Radio Liberty und Rand Corporation. Achtzehn Jahre arbeitete er für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und war zuletzt Leiter des Berthold Beitz-Zentrums – Kompetenzzentrum für Russland, Ukraine, Belarus und Zentralasien. Rahr sitzt im Lenkungsausschuss des Petersburger Dialogs. Dort ist er auch Mitkoordinator des Arbeitskreises Zukunftswerkstatt. Er ist Forschungsdirektor des Deutsch-Russischen Forums. Seit Juni 2012 ist er Senior Advisor der Wintershall Holding GmbH und berät den Präsidenten der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer AHK.

Rahr war an der Seite Hans-Dietrich Genschers wesentlich an der Erwirkung einer Amnestie des ehemaligen Oligarchen und Kremlkritikers Michail Chodorkowski beteiligt. (Er ist Autor zahlreicher Bücher über Russland, wie beispielsweise Biographien über Michail Gorbatschow  und Wladimir Putin. Putin nach Putin oder Der kalte Freund)

Er ist Mitglied des russischen Clubs Waldai und des ukrainischen Netzwerkes Yalta European Strategy (YES). 2003 wurde Rahr das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er ist Ehrenprofessor der Moskauer Diplomatenschule und der Higher School of Economics, Moskau.”

Das COMPACT-Magazin von Jürgen Elsässer organisierte bisher zwei sog.

“Souveränitätskonferenzen” in Deutschland. Jürgen Elsässer und COMPACT sind in der der deutschen Wahrheitsbewegung sehr bekannt. Da stellte sich mir natürlich die Frage, wie COMPACT es schafft Alexander Rahr als Redner zu bekommen.

Und da entdeckte ich, dass neben dem COMPACT-Magazin ja auch das sog. “Institut de la Démocratie et de la Coopération (Paris)” [Institut für Demokratie und Zusammenarbeit] die “Souveränitätskonferenzen” ausrichtet.

“Institut für Demokratie und Zusammenarbeit”, das hört sich ja fast an wie eine dieser vielen demokratischen Denkfabriken, die George Soros so gerne gründet, um ein Land hinterher im Sinne der Geldmächtigen zu revolutionieren. Schlagen wir uns weiter durch zwei Wikipedia-Artikel:

“Das Institut für Demokratie und Zusammenarbeit (russisch Институт демократии и сотрудничества, engl. Institute for Democracy and Cooperation) ist eine Denkfabrik mit Sitz in Moskau und Filialen in Paris und New York. Es wurde im Januar 2008 mit dem Ziel gegründet, die Lage der Menschenrechte in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Staaten zu beobachten.

Leiterin der Pariser Filiale ist die ehemalige Duma-Abgeordnete Natalija Narotschnizkaja, Leiter der New Yorker Filiale ist Andranik Migranjan. Das Institut wird nach eigenen Angaben überwiegend durch Spenden aus Russland finanziert und gilt nach Darstellung der staatlich-russischen Russia Beyond the Headlines als regierungsnah“

Macht Euch  kurz klar, was das heißt:

Eine regierungsnahe Denkfabrik aus Russland organisiert also Souveränitätskonferenzen in Deutschland! Und wer leitet die Pariser Filiale des “Instituts für Demokratie und Zusammenarbeit”?
Natalija Alexejewna Narotschnizkaja (russisch Наталия Алексеевна Нарочницкая; * 23. Dezember 1948 in Moskau) ist eine russische Historikerin, Politikerin und Diplomatin.

Ihre Ausbildung erhielt sie am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen. Von 1982 bis 1989 arbeitete sie als sowjetische Diplomatin bei der UNO in New York. 2003 wurde sie als Abgeordnete der linksnationalistischen Partei Rodina in die russische Staatsduma gewählt. Im Jahr 2008 übernahm sie die Leitung der Pariser Filiale des neu gegründeten Instituts für Demokratie und Zusammenarbeit.
Russland spielt nur die Gegenseite im globalen Spiel der scheinbaren Kräfte. Russland übernimmt den Part ganz spezielle Themengebiete der NWO zu verbreiten. Einige dieser Punkte sind folgende:

  1. Die Alien-Propaganda. Die UNO ist dafür verantworltich, dass es überhaupt in manchen Ländern offizielle Stellen gibt, die das UFO-Phänomen beobachten. Über die “VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen” versucht die UNO den Glauben an außerirdische Besucher zu stärken, um dadurch die Religionen aufzuweichen. Russland übernimmt hier einen aktiven Part.
  2. Die Raumfahrt-Lüge. Begonnen hat diese Lüge die UdSSR mit ihrer gefälschten ersten Stratosphärenfahrt von Yuri Gagarin. Da sich die USA, Russland und China hier nicht gegenseitig ins Fleisch schneiden, besteht ein geheimes Abkommen zwischen diesen Mächten, zusammenzuarbeiten. Obwohl rein strategisch ein großes Interesse für China und Russland bestehen sollte z.B. die Mondlandungslüge zu entlarven, schweigen sich beide Seiten konsequent darüber aus.
  3. Die “Whistleblower”-Lüge. Sowohl die russische und die westliche Seite schaffen sog. “Whistleblower”, um das globalistische Konzept der UNO zu stärken. Russland verteidigt z.B. den falschen Whistleblower Edward Snowdon und davor den falschen Whistleblower Julian Assange. Beide sprachen sich für globale Regelungen aus, um die internationale Sicherheit zu verbessern, gemeint haben sie natürlich die Befugnisse der UNO zu erweitern. Auf der westlichen Seite versucht man auch Whistleblower aufzubauen, aber mit weniger Erfolg, der letzte war Michail Chodorkowski.
  4. Menschenrechte und Demokratie. In Russland und den USA gelten die Menschenrechte und die Demokratie als höchstes Gut. Schon einmal hatte die UdSSR unter Stalin diesen Kurs gefahren. Beide leere Begriffe dienen politischen Absichten und nicht dem “Frieden und der Freiheit der Völker” wie so oft betont.

  5. Russland und die USA sehen den Schutz Israels als eine ihrer wichtigsten Aufgaben. Putin machte diese Haltung deutlich, als er wiederholt sagte, dass Israel heute ganz speziell vom internationalen Terrorismus bedroht sei.

Is Putin kosher?

Link zum Video (wurde leider gelöscht)
Nochmals hochgeladen hier:

Backup

Doch nun zu dem Thema, das diesem Artikel auch die Überschrift gegeben hat.
Der amerikanische Jude Jack Bernstein übermittelt uns in seinem Buch “Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistisch, marxistischen Israel” den sog. Golda Meir-Stalin/Kaganovich-Pakt, den Israel über Golda Meir mit der UdSSR abgeschlossen hat.

Dieser Pakt beinhaltet folgende Punkte:

  • Israel erlaubt es keinem Land des Westens Militärbasen in Israel zu bauen.
  • Israel erlaubt es einer kommunistischen Partei offen in Israel zu arbeiten
  • Israel schließt keinen Beschluss oder Vertrag ab, um den Palästina-Konflikt zu lösen
  • Israel beeinflusst das Judentum, speziell in den USA, damit diese eine Politik in die westlichen Ländern einführen, die Israel gegenüber den Arabern bevorzugt
  • Israel sollte seine marxistische Wirtschaftspolitik weiterführen und Freie Marktwirtschaft aus Israel fern halten
  • Die Sowjets betreiben eine pro-arabische Politik als Deckmantel, um ihre wahren Absichten zu verdecken. Die Sowjets helfen den Arabern, aber lassen sie niemals so stark werden, dass sie eine Bedrohung für Israel werden könnten. So kann die marxistische Doktrin auch Einzug in islamische Ländern bekommen.
  • Die Sowjets lassen russische Juden über ihre Satelliten-Staaten nach Israel auswandern, wenn diese das wünschen. Sollte es die Situation erfordern öffnen die Sowjets auch die russischen Grenzen für die jüdische Auswanderung
  • Die Sowjets garantieren die absolute Sicherheit Israels

Nachdem ich die russische Politik ausgiebig beobachtet habe, komme ich zum Ergebnis, dass der Golda Meir-Stalin/Kaganovich-Pakt heute immer noch gilt. Lediglich die Wirtschaftspolitik beider Länder dürfte sich nach dem Abschalten der UdSSR geändert haben.

Linkverweise:

Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistisch, marxistischen Israel – Jack Bernstein, ein amerikanischer Jude, wanderte nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 von den USA in das gelobte Land Israel aus. Nachdem er dort sechs und ein halbes Jahr wohnte, nun verheiratet und um vieles klüger, kehrte Bernstein nach Amerika zurück.Er hat dieses von ihm so bezeichnete “marxistische, rassistische” Land für immer verlassen. In diesem Buch berichtet Bernstein die erschreckende Wahrheit darüber, wie Israel nach seinen Worten ein Land des Terrorismus und der Gewalttätigkeit geworden ist. hier weiter

Die Rothschilds – Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens! hier weiter

Das sind die neuen Propaganda-Tricks des Putin-Kultes! Man sollte darauf hinweisen, dass bei der Operation Anti-Putin im Grunde die gleichen Lügen und Desinformations-Mittel und -Techniken zum Einsatz kommen, wie schon in der Operation Anti-Stalin.

Der Unterschied besteht darin, dass es heute weiter entwickelte Massenkommunikationsmittel gibt, wie das Internet, globales Fernsehen, soziale Netzwerke, Netzwerke von Nichtregierungsorganisationen und Blogger, die durch Fördergelder finanziert werden. hier weiter

Zur Erinnerung: Putin’s Versprechen!

Die russische Gesellschaft werde nie den Holocaust vergessen und alle jüdischen Menschen, die ihr Leben gaben, um den Nationalsozialismus zu besiegen, sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei seinem Treffen mit dem israelischen Amtskollegen Shimon Peres am Donnerstag in Moskau. hier weiter
Putin und die 25 MYTHEN der Russophobie – verfasst von Lupo Cattivo!

Wer ist Wladimir Putin? Welche Politik strebt er mit dem Westen an?

Wie steht es um die Menschenrechte und die Freiheit in Russland unter seiner Führung?

Ist Wladimir Putin ein Agent der NWO? Fragen über Fragen und niemand war bisher wirklich in der Lage, diese Fragen, zumindest für mich, zufriedenstellend zu beantworten. hier weiter

Heilsame Ent-Täuschung:

Vladimir Putin ist endgültig entlarvt!

In den Kreisen deutscher Patrioten hält sich hartnäckig das Gerücht, Wladimir Putin sei „unser Freund im Kreml“.

Die Tatsache, dass Putin als KGB-Offizier einige Jahre in der DDR verbrachte und fließend Deutsch spricht, hat sie dazu verführt.

Nichts in seiner Amtsführung lässt aber darauf schließen, dass dem so sei. Ganz im Gegenteil: hier weiter

Ich habe ein Problem: Das Leben zwischen zwei Heimaten, die ich unendlich liebe. Artikel von  Russian Moscow Lady Wozu ich das alles geschrieben habe? Weil es mir sehr wichtig ist, dass Frieden zwischen Russland und Deutschland herrscht und es nie wieder zu einer Auseinandersetzung kommen wird. Und es tut mir unendlich weh, wenn ich die Hetzberichte hier über Russland lese und auch einige Kommentare, die es an sich haben. hier weiter

ZWEI MÜTTER VON EINEM PUTIN – Die Sache mit der Biographie des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Rußland ist zweigleisig. Einerseits gibt es eine „offizielle Biographie“, die mit keinem Wort den Lebensabschnitt von 1952 -1975 erwähnt und anderseits gibt es mehr als drei inoffizielle Biographien, die aber in punkto Jugendjahre von Putin mehr Licht ins Dickicht bringen als die „offizielle“. hier weiter

Die Sonne geht im Osten auf – Putin wörtlich (Kreml-Veröffentlichung): “Erinnern wir uns bitte an den Vertrag von Versailles, der ohne Russlands Beteiligung zustande kam. Viele Experten folgerten, dass Versailles die Geburtsstätte des 2. Weltkriegs war. Und ich stimme dieser Sicht absolut zu, denn der Versailler Vertrag war gegenüber dem deutschen Volk unfair. Er lud den Deutschen Einschränkungen und Lasten auf, unter denen sie zusammenbrachen. Der Kurs für das kommende Jahrhundert war damit festgelegt worden.” hier weiter

Putin’s Eurasien: Die Pläne von Wladimir Putin zur Verwirklichung der Eurasischen Idee – Anlässlich eines offiziellen Besuchs in Seoul hat der russische Präsident Wladimir V. Putin vorgeschlagen, die südkoreanische Hauptstadt mit Europa per Zug zu verbinden. Dieses Projekt setzt voraus, über Nordkorea zu gehen. hier weiter

Russland im Zangengriff – Peter Scholl-Latour – Alle reden von der Rivalität zwischen den USA und der aufstrebenden Weltmacht China. Das Schicksal der einstigen Supermacht Rußland hingegen wird sträflich vernachlässigt. Dieser Zangengriff wird unvermeidlich extrem nationalistische Reaktionen hervorrufen; alles steuert auf eine weltpolitische Krise zu. hier weiter

Aufrüsten im Wettlauf um die riesigen Rohstoffschätze im Nordpolarmeer. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat die Stationierung von Streitkräften in der Arktis angeordnet. Die Zeitung „Wedomosti“ hält dies für einen weiteren Schritt im langjährigen Wettlauf um die riesigen Rohstoffschätze im Nordpolarmeer. hier weiter

Amerikas neuer Kalter Krieg gegen Russland – Bernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind. Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein.

»Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.« Zbigniew Brzezinski hier weiter

Raketenschild-Pläne bedrohen strategisches Gleichgewicht, sagt Putin! Auf die andauernden Versuche, das strategische Gleichgewicht in der Welt zu verletzten und zu unterminieren, hat Präsident Wladimir Putin am Dienstag in einer erweiterten Kollegiumssitzung des Verteidigungsministeriums hingewiesen. In erster Linie sei dies mit den US-Raketenschildplänen verbunden, betonte er. Darüber … hier weiter

Putin: Die USA haben die größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte auf ihrem Konto – Im Interview für Russia Today hat Russlands Präsident Wladimir Putin seine Sicht der US-amerikanischen Geschichte dargelegt. Nebenbei spricht er auch die Wahrheit über den Diktator Stalin aus. Nehmen Sie sich die 2.min30 Zeit für das Video, sagt Maria Lourdes! Putin: Die USA haben die größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte auf ihrem Konto. hier weiter

Vladimir Putins Interview: Themen wie Pussy Riot, zum Julian Assange-Fall, von den nächsten amerikanischen Wahlen und zur Situation in Syrien – Steven Black war die letzten beiden Tage an dieser Übersetzung von Vladimir Putins Interview dran. Steven Black: Ich hoffe, es ist halbwegs leidlich gelungen und verständlich. Es ist definitiv interessant und jeder mit einem politischen Interesse sollte es lesen. hier weiter

Was Sie nicht wissen sollen – Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier weiter<

Träum weiter, Deutschland! Möge das alles doch, bitte, nicht wahr sein! Die hier akribisch und unbestechlich vorgelegte Faktensammlung zur Lage der Nation zeigt: Die große Mehrheit der Bürger unseres Landes lebt ganz augenscheinlich in einem eigenwilligen Zustand der schwersten politischen und gesellschaftlichen Realitätsverweigerung. Die bange Hoffnung der lichten Momente, alles werde so schlimm schon nicht sein oder sich jedenfalls irgendwie schmerzlos wieder fügen, diese Hoffnung muss an den harten Wirklichkeiten brechen. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter

Johannes Rothkranz 666 — Die Zahl des Tieres. Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. Versteckt lauert sie hinter dem sogenannten EAN-Code, dessen Streifen längst fast sämtliche Konsumartikel schmücken. Mit wachsender Dreistigkeit bringt man sie nun auch offen ins Spiel:  hier weiter

Die zehn Gebote Satans, Johannes Rothkranz. Die sogenannten Menschenrechte sind der komplette Gegenentwurf zu Gottes Zehn Geboten. Hervorgegangen aus den geheimen Versammlungen der Logen – der Synagoge Satans´! -, konnten sie ihren diabolischen Charakter noch nie verleugnen. Schon unmittelbar nach ihrer feierlichen “Erklärung” im Zuge der französischen Rvolution wurden namens der “Menschenrechte” Gottes Gebote “Du sollst den Sonntag heiligen”, aber auch “Du sollst nicht töten”, “Du sollst nicht stehlen”, etc. derart mit Füßen getreten, daß den frisch mit den “Menschenrechten” Beglückten im blutigen Terror nichtendenwollender “Säuberungen” mithilfe der Guillotine sehr bald Hören und Sehen verging. hier weiter

Psychosexuelle Verführungstechniken und psychomagische Gedankenkontrolle – Mit Hilfe Ihrer Geisteskraft können Sie leicht, einfach und mühelos unwiderstehliche Anziehungskraft entwickeln, Charisma aufbauen und bei anderen wirken lassen. Sie können die hier genannten Tipps und Tricks einfach umsetzen und die hundertfach getestete psychomagische Methodik mit Erfolg auf Ihre Wünsche anwenden. Verstärken Sie Ihre erotisch-charismatische Ausstrahlung und werden Sie unwiderstehlich. Lernen Sie das Interesse anderer zu wecken, es zu kontrollieren und die Feuer der Leidenschaft und heiße Liebe bei dem gewünschten Partner zu entfachen. hier weiter

Wie uns das Medienkartell täglich manipuliert – Wie wichtig es ist, sich wirklich unabhängig vom Medienkartell zu informieren, macht Eva Herman an mehreren konkreten Beispielen deutlich. So erfährt der Leser unter anderem: Wer die Nachrichtenquellen unserer Qualitätsjournalisten sind. Wie die Europäer von den Medien politisch korrekt umerzogen werden. Dass 86 Prozent der Qualitätsjournalisten sich politisch als rot-grün einschätzen. Nach welchen Mustern die Medieninquisition und Medienhetze gegen Andersdenkende abläuft und wer ihre Opfer sind. hier weiter

Quelle:

Russland unter Putin ist nur ein Spielball von Rothschild!
.

Zur Erinnerung: Putin’s Versprechen!
Posted by Maria Lourdes – 09/01/2014

Zitat: “. . . Das endlose Beschuldigen des deutschen Volkes seit 1945 ist wie das unablässige Schlagen eines erblindeten und gefesselten Körperbehinderten! Den Deutschen hat man durch dauernde falsche Geschichtsdarstellungen alle Argumente zur Verteidigung und Rechtfertigung genommen. So wurden sie geistig gefesselt, verkrüppelt und blind gemacht. . .” Quelle: hier

Putin-Versprechen an Shimon Peres – Russland wird den Holocaust NIE vergessen!  

voiceofrussia.com – 2012_11_08 – deutscher-freiheitskampf.com

Die russische Gesellschaft werde nie den Holocaust vergessen und alle jüdischen Menschen, die ihr Leben gaben, um den Nationalsozialismus zu besiegen, sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei seinem Treffen mit dem israelischen Amtskollegen Shimon Peres am Donnerstag in Moskau.

Die beiden Männer nahmen an der Eröffnungs-Zeremonie des “Jüdischen Museums und Toleranz-Zentrums in Moskau” teil, etwas, das Putin

“einen weiteren Beitrag im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus,” nannte.

Peres, für seinen Teil sagte, dass die Sowjetunion

“den entscheidenden Angriff (“launched a decisive strike”) auf Hitler ausführte”, und dass 30 Millionen Russen im Zweiten Weltkrieg starben. Jede ehrliche und anständige Person muss ‘Danke’ sagen zu Russland”, fügte Peres hinzu und betonte, dass die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs immer in Erinnerung bleiben müssen.”

Israels Präsident Shimon Peres erwartet von Russland und den USA, die Bemühungen um die Beilegung der iranischen Atomfrage zu unterstützen.

“Ich weiß, dass Russland ebenfalls daran interessiert ist, den Zugriff des Iran auf Atomwaffen zu verhindern”, sagte Peres, bei der Eröffnung des  ”Jüdischen Museums und Toleranz-Zentrums in Moskau.

“Wir beten für den Präsidenten Putin und Obama, dass sie durch ihre Bemühungen dem Terror und den Bedrohungen ein Ende setzen”, sagte der israelische Führer.

Putin-Versprechen: Holocaust wird nicht wiederholt!

Quellen: jewishpress.com – 2012/06/26/- deutscher-freiheitskampf.com

Vor zwei Jahren, als der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, bei einem Besuch in Moskau war, schlug er die Idee eines Denkmals in Israel zur Erinnerung an die Opfer der Roten Armee im Namen der Juden vor.

Präsident Putin versprach Israel zu der Einweihungsfeier zu kommen.

Am Montag wurde vom Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin, dem israelischen Präsidenten Shimon Peres, dem israelischen Außenminister Avigdor Liberman und jüdischen Führern aus der ganzen Welt das brandneue “Victory Monument in Netanya, Israel” präsentiert.

“Ich freue mich sehr, heute hier zu sein”,

sagte Präsident Putin.

“Wir leben in einer fragilen Welt, und wir sind verpflichtet sicherzustellen, dass diese dunkle und tragische Zeit in der Geschichte sich nicht wiederholt. Der Holocaust war das beschämendste und dunkelste Ereignis in der menschlichen Geschichte, und die sowjetische Armee war diejenige, die den Kopf des Nazi-Monsters abgeschlagen hat.”

Putin fügte hinzu:

“Dieses erstaunliche Denkmal stärkt den Respekt voreinander und ich fühle mich mit dem jüdischen Volk und dem Staat Israel eng verbunden. Die Flügel in dem Denkmal sind weiß wie die Flügel der Taube, die den Frieden symbolisiert.”

Der Entwurf des Denkmals war eine erste gemeinsame Initiative von Israel und Russland und wurde von einem Ausschuss aus Mitgliedern der beiden Länder durchgeführt und von großen jüdischen Philanthropen  der Keren Hayesod finanziert, der UIA und des Weltforums der russischen Juden.

Präsident Putin besuchte Israel speziell für diese Einweihungsfeier. Das Denkmal ehrt die Millionen von Soldaten der Roten Armee, die im Krieg umgekommen sind, unter ihnen 120.000 Juden. Alexander Levin, Präsident des Weltforums der russischen Juden, ein anhaltender Unterstützer des Denkmals, sagte:

“Millionen russische Juden auf der ganzen Welt sind in diesem Moment in Solidarität für die tapferen Soldaten der Roten Armee vereint.”

Mehr als eine halbe Million jüdischer Soldaten kämpften mit der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg gegen die Nazis.

Putin kommt nach Israel: Warum ist er da? Quellen: flashtrafficblog – 2012/06/25 -deutscher-freiheitskampf.com

Der neue Zar von Russland stand an diesem Morgen im Mittelpunkt. Er kam für einen zweitägigen Ausflug nach Israel.

Die Frage ist: Warum ist Wladimir Putin da?

Putin weigerte sich, zusammen mit den USA im vergangenen Monat zum G-8-Gipfel zu kommen, doch er beschloss, Israel zu besuchen.

Bemerkenswert ist, dass Putin der bisher einzige russische Führer in der Geschichte ist, der den jüdischen Staat besuchte. Zum ersten Mal hatte er Israel vor sieben Jahren besucht.

Sein zweiter Besuch kommt zu einem Zeitpunkt, da Russlands Allianz mit dem Iran, Syrien und anderen islamischen Ländern sehr bedrohlich ist und die Beunruhigung wächst.

Russland verkauft Waffen im Wert von Milliarden Dollar an islamische Länder und sendet seine Seestreitkräfte im Moment nach Syrien und hat Nukleartechnologie im Wert von Milliarden Dollar an den Iran verkauft. Doch im Moment scheint Putin entschlossen, den Israelis gegenüber ein freundliches Gesicht zu zeigen. Hier ist eine kurze Momentaufnahme, was beim Putin-Besuch passierte.

“Der russische Präsident Wladimir Putin kam in der Stadt Netanya am Montagmorgen zu einem offiziellen Staatsbesuch”, berichtet Haaretz. Während einer Rede an der Gedenkstätte für die Rote Armee,  nannte Putin den “Holocaust das dunkelste, beschämendste Kapitel in der Geschichte der Menschheit”, und lobte die sowjetische Armee, dass sie es war, die den Kopf des Nazi-Monsters zertrümmerte und somit allen Nationen erlaubte zu überleben.”

Putin fügte hinzu, er sei “sehr aufgeregt” und bedankte sich bei Netanyahu, Peres und “allen seinen israelischen Freunden” für die Errichtung des Denkmals. Präsident Shimon Peres war das Haupt der israelischen Vertreter bei der Einweihungsfeier. Er lobte die Maßnahmen der Sowjetunion gegen Nazi-Deutschland, als auch die Bemühungen der aktuellen russischen Regierung, den Frieden zwischen Israel und den Palästinensern zu fördern.

Die Jerusalem Post berichtet:

“Sowohl Israel und Russland sind sich einig, dass der iranische Besitz von Kernwaffen eine große Gefahr für Israel und die Welt darstellt”,

sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin bei der Kanzlei des Ministerpräsidenten in Jerusalem am Montag. Nach dem Gespräch mit Putin, stellte Netanjahu drei Forderungen an den Iran. Dass er alle Uran-Anreicherungen im Land stoppt, dass alles bereits angereicherte Uran aus dem Land geschafft wird, und dass er alle seine unterirdischen Atomanlagen zerstört.”

Linkverweise:

Putin und die 25 MYTHEN der Russophobie – verfasst von Lupo Cattivo! Wer ist Wladimir Putin? Welche Politik strebt er mit dem Westen an? Wie steht es um die Menschenrechte und die Freiheit in Russland unter seiner Führung? Ist Wladimir Putin ein Agent der NWO? Fragen über Fragen und niemand war bisher wirklich in der Lage, diese Fragen, zumindest für mich, zufriedenstellend zu beantworten. hier weiter

Heilsame Ent-Täuschung: Vladimir Putin ist endgültig entlarvt! In den Kreisen deutscher Patrioten hält sich hartnäckig das Gerücht, Wladimir Putin sei „unser Freund im Kreml“. Die Tatsache, dass Putin als KGB-Offizier einige Jahre in der DDR verbrachte und fließend Deutsch spricht, hat sie dazu verführt. Nichts in seiner Amtsführung lässt aber darauf schließen, dass dem so sei. Ganz im Gegenteil: hier weiter

Das sind die neuen Propaganda-Tricks des Putin-Kultes! Die Absicht, die hinter all der cleveren Propaganda steckt, ist eindeutig: Moskau will sich die unzufriedenen Menschen im Westen zunutze machen, man infiltriert und beeinflusst Medien, Politik und Oppositionsgruppen. Wer dieser Polit-Sekte widerspricht, wird automatisch verleumdet als Handlanger der CIA oder des CFR. Man hält die ganze Diskussion auf der ideologisch-historischen Ebene und biegt sich alles zurecht, wie es den Machtinteressen dient. hier weiter

Wozu wird ständig auf Russland eingedroschen? Vergleicht man die Jahre 2000 und 2010, so sind die Ergebnisse des russischen Weges beachtlich: Das russische Sozialprodukt hat sich verdoppelt, der Aussenhandel hat sich vervierfacht, die Schulden im Ausland betragen nur noch ein Sechstel des Ausgangswertes, die Höhe der Löhne stieg inflationsbereinigt um das 2,5fache, die Renten stiegen um mehr als das Dreifache, die Armutsrate ging um mehr als die Hälfte zurück, die Arbeitslosigkeit sank von 10 auf 7%, die Geburtenrate nahm um 40% zu, die Sterbefälle gingen um fast 10% zurück, die Säuglingssterblichkeit sank um 30%, die Lebenserwartung stieg um 5 Jahre, die Verbrechensrate sank um 10%, die Anzahl der Morde sogar um 50%, die Selbstmordrate sank um 40% und die Anzahl der Alkoholvergiftungen um mehr als 60%. Grosse Unterstützung durch den «Westen» gab es dabei nicht.  hier weiter

Ich habe ein Problem: Das Leben zwischen zwei Heimaten, die ich unendlich liebe. Artikel von  Russian Moscow Lady Wozu ich das alles geschrieben habe? Weil es mir sehr wichtig ist, dass Frieden zwischen Russland und Deutschland herrscht und es nie wieder zu einer Auseinandersetzung kommen wird. Und es tut mir unendlich weh, wenn ich die Hetzberichte hier über Russland lese und auch einige Kommentare, die es an sich haben. hier weiter

ZWEI MÜTTER VON EINEM PUTIN – Die Sache mit der Biographie des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Rußland ist zweigleisig. Einerseits gibt es eine „offizielle Biographie“, die mit keinem Wort den Lebensabschnitt von 1952 -1975 erwähnt und anderseits gibt es mehr als drei inoffizielle Biographien, die aber in punkto Jugendjahre von Putin mehr Licht ins Dickicht bringen als die „offizielle“. hier weiter

Die Sonne geht im Osten auf – Putin wörtlich (Kreml-Veröffentlichung): “Erinnern wir uns bitte an den Vertrag von Versailles, der ohne Russlands Beteiligung zustande kam. Viele Experten folgerten, dass Versailles die Geburtsstätte des 2. Weltkriegs war. Und ich stimme dieser Sicht absolut zu, denn der Versailler Vertrag war gegenüber dem deutschen Volk unfair. Er lud den Deutschen Einschränkungen und Lasten auf, unter denen sie zusammenbrachen. Der Kurs für das kommende Jahrhundert war damit festgelegt worden.” hier weiter

Putin’s Eurasien: Die Pläne von Wladimir Putin zur Verwirklichung der Eurasischen Idee – Anlässlich eines offiziellen Besuchs in Seoul hat der russische Präsident Wladimir V. Putin vorgeschlagen, die südkoreanische Hauptstadt mit Europa per Zug zu verbinden. Dieses Projekt setzt voraus, über Nordkorea zu gehen. hier weiter

Wladimir Putin und das neue Russland – Wer ist Wladimir Putin? Wann und wie begann sein politischer Aufstieg? Wie ist sein familiärer Hintergrund? Welche persönlichen Ziele verfolgt er? Welche Rolle spielt er im Tschetschenien-Konflikt? Welche Politik strebt er mit dem Westen an? Wie steht es um die Menschenrechte und die Freiheit in Russland unter seiner Führung? All diese Fragen und viele mehr beantwortet dieses Hörbuch auf spannende und umfassende Weise. hier weiter

Es geht nicht um Parteien, sondern um universelle Prinzipien -unbedingt ansehen! Die geschichtliche Dynamik, die in diesem Film vor Ihren Augen ausgebreitet wird, wirkt sich so sehr auf die heutige Wirtschftskrise aus, wie Sie vielleicht nicht ahnen. Das Britische Imperium – “Venezianische Partei” und deren Britische Ostindiengesellschaft beherrschen die Welt. Menschen, die heute wirklich etwas potentes in der Politik bewirken wollen, sollten sich die Lehren dieser Geschichte genau anschauen. Video ansehen

Russland im Zangengriff – Peter Scholl-Latour – Alle reden von der Rivalität zwischen den USA und der aufstrebenden Weltmacht China. Das Schicksal der einstigen Supermacht Rußland hingegen wird sträflich vernachlässigt. Dieser Zangengriff wird unvermeidlich extrem nationalistische Reaktionen hervorrufen; alles steuert auf eine weltpolitische Krise zu. hier weiter

Aufrüsten im Wettlauf um die riesigen Rohstoffschätze im Nordpolarmeer. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat die Stationierung von Streitkräften in der Arktis angeordnet. Die Zeitung „Wedomosti“ hält dies für einen weiteren Schritt im langjährigen Wettlauf um die riesigen Rohstoffschätze im Nordpolarmeer. hier weiter

Amerikas neuer Kalter Krieg gegen Russland – Bernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind. Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein.

»Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.« Zbigniew Brzezinski hier weiter

Raketenschild-Pläne bedrohen strategisches Gleichgewicht, sagt Putin! Auf die andauernden Versuche, das strategische Gleichgewicht in der Welt zu verletzten und zu unterminieren, hat Präsident Wladimir Putin am Dienstag in einer erweiterten Kollegiumssitzung des Verteidigungsministeriums hingewiesen. In erster Linie sei dies mit den US-Raketenschildplänen verbunden, betonte er. Darüber … hier weiter

Putin: Wäre Berlusconi schwul, wäre ihm kein Haar gekrümmt worden! Video

Putin: Die USA haben die größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte auf ihrem Konto – Im Interview für Russia Today hat Russlands Präsident Wladimir Putin seine Sicht der US-amerikanischen Geschichte dargelegt. Nebenbei spricht er auch die Wahrheit über den Diktator Stalin aus. Nehmen Sie sich die 2.min30 Zeit für das Video, sagt Maria Lourdes! Putin: Die USA haben die größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte auf ihrem Konto. hier weiter

Vladimir Putins Interview: Themen wie Pussy Riot, zum Julian Assange-Fall, von den nächsten amerikanischen Wahlen und zur Situation in Syrien – Steven Black war die letzten beiden Tage an dieser Übersetzung von Vladimir Putins Interview dran. Steven Black: Ich hoffe, es ist halbwegs leidlich gelungen und verständlich. Es ist definitiv interessant und jeder mit einem politischen Interesse sollte es lesen. hier weiter

Was Sie nicht wissen sollen – Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier weiter

Träum weiter, Deutschland! Möge das alles doch, bitte, nicht wahr sein! Die hier akribisch und unbestechlich vorgelegte Faktensammlung zur Lage der Nation zeigt: Die große Mehrheit der Bürger unseres Landes lebt ganz augenscheinlich in einem eigenwilligen Zustand der schwersten politischen und gesellschaftlichen Realitätsverweigerung. Die bange Hoffnung der lichten Momente, alles werde so schlimm schon nicht sein oder sich jedenfalls irgendwie schmerzlos wieder fügen, diese Hoffnung muss an den harten Wirklichkeiten brechen. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter

Quelle:

Zur Erinnerung: Putin’s Versprechen!

https://archive.org/search.php?query=bfed%20wahrheit%20zdd

http://trutube.tv/wahrheit

http://radioislam.org

http://wahrheit.se

http://bfed.biz

Ein Jüdisch-Zionistischer Abtrünniger warnt die USA und die Welt

Benjamin H. Freedman Rede im Willard Hotel 1961 – deutsche Synchronfassung

Als Sohn seiner jüdischen Eltern Maurice Friedman und Annie Kaufmann ursprünglich in die jüdische Gemeinde New Yorks eingebunden, überwarf sich Freedman mit der aschkenasischen Mehrheit und warf dieser Missbrauch des Judentums vor.

Er unterstellte einem Großteil der New Yorker Juden, keine echten Juden zu sein, sondern von den Khasaren abzustammen und behauptete, diese hätten einen zersetzenden Einfluss auf die amerikanische Gesellschaft. Der Streit eskalierte und Freedman konvertierte zum Christentum.

Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unsere Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes.

Nun, wie sehr können Sie auf die Loyalität eines Juden zählen??

Sie können darauf genauso zählen, wie die Deutschen im Jahre 1916 darauf gezählt haben.

Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, aus den gleichen Gründen. (2016-17)

http://lupo-cattivo.blogspot.de/2010/01/aus-einer-rede-benjamin-h-freedman-im.html
http://archive.is/GlvVC

Die bemerkenswerte (1961 gehaltene) Rede eines einflußreichen jüdischen Geschäftsmannes und US-Politikers stellt eine Warnung an das amerikanische Volk dar und zerstört die These von der deutschen Alleinkriegsschuld.

Bei dem folgenden Dokument handelt es sich um eine übersetzte Mitschrift. Es gibt einige sachliche Fehler, die aber nicht entscheidend für die Aussage des Vortrages sind. So bemerkt der Übersetzer: „Die von Mr. Friedman genannte Einwohnerzahl des Deutschen Reiches, in den Ausmaßen des Versailler-Vertrages, zu dieser Zeit mit 80 bis 90 Millionen wird im Brockhaus Lexikon (1959) mit 69.317 Millionen (Stand 1937) angegeben, wodurch sich der Prozentsatz erhöht, was aber keine entscheidende Veränderung bedeutet.“

Höchstwahrscheinlich meint Freedman alle Deutschstämmigen im gesamten Europa.

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Judentum/Benjamin_Freedman.htm
http://archive.is/KGpe7

Benjamin H. Freedman

 Full transcript english: http://www.sweetliberty.org/issues/israel/freedman.htm
http://archive.is/WeBx8

 Die bemerkenswerte (1961 gehaltene) Rede eines einflußreichen jüdischen Geschäftsmannes und US-Politikers stellt eine Warnung an das amerikanische Volk dar und zerstört die These von der deutschen Alleinkriegsschuld.

Bei dem folgenden Dokument handelt es sich um eine übersetzte Mitschrift. Es gibt einige sachliche Fehler, die aber nicht entscheidend für die Aussage des Vortrages sind. So bemerkt der Übersetzer: „Die von Mr. Friedman genannte Einwohnerzahl Deutschlands zu dieser Zeit mit 80 bis 90 Millionen wird im Brockhaus Lexikon (1959) mit 69.317 Millionen (Stand 1937) angegeben, wodurch sich der Prozentsatz erhöht, was aber keine entscheidende Veränderung bedeutet.“

Aus dem Internet: http://rense.com./general34/amaz.htm am 17.8.2003

Die Erstaunlichen Warnungen Benjamin Friedmans
Von Bible Believers.org.au

Was haben wir nun vor uns? Wenn wir einen Weltkrieg auslösen, der sich vielleicht in einen nuklearen verwandeln könnte, ist die Menschheit am Ende. Warum könnte ein solcher Krieg stattfinden? Er wird stattfinden, wenn der Vorhang zum 3. Akt aufgeht: Akt 1 war der 1. Weltkrieg, Akt 2 war der II. Weltkrieg, Akt 3 wird der III. Weltkrieg sein. Die Juden in der Welt, die Zionisten und ihre Glaubensbrüder überall, sind entschlossen, die Vereinigten Staaten abermals zu benutzen ihnen dabei zu helfen, Palästina endgültig als Basis für ihre Weltregierung zu sichern. Das ist genau so wahr, wie ich hier stehe. Nicht nur ich habe es gelesen, sondern viele hier haben es ebenfalls gelesen, und es ist überall in der Welt bekannt.

Ein jüdischer Abtrünniger warnt Amerika

Einführende Bemerkung

Benjamin H. Freedman war einer der faszinierendsten und erstaunlichsten Menschen des 20. Jahrhunderts. Er war 1890 geboren, war ein erfolgreicher jüdischer Geschäftsmann in New York, zu seiner Zeit Haupteigentümer der Woodbury Seifenkompanie. Nach dem judeo-kommunistischen Sieg im Jahre 1945 brach er mit den organisierten Juden und verbrachte den Rest seines Lebens und den größten Teil seines beachtlichen Vermögens – wenigstens 2.5 Millionen Dollar — damit, die jüdische Tyrannei, die die Vereinigten Staaten eingehüllt hat, sichtbar zu machen.
Mr. Freedman wußte worüber er sprach, weil er bei jüdischen Organisationen und bei jüdischen Machenschaften, Macht über unsere Nation zu gewinnen, ein Insider höchsten Ranges gewesen war. Mr. Freedman war persönlich bekannt mit Bernard Baruch, Samuel Untermeyer, Woodrow Wilson, Franklin Rosevelt, Joseph Kennedy, John F. Kennedy und vielen anderen Personen, die die Politik in unserer Zeit entscheidend beeinflußten.
Dieser Vortrag wurde 1961 im Willard Hotel in Washington, DC, im Interesse von Conde Mac Ginleys patriotischer Zeitung zu dieser Zeit, Common Sense, vor einem patriotischen Publikum gehalten. Wenn dieser weitreichende Stegreifvortrag, wenn auch nur in unbedeutender Weise, überholt ist, ist Mr. Freedmans wesentliche Botschaft an uns – seine Warnung an den Westen – dringlicher als je zuvor.
– K.A.S

Benjamin Freedman spricht:

Hier in den Vereinigten Staaten, haben die Zionisten und ihre Glaubensbrüder vollständige Kontrolle unsere Regierung. Aus vielen Gründen, zu viele und zu kompliziert, um uns hier zu dieser Zeit damit zu beschäftigen, beherrschen die Zionisten und ihre Glaubensbrüder diese Vereinigten Staaten, als ob sie die absoluten Herrscher dieses Landes seien. Sie mögen nun sagen, daß dies eine sehr weitgefaßte Darstellung sei, doch lassen Sie mich Ihnen zeigen, was passierte, während wir alle schliefen.
Was passierte? Im Sommer 1914 brach der 1. Weltkrieg aus. Es gibt hier nur wenige Personen meines Alters, die sich daran erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite von Großbritannien, Frankreich und Russland geführt, und auf der anderen Seite von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei.
Innerhalb von zwei Jahren hatte Deutschland den Krieg gewonnen: Es gewann nicht nur nominell, sondern es gewann wirklich. Die deutschen Unterseeboote, die eine Überraschung für die Welt waren, hatten alle Konvois vom Atlantischen Ozean gefegt. Großbritannien stand da ohne Munition für die Soldaten, mit Nahrungsmitteln für eine Woche – und danach, Verhungern. Zu der Zeit hatte die französische Armee gemeutert. Sie hatten 600.000 der Blüte der französischen Jugend bei der Verteidigung von Verdun an der Somme verloren. Die russische Armee war dabei zu desertieren, sie nahmen ihre Spielzeuge und gingen nach Hause, sie hatten keine Lust mehr Krieg zu spielen, sie mochten den Zaren nicht. Und die italienische Armee war zusammengebrochen.
Nicht ein Schuß war auf deutscher Erde gefallen. Nicht ein Soldat hatte die Grenze nach Deutschland überschritten. Und doch wurden England von deutscher Seite Friedensangebote gemacht. Sie boten einen ausgehandelten Frieden an, was Anwälte einen Status quo ante basis nennen.

Das heisst:
„Laßt uns den Krieg beenden, und laßt alles so sein, wie es vor Ausbruch des Krieges war.“ Im Sommer 1916 dachte England darüber nach – ernsthaft. Sie hatten keine Chance. Es hieß, entweder diesen ausgehandelten Frieden anzunehmen, den Deutschland ihnen großherzig anbot oder weiterhin Krieg zu führen und vollständig besiegt zu werden.
Während dies stattfand, gingen die Zionisten in Deutschland, die die Zionisten aus Osteuropa vertraten zum britischen Kriegskabinett und — ich werde mich kurz fassen, weil es eine lange Geschichte ist, doch ich habe alle Dokumente, um jede Erklärung die ich mache zu beweisen, – und sagten: “Sie können diesen Krieg immer noch gewinnen. Sie brauchen nicht aufzugeben. Sie brauchen den ausgehandelten Frieden, der Ihnen jetzt von Deutschland angeboten wird, nicht anzunehmen. Sie können diesen Krieg gewinnen, wenn die Vereinigten Staaten als Ihre Verbündeten in den Krieg eintreten.“ Zu dieser Zeit befanden sich die Vereinigten Staaten nicht im Krieg. Wir waren frisch, wir waren jung, wir waren reich, wir waren mächtig. Sie sagten zu England: “Wir werden dafür garantieren, die Vereinigten Staaten als Ihren Verbündeten in den Krieg zu bringen und mit Ihnen Seite an Seite zu kämpfen, wenn Sie uns versprechen, daß Sie, wenn Sie den Krieg gewonnen haben, uns Palästina zu geben. Mit anderen Worten, sie gingen auf diesen Handel ein: “Wir werden die Vereinigten Staaten als Ihre Verbündeten in den Krieg bringen. Der Preis, den Sie bezahlen müssen, ist Palästina, nachdem Sie den Krieg gewonnen und Deutschland, Österreich-Ungarn und die Türkei besiegt haben.“ Nun, England hatte soviel Recht jemanden Palästina zu versprechen, wie die Vereinigten Staaten haben würden, Irland aus irgendeinem Grunde Japan zu versprechen. Es ist vollkommen absurd, daß Großbritannien, das nie irgendeine Verbindung oder irgendein Interesse oder irgendein Recht hatte auf das, was als Palästina bekannt ist, um mit diesem als Münze des Königreiches die Zionisten dafür zu bezahlen, daß sie die Vereinigten Staaten in den Krieg bringen. Jedenfalls gaben sie im Oktober 1916 das Versprechen. Und kurz danach – ich weiß nicht wie viele sich hier daran erinnern – traten die Vereinigten Staaten, die fast vollständig für Deutschland waren, als Verbündete Britanniens in den Krieg ein.

Ich sage, daß die Vereinigten Staaten fast vollständig für Deutschland waren, weil die Zeitungen hier von Juden kontrolliert wurden; die Bankiers waren Juden, die ganzen Medien der Massenkommunikation in diesem Lande wurden von Juden kontrolliert, und diese, die Juden, waren für Deutschland. Sie waren für Deutschland, weil viele von ihnen von Deutschland gekommen waren, und sie wollten auch, daß Deutschland dem Zaren eine Tracht Prügel verabreichen sollte. Die Juden mochten den Zaren nicht, und sie wollten nicht, daß Rußland diesen Krieg gewinnen sollte. Diese deutsch-jüdischen Bankiers, wie Kuhn Löb und die anderen großen Bankfirmen in den Vereinigten Staaten, lehnten es ab, Frankreich oder England auch nur mit einem Dollar zu finanzieren. Sie hielten sich abseits und sagten: “Solange Frankreich und England mit Rußland verbunden sind, nicht einen Cent!“ Sie pumpten jedoch Geld nach Deutschland, sie kämpften Seite an Seite mit Deutschland gegen Rußland und versuchten, dem zaristischen Regime eine Tracht Prügel zu verabreichen.
Als nun diese selben Juden die Möglichkeit sahen Palästina zu bekommen, gingen sie nach England und schlossen diesen Handel. Zur selben Zeit änderte sich alles, wie eine Verkehrsampel, die von rot zu grün wechselt. Als diese Zeitungen, die alle für Deutschland gewesen waren und den Menschen von den Schwierigkeiten erzählt hatten, die Deutschland hatte, Großbritannien wirtschaftlich und in anderer Hinsicht zu bekämpfen, sagten plötzlich, daß die Deutschen nichtsnutzig waren. Sie waren Bösewichte. Sie waren Hunnen. Sie erschossen Rote-Kreuz-Schwestern. Sie schnitten Babies die Hände ab. Sie waren Übeltäter. Kurz danach erklärte Mr. Wilson Deutschland den Krieg.

Die Zionisten hatten Kabel in die Vereinigten Staaten gesandt, an Richter Brandeis, in denen sie sagten: „Gehen Sie zu Werk an Präsident Wilson. Wir bekommen von England was wir wollen. Gehen Sie nun zu Werk an Präsident Wilson und bringen Sie die Vereinigten Staaten in den Krieg.“ So kamen die Vereinigten Staaten in den Krieg. Wir hatten keinerlei Interesse daran, wir hatten nicht mehr Recht daran beteiligt zu sein, als wir haben, heute Nacht auf dem Mond zu sein anstatt in diesem Raum. Es gab absolut keinen Grund dafür, daß der 1. Weltkrieg unser Krieg hätte sein sollen. Wir wurden in diesen Krieg hinein gehetzt – wenn ich vulgär sein darf, wir wurden hineingesogen – aus dem einfachen Grunde, damit die Zionisten in der Welt Palästina bekommen konnten. Das ist etwas, was den Menschen in den Vereinigten Staaten nie gesagt wurde. Sie wußten nie, warum sie in den 1. Weltkrieg eingetreten waren.
Nachdem wir in den Krieg eingetreten waren, gingen die Zionisten nach Großbritannien und sagten: „Wir haben unseren Teil des Abkommens erfüllt. Geben Sie uns etwas Schriftliches, das zeigt, daß Sie ihren Teil des Handels einhalten und uns, nachdem Sie den Krieg gewonnen haben, Palästina geben.“ Sie wußten nicht, ob der Krieg ein weiteres Jahr oder weitere zehn Jahre dauern würde. Und so gingen sie daran einen Empfangsschein auszuarbeiten. Diese Bescheinigung erhielt die Form eines Briefes, der in sehr hintergründiger Sprache abgefaßt wurde, so daß die Welt im allgemeinen nicht herausfinden würde, um was es wirklich ging. Und das wurde als die Balfour Deklaration bezeichnet.

Die Balfour Deklaration war nichts anderes als das Versprechen Großbritanniens, an die Zionisten das zu zahlen, was sie vereinbart hatten, um die Vereinigten Staaten in den Krieg zu ziehen. Und so ist diese Deklaration, über die Sie so viel hören, genau so unecht wie ein Dreidollarschein. Ich glaube, ich könnte es nicht nachdrücklicher zum Ausdruck bringen.
Und damit fingen die ganzen Schwierigkeiten an. Die Vereinigten Staaten traten in den Krieg ein. Die Vereinigten Staaten vernichteten Deutschland. Sie wissen was passierte. Als der Krieg zu Ende war und die Deutschen 1919 zur Friedenskonferenz nach Paris gingen, waren 117 Juden als Delegation dort, die die Juden vertrat, angeführt von Bernard Baruch. Ich war dort: Ich muß es wissen.
Was passierte dann? Die Juden bei dieser Friedenskonferenz, als sie Deutschland vernichteten und Europa in Teile schnitten und an all die Nationen verteilten, die ein Recht auf einen bestimmten Teil europäischen Gebietes beanspruchten, sagten, “Wie ist es mit Palästina für uns?“ Und sie zeigten, zum ersten MaI zur Kenntnisnahme der Deutschen, diese Balfour-Deklaration. Und so erkannten die Deutschen zum ersten Mal “Oh, darum ging es! Darum kamen die Vereinigten Staaten in den Krieg.“ Die Deutschen erkannten zum ersten Mal, daß sie besiegt waren. Sie mußten die unwahrscheinlichen Reparationen hinnehmen, die ihnen auferlegt wurden, weil die Zionisten Palästina wollten und entschlossen waren, es um jeden Preis zu bekommen.

Das bringt uns zu einem anderen interessanten Punkt. Als den Deutschen das klar wurde, nahmen sie es natürlich übel. Bis zu der Zeit war es den Juden in keinem anderen Lande in der Welt so gut gegangen wie in Deutschland. Herr Rathenau war dort, der in Wirtschaft und Finanz wahrscheinlich 100mal so wichtig war, wie Bernard Baruch in diesem Lande ist. Herr Balin war dort, dem zwei große Schiffslinien gehörten, der Norddeutsche Lloyd und die Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichröder, der Bankier der Hohenzollern-Familie war. Es gab die Warburgs in Hamburg, die die großen Handelsbankiers waren – die größten der Welt. Den Juden ging es sehr gut in Deutschland. Das ist keine Frage. Die Deutschen fühlten: “Nun, das war ein ganz schöner Verrat.“
Es war ein Verrat, der mit dieser hypothetischen Situation verglichen werden könnte: Angenommen die Vereinigten Staaten wären im Krieg mit der Sowjetunion. Und wir wären auf dem Wege zu gewinnen. Und wir würden zur Sowjetunion sagen: “Laßt uns aufhören. Wir machen Ihnen ein Friedensangebot. Laßt uns die ganze Sache vergessen.“ Und plötzlich käme China als verbündeter Rußlands in den Krieg. Und daß das Hineinbringen Chinas in den Krieg, unsere Niederlage verursachte. Eine vernichtende Niederlage, mit Reparationen, wie sie sich kein Mensch vorstellen kann. Und stellen Sie sich vor, daß wir nach der Niederlage herausgefunden hätten, daß es die Chinesen in diesem Lande gewesen waren, chinesischen Bürger, die während der ganzen Zeit, als wir dachten, sie seien loyale Bürger, die mit uns zusammenarbeiteten, uns an die Sowjetunion verrieten und daß es diese war, durch die Rotchina gegen uns
in den Krieg gebracht worden war. Wie würden wir, in den Vereinigten Staaten, uns dann gegenüber Chinesen fühlen? Ich glaube nicht, daß einer von denen gewagt hätte, sein Gesicht auf der Straße zu zeigen. Es würde nicht genügend günstig gelegene Laternenpfähle für sie gegeben haben. Stellen Sie sich vor, wie wir uns gefühlt hätten.

Nun, das ist, was die Deutschen diesen Juden gegenüber empfanden. Sie waren so nett zu ihnen gewesen: Von 1905 an, als die erste Revolution der Kommunisten in Rußland fehlgeschlagen war und die Juden zusehen mußten, daß sie aus Rußland herauskamen, gingen sie alle nach Deutschland. Und Deutschland gewährte ihnen Zuflucht. Und sie wurden sehr gut behandelt. Und dann hatten sie Deutschland, aus keinem anderen Grunde als der Tatsache, daß sie Palästina als sogenanntes es „jüdisches Commonwealth“ wollten, verraten.

Dann schrieben Nahum Sokolow und all die großen Führer und großen Namen, über die Sie in Verbindung mit Zionismus heute lesen, in den Jahren 1919, 1920, 1921, 1922 und 1923, in all ihren Zeitungen – und die Presse war voll von ihren Erklärungen – daß die Gefühle gegenüber den Juden in Deutschland auf der Tatsache basierten, daß den Deutschen klar geworden war, daß diese große Niederlage durch die jüdische Vermittlung ermöglicht wurde, indem die Vereinigten Staaten in den Krieg hineingezogen worden waren. Die Juden selbst gaben das zu. Es war nicht dadurch, daß die Deutschen ~ 1919 entdeckt hätten daß ein Glas jüdischen Blutes besser geschmeckt hätte als Coca Cola oder Münchner Bier. Es gab keine religiösen Gefühle. Es gab keine gefühlsmäßigen Gedanken gegen diese Leute nur auf Grund ihres religiösen Glaubens. Es war alles politisch. Es war wirtschaftlich. Es war alles, nur nicht religiös. Niemand in Deutschland kümmerte sich darum, ob ein Jude nach Hause ging, seine Vorhänge zuzog und “Shema Yisroel“ oder “Vater Unser“ sagte. Niemand in Deutschland kümmerte sich mehr, als man es in den Vereinigten Staaten tut. Das Gefühl, das sich später in Deutschland entwickelte, entwickelte sich auf Grund einer Sache: Die Deutschen machten die Juden für ihre vernichtende Niederlage verantwortlich.

Und der 1. Weltkrieg gegen Deutschland war aus keinem Grund geführt worden, für den Deutschland verantwortlich gewesen wäre. Sie hatten keinerlei Schuld an irgend etwas. Nur daran, erfolgreich zu sein. Sie bauten eine starke Marine auf. Sie bauten einen Welthandel auf. Sie müssen sich daran erinnern, daß Russland zur Zeit der Französischen Revolution aus 300 kleinen Stadtstaaten, Fürstentümern, Herzogtümern u.s.w. bestand. Dreihundert getrennte kleine politische Einheiten. Und zwischen der Zeit und den Zeiten Napoleons und Bismarcks, waren sie in einen Staat zusammengeschlossen worden. Und innerhalb von 50 Jahren, wurden sie eine der größten Weltmächte. Ihre Marine machte der von Großbritannien Konkurrenz. Sie machten Geschäfte überall in der Welt, sie konnten jeden unterbieten, sie stellten bessere Produkte her. Was passierte als Ergebnis dessen?
Es gab eine Verschwörung zwischen England, Frankreich und Rußland, Deutschland eine aufs Dach zu geben. Es gibt keinen Historiker in der Welt, der einen triftigen Grund finden könnte, warum diese drei Länder den Entschluß faßten, Deutschland politisch von der Landkarte verschwinden zu lassen.

Als Deutschland klar wurde, daß die Juden für ihre Niederlage verantwortlich waren, waren sie natürlich ärgerlich. Aber kein Haar eines Juden wurde gekrümmt. Nicht ein einziges Haar. Professor Tansill, der Zugang zu allen Geheimpapieren des Außenministeriums hatte, zitierte in seinem Buch ein Dokument des Außenministeriums, das von Hugo Schönfeldt, einem Juden, den Cordell HuIl im Jahre 1933 nach Europa geschickt hatte, um die sogenannten Lager politischer Gefangener zu untersuchen, zurückgeschrieben wurde und in welchem er sagte, daß er diese in gutem Zustand vorgefunden habe. Sie seien in ausgezeichneter Verfassung und jeder würde gut behandelt. Und sie wären voll von Kommunisten. Nun, eine Menge von ihnen waren Juden, weil zu der Zeit in Europa die Juden zufällig 98% der Kommunisten ausmachten. Und es gab dort einige Geistliche, Minister, Gewerkschaftsführer, Freimaurer und andere, die internationale Verbindungen hatten.

Es soll etwas über den Hintergrund gesagt werden:
1918 – 1919 kamen die Kommunisten in Bayern für einige Tage an die Macht. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht sowie eine Gruppe anderer Juden übernahmen die Regierung für drei Tage. Es war so, daß der Kaiser, als er den Krieg beendete, nach Holland floh, weil er dachte, daß die Kommunisten die Macht in Deutschland übernehmen würden wie in Rußland, und daß ihm das gleiche Schicksal drohen würde wie dem Zaren. Darum floh er zur Sicherheit nach Holland. Nachdem die kommunistische Gefahr in Deutschland gebannt war, arbeiteten die Juden jedoch weiterhin daran, ihren früheren Status zurückzugewinnen, und die Deutschen versuchten das auf jede Art und Weise zu verhindern, ohne ihnen aber ein Haar zu krummen. Sie bekämpften sie auf dieselbe Weise, wie in diesem Lande die Prohibitionisten jeden bekämpften, der an Alkohol interessiert war. Sie bekämpften sich nicht gegenseitig mit Pistolen. Und auf dieselbe Art und Weise bekämpften sie die Juden in Deutschland. Und zu dieser Zeit gab es 80 bis 90 Millionen Deutsche und nur 460.000 Juden. Ungefähr die Hälfte von einem Prozent der Bevölkerung waren Juden. Und doch kontrollierten sie die Presse und den größten Teil der Wirtschaft, weil sie, als die Mark entwertet war, mit billigem Geld hereingekommen waren und praktisch alles gekauft hatten.

Die Juden versuchten, den Deckel über dieser Tatsache geschlossen zu halten. Sie wollten nicht, daß die Welt wirklich erkannte, daß sie Deutschland aufgekauft hatten und die Deutschen das übelnahmen.
Die Deutschen bezogen entsprechend Stellung gegen die Juden. Sie, sollen wir sagen, diskriminierten gegen sie, wann immer sie konnten. Die Deutschen mieden sie. Auf dieselbe Weise, wie wir die Chinesen oder die Neger oder die Katholiken oder jeden in diesem Lande meiden würden, der uns an den Feind verraten und unsere Niederlage herbeigeführt hätte.
Nach einer Weile beriefen die Juden in der Welt ein Zusammentreffen in Amsterdam ein. Juden aus jedem Land der Welt nahmen an diesem Treffen im Jahre 1933 teil. Und sie sagten zu Deutschland: “Ihr schmeißt Hitler raus, und Ihr gebt jedem Juden seine frühere Stellung zurück, ob er Kommunist oder sonst irgend etwas war, Ihr könnt uns nicht so behandeln. Und wir, die Juden der Welt, geben Euch ein Ultimatum.“ Sie können sich vorstellen, was die Deutschen ihnen erzählten. Was taten nun die Juden?
Im Jahre 1933, als Deutschland es ablehnte, den Forderungen der Weltkonferenz der Juden nachzukommen, wurde die Konferenz abgebrochen, und Mr. Samuel Untermyer, der der Leiter der amerikanischen Delegation und Präsident der gesamten Konferenz war, kam in die Vereinigten Staaten zurück und  ging vom Dampfer gleich zum Studio des ColumbiaBroadcasting Systems und machte eine Radiosendung für die ganzen Vereinigten Staaten, die folgendes zum Inhalt hatte, “Die Juden der Welt erklären jetzt einen Heiligen Krieg gegen Deutschland. Wir befinden uns nun in einem heiligen Konflikt gegen die Deutschen. Und wir werden sie verhungern lassen, bis sie kapitulieren. Wir werden zu einem weltweiten Boykott gegen sie aufrufen. Das wird sie vernichten, weil sie von ihrem Außenhandel abhängig sind.“

Und es ist eine Tatsache, daß Zweidrittel von Deutschlands Nahrungsmittelversorgung eingeführt mußten, und diese konnten nur eingeführt werden mit dem Gewinn dessen, was ausgeführt wurde. Darum, wenn Deutschland nicht ausführen konnte, hätten Zweidrittel von Deutschlands Bevölkerung sterben müssen. Es gab einfach nicht genügend Nahrung für mehr als einem Drittel der Bevölkerung. Mit dieser Erklärung, die ich hier habe und die am 7. August 1933 in der New York Times gedruckt wurde, sagte Mr. Samuel Untermyer unverfroren, “diese wirtschaftliche Maßnahme ist unser Mittel zur Selbstverteidigung.  Präsident Roosevelt hat ihre Anwendung in der National Recovery Administration befürwortet,“ an die sich einige vielleicht erinnern werden, wo jedermann boykottiert werden sollte wenn er die Regeln, die in dem New Deal festgelegt worden waren, nicht befolgte und die vom obersten Gericht zu dieser Zeit als verfassungswidrig erklärt wurden. Trotzdem erklärten die Juden der Welt einen Boykott gegen Deutschland, und dieser war so wirksam, daß man nicht einen Gegenstand in einem Geschäft irgendwo hätte finden können, der die Bezeichnung „Made in German“ getragen hätte. Tatsächlich erzählte mir ein leitender Angestellter der Woolworth Company, daß sie Geschirr und Porzellansachen, die einen Wert von Millionen von Dollar hatten, in den Fluß schmeißen mußten, daß ihre Läden boykottiert wurden, und daß, falls irgend jemand hereinkäme und einen Teller fände mit der Bezeichnung “Made in Germany“, man dort Streikposten aufstellen würde mit Schildern, die sagten „Hitler“, „Mörder,“ usw., etwas wie diese sit-ins, die im Süden durchgeführt werden.

In einem Laden, der zu der R.H. Macy Kette gehörte, die von einer Familie mit Namen Strauss kontrolliert wurde, die auch zufällig Juden sind, fand eine Frau Strümpfe, die aus Chemnitz kamen und die Bezeichnung „Made in Germany“ trugen. Es waren Baumwollstrümpfe, und sie können sich dort seit 20 Jahren befunden haben, da ich viele Jahre lang Frauenbeine beobachtet habe und es lange Zeit her ist, daß ich Baumwollstümpfe an ihnen gesehen habe. Ich sah, daß Macy‘s boykottiert wurde, mit Hunderten von Leuten, die herumgingen und Schilder trugen, die sagten “Mörder,“ „Hitleristen,“ usw.
Und bis zu dieser Zeit war keinem Juden in Deutschland ein Haar auf dem Kopf gekrümmt oder er sonst wie verletzt worden. Es gab kein Leid, es gab kein Verhungern, es war niemand ermordet worden, es gab nichts.

Natürlich sagten die Deutschen, “Wer sind diese Leute, einen Boykott über uns zu verhängen und dafür zu sorgen, daß unsere ganzen Leute ihre Arbeit verlieren und unsere Industrie zum Stillstand kommt? Wer sind sie, uns so etwas anzutun7‘ Selbstverständlich gefiel es ihnen nicht. Natürlich malten sie Hakenkreuze an Läden, die Juden gehörten. Warum sollte ein Deutscher hineingehen und sein Geld einem Ladenbesitzer geben, der Teil eines Boykotts war, der vorgenommen wurde, Deutschland zur Kapitulation vor den Juden der Welt zu zwingen, die die Absicht hatten zu diktieren, wer ihr Premier oder Kanzler sein sollte? Es war lächerlich.
Der Boykott hielt einige Zeit an, doch erst 1938, als ein junger Jude aus Polen in die deutsche Botschaft in Paris ging und dort eine deutsche Amtsperson erschoß, daß die Deutschen anfingen mit den Juden in Deutschland härter umzugehen. Und dann erlebte man, daß sie Fensterscheiben einschlugen und Straßenkämpfe ausfochten usw.

Ich gebrauche das Wort “Antisemitismus“ nicht gern, weil es nichtssagend ist, aber es bedeutet etwas für Sie, darum muß ich es gebrauchen. Der einzige Grund, daß es in Deutschland irgendein Gefühl gegen die Juden gab, war, daß diese für den 1. Weltkrieg und für diesen weltweiten Boykott verantwortlich waren. Im Endeffekt waren sie auch für den II. Weltkrieg verantwortlich, weil, nachdem diese Sache außer Kontrolle geraten war, es für Juden und für Deutschland unbedingt notwendig war einander zu bekämpfen, um festzustellen, wer von ihnen überleben würde. Inzwischen hatte ich in Deutschland gelebt und wußte, daß die Deutschen zu dem Schluß gekommen waren, daß Europa entweder christlich oder kommunistisch werden würde: Dazwischen gab es nichts. Und die Deutschen beschlossen, daß es, wenn nur irgend möglich, christlich bleiben sollte. Und sie fingen an aufzurüsten.

Im November 1933 erkannten die Vereinigten Staaten die Sowjetunion an. Die Sowjetunion wurde sehr mächtig, und Deutschland erkannte das: “Wir müssen schnell machen, oder wir müssen stark sein.“ Unsere Regierung gibt 83 oder 84 Milliarden für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Verteidigung gegen 40.000 kleine Juden in Moskau, die in Rußland die Macht ergriffen haben, und dann, auf ihre verschlagene Art und Weise, Kontrolle über viele andere Länder der Welt übernommen haben.

Für dieses Land, das sich nun am Rande eines Dritten Weltkrieges befindet, aus dem wir nicht als Sieger hervorgehen können, gibt es etwas, das meine Vorstellungskraft übertrifft. Ich weiß, daß nukleare Bomben nach Megatonnen bemessen werden. Eine Megatonne ist eine Bezeichnung, die benutzt wird, um eine Million Tonnen TNT zu beschreiben. Unsere nuklearen Bomben hatten, als sie entwickelt wurden, eine Kapazität von 10 Megatonnen oder 10 Millionen Tonnen TNT. Jetzt haben die Nuklearbomben, die entwickelt werden, eine Kapazität von 200 Megatonnen, und Gott weiß wie viele Megatonnen die Nuklearbomben der Sowjetunion haben.

Was haben wir nun vor uns? Wenn wir einen Weltkrieg auslösen, der sich in einen nuklearen Krieg entwickeln kann, ist die Menschheit fertig. Warum könnte ein solcher Krieg stattfinden? Er wird stattfinden, der Vorhang zu Akt 3 hochgeht: Akt 1 war der 1. Weltkrieg, Akt 2 war der II. Weltkrieg, Akt 3 wird der III. Weltkrieg sein. Die Juden der Welt, die Zionisten und ihre Glaubensbrüder überall, sind dazu entschlossen, die Vereinigten Staaten wiederum dazu zu benutzen, ihnen dabei zu helfen, Palästina als die Basis für ihre Weltregierung zu gewinnen. Das ist genau so wahr, wie ich jetzt vor Ihnen stehe. Nicht ich allein habe es gelesen, sondern viele hier haben es ebenfalls gelesen, und es ist überall in der Welt bekannt.

Was müssen wir tun? Das Leben das Sie retten, könnte das Ihres Sohnes sein. Ihre Söhne können heute Nacht auf dem Weg in den Krieg sein, und Sie wissen es nicht mehr, als Sie es 1916 gewußt haben, als die Zionisten in London einen Handel mit dem britischen Kriegskabinett abschlossen, um Ihre Söhne in einen Krieg in Europa zu schicken. Wußten Sie es zu der Zeit? Nicht eine Person in den Vereinigten Staaten wußte es. Sie durften es nicht wissen. Wer wußte es? Präsident Wilson wußte es. Oberst House wußte es. Andere Insider wußten es.
Wußte ich es? – Ich hatte eine gute Vorstellung von dem was vorging: Ich war Verbindungsmann für Henry Morgenthau sr. bei dem Wahlkampf 1912, als Präsident Wilson gewählt wurde, und im Büro wurden Gespräche geführt. Ich war “Vertrauensmann“ für Henry Morgenthau sr., der Vositzender des Finanzkomitees war, und ich war Verbindungsmann zwischen ihm und RolIo Wells, dem Finanzminister. Darum saß ich bei den Treffen mit Präsident Wilson am Kopf des Tisches, und ich und all die anderen hörten, wie sie Präsident Wilson die graduierte Einkommensteuer ins Gehirn trommelten und das, was die Federal Reserve geworden ist, und ich hörte, wie sie ihn mit der zionistischen Bewegung indoktrinierten. Richter Brandeis und Präsident Wilson waren genau so eng zusammen, wie die beiden Finger an dieser Hand. Wenn es dazu kam zu erkennen was vorging, war Präsident Woodrow Wilson genau so inkompetent wie ein neugeborenes Kind. Und darum brachten sie uns in den 1. Weltkrieg, während alle schliefen. Sie schickten unsere Söhne nach drüben, um abgeschlachtet zu werden. Für was? Damit die Juden Palästina als ihr “Commonwealth“ haben können. Sie haben Sie so zum Narren gehalten, daß Sie nicht wissen, ob Sie kommen oder gehen.
Jeder Richter, wenn er den Geschworenen die Verantwortung übergibt, sagt “Meine Herren, jede Aussage eines Zeugen, von dem Sie annehmen, daß er auch nur eine einzige Lüge ausgesprochen hat, können Sie unbeachtet lassen.“ Ich weiß nicht aus welchem Staat Sie kommen, im Staat New York ist es jedenfalls das, was ein Richter zu den Geschworenen sagt. Wenn ein Zeuge eine Lüge ausgesprochen hat beachten Sie seine Aussage nicht.

Was sind die Tatsachen bezüglich der Juden? (Ich bezeichne sie Ihnen gegenüber als Juden, weil sie „Juden“ bekannt sind. Ich selbst nenne sie nicht Juden. Ich beziehe mich auf sie als “sogenannte Juden“, weil ich weiß was sie sind). Die osteuropäischen Juden, die 92 Prozent dieser Leute in der Welt ausmachen die sich selbst “Juden“ nennen, waren ursprünglich Khazaren. Sie waren ein kriegerischer Stamm, der tief im Herzen Asiens lebte. Und sie waren so kriegerisch, daß selbst die Asiaten sie von Asien nach Osteuropa trieben. Sie errichteten ein großes Khazaren-Königreich von über 800.000 Quadratmeilen. Zu der Zeit existierte Rußland noch nicht, ebenso noch nicht viele andere europäische Länder. Das Khazaren-Königreich war das größte Land in ganz Europa — so groß und so mächtig, daß wenn die anderen Monarchen Krieg führen wollten, die Khazaren ihnen 40.000 Soldaten ausliehen. So groß und so mächtig waren sie.
Sie waren Phallus-Anbeter, was schmutzig ist, und ich möchte darüber jetzt nicht in Einzelheiten gehen. Doch das war ihre Religion, wie es auch die Religion so vieler anderer Heiden und Barbaren in anderen Teilen der Welt war. Der König der Khazaren war so angeekelt von der Degeneration seines Königreiches, daß er sich entschloß, einen sogenannten monotheistischen Glauben anzunehmen – entweder das Christentum, den Islam oder was heute als Judaismus bekannt ist, was aber wirklich Thalmudismus ist. Indem er eine Münze warf und ausrief “eeny, meeny, miney, moe“, wählte er den sogenannten Judaismus. Und das wurde die Staatsreligion. Er sandte Leute aus nach den talmudischen Schulen von Pumbedita und Sura, liessTausende von Rabbinern zurückbringen, eröffnete Synagogen und Schulen, und sein Volk wurde das, was wir “Juden“ nennen.

Es gab nicht einen unter ihnen, der einen Vorfahren gehabt hätte, der jemals auch nur einen Zeh in das heilige Land gesteckt hätte. Nicht nur in der Geschichte des Alten Testamentes, sondern seit Beginn der Zeiten. Nicht einer von ihnen! Und doch kommen sie zu den Christen und verlangen, daß wir ihre bewaffneten Angriffe in Palästina unterstützen, indem sie sagen, “Sie wollen doch dabei helfen, Gottes Auserwähltes Volk in das versprochene Land, das Land ihrer Vorfahren, zurückzubringen, nicht wahr? Es ist ihre christliche Pflicht. Wir haben Ihnen einen unserer Jungs als Ihren Herrn und Retter gegeben. Sie gehen jetzt am Sonntag zur Kirche und Sie knien und beten einen Juden an, und wir sind Juden.“

Sie sind jedoch heidnische Khazaren, die bekehrt wurden, genau so wie die Iren bekehrt wurden. Es ist genau so lächerlich, sie “Menschen des Heiligen Landes“ zu nennen, wie es sein würde, 54 Millionen Chinesen moslemische “Araber“ zu nennen. Mohammed starb erst im Jahre 620 A.D., und seither haben 54 Millionen Chinesen den Islam als ihren religiösen Glauben angenommen. Stellen Sie sich das vor, in China, 2.000 Meilen entfernt von Arabien, von Mekka und Mohammeds Geburtsort. Stellen Sie sich vor, wenn diese 54 Millionen Chinesen sich dazu entschlössen, sich “Araber“ zu nennen. Sie würden sagen, daß sie verrückt wären. Jeder, der glaubt, daß diese 54 Millionen Chinesen Araber sind, müßte verrück Alles was sie taten, war, daß einen religiösen Glauben annahmen, einen Glauben, der seiner Ursprung in Mekka, in Arabien hatte. Das gleiche ist es mit den Iren. Als die Iren Christen wurden schmiß niemand sie ins Meer und importierte eine neue Art von Bewohnern in das Heilige Land. Sie waren keine anderen Menschen geworden. Sie waren dieselben Menschen, sie hatten nur das Christentum als einen religiösen Glauben angenommen.

Diese Khazaren, diese Heiden, diese Asiaten, diese Türko-Finnen, waren eine mongoloide Rasse, die aus Asien nach Osteuropa vertrieben wurde. Weil ihr König den talmudischen Glauben angenommen hatte, hatten sie in Angelegenheit keine Wahl, Genau wie in Spanien: Wenn der König ein Katholik war hatte jeder ein Katholik zu sen. Wenn nicht, mußte er Spanien verlassen. Darum wurden die Khazaren was wir heute „Juden“ nennen.

Stellen Sie sich vor, wie albern es für die großen christlichen Länder der Welt wäre zu sagen, “Wir werden unsere Macht und unser Prestige dazu benutzen, Gottes Auserwähltes Volk in das Heimatland seiner Ahnen zurückzubringen, sein Versprochenes Land.“ Könnte es eine größere Lüge geben als diese? Weil sie die Zeitungen, die Magazine, das Radio, das Fernsehen, das Geschäft des Buchdrucks kontrollieren, und weil sie die Geistlichen auf der Kanzel und die Politiker auf den Seifenkisten dazu gebracht haben, dieselbe Sprache wie sie zu sprechen, ist es nicht überraschend, daß Sie diese Lüge glauben. Sie würden glauben, daß schwarz weiß ist, wenn Sie es oft genug gehört hätten. Sie würden schwarz nicht mehr schwarz nennen.- Sie würden anfangen, schwarz weiß zu nennen. Und niemand könnte Ihnen das übelnehmen. Das ist eine der großen Lügen der Geschichte. Sie ist der Grund für das ganze Elend, das die Welt befallen hat.

Wissen Sie, was die Juden am Tag der Busse tun, von dem Sie annehmen, daß dieser ihnen so heilig ist? Ich war einer von ihnen. Dies ist kein Hörensagen. Ich bin nicht hier, ein Volksverhetzer zu sein. Ich bin hier, um Ihnen Tatsachen aufzuzeigen. Wenn Sie am Tag der Busse in eine Synagoge gehen, stehen sie das erste Gebet, das Sie sprechen, auf. Es ist das einzige Gebet, für das Sie stehen. Sie wiederholen dreimal ein kurzes Gebet, genannt Kol Nidre. In dem Gebet kommen Sie in eine Übereinkunft mit Gott dem Allmächtigen, daß jeder Schwur, jedes Gelöbnis oder jedes Versprechen, das sie in den nächsten zwölf Monaten geben, null und nichtig sein soll. Der Schwur soll kein Schwur, das Gelöbnis kein Gelöbnis, das Versprechen kein Versprechen sein. Sie sollen keine Kraft noch Wirkung haben. Und weiterhin lehrt der Talmud, daß Sie, wann immer einen Schwur, ein Gelöbnis oder Versprechen geben, sich an das Kol Nidre Gebet erinnern, das Sie am Tag der Busse rezitiert haben, und Sie sind von der Erfüllung derselben befreit. Wie weit können Sie sich auf ihre Loyalität verlassen? Sie können sich auf ihre Loyalität so weit verlassen, wie die Deutschen sich 1916 darauf verlassen konnten. Wir werden dasselbe Schicksal erleiden wie die Deutschen, und aus demselben Grunde.

Harvard-Studie bestätigt Freedman

Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern
geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein
absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener
jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten
Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin
Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche
Persönlichkeiten jener Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman
mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die
Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu
warnen.

Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs
an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist
heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer
Hintergrundmächte. Dies wird nun auch von völlig unverdächtiger
Seite, nämlich von zwei renommierten Wissenschaftlern der Harvard
University, bestätigt. John Mearsheimer und Stephen Walt weisen in
ihrer Studie “The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy” [1] nach, daß
die Nahostpolitik der USA nicht etwa amerikanische Interessen vertritt,
sondern in erster Linie israelische. Diese Pflichtvergessenheit der
amerikanischen Außenpolitik, die den USA wenig Sympathien, dafür aber
um so mehr Feinde beschert hat, erklären die Autoren damit, daß
jüdische Lobbies es meisterhaft verstanden haben, den Amerikanern
einzureden, die regionalen Feinde Israels (insbesondere Iran, Irak und
Syrien [2]) seien eine Bedrohung für die USA.

Die frechen Lügen, die 2003 zum zweiten Überfall auf den Irak
geführt haben, sind kaum vergessen und werden nahezu wortgetreu wieder
aufgetischt – diesmal gegen den Iran
. Vor diesem Hintergrund erscheint
der Aufruf “Nie wieder Krieg für Israel”

Benjamin H. Freedman Speaks on Zionism | Full [Unedited version]

A Jewish Defector Warns America:

Benjamin H. Freedman Speaks on Zionism
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This should do it! For the second and last time we are updating the transcript of Ben Freedman’s 1961 speech at the Willard Hotel.

   The piece has been posted for over a year now. A few months ago, a person challenged the authenticity of the transcript, because his version stated that Samuel Untermeyer had used the Columbia Broadcasting studios when he declared a worldwide boycott against Germany — in his words: ‘A Holy War’. We could not debate the issue, having never heard the actual recording of Mr. Freedman’s speech. Today, I discovered that we have a cassette tape of the speech, so I listened to the entire tape while reading the posted transcript. According to Mr. Freedman the radio station used by Untermeyer was, in fact, ABC.

  There had also been some simple rearrangements of sentence structure in that transcript, and a line or two omitted in places. For the sake of authenticity, the corrections have been made. The transcript is now word for word from Mr. Freedman’s speech.

  The original transcriber had ‘tidied up’ Mr. Freedman’s responses during the Q&A period, omitting superfluous and repetitious words. For the most part, we’ve left the tidied up version as it was, since it didn’t change the response, and actually helped to clarify Mr. Freedman’s answers. If the names were changed, he could have been making that speech yesterday.  — Jackie —  April 8, 2003 

Here is our first update notice, about a year ago:

   The original posting of this speech was taken from an existing web site. In going through our files we recently discovered a full transcript of the speech and realized the original posting was not complete.  Here is the transcript from our files, with additional text at the beginning – some within the body of the speech – and a question and answer section at the end that had not been included in the original posting.  There will be further postings from other writers and quotes that will confirm much of what Mr. Freedman said here.  Many of you will see the truth of it, as it stands.  — Jackie —

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The Truth will stand on its own merit

A Jewish Defector Warns America:

Benjamin Freedman Speaks

by Benjamin H. Freedman

     Introductory Note  — Benjamin H. Freedman was one of the most intriguing and amazing individuals of the 20th century.

     Mr. Freedman, born in 1890, was a successful Jewish businessman of New York City who was at one time the principal owner of the Woodbury Soap Company. He broke with organized Jewry after the Judeo-Communist victory of 1945, and spent the remainder of his life and the great preponderance of his considerable fortune, at least 2.5 million dollars, exposing the Jewish tyranny which has enveloped the United States.

     Mr. Freedman knew what he was talking about because he had been an insider at the highest levels of Jewish organizations and Jewish machinations to gain power over our nation. Mr. Freedman was personally acquainted with Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy, and John F. Kennedy, and many more movers and shakers of our times.

This speech was given before a patriotic audience in 1961 at the Willard Hotel in Washington, D.C., on behalf of Conde McGinley’s patriotic newspaper of that time, Common Sense.  Though in some minor ways this wide-ranging and extemporaneous speech has become dated, Mr. Freedman’s essential message to us — his warning to the West — is more urgent than ever before. — K.A.S. —

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A CHRISTIAN VIEW OF THE HOLOCAUST

Ladies and gentlemen, you are about to hear a very frightening speech.  This speech is an explanation of the plans now being laid to throw the United States into a third world war.  It was made a short time ago before a large group in the Congressional `Room of the Willard Hotel in Washington, D.C.  Both the speech and the question and answer period later so electrified the audience that a group of patriots has transferred it to two long-playing records which you may buy to play for friends, clubs, and your church group in your community. The speaker is Mr. Benjamin Freedman, noted authority on Zionism and all of its schemes. Mr. Freedman is a former Jew, and I mean a FORMER Jew.  He has fought the Communist world conspiracy tooth and nail, and stands today as a leading American patriot. We now take you to the speaker’s platform to present Benjamin Freedman.

(applause)

[Freedman’s speech]

     What I intend to tell you tonight is something that you have never been able to learn from any other source, and what I tell you now concerns not only you, but your children and the survival of this country and Christianity.  I’m not here just to dish up a few facts to send up your blood pressure, but I’m here to tell you things that will help you preserve what you consider the most sacred things in the world:  the liberty, and the freedom, and the right to live as Christians, where you have a little dignity, and a little right to pursue the things that your conscience tells you are the right things, as Christians.  

   Now, first of all, I’d like to tell you that on August 25th 1960 — that was shortly before elections — Senator Kennedy, who is now the President of the United States, went to New York, and delivered an address to the Zionist Organization of America.   In that address, to reduce it to its briefest form, he stated that he would use the armed forces of the United States to preserve the existence of the regime set up in Palestine by the Zionists who are now in occupation of that area.

  In other words, Christian boys are going to be yanked out of their homes, away from their families, and sent abroad to fight in Palestine against the Christian and Moslem Arabs who merely want to return to their homes. And these Christian boys are going to be asked to shoot to kill these innocent [Arab Palestinians] people who only want to follow out fifteen resolutions passed by the United Nations in the last twelve years calling upon the Zionists to allow these people to return to their homes.

     Now, when United States troops appear in the Middle East to fight with the Zionists as their allies to prevent the return of these people who were evicted from their homes in the 1948 armed insurrection by the Zionists who were transplanted there from Eastern Europe… when that happens, the United States will trigger World War III.  

     You say, when will that take place?  The answer is, as soon as the difficulty between France and Algeria has been settled, that will take place.  As soon as France and Algeria have been settled, that will take place. As soon as France and Algeria have settled their difficulty, and the Arab world, or the Moslem world, has no more war on their hands with France, they are going to move these people back into their homes, and when they do that and President kennedy sends your sons to fight over there to help the crooks hold on to what they stole from innocent men, women and children, we will trigger World War III; and when that starts you can be sure we cannot emerge from that war a victor. We are going to lose that war because there is not one nation in the world that will let one of their sons fight with us for such a cause.  

     I know and speak to these ambassadors in Washington and the United Nations — and of the ninety-nine nations there, I’ve consulted with maybe seventy of them — and when we go to war in Palestine to help the thieves retain possession of what they have stolen from these innocent people we’re not going to have a man there to fight with us as our ally. 

   And who will these people have supporting them, you ask.  Well, four days after President Kennedy — or he was then Senator Kennedy — made that statement on August 28, 1960, the Arab nations called a meeting in Lebanon and there they decided to resurrect, or reactivate, the government of Palestine, which has been dormant more or less, since the 1948 armed insurrection by the Zionists.

     Not only that… they ordered the creation of the Palestine Army, and they are now drilling maybe a half a million soldiers in that area of the world to lead these people back to their  homeland.  With them, they have as their allies all the nations of what is termed the Bandung Conference Group.  That includes the Soviet Union and every Soviet Union satellite.  It includes Red China; it includes every independent country in Asia and Africa; or eighty percent of the world’s total population.  Eighty percent of the world’s population.  Four out of five human beings on the face of the earth will be our enemies at war with us.  And not alone are they four out of five human beings now on the face of this earth, but they are the non-Christian population of the world and they are the non-Caucasians… the non-white nations of the world, and that’s what we face.

  And what is the reason?  The reason is that here in the United States, the Zionists and their co-religionists have complete control of our government.  For many reasons too many and too complex to go into here at this — time I’ll be glad to answer questions, however, to support that statement — the Zionists and their co-religionists rule this United States as though they were the absolute monarchs of this country.  

     Now, you say, ‘well, that’s a very broad statement to make’, but let me show what happened while you were — I don’t want to wear that out — let me show what happened while WE were all asleep.  I’m including myself with you. We were all asleep.  What happened? 

     World War I broke out in the summer of 1914.  Nineteen-hundred and fourteen was the year in which World War One broke out.  There are few people here my age who remember that. Now that war was waged on one side by Great Britain, France, and Russia; and on the other side by Germany, Austria-Hungary, and Turkey. What happened?

     Within two years Germany had won that war:  not alone won it nominally, but won it actually. The German submarines, which were a surprise to the world, had swept all the convoys from the Atlantic Ocean, and Great Britain stood there without ammunition for her soldiers, stood there with one week’s food supply  facing her — and after that, starvation.  

     At that time, the French army had mutinied.  They lost 600,000 of the flower of French youth in the defense of Verdun on the Somme.  The Russian army was defecting.  They were picking up their toys and going home, they didn’t want to play war anymore, they didn’t like the Czar.  And the Italian army had collapsed.

     Now Germany — not a shot had been fired on the German soil.  Not an enemy soldier had crossed the border into Germany.  And yet, here was Germany offering England peace terms.  They offered England a negotiated peace on what the lawyers call a status quo ante basis.  That means: “Let’s call the war off, and let everything be as it was before the war started.”   

    Well, England, in the summer of 1916 was considering that. Seriously!   They had no choice.  It was either accepting this negotiated peace that Germany was magnanimously offering them, or going on with the war and being totally defeated.

    While that was going on, the Zionists in Germany, who represented the Zionists from Eastern Europe, went to the British War Cabinet and — I am going to be brief because this is a long story, but I have all the documents to prove any statement that I make  if anyone here is curious, or doesn’t believe what I’m saying is at all possible — the Zionists in London went to the British war cabinet and they said: “Look here.  You can yet win this war.  You don’t have to give up.  You don’t have to accept the negotiated peace offered to you now by Germany.  You can win this war if the United States will come in as your ally.”

    The United States was not in the war at that time.  We were fresh; we were young; we were rich; we were powerful.  They [Zionists] told England: “We will guarantee to bring the United States into the war as your ally, to fight with you on your side, if you will promise us Palestine after you win the war.”

     In other words, they made this deal:  “We will get the United States into this war as your ally. The price you must pay us  is Palestine after you have won the war and defeated Germany, Austria-Hungary, and Turkey.”

     Now England had as much right to promise Palestine to anybody, as the United States would have to promise Japan to Ireland for any reason whatsoever.   It’s absolutely absurd that Great Britain — that never had any connection or any interest or any right in what is known as Palestine — should offer it as coin of the realm to pay the Zionists for bringing the United States into the war.

      However, they made that promise, in October of 1916.   October, nineteen hundred and sixteen. And shortly after that — I don’t know how many here remember it — the United States, which was almost totally pro-German — totally pro-German — because the newspapers here were controlled by Jews, the bankers were Jews, all the media of mass communications in this country were controlled by Jews, and they were pro-German because their people, in the majority of cases came from Germany, and they wanted to see Germany lick the Czar.

       The Jews didn’t like the Czar, and they didn’t want Russia to win this war.  So the German bankers — the German-Jews — Kuhn Loeb and the other big banking firms in the United States refused to finance France or England to the extent of one dollar.   They stood aside and they said: “As long as France and England are tied up with Russia, not one cent!”  But they poured money into Germany, they fought with Germany against Russia, trying to lick the Czarist regime.

     Now those same Jews, when they saw the possibility of getting Palestine, they went to England and they made this deal.  At that time, everything changed, like the traffic light that changes from red to green.  Where the newspapers had been all pro-German, where they’d been telling the people of the difficulties that Germany was having fighting Great Britain commercially and in other respects, all of a sudden the Germans were no good.   They were villains.   They were Huns. They were shooting Red Cross nurses.  They were cutting off babies’ hands.  And they were no good.

     Well, shortly after that, Mr. Wilson declared war on Germany.

    The Zionists in London sent these cables to the United States, to Justice Brandeis: “Go to work on President Wilson.  We’re getting from England what we want.  Now you go to work, and you go to work on President Wilson and get the United States into the war.”  And that did happen. That’s how the United States got into the war.  We had no more interest in it; we had no more right to be in it than we have to be on the moon tonight instead of in this room.

     Now the war — World War One — in which the United States participated had absolutely no reason to be our war. We went in there — we were railroaded into it — if I can be vulgar, we were suckered into — that war merely so that the Zionists of the world could obtain Palestine.   Now, that is something that the people  in the United States have never been told. They never knew why we went into World War One. Now, what happened?

    After we got into the war, the Zionists went to Great Britain and they said: “Well, we performed our part of the agreement.  Let’s have something in writing that shows that you are going to keep your bargain and give us Palestine after you win the war.”   Because they didn’t know whether the war would last another year or another ten years.   So they started to work out a receipt.   The receipt took the form of a letter, and it was worded in very cryptic language so that the world at large wouldn’t know what it was all about.   And that was called the Balfour Declaration.

    The Balfour Declaration was merely Great Britain’s promise to pay the Zionists what they had agreed upon as a consideration for getting the United States into the war.   So this great Balfour Declaration, that you hear so much about, is just as phony as a three dollar bill.   And I don’t think I could make it more emphatic than that.

     Now, that is where all the trouble started.  The United States went in the war.  The United States crushed Germany.  We went in there, and it’s history. You know what happened.  Now, when the war was ended, and the Germans went to Paris, to the Paris Peace Conference in 1919, there were 117 Jews there, as a delegation representing the Jews, headed by Bernard Baruch.  I was there: I ought to know. Now what happened?  

    The Jews at that peace conference, when they were cutting up Germany and parceling out Europe to all these nations that claimed a right to a certain part of European territory, the Jews said, “How about Palestine for us?”  And they produced, for the first time to the knowledge of the Germans, this Balfour Declaration.   So the Germans, for the first time realized, “Oh, that was the game!  That’s why the United States came into the war.”  And the Germans for the first time realized that they were defeated, they suffered this terrific reparation that was slapped onto them, because the Zionists wanted Palestine and they were determined to get it at any cost.

     Now, that brings us to another very interesting point.  When the Germans realized this, they naturally resented it.  Up to that time, the Jews had never been better off in any country in the world than they had been in Germany.

     You had Mr. Rathenau there, who was maybe 100 times as important in industry and finance as is Bernard Baruch in this country.   You had Mr. Balin, who owned the two big steamship lines, the North German Lloyd’s and the Hamburg-American Lines. You had Mr. Bleichroder, who was the banker for the Hohenzollern family.  You had the Warburgs in Hamburg, who were the big merchant bankers — the biggest in the world.  The Jews were doing very well in Germany. No question about that.  Now, the Germans felt: “Well, that was quite a sellout.”

    It was a sellout that I can best compare — suppose the United States was at war today with the Soviet Union.  And we were winning.  And we told the Soviet Union: “Well, let’s quit.  We offer you peace terms.  Let’s forget the whole thing.” And all of a sudden Red China came into the war as an ally of the Soviet Union.  And throwing them into the war brought about our defeat.  A crushing defeat, with reparations the likes of which man’s imagination cannot encompass.

     Imagine, then, after that defeat, if we found out that it was the Chinese in this country, our Chinese citizens, who all the time we thought they were loyal citizens working with us, were selling us out to the Soviet Union and that it was through them that Red China was brought into the war against us. How would we feel, in the United States against Chinese?  I don’t think that one of them would dare show his face on any street.  There wouldn’t be lampposts enough, convenient, to take care of them. Imagine how we would feel.

     Well, that’s how the Germans felt towards these Jews.  “We’ve been so nice to them”; and from 1905 on, when the first Communist revolution in Russia failed, and the Jews had to scramble out of Russia, they all went to Germany.  And Germany gave them refuge.  And they were treated very nicely.  And here they sold Germany down the river for no reason at all other than they wanted Palestine as a so-called “Jewish commonwealth.”

    Now, Nahum Sokolow — all the great leaders, the big names that you read about in connection with Zionism today — they, in 1919, 1920, ’21, ’22, and ’23, they wrote in all their papers — and the press was filled with their statements — that “the feeling against the Jews in Germany is due to the fact that they realized that this great defeat was brought about by our intercession and bringing the United States into the war against them.”

    The Jews themselves admitted that.  It wasn’t that the Germans in 1919 discovered that a glass of Jewish blood tasted better than Coca-Cola or Muenschner Beer.  There was no religious feeling. There was no sentiment against those people merely on account of their religious belief. It was all political.  It was economic.  It was anything but religious.  

     Nobody cared in Germany whether a Jew went home and pulled down the shades and said “Shema’ Yisrael” or “Our Father.”  No one cared in Germany any more than they do in the United States.  Now this feeling that developed later in Germany was due to one thing: that the Germans held the Jews responsible for their crushing defeat, for no reason at all, because World War One was started against Germany for no reason for which they [Germans] were responsible.  They were guilty of nothing. Only of being successful.  They built up a big navy. They built up world trade.

    You must remember, Germany, at the time of Napoleon, at the time of the French Revolution, what was the German Reich consisted of 300 — three hundred! — small city-states, principalities, dukedoms, and so forth.  Three hundred little separate political entities. And between that time, between the period of. . . between Napoleon and Bismarck, they were consolidated into one state. And within 50 years after that time they became one of the world’s great powers. Their navy was rivalling Great Britain’s, they were doing business all over the world, they could undersell anybody and make better products.  And what happened?  What happened as a result of that?

     There was a conspiracy between England, France, and Russia that: “We must slap down Germany”, because there isn’t one historian in the world that can find a valid reason why those three countries decided to wipe Germany off the map politically. Now, what happened after that?

     When Germany realized that the Jews were responsible for her defeat, they naturally resented it.   But not a hair on the head of any Jew was harmed.  Not a single hair.  Professor Tansill, of Georgetown University, who had access to all the secret papers of the State Department, wrote in his book, and quoted from a State Department document written by Hugo Schoenfelt, a Jew who Cordell Hull sent to Europe in 1933 to investigate the so-called camps of political prisoners. And he wrote back that he found them in very fine condition.

    They were in excellent shape; everybody treated well.  And they were filled with Communists. Well, a lot of them were Jews, because the Jews happened to be maybe 98 per cent of the Communists in Europe at that time.  And there were some priests there, and ministers, and labor leaders, Masons, and others who had international affiliations.

     Now, the Jews sort of tried to keep the lid on this fact.  They didn’t want the world to really understand that they had sold out Germany, and that the Germans resented that.

     So they did take appropriate action against them [against the Jews].  They. . . shall I say, discriminated against them wherever they could?  They shunned them.  The same as we would the Chinese, or the Negroes, or the Catholics, or anyone in this country who had sold us out to an enemy and brought about our defeat.

     Now, after a while, the Jews of the world didn’t know what to do, so they called a meeting in Amsterdam.  Jews from every country in the world attended in July 1933.  And they said to Germany: “You fire Hitler!  And you put every Jew back into his former position, whether he was a Communist, no matter what he was.  You can’t treat us that way!  And we, the Jews of the world, are calling upon you, and serving this ultimatum upon you.”  Well, the Germans told them. . . you can imagine.  So what did they [the Jews] do?

     They broke up, and Samuel Untermyer, if the name means anything to people here. . .  (You want to ask a question? — Uh, there were no Communists in Germany at that time.  they were called ‘Social Democrats.)

     Well, I don’t want to go by what they were called.  We’re now using English words, and what they were called in Germany is not very material. . . but they were Communists, because in 1917, the Communists took over Germany for a few days. Rosa Luxembourg and Karl Liebknecht, and a group of Jews in Germany took over the government for three days.  In fact, when the Kaiser ended the war, he fled to Holland because he thought the Communists were going to take over Germany as they did Russia, and that he was going to meet the same fate that the Czar did in Russia. So he left and went to Holland for safety and for security.

     Now, at that time, when the Communist threat in Germany was quashed, it was quiet, the Jews were working, still trying to get back into their former — their status — and the Germans fought them in every way they could, without hurting a hair on anyone’s head.  The same as one group, the Prohibitionists, fought the people who were interested in liquor, and they didn’t fight one another with pistols, they did it every way they could.  

     Well, that’s the way they were fighting the Jews in Germany.  And, at that time, mind you, there were 80 to 90 million Germans and there were only 460,000 Jews. . . less than one half of one percent of Germany were Jews.  And yet, they controlled all of the press, they controlled most of the economy, because they had come in and with cheap money — you know the way the Mark was devalued — they bought up practically everything.

     Well, in 1933 when Germany refused to surrender, mind you, to the World Conference of Jews in Amsterdam, they broke up and Mr. Untermeyer came back to the United States — who was the head of the American delegation and the president of the whole conference —  and he went from the steamer to ABC and made a radio broadcast throughout the United States in which he said:

“The Jews of the world now declare a Holy War against Germany.  We are now engaged in a sacred conflict against the Germans.  And we are going to starve them into surrender.  We are going to use a world-wide boycott against them, that will destroy them because they are dependent upon their export business.”

     And it is a fact that two thirds of Germany’s food supply had to be imported, and it could only be imported with the proceeds of what they exported.  Their labor.  So if Germany could not export, two thirds of Germany’s population would have to starve. There just was not enough food for more than one third of the population.

     Now in this declaration, which I have here, it was printed on page — a whole page — in the New York Times on August 7, 1933,  Mr. Samuel Untermyer boldly stated that: “this economic boycott is our means of self-defense.  President Roosevelt has advocated its use in the NRA” . [National Recovery Administration]  — which some of you may remember, where everybody was to be boycotted unless they followed the rules laid down by the New Deal, which of course was declared unconstitutional by the Supreme Court at that time.

     Nevertheless, the Jews of the world declared a boycott against Germany, and it was so effective that you couldn’t find one thing in any store anywhere in the world with the words “made in Germany” on it.

     In fact, an executive of the Woolworth Company told me that they had to dump millions of dollars worth of crockery and dishes into the river; that their stores were boycotted.  If anyone came in and found a dish marked “made in Germany,” they were picketed with signs: “Hitler”,  “murderer”, and so forth,  and like — something like these sit-ins that are taking place in the South.

     R. H. Macy, which is controlled by a family called Strauss who also happen to be Jews. . . a woman found stockings there which came from Chemnitz, marked “made in Germany”.  Well, they were cotton stockings. They may have been there 20 years, because since I’ve been observing women’s legs in the last twenty years, I haven’t seen a pair with cotton stockings on them.  So Macy!  I saw Macy boycotted, with hundreds of people walking around with signs saying “MURDERS”  and “HITLERITES”, and so forth.

     Now up to that time, not one hair on the head of any Jew had been hurt in Germany.  There was no suffering, there was no starvation, there was no murder, there was nothing.

     Now, that. . . naturally, the Germans said, “Why, who are these people to declare a boycott against us and throw all our people out of work, and our industries come to a standstill?  Who are they to do that to us?”  They naturally resented it.  Certainly they painted swastikas on stores owned by Jews.

     Why should a German go in and give their money to a storekeeper who was part of a boycott who was going to starve Germany into surrender into the Jews of the world, who were going to dictate who their premier or chancellor was to be?  Well, it was ridiculous.

     That continued for some time, and it wasn’t until 1938, when a young Jew from Poland walked into the German embassy in Paris and shot one of the officials [a German official] that the Germans really started to get rough with the Jews in Germany.  And you found them then breaking windows and having street fights and so forth.

     Now, for anyone to say that —  I don’t like to use the word ‘anti-Semitism’ because it’s meaningless, but it means something to you still, so I’ll have to use it — the only reason that there was any feeling in Germany against Jews was that they were responsible: number one, for World War One; number two, for this world-wide boycott, and number three — did I say for World War One, they were responsible? For the boycott — and also for World War II, because after this thing got out of hand, it was absolutely necessary for the Jews and Germany to lock horns in a war to see which one was going to survive.

     In the meanwhile, I had lived in Germany, and I knew that the Germans had decided [that] Europe is going to be Christian or Communist: there is no in between. It’s going to be Christian or it’s going to be Communist. And the Germans decided: “We’re going to keep it Christian if possible”.  And they started to re-arm.

     And there intention was — by that time the United States had recognized the Soviet Union, which they did in November, 1933 — the Soviet Union was becoming very powerful, and Germany realized: “Well, our turn is going to come soon, unless we are strong.”  The same as we in this country are saying today, “Our turn is going to come soon, unless we are strong.”  

     And our government is spending 83 or 84 billion dollars of your money for defense, they say. Defense against whom?  Defense against 40,000 little Jews in Moscow that took over Russia, and then, in their devious ways, took over control of many other governments of the world.

     Now, for this country to now be on the verge of a Third World War, from which we cannot emerge a victor, is something that staggers my imagination.  I know that nuclear bombs are measured in terms of megatons.  A megaton is a term used to describe one million tons of TNT.  One million tons of TNT is a megaton.  Now, our nuclear bombs have a capacity of 10 megatons, or 10 million tons of TNT.  That was when they were first developed five or six years ago.  Now, the nuclear bombs that are being developed have a capacity of 200 megatons, and God knows how many megatons the nuclear bombs of the Soviet Union have.

     So, what do we face now?   If we trigger a world war that may develop into a nuclear war, humanity is finished.  And why will it take place?  It will take place because Act III. . . the curtain goes up on Act III.  Act I was World War I.  Act II was World War II.  Act III is going to be World War III.

     The Jews of the world, the Zionists and their co-religionists everywhere, are determined that they are going to again use the United States to help them permanently retain Palestine as their foothold for their world government.  Now, that is just as true as I am standing here, because not alone have I read it, but many here have read it, and it’s known all over the world.

     Now, what are we going to do?  The life you save may be your son’s.  Your boys may be on their way to that war tonight; and you you don’t know it any more than you knew that in 1916 in London the Zionists made a deal with the British War Cabinet to send your sons to war in Europe.  Did you know it at that time?  Not a person in the United States knew it.  You weren’t permitted to know it.

     Who knew it?  President Wilson knew it.  Colonel House knew it.  Other ‘s knew it. Did I know it?  I had a pretty good idea of what was going on:  I was liaison to Henry Morgenthau, Sr., in the 1912 campaign when President Wilson was elected, and there was talk around the office there.

     I was ‘confidential man’ to Henry Morgenthau, Sr., who was chairman of the Finance Committee, and I was liaison between him and Rollo Wells, the treasurer.  So I sat in these meetings with President Wilson at the head of the table, and all the others, and I heard them drum into President Wilson’s brain the graduated income tax and what has become the Federal Reserve, and also indoctrinate him with the Zionist movement.

     Justice Brandeis and President Wilson were just as close as the two fingers on this hand, and President Woodrow Wilson was just as incompetent when it came to determining what was going on as a newborn baby.  And that’s how they got us into World War I, while we all slept.  

     Now, at this moment… at this moment they may be planning this World War III, in which we don’t stand a chance even if they don’t use nuclear bombs.  How can the United States — about five percent of the world — go out and fight eighty to ninety percent of the world on their home ground?  How can we do it… send our boys over there to be slaughtered?  For what?  So the Jews can have Palestine as their ‘commonwealth’?  They’ve fooled you so much that you don’t know whether you’re coming or going.

     Now any judge, when he charges a jury, says, “Gentlemen, any witness that you find has told a single lie, you can disregard allhis testimony.” That is correct.   I don’t know from what state you come, but in New York state that is the way a judge addresses a jury.  If that witness said one lie, disregard his testimony.

     Now, what are the facts about the Jews?

     The Jews — I call them Jews to you, because they are known as Jews. I don’t call them Jews.  I refer to them as so-called Jews, because I know what they are.  If Jesus was a Jew, there isn’t a Jew in the world today, and if those people are Jews, certainly our Lord and Savior was not one of them, and I can prove that.  

     Now what happened?  The eastern European Jews, who form 92 per cent of the world’s population of those people who call themselves Jews, were originally Khazars.

     They were a warlike tribe that lived deep in the heart of Asia.  And they were so warlike that even the Asiatics drove them out of Asia into eastern Europe — and to reduce this so you don’t get too confused about the history of Eastern Europe — they set up this big Khazar kingdom: 800,000 square miles.  Only, there was no Russia, there were no other countries, and the Khazar kingdom was the biggest country in all Europe — so big and so powerful that when the other monarchs wanted to go to war, the Khazars would lend them 40,000 soldiers. That’s how big and powerful they were.

      Now, they were phallic worshippers, which is filthy.  I don’t want to go into the details of that now.  It was their religion the way it was the religion of many other Pagans or Barbarians elsewhere in the world.

     Now, the [Khazar] king became so disgusted with the degeneracy of his kingdom that he decided to adopt a so-called monotheistic faith — either  Christianity, Islam — the Moslem faith — or what is known today as Judaism — really Talmudism.  So, like spinning a top and calling out “eeny, meeny, miney, moe,”  he picked out so-called Judaism.  And that became the state religion.

     He sent down to the Talmudic schools of Pumbedita and Sura and brought up thousands of these rabbis with their teachings, and opened up synagogues and schools in his kingdom of 800,000 people — 800,000 thousand square miles — and maybe ten to twenty million people; and they became what we call Jews.  There wasn’t one of them that had an ancestor that ever put a toe in the Holy Land, not only in Old Testament history, but back to the beginning of time.  Not one of them!  And yet they come to the Christians and they ask us to support their armed insurrection in Palestine by saying:  

“Well, you want to certainly help repatriate God’s  chosen people to their Promised Land, their ancestral homeland,  It’s your Christian duty.  We gave you one of our boys as your Lord and Savior.  You now go to church on Sunday, and kneel and you worship a Jew, and we’re Jews.”

     Well, they were pagan Khazars who were converted just the same as the Irish [were converted].  And it’s just as ridiculous to call them “people of the Holy Land,” as it would be. . . there are 54 million Chinese Moslems.  Fifty four million!  And, Mohammed only died in 620 A.D., so in that time, 54 million Chinese have accepted Islam as their religious belief.  

     Now imagine, in China, 2,000 miles away from Arabia, where the city of Mecca is located, where Mohammed was born. . . imagine if the 54 million Chinese called themselves  ‘Arabs’.  Imagine! Why, you’d say they’re lunatics.  Anyone who believes that those 54 million Chinese are Arabs must be crazy.  All they did was adopt as a religious faith; a belief that had its origin in Mecca, in Arabia.

      The same as the Irish.  When the Irish became Christians, nobody dumped them in the ocean and imported from the Holy Land a new crop of inhabitants that were Christians. They weren’t different people.  They were the same people, but they had accepted Christianity as a religious faith.

     Now, these Pagans, these Asiatics, these Turko-Finns. . . they were a Mongoloid race who were forced out of Asia into eastern Europe.  They likewise, because their king took the faith — Talmudic faith — they had no choice.  Just the same as in Spain:  If the king was Catholic, everybody had to be a Catholic.  If not, you had to get out of Spain.  So everybody — they lived on the land just like the trees and the bushes; a human being belonged to the land under their feudal system — so they [Khazars] all became what we call today, Jews!  

      Now imagine how silly it was for the Christians. . . for the great Christian countries of the world to say, “We’re going to use our power, our prestige to repatriate God’s chosen people to their ancestral homeland, their Promised Land.”

     Now, could there be a bigger lie than that?  Could there be a bigger lie than that? 

     And because they control the newspapers, the magazines, the radio, the television, the book publishing business, they have the ministers in the pulpit, they have the politicians on the soap boxes talking the same language . . . so naturally you’d believe black is white if you heard it often enough.  You wouldn’t call black black anymore — you’d start to call black white.  And nobody could blame you.

     Now, that is one of the great lies. . . that is the foundation of all the misery that has befallen the world.  Because after two wars fought in Europe — World War I and World War II — if it wasn’t possible for them to live in peace and harmony with the people in Europe, like their brethren are living in the United States, what were the two wars fought for?  Did they have to — like you flush the toilet — because they couldn’t get along, did they  have to say, “Well, we’re going back to our homeland and you Christians can help us”?

     I can’t understand yet how the Christians in Europe could have been that dumb because every theologian, every history teacher, knew the things that I’m telling you.  But, they naturally bribed them, shut them up with money, stuffed their mouths with money, and now. . . I don’t care whether you know all this or not.  It doesn’t make any difference to me whether you know all these facts or not, but it does make a difference to me.  I’ve got, in my family, boys that will have to be in the next war, and I don’t want them to go and fight and die… like they died in Korea.  Like they died in Japan. Like they’ve died all over the world.  For what?  

     To help crooks hold on to what they stole from innocent people who had been in peaceful possession of that land, those farms, those homes for hundreds and maybe thousands of years?  Is that why the United States must go to war?  Because the Democratic Party wants New York State — the electoral vote?  Illinois, the electoral vote? And Pennsylvania, the electoral vote?… which are controlled by the Zionists and their co-religionists?. . . the balance of power?  

     In New York City there are 400,000 members of the liberal party, all Zionists and their co-religionists.  And New York State went for Kennedy by 400,000 votes.  Now, I don’t blame Mr. Kennedy.  I’m fond of Mr. Kennedy.  I think he’s a great man.  I think he can really pull us out of this trouble if we get the facts to him.  And I believe he knows a great deal more than his appointments indicate he knows.  He’s playing with the enemy.  Like when you go fishing, you’ve got to play with the fish.  Let ’em out and pull ’em in.  Let ’em out and pull ’em in.  But knowing Mr. Kennedy’s father, and how well informed he is on this whole subject, and how close Kennedy is to his father, I don’t think Mr. Kennedy is totally in the dark.  

     But I do think that it is the duty of every mother, every loyal Christian , every person that regards the defense of this country as a sacred right, that they communicate — not with their congressman, not with their senator, but with President Kennedy.  And tell him, “I do not think you should send my boy, or our boys, wearing the uniform of the United States of America, and under the flag that you see here, our red, white and blue, to fight there to help keep in the hands of these that which they have stolen”.  I think everyone should not alone write once, but keep writing and get your friends to write.

     Now, I could go on endlessly, and tell you these things to support what I have just asked you to do.  But I don’t think it’s necessary to do that.  You’re above the average group in intelligence and I don’t think it’s necessary to impress this any more.

     But. . . I want to tell you one more thing.  You talk about… “Oh, the Jews.  Why the Jews?  Christianity.  Why, we got Christianity from the Jews and the Jews gave us Jesus, and the Jews gave us our religion”.  But do you know that on the day of atonement that you think is so sacred to them, that on that day… and I was one of them!  This is not hearsay.  I’m not here to be a rabble-rouser.  I’m here to give you facts.

     When, on the Day of Atonement, you walk into a synagogue, the very first prayer that you recite, you stand — and it’s the only prayer for which you stand — and you repeat three times a short prayer. The Kol Nidre.  In that prayer, you enter into an agreement with God Almighty that any oath, vow, or pledge that you may make during the next twelve months — any oath, vow or pledge that you may take during the next twelve months  shall be null and void.

     The oath shall not be an oath; the vow shall not be a vow; the pledge shall not be a pledge. They shall have no force and effect, and so forth and so on.

     And further than that, the Talmud teaches: “Don’t forget — whenever you take an oath, vow, and pledge — remember the Kol Nidre prayer that you recited on the Day of Atonement, and that exempts you from fulfilling that”.

     How much can you depend on their loyalty?  You can depend upon their loyalty as much as the Germans depended upon it in 1916.

     And we’re going to suffer the same fate as Germany suffered, and for the same reason.  You can’t depend upon something as insecure as the leadership that is not obliged to respect an oath, vow or pledge.  Now I could go on and recite many other things to you, but I would have a little respect for your time, and you want to really, uh, get through with all of this.  Tomorrow’s going to be a long day.  

     Now I want to say one thing. You ask me. . . well, you think to yourself: “well how did this fellow get mixed up in this the way he got mixed up in it.”  Well, I opened my mouth in 1945, and I took big pages in newspapers and tried to tell the American people what I’m telling you.  And one newspaper after another refused the advertisement.  And when I couldn’t find a newspaper to take them — I paid cash, not credit — what happened?  My lawyer told me, “There’s an editor over in Jersey with a paper who will take your announcement”.  So, I was brought together with Mr. McGinley, and that’s how I met him.

     So somebody told me the lawyer who introduced me, who was the son of the Dean of the Methodist Bishop, he said: “Well, I think he’s a little anti-Semitic.  I don’t know whether I can get him over here.  So he brought him over to my apartment and we hit it off wonderfully, and have since then.

     Now, I say this, and I say it without any qualifications.  I say it without any reservations.  And I say it without any hesitation. . . if it wasn’t for the work that Mr. Conley McGinley did with “Common Sense” — he’s been sending out from 1,800,000 to 2,000,000 every year — if it wasn’t for the work he’s been doing sending those out for fifteen years now, we would already be a communist country. Nobody has done what he did to light fires.  Many of the other active persons in this fight learned all about if for the first time through “Common Sense”.  

     Now, I have been very active in helping him all I could.  I’m not as flush as I was.  I cannot go on spending the money. . . I’m not going to take up a collection.  Don’t worry.  I see five people getting up to leave.  (laughter)

     I haven’t got the money that I used to spend.  I used to print a quarter of a million of them out of my own pocket and send them out.  Mr. McGinley, when I first met him, had maybe 5,000 printed and circulated them locally.  So I said, “With what you know and what I know, we can really do a good job”.  So I started printing in outside shops of big newspaper companies, a quarter of a million, and paid for them.  Well, there’s always a bottom to the barrel.  I suppose we’ve all reached that at times.

     I’m not so poor that I can’t live without working and that’s what worries the Anti-Defamation League.  I can just get by without going and asking for a job or getting on the bread line.  But Mr. McGinley is working.  He’s sick and he’s going at this stronger than ever.  And all I want to say is that they want to close up “Common Sense” more than any other single thing in the whole world, as a death-blow to the fight Christians are making to survive.  

    So I just want to tell you this.  All they do is circulate rumors: “Mr. Benjamin H. Freedman is the wealthy backer of ‘Common Sense’.”   The reason they do that is to discourage the people in the United States: don’t send any money to Common Sense. They don’t need it.  The’ve got the wealthy Mr. Freedman as a backer.  That all has strategy.  They don’t want to advertise me so that people that have real estate or securities to sell will come and call on me. They just want people to lay off “Common Sense”. And all I’m telling you is, I do try to help him, but I haven’t been able to.  And I will be very honest. One thing I won’t do is lie.  In the last year I’ve had so much sickness in my family that I could not give him one dollar.    

     How he’s managed to survive, I don’t know. God alone knows.  And he must be in God’s care because how he’s pulled through his sickness and with his financial troubles, I don’t know.  But that press is working. . . and every two weeks about a hundred or a hundred-fifty-thousand of “Common Sense” go out with a new message.  And if that information could be multiplied. . . if people that now get it could buy ten or twenty five, or fifty, give them around.  Plow that field.  Sow those seeds, you don’t know which will take root, but for God’s sake, this is our last chance.

    [Freedman then discusses the importance of people forgoing unnecessary purchases to ‘buy more stuff’, play golf, etc., and use the money to keep “Common Sense” going.  He explains that the paper is going in debt; could be closed down and he (Freedman) no longer has the funds, having spent some $2,400,000 in his attempt to bring the information to the American public and elected officials.  He then asks for questions from the audience.)

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{Question inaudible]  

Freedman:  All right, I’ll comment on that.  This is rather deep, but you all have a very high degree of intelligence, so I’m going to make an attempt.  In the time of Bible history, there was a geographic area known as Judea.  Judea was a province of the Roman Empire.  Now, a person who lived in Judea was known as a Judean, and in Latin it was Judaeus; in Greek it was Judaius.  Those are the two words, in Greek and Latin, for a Judean.  

     Now, in Latin and Greek there is no such letter as ‘j’, and the first syllable of Judaeus and Judaius starts ‘ghu’.  Now, when the Bible was written, it was first written in Greek, Latin, Panantic, Syriac, Aramaic… all those languages.  Never Was the word Jew in any of them because the word didn’t exist.  Judea was the country, and the people were Judeans, and Jesus was referred to only as a Judean.  I’ve seen those early… the earliest scripts available.  

     In 1345, a man by the name of Wycliffe in England thought that it was time to translate the Bible into English.  There was no English edition of the Bible because who the Devil could read?  It was only the educated church people who could read Latin and Greek, Syriac, Aramaic and the other languages.  Anyhow, Wycliffe translated the Bible into English.  But in it, he had to look around for some words for Judaeas and Judaius.  

     There was no English word because Judea had passed out of existence.  There was no Judea.  People had long ago forgotten that.  So in the first translation he used the word, in referring to Jesus, as ‘gyu’, “jew”.  At the time, there was no printing press.

     Then, between 1345 and the 17th century, when the press came into use, that word passed through so many changes… I have them all here.  If you want I can read them to you.  I will.  That word ‘gyu’ which was in the Wycliffe Bible became. . . first it was ‘ gyu ‘,  then ‘ giu ‘,  then ‘ iu ‘ (because the ‘ i ‘ in Latin is pronounced like the ‘ j ‘.    Julius Caesar is ‘ Iul ‘   because there is no ‘j’ in Latin) then ‘ iuw ‘,   then ‘ ieuu ‘,  then ‘ ieuy ‘,  then ‘ iwe ‘,  then ‘ iow ‘,  then ‘ iewe ‘, all in Bibles as time went on.  Then ‘ ieue ‘,  then ‘ iue ‘,  then ‘ ive ‘,  and then ‘ ivw ‘, and finally in the 18th century… ‘ jew ‘.  Jew.  

     All the corrupt and contracted forms for Judaius, and Judaeas in Latin.  Now, there was no such thing as ‘Jew’, and any theologian — I’ve lectured in maybe 20 of the most prominent theological seminaries in this country, and two in Europe — there was no such word as Jew.  There only was Judea, and Jesus was a Judean and the first English use of a word in an English bible to describe him was ‘gyu’  — Jew.  A contracted and shortened form of Judaeus, just the same as we call a laboratory a ‘lab’, and gasoline ‘gas’… a tendency to short up.  

     So, in England there were no public schools; people didn’t know how to read; it looked like a scrambled alphabet so they made a short word out of it.   Now for a theologian to say that you can’t harm the Jews, is just ridiculous.  I’d like to know where in the scriptures it says that.  I’d like to know the text.  

    Look at what happened to Germany for touching Jews.  What would you, as a citizen of the United States, do to people who did to you what the so-called Jews — the Pollacks and Litvaks and Litzianers — they weren’t Jews, as I just explained to you.  They were Eastern Europeans who’d been converted to Talmudism.  There was no such thing as Judaism.  Judaism was a name given in recent years to this religion known in Bible history as Torah [inaudible].  No Jew or no educated person ever heard of Judaism.  It didn’t exist.   They pulled it out of the air. . . a meaningless word.  

     Just like ‘anti-Semitic’.  The Arab is a Semite.  And the Christians talk about people who don’t like Jews as anti-Semites, and they call all the Arabs anti-Semites.  The only Semites in the world are the Arabs.  There isn’t one Jew who’s a Semite.  They’re all Turkothean Mongoloids.  The Eastern european Jews.  So, they brainwashed the public, and if you will invite me to meet this reverend who told you these things, I’ll convince him and it’ll be one step in the right direction.  I’ll go wherever I have to go to meet him.

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Yes, ma’am.  Well… I can answer that.  First of all, your first premise is wrong.  Your first premise that all the Jews are loyal to each other is wrong.  Because, the Eastern European Jews outnumber all the rest by so many that they create the impression that they are the Jewish ‘race’; that they are the Jewish nation;  that they are the Jewish people. . . and the Christians swallow it like a cream puff.  

     But in 1844 the German rabbis called a conference of rabbis from all over the world for the purpose of abolishing the Kol Nidre from the Day of Atonement religious ceremony.  In Brunswick, Germany, where that conference was held in 1844, there was almost a terrific riot.  A civil war.  

     The Eastern Europeans said, “What the hell.  We should give up Kol Nidre?  That gives us our grip on our people.  We give them a franchise so they can tell the Christians, ‘Go to hell.  We’ll make any deal you want’, but they don’t have to carry it out.  That gives us our grip on our people”.  So, they’re not so united, and if you knew the feeling that exists. . .

    Now, I’ll also show you from an official document by the man responsible for. . . uh, who baptized this race.  Here is a paper that we obtained from the archives of the Zionist organization in New York City, and in it is the manuscript by Sir James A. Malcolm, who — on behalf of the British Cabinet — negotiated the deal with these Zionists.  

     And in here he says that all the jews in England were against it.  The Jews who had been there for years, the [inaudible – probably Sephardim], those who had Portuguese and Spanish ad Dutch ancestry… who were monotheists and believed in that religious belief.  That was while the Eastern European Jews were still running around in the heart of Asia and then came into Europe. But they had no more to do with them than. . . can we talk about a Christian ‘race’?  or a Christian religion?… or are the Christians united?  

     So the same disunity is among the Jews.  And I’ll show you in this same document that when they went to France to try and get the French government to back that Zionist venture, there was only one Jew in France who was for it.  That was Rothschild, and they did it because they were interested in the oil and the Suez Canal

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[Question inaudible]  Freedman:  You know why?  Because if they don’t, they’re decked up.  They come around and they tell you how much you must give, and if you don’t . . . oh, you’re anti-Semitic. Then none of their friends will have anything to do with them, and they start a smear campaign. . . and you have got to give.  

     In New York city, in the garment center, there are twelve manufacturers in the building.  And when the drive is on to sell Israel Bonds, the United Jewish Drive, they put a big scoreboard with the names of the firms and opposite them, as you make the amount they put you down for, they put a gold star after the name.  Then, the buyers are told, “When you come into that building to call on someone and they haven’t got a gold star, tell them that you won’t buy from them until they have the gold star”.  BLACKMAIL.  I don’t know what else you can call it.

     Then what do they do?  They tell you it’s for ‘humanitarian purposes’ and they send maybe $8 billion dollars to Israel, tax exempt, tax deductible.  So if they hadn’t sent that eight billion dollars to Israel, seven billion of it would have gone into the U.S. Treasury as income tax.  So what happens? That seven billion dollars deficit — that air pocket — the gullible Christians have to make up.  

     They put a bigger tax on gas or bread or corporation tax.  Somebody has to pay the housekeeping expenses for the government.  So why do you let these people send their money over there to buy guns to drive people out of their ancient homeland?  And you say, “Oh, well.  The poor Jews.  They have no place to go and they’ve been persecuted all their lives”.  They’ve never been persecuted for their religion.  And I wish I had two rows of Rabbis here to challenge me.  Never once, in all of history, have they been persecuted for their religion.  

     Do you know why the Jews were driven out of England?  King Edward the First in 1285 drove them out, and they never came back until the Cromwell Revolution which was financed by the Rothschilds.  For four-hundred years there wasn’t a Jew.  But do you know why they were driven out?  Because in the Christian faith and the Moslem faith it’s a sin to charge ‘rent’ for the use of money.  In other words – what we call interest [usury] is a sin.  

     So the Jews had a monopoly in England and they charged so much interest, and when the Lords and Dukes couldn’t pay, they [Jews] foreclosed.  And they were creating so much trouble that the king of England finally made himself their partner, because when they they came to foreclose, some of these dukes bumped off the Jews. . . the money-lenders.  So the king finally said — and this is all in history, look up Tianson [Tennyson?] or Rourke, the History of the Jews in England; two books you can find in your library.  When the king found out what the trouble was all about, and how much money they were making, he declared himself a fifty-percent partner of the money lenders.  Edward the First.  And for many years, one-third of the revenues of the British Treasury came from the fifty-percent interest in money-lending by the Jews.  

     But it got worse and worse.  So much worse that when the Lords and Dukes kept killing the money-lenders, the King then said, “I declare myself the heir of all the money-lenders.  If they’re killed you have to pay me, because I’m his sole heir”.  That made so much trouble, because the King had to go out and collect the money with an army, so he told the Jews to get out.  There were 15,000 of them, and they had to get out, and they went across to Ireland, and that’s how Ireland got to be part of the United Kingdom.  

     When King Edward found out what they were doing, he decided to take Ireland for himself before someone else did.  He sent Robert Southgard with a mercenary army and conquered Ireland.  So, show me one time where a Jew was persecuted in any country because of his religion.  It has never happened.  It’s always their impact on the political, social, or economic customs and traditions of the community in which they settle.  

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[Question inaudible] Freedman:  Yes, sir.  Well, they say most of those things themselves.  It was unnecessary for Benjamin Franklin to say it.  Most of those things they say themselves.  But Benjamin Franklin observed, and by hearsay understood, what was happening in Europe.  

     When Russia, in 920 was formed, and gradually surrounded the Khazar Kingdom, and absorbed them, most of the well-to-do Khazars fled to Western Europe and brought with them the very things to which you object and I object and a lot of other people object.  The customs, the habits, the instincts with which they were endowed.

     When Benjamin Franklin referred to them as Jews because that’s the name that they went by, and when the Christians first heard that these people who were fleeing from Russia — who they were — that they had practiced this Talmudic faith — the Christians in Western Europe said, “They must be the remnants of the lost ten tribes!”  

     And Mr. Grutz, the greatest historian amongst the Jews, said that — and he’s probably as good an authority on that subject as there is.  So when Ben Franklin came to Europe in the 18th century, he already saw the results of what these people had done after they left their homeland.  And every word of it is true… they say it themselves.  I can give you half a dozen books they’ve written in which they say the same thing:  When they have money they become tyrants.  And when they become defeated, they become ruthless.  They’re only barbarians.  They’re the descendants of Asiatic Mongols and they will do anything to accomplish their purpose.

     What right did they have to take over Russia the way they did?  The Czar had abdicated nine or ten months before that.  There was no need for them. . . they were going to have a constitutional monarchy. But they didn’t want that.  When the constitutional monarchy was to assemble in November, they mowed them all down and established the Soviet Union.

     There was no need for that.  But they thought, “Now is the time”, and if you you will look in the Encyclopedia Britannica under the word ‘Bolshevism’, you’ll find the five laws there that Lenin put down for a successful revolution.  One of them is, “Wait for the right time, and then give them everything you’ve got”.  It would pay you to read that.  

     You’d also find that Mr. Harold Blacktree, who wrote the article for the Encyclopedia Britannica states that the Jews conceived and created and cultivated the Communist movement.  And that their energy made them the spearhead of the movement.  Harold Blacktree wrote it and no one knew more about Communism than he.  And the Encyclopedia Britannica for 25 years has been printing it.  

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[Question inaudible] Freedman:  Well, I can’t advocate that you do anything that’s criminal, but I can tell you this.  You can start what I call an endless chain.  If you can get your friends to write, objectively, here is the statement:  Mr. Kennedy’s office gave me this himself.  Mr. Smith, who succeeded Mr. Kennedy, took over his office — was in his office — and gave me this.  He delivered this on the 25th, and it says here:

 “For release to AM (that means morning papers), August 25th”.  “Israel is here to stay.  It is a national commitment, special obligation of the Democratic Party.  The White House must take the lead.  American intervention.  We will act promptly and decisively against any nation in the Middle East which attacks its neighbor.  I propose that we make clear to both Israel and the Arab states our guarantee that we will act with whatever force and speed are necessary to halt any aggression by any nation”.

     Well, do you call the return of people to their homeland [the Arab Palestinians] aggression?  Is Mr. Kennedy going to do that?  Suppose three million Mexicans came into Texas and drove the six million Texans into the deserts of Arizona and New Mexico.  Suppose these Mexicans were slipped in there armed — the Texans were disarmed — and one night they drove them all out of Texas and declared themselves the Republic of the Alamo.  What would the United States say?

     Would we say it’s aggression for these Texans to try to get their homes back from the Mexican thieves?  Suppose the Negroes in Alabama were secretly armed by the Soviets and overnight they rose up and drove all the whites into the swamps of Mississippi and Georgia and Florida. . . drove them out completely, and declared themselves the Republic of Ham, or the Republic of something-or-other.  Would we call it aggression if these people, the whites of Alabama, tried to go back to their homes?

     Would we. . . what would we think if the soviet Union said, “No, those Negroes now occupy them! Leave them there!”, or “No, those Mexicans are in Texas.  they declared themselves a sovereign state.  Leave them there.  You have plenty of room in Utah and Nevada.  Settle somewhere else”.  

     Would we call it aggression if the Alabama whites or the Texans wanted to go back to their homes?  So now, you’ve got to write to President Kennedy and say, “We do not consider it aggression in the sense that you use the word, if these people want to return to their homes as the United Nations — fifteen times in the last twelve years — called upon the Zionists in occupation of Palestine to allow the Arab Palestinians to return to their former homes and farms”.    

[End of transcript of Benjamin Freedman speech, given in 1961 at the Willard Hotel in Washington, D.C., on behalf of Conde McGinley’s patriotic newspaper of that time, Common Sense.]

“Babylonian Endgame – Hell on Earth” Khazarian Mafia’s Globalist NWO, P.James 2-28-17.

Source

veterans_today_preston_james_banner_91Another excellent exposure article by Preston. This is describing how the endgame is upon us. He writes at the end, “Stay tuned, because one thing is for sure. This battle of the ages between good and evil is now reaching it final stages.” So perhaps this aligns with David Wilcock’s and Corey’s Endgame I and II articles.

“The Babylonian Talmudists’ [Khazarian Mafia’s]Globalist NWO agenda has been seriously stressing our lives in almost every way possible. This Ruling Cabal that hijacked America is working hard to asset strip us of all our wealth and to destroy our Republic and Balkanize it and take into a continuing stream of wars for their personal profits… The Babylonian Talmudic Cabal’s final goal is to create Hell on Earth. So far they have been pretty successful doing this in many nations…

“The Babylonian Talmudic Cabal (BTC) basically runs the world by creating and lending Fiat, fake money at pernicious usury, and buying up, bribing and human compromising almost every single elected and appointed official and large corporate Directors. When you can create all the money you want and need, it is quite easy to gain control over almost every single government.

“If the masses truly understood what this small number of incredibly evil soulless perps were actually doing they would rise up in mass and hunt them down like rapid [rabid] animals. So far the Internet is doing a pretty good job informing some the masses of this, but the process is slow and the majority of the populace will not believe… unless it is… announced… on the evening Network world news. This is not a likely prospect because the nightly news is delivered by a CIA created six part News Cartel that is functioning as an illegal monopoly that must be broken up into a thousand pieces.

“There has been a strong movement in the public schools and certain businesses to construct special transsexual lavatories by filing lawsuits against public school systems. The unexpected victory of Donald Trump due to an explosive emergence of massive populism has suddenly brought much of this program to create massive sex role confusion to a screeching halt… The Cabal and its Six part Controlled Major Mass Media News Cartel never expected to lose the election to Trump and are pouting.

“Many if not most of their Psyops and covert ops against the American People and the American Republic have been completely exposed on the Internet to many millions in America and all over the world. You can imagine the BTC’s concern right now and why they are working hard in special emergency consultations to try and capture this tiger.

“Right now, according to well placed deep cover inside sources, the Cabal has recognized this problem and is running numerous special “emergency” meetings in their think-tanks, non-profit foundations and NGOs on how to neutralize the Truther disclosures from the Internet’s massive number of Alternative Media websites that are truthfully exposing their major RICO crimes.

“And the Cabal has induced some of their associates who control major Internet search engines or social media to start censoring certain Truthers.”

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Babylonian Endgame – Hell on Earth

The root cause of all evil on Planet Earth is the Babylonian Talmudic Cabal

Esteemed Veterans Today author Jonas Alexis has laid out the secret evil agenda of the Babylonian Talmudists in his articles better than anyone else anywhere on the Internet. 

His latest article on the Babylonian Kabbalah has defined this secret Globalist NWO agenda that is hidden in plain sight extremely well.

The Babylonian Talmudists’ Globalist NWO agenda has been seriously stressing our lives in almost every way possible.

This Ruling Cabal that hijacked America is working hard to asset strip us of all our wealth and to destroy our Republic and Balkanize it and take into a continuing stream of wars for their personal profits.

The more one studies what the Babylonian Talmud and its Kabbalah actually teach, the more one becomes convinced that its secret teachings advocate the destruction of the natural societal order, America itself and eventually the whole world.

The Babylonian Talmudic Cabal’s final goal is to create Hell on Earth. So far they have been pretty successful doing this in many nations of the world they have brought major war to, especially in Iraq, Afghanistan and Libya. And they have done a bang up job mass-murdering lots of innocent Syrian women and children.

The Babylonian Talmudic Cabal BTC (also known as the Khazarian Mafia KM) specializes in the Black Arts of the Darkside. This includes trauma-based mind-kontrol and “soul-murder”, covert assassinations of enemies of the BTC often unrecognized as such, and numerous evil human compromise operations often involving serving up young children to demented politicians and officials as blackmail bait.

The Babylonian Talmudic Cabal (BTC) basically runs the world by creating and lending Fiat, fake money at pernicious usury, and buying up, bribing and human compromising almost every single elected and appointed official and large corporate Directors. When you can create all the money you want and need, it is quite easy to gain control over almost every single government.

Once you’ve got control you can direct the society in the direction you want to produce massive drug addictions, out of control crime, major societal breakdown and war, all of which produces massive death, suffering and destruction which is the true secret goal of the Babylonian Talmudic Cabal (BTC).

Those at the very top of the BTC run most of the world through its three key interlocked private nation-states (the City of London Financial District (COL), Washington DC, and the Vatican). This system is being used to attain a specific Globalist NWO Agenda for the BTC and it is all based on creating death, mass-death, massive bloodletting and horrific human suffering, all done to provide negative energy to their god Satan and the Darkside.

The BTC is so evil that it is unfathomable to most folks who even if told just cannot fit this sinister reality into their heads. It is this lack of knowledge about who really runs the world and who they serve and the unmatched pure evil they do, that prevents the masses from rising up and repeating the purge of the French Revolution all over the world.

If the masses truly understood what this small number of incredibly evil soulless perps were actually doing they would rise up in mass and hunt them down like rapid [rabid] animals.

So far the Internet is doing a pretty good job informing some the masses of this, but the process is slow and the majority of the populace will not believe the truth of all this unless it is “christened” and announced repeated on the evening Network world news. This is not a likely prospect because the nightly news is delivered by a CIA created six part News Cartel that is functioning as an illegal monopoly that must be broken up into a thousand pieces.

Through their secret three part government, the BTC is working hard to implement age-old intergenerational secret satanic Agenda to create Hell on Earth and reduce the population by 90% in the first round of major destruction. Then they plan to replace humans with their own gene-spliced derivative that is combined with A.I. and mechanical bodies (e.g. a transhumanist agenda to combine “clay and Iron”). So far they were well on their way until the advent of the Internet, the New Gutenberg Press from which a strong populist uprising is emerging very rapidly, a great and unexpected concern of the BTC.

Through their three separate secret nation-states the BTC runs most of world.

The Vatican is the BTC’s secret spiritual head; the COL is the BTC’s secret financial head; and DC is the BTC’s secret military and acquisition arm.

This planned destruction is planned to include a 90% reduction of the world’s population by numerous sophisticated means including hard-kill of war and engineered crime, and various types of soft-kill including engineered toxic GMO food, toxic additives in vaccinations, fluoride in the water and various toxic chemicals sprayed in the skies.

Advanced psychotronics can easily be weaponized by changing the specific frequencies and wave forms and used to create mass cancer, and various illness including instant death for many.

The BTC’s Globalist NWO Agenda of pure evil of course includes the destruction of natural human institutions such as the family, sex roles, basic right and wrong morality, all substituted for political correctness, diversity, “relative morality”, all kinds of strange unnatural new sex roles (the USG has now constructed a list of over fifty transsexual and intersexual roles acceptable for children and adults who have become confused).

There has been a strong movement in the public schools and certain businesses to construct special transsexual lavatories by filing lawsuits against public school systems. The unexpected victory of Donald Trump due to an explosive emergence of massive populism has suddenly brought much of this program to create massive sex role confusion to a screeching halt.

The BTC specializes in dirtying up what they view as “dumb Goyim” by proliferating pornography, drugs, crime and perversions of every variety. This is their stock and trade. Continual streaming of murder on TV dramas assault the human soul and serve to mind-kontrol the weak and suggestible that become prone to crime, violence and deviance.

Who specifically are the folks that comprise the BTC. John Coleman MI-6 claimed that there were 300 families that ran the world. Some insiders who have left the BTC System have claimed it was an age old secret Satanic collection of a small number of families who date all the way back to ancient Babylonia. Others claim it is the “Old Black Nobility” families than secretly run the Vatican.

The BTC’s commitment is to create a new Satanic order of the ages, their NWO through the creation of massive chaos, death, suffering, disability and destruction. Only then do they believe that their Satanic NWO Kingdom will arise from the ashes. If necessary they will try to create a full scale nuclear WW3 while they hide underground in their hug network of over 140 Deep Underground Military bases (DUMBs). Once they have their NWO one -world system in final form they believe they will be made eternal gods by Satan.

The number one characteristic and trademark of the Babylonian Talmudists that run the worldwide BTC through their Fiat banking is their extreme duplicity. Anyone who climbs upward in their system must be skilled at projecting this duplicity and two-faced behavior, acting good on the outside, while secretly incredibly evil beyond imagination on the inside.

The BTC continually sics their News Cartel to lie and wrongly attack healthy political movements and populist media appearing on the Internet, calling it Fake News. The BTC’s Controlled Major Mass Media (CMMM) is of course completely controlled by their agent of control and chaos, the CIA.

A great recent example of this extreme duplicity is reflected in the almost constant recent accusations broadcast by the CMMM as if it were a factual given that the Russian hacked the DNC emails and manipulated the election making Ms. Clinton lose and that the Russians attacked and invaded Crimea and are the aggressors in the Ukraine.

These are blatant lies and yet the CMMM persists in broadcasting this duplicitous propaganda of the Babylonian Talmudic Satanic cabal that hijacked America in 1913.

Despite what traitorous Senators John McCain and (light on his loafers and still closeted) Lindsay Graham espouse continually, it’s an easily provable fact that the secret mercenary army of ISIS was created by the CIA, Israel, and Saudi Arabia. The USG constantly accuses Assad and Iran of creating this, when it is actually the BTC.

It is time for the American people to be told the truth about this, and the Controlled Major Mass Media (CMMM) broken up and prevented from continuing to advance the BTC’s blatant lies and misrepresentations.

This complete duplicity because the real Fake News is their own Controlled Major Mass media (CMMM) comprised of six subordinate Media Conglomerates joined at the hip and run by a large investment house based in Switzerland. Some insiders claim this investment house that claims to be on the vanguard of investments is a derivative of the Knights Templar.

The Cabal and its Six part Controlled Major Mass Media News Cartel never expected to lose the election to Trump and are pouting.

The CMMM is blaming the Internet and accusing it of being fake news, when actually it is just the opposite, the CMMM itself is the fake news. And it became the fake news soon after the BTC’s City of London Zionist private Central Banksters hijacked the American money creation and distribution system in 1913 with the passage of their Federal Reserve Act.

The Federal Reserve System (FRS) is not a bank, nor a reserve, nor is it any kind of USG agency at all. And it has never been audited and issues as much fiat money as desired, enough to secretly pay off any politician or foreign banking system it desires.

The BTC’s FRS is the operational root cause of all the Babylonian Talmudic Satanic evil that has been unleashed on America and so much of the world. Its handiwork is a continuing progression of illegal, undeclared, unconstitutional, unwinnable, perpetual wars.

Right from the very start in 1913, the FRS was set up to engulf the whole world in a web of debt, alter to become morphed into a worldwide debt-bomb designed to destroy ever society when it crashed as deigned. It appears we are now rapidly approaching that end point.

_________

Conclusion

If Satan is your god and you love the works of evil and all the earthly rewards it can provide at other people’s cost and their very lives, you will be pleased with what the Babylonian Talmudic Cabal (BTC) has planned for America and the world. Otherwise you are going to be very, very unhappy and should be quite motivated to work to expose their evil, satanic Globalist NWO Agenda and stop it cold.

It has taken a while for the Ruling Cabal to figure out that the Internet is the new Gutenberg Press and has dealt them serious damage by creating a strong, widespread American populism.

Many if not most of their Psyops and covert ops against the American People and the American Republic have been completely exposed on the Internet to many millions in America and all over the world. You can imagine the BTC’s concern right now and why they are working hard in special emergency consultations to try and capture this tiger.

However it is not going to be easy and may be impossible. Pandora’s box has been opened and is unlikely to ever be closed again, the genie has been let out of the bottle and can never be put back in it. Stopping the Alternative Media on this Internet is no easy project and their best bet is to institute intermittent censorship and blockage.

If it were to become too widespread, serious backlash, even a major American revolt could occur at all levels, even inside DC, the military and the Intel agencies too. Some insiders are now claiming that there is a huge split and rebellion inside the NSA and other Intel agencies, with some who are making sure everything is going to be leaked, including all secret phone calls and email between top corrupt politicians.

Right now, according to well placed deep cover inside sources, the Cabal has recognized this problem and is running numerous special “emergency” meetings in their think-tanks, non-profit foundations and NGOs on how to neutralize the Truther disclosures from the Internet’s massive number of Alternative Media websites that are truthfully exposing their major RICO crimes.

And the Cabal has induced some of their associates who control major Internet search engines or social media to start censoring certain Truthers.

Time will determine the outcome to this battle for our very Republic’s continued existence and our very lives which are now being seriously threatened by the Cabal. Hopefully Americans will continue to wake up and take their Republic back from the Babylonian Talmudic Satanists who hijacked America in 1913 and who have proceeded to asset-strip our wealth, and destroy our language, borders and culture.

Stay tuned, because one thing is for sure. This battle of the ages between good and evil is now reaching it final stages.

Durch den Frankismus, geistige Inspiration der NWO, ist Luzifer das wirkliche Herrchen der USA und ihrer NWO-Schosshündchen: “Die Heilige Sünde”

11. März 2015 von Quelle
Posted by Anders

 

Kurzfassung: Ein böser Geist  stellt heute orwellisch alles auf den Kopf: Gut ist böse, Lüge ist Wahrheit usw.

Dieser Geist hat alte Namen: Satan/Luzifer wie seine zutiefst religiösen Illuminaten/Freimaureranbeter ihn nennen.
Satan war immer der Herrscher dieser Welt auf Lizenz – und wird es bis zum bitteren Weltende durch den vorbereiteten Endkrieg zwecks der Beschleunigung des Kommens des satanischen NWO-Messias sein.

Aber warum hat die Luzifer-Religion, die NWO, in unserer atheistischer Zeit eine solche Macht bekommen, dass sie heute die ganze Welt – einschl. der Seelen der meisten Menschen – total beherrscht?

Der Grund heisst Jakob Frank (1726-1791). Frank war nicht nur Jude – er hatte die Lehre des “göttlichen” jüdischen Konvertiten zum Islam, Shabbatai Zvi, angenommen – lehrte er, Frank,  sei der wiedergeborene Gott, Zvi. Durch die “Heilige Sünde” meinte Frank, dem Universum seiner Energie entleeren zu können, so dass das Universum einbrechen würde. Das würde dann das Kommen des jüdischen Messias erzwingen, um diese Heiligen Sünder zu retten. Je mehr sie sündigen, um so schneller werde der ben David kommen! Und genau das meinen die heutigen Frankisten.

Das ist die Lehre Satans – und das Gegenteil der Lehre Jesu Christi sowie der jüdischen Torah-Lehre. Frankisten wurden vom Judaismus ausgeschlossen, der aber unter dem ebenso schlimmen Talmud verdirbt. Diese Lehren verzögeren somit das Kommen ben Davids – und müsse daher ausgerottet werden (Holocaust). Der Sabbatäismus/Frankismus ist mit der Bekehrung des göttlichen Juden, Shabbatai Zvi, per Definition auch islamisch (Daher die Vorliebe der Illuminaten -Ableger dieser Lehre – für die Zerstörung christlicher Kultur durch muslimischer Massen-Einwanderung). Lt. dem jüdischen Rabbi Antelmann sei Mayer Amschel Rothschild der Finanzier von Jakob Frank gewesen und lt. dem Ex-Juden, Henry Makow, sei Rothschild frankistisch. Beide lebten in der jüdischen Gemeinde in Frankfurt/Main.

Über das Wesen und die Untaten des Bündnisses nicht-jüdischer Illuminaten/jüdischer Sabbatäer-Frankisten habe ich oft geschrieben. Nun schreibt der Ex-Jude, Gilead Atzmon: “In diesen Augenblicken schreiben reiche Juden die Protokolle in ihrer eigenen Handschrift um. Sie bestätigen mit ihren eigenen Signaturen das, womit Antisemiten sie in längst vergangenen Tagen verleumdeten: “Wir, die Ältesten von Zion, ziehen die Saiten des US-Kongresses, und die Kongressabgeordneten sind nichts anderes als Marionetten, die unseren Willen tun. Wenn sie unsere Worte nicht verstehen, werden sie unsere Drohungen verstehen. Wenn wir in der Vergangenheit die Show hinter den Kulissen lenkten, tun wir es jetzt offen, von der Mitte der Bühne. Und wenn Sie unsere Spenden vergessen, ist ihnen die Quelle ausgetrocknet.”
Der ehemalige Ministerpräsident, Ariel Scharon, erklärte unmissverständlich im Jahr 2001: “Wir, das jüdische Volk, steuern Amerika, und die Amerikaner wissen das.” Die jüdische Lobby (das mächtige AIPAC und die ADL) regieren den Kongress durch Bestechung.

Der Jude und vermutliche Rothschild-Sprössling, Adolf Hitler, hatte in seinem Führungsstab lt. dem deutschen Juden, Dietrich Bronder, 15 Juden, um das zionistische Ziel, mittels der Antisemiten die Juden nach Palästina zu verjagen – und ihre Anzahl im Sinne des Juden Frank zu dezimieren. Churchill, Roosevelt und Stalin waren auch sabbatäer-frankistische Juden, die Sabbatäer-Frankisten-Agenten der Rothschilds,  finanzierten den Nazismus, die Rockefeller-Rothschild-Agenten versorgten Hitler mit Lizenz des Standard Oil für die Herstellung von synthetischem Benzin und Gummi in Auschwitz – so die Bühne war für den 2. Weltkrieg gut ausstaffiert.

Auch den 3. Weltkrieg haben die Frankisten gut vorbereitet: Barack Obamas Mutter war wahrscheinlich frankistische Jüdin (daher ihre und Obamas Mohammedanismus) – und John Kerry ist auch frankistischer Jude. Beide tun ihr Schlimmstes, um Krieg mit Russland  zu provozieren. Dem Freimaurer Putin wird nachgesagt, als der Antichrist der Illuminaten gesalbt worden zu sein. Israel  dirigiert die frankistischen/Illuminaten-Truppen auf dem grossen Schachbrett  – und die NWO Brookings Institution hat den “Weg nach Persien” schon über Syrien festgelegt.

*

“Es kommt der Fürst dieser Welt, und hat nichts an mir (Johannes 14:30).

*

luciferian-grip- on earthEin böser Geist hat diese Welt im festen Griff.
Allerdings  handeln Geister immer durch Menschen – und wenn wir über das Schicksal der Welt  sprechen, sprechen wir von den  heutigen Pharisäern, das heißt NWO Illuminaten und ihrejesuitischen Meister. sowie von ihren Freimaurer-Handlangern.  Ihr Ziel ist in erster Linie, dieZerstörung des Christentums und der Nationalstaaten, um der Eine-Weltdiktatur der Agenda 21 den Weg zu ebnen. Was ist ihre Religion? Der Frankismus. Jedoch wer treibt diese Religion. Selbst nennen sie ihnLucifer und hier.

I: Die bösen Geister der Welt von Heute sind die Frankisten und ihre Mitläufer

Frank1Henry Makow 4 March 2015, ein geborener Jude, der zum Christentum konvertierte, schreibt: Jakob Frank (1726-1791 – links) führte eine satanische Ketzerei gegen das orthodoxe Judentum. Frank behauptete, der Messias und die Reinkarnation eines anderen satanischen Betrügers, Sabbatai Zwi (1626-1676), zu sein. Ihr Ziel war es, die soziale Ordnung (Nation, Familie, Rasse, Religion, Eigentum) zu zerstören und die Torah-Moral auf den Kopf zu stellen.
Was verboten war, wurde erlaubt: Ehebruch, Inzest, Pädophilie. (Dies ist der okkulte Ursprung unserer “sexuellen Befreiung.”) Inspiriert von der Kabbala, praktizierten sie “Heiligkeit durch die Sünde.Gutes würde durch die Vernichtung der westlichen Zivilisation  und den Triumph des Bösen kommen.
Kommentar: Das ist auch Adam Weishaupts 6-Punkte-Illuminatenprogramm. Aber Pädophilie, Zerstörung der Goyim-Nationen und christlicher Religion sind auch der Hauptzweck des Talmuds  und hier – um der pharisäischen Weltherrschaft den Weg zu ebnen.
Sie hassten die Thora-Juden und planten ständig, sie zu vernichten.

Gab es eine Verbindung zwischen Jakob Frank und Mayer Amschel Rothschild?
Freiheit durch Wissen 26 Jan. 2014  Dass Jakob Frank die Rothschilds kannte und sich auch mit ihnen in Verbindung gesetzt hatte, erfahren wir von dem jüdischen Rabbi und Autor Marvin S. Antelman. In seinem 1974 erschienenen Buch “How to eliminate the Opiate” behauptet Antelman, Mayer Amschel Rothschild sei einer der Finanziers von Frank gewesen, der seinen Lebensabend mit Spenden seiner Unterstützer fürstlich auf einem Schloss im Frankfurter Vorort Offenbach verbrachte. Außerdem meint Antelman, Frank sei schon zuvor den Illuminaten nahegestanden und habe sie über seinen Kontakt zu Adam Weishaupt entscheidend beeinflusst.

In diesem Video des Israeli National Radios, bekräftigt Chemiker, Rabbi Antelman,  das, was oft  “Verschwörungstheorien” benannt wird als Verschwörung – und bestätigt die schreckliche satanische frankistische Weltherrschaft durch Jakob Franks heutige Anhänger. Es gibt die NWO – eine echte Verschwörung.  Diese Frankisten meinen, sie werden die Ankunft ihres Messias beschleunigen, indem sie durch fleissiges und grobes Sündigen die Energie des Universums erschöpfen, das dann einbreche und das Kommen des jüdischen Messias erzwinge, um die “Heiligen Sünder” zu retten. Frank hat seine Gemeinden satanisch gemacht.
Frankisten wurden aus dem jüdischen Volk exkommuniziert. Die nichtjüdischen Illuminaten (von Juden gegründet: Weishaupt und Meyer Rothschild) /jüdischen Sabbatäer- Frankisten  seien mit dem Islam eng verbunden und planten die Französische Revolution. Dieser Kult halte den zum Islam konvertierten Juden, Sabbatai Zvi, für Gott. Antelman vermeidet sorgfältig die Erwähnung der Rothschilds! – sondern erwähnt ihren Agenten Oberst Mandell-Haus und die Rockefellers. Der Interviewer erwähnt ihren CFR und die Bemühungen ihrer Trilateralen Kommission, eine Ein-Welt-Regierung durch Regionen zu machen.

Backup: https://youtu.be/jPUeSCmHyKI

Die Rothschilds waren/sind Sabbatäer-Frankisten (und auch  “fromme” Talmudisten). Diese satanische Bewegung gebar die Illuminaten, den Kommunismus und die NWO.  Sie  steuert heute die Welt. Während ironischerweise  viele Illuminaten so tun, als ob sie Juden wären, wollen sie in Wirklichkeit die Juden, die sie  ehemals exkommuniziert und schlecht geredet haben, zerstören.
Makow schreibt weiter: So gibt es eine nicht erkannte Spaltung des jüdischen Volkes, wo Ketzer den Mainstream ausgerottet und durch den Zionismus die Kontrolle über den Überrest  übernommen haben (siehe Herzl’s berüchtigten Plan, durch Verfolgung mittels Antisemiten Juden nach Palästina zu verjagen). Doch aufgrund des Antisemitismus, der von den Illuminaten-Juden organisiert wird  klammern Juden sich fälschlicherweise an ihre Führung.

II: Das Wesen der Frankisten
Veterans Today 6 Febr. 2015  Gilad Atzmon: Heute hat Yossi Sarid, der israelische leicht-zionistische Veteran-Politiker meiner Position zugestimmt. Diess ist es, was er in der Haaretz schrieb:
trækker-i-trådeneIn diesen Augenblicken schreiben reiche Juden die Protokolle in ihrer eigenen Handschrift um. In ihrem Reichtum bestätigen sie mit ihren eigenen Signaturen das, womit Antisemiten sie in längst vergangenen Tagen  verleumdeten: Wir, die Ältesten von Zion, ziehen die Saiten des Kongresses, und die Kongressabgeordneten sind nichts anderes als Marionetten, die unseren Willen tun. Wenn sie unsere Worte nicht verstehen, werden sie unsere Drohungen verstehen. Und wenn wir in der Vergangenheit  die Show hinter den Kulissen lenkten, tun wir es jetzt offen, von der Mitte der Bühne. Und wenn Sie unsere Spenden vergessen, ist ihnen die Quelle ausgetrocknet.”

The Jewish Press. com 11 Febr. 2015: Will Europa die Vorteile aus dem, was das größte Freihandelsabkommen in der Geschichte (TTIP) sein könnte, genießen, müssen die Führer der Mitgliedstaaten  einen Preis zahlen: Sie müssen sich verpflichten, den antiisraelischen Boykott, den Divest and Sanktions (BDS)-Gesetz-Entwurf, abzulehnen, sagen zwei US-Vertreter – einer von jeder politischen Seite.
Das Israel-Handels- und Handels-Steigerungs-Gesetz wurden am Dienstag Nachmittag (10. Februar) auf dem Capitol Hill unter parteiübergreifender Förderung vorgelegt, und es wird erwartet, dies werde  einem schnellen Durchgang den Weg ebnen.

Veterans Today 11 Febr. 2015: Der ehemalige Ministerpräsident Ariel Scharon erklärte unmissverständlich im Jahr 2001: “Wir, das jüdische Volk, steuern Amerika, und die Amerikaner wissen das.”

Die jüdische Lobby (das mächtige  AIPAC und die ADL)  regieren den Kongress durch Bestechung und  hier  und hier.
Sprecher des Repräsentantenhauses,  Boehner, gibt persönliche Bestechung zu – sagt: “Es geht hier schon seit langem  so vor sich” (Video).

Netanyahu ist scheinbar in einem ernsten Konflikt mit dem Weißen Haus über den Iran.
Sprecher des Repräsentantenhauses, Boehner, lud Netanyahu ein, eine Rede im Kongress zu halten – zum Ärger Obamas.

Hier ist ein Video, das Netanjahus leidenschaftliche Rede im Kongress zeigt. Er ruft die US auf,  keinen Deal mit dem Iran über sein Atomprogramm zu machen. Er werde ihn ggf. blockieren.
Netanjahus dramatische Rede 2012 an die Welt über  eine Atombombe des  Iran  innerhalb eines Jahres war jedoch nur Panikmache – und ihr wird von seiner eigenen Mossad widersprochen. Israels Beth Shin sagt sogar, dass Netanjahu die Öffentlichkeit irreführe, um einen messianischen Krieg gegen den Iran zu bekommen. Vor 12 Jahren sagte  Netanyahu die gleiche Lüge  über den  Irak. Netanjahu ist mit  grossen Demonstrationen zu Hause konfrontiert,  weil er in Sachen Ökonomie, sozialer und Sicherheitspolitik versagt hat – und  der März ist in Israel Wahl-Monat. Viele Israelis wollen Frieden mit den Palästinensern.

Veterans Today 4 March 2015: Rechtsexperten sind sich einig, Netanjahus Besuch in den Vereinigten Staaten  als “ausländischer Diplomat” ohne Zustimmung des Außenministeriums sei illegal. Netanyahu wird nie offiziell in die Vereinigten Staaten wieder eingeladen werden, kann er nicht, er hat sich die Brücke verbrannt. Jedes Treffen mit ihm, oder ein jeder amerikanischer Führer, der nach Israel reist, während Netanyahu noch im Amt ist, wird  vom gestrigen Fiasko nicht unversehrt bleiben.

The Daily Mail 3 March 2015: Berichten am Wochenende aus dem Nahen Osten zufolge, habe Präsident Obama einen israelischen Militärschlag gegen die iranischen Atomanlagen im Jahr 2014 mit der Drohung,  israelische Jets abzuschießen, bevor sie ihr Ziel erreichen, vereitelt.

III: Die Taten der Frankisten
Twhich_way_to_persiaony Cartalucci schrieb am 2. März 2015:  Im Strategie-Dokument der Brookings Institution von 2009 mit dem Titel “Welcher Weg nach Persien”?  Optionen für eine neue amerikanische Strategie gegenüber dem Iran” heißt es:
Der beste Weg, um internationale Schande zu minimieren und Unterstützung (obwohl widerwillig oder verdeckt) zu maximieren, ist, nur zuzuschlagen, wenn es eine weit verbreitete Überzeugung gibt, dass den Iranern  ein hervorragendes Angebot gegeben würde,  das dann aber abgelehnt wurde – und zwar ein Angebot so gut, dass nur ein Regime, das entschlossen ist, Kern-Waffen für die falschen Zwecke  erwerben zu wollen, es ablehnen würde. Unter diesen Umständen könnten die Vereinigten Staaten (oder Israel) sein Unterfangen wie in Trauer, nicht Wut, darstellen, und zumindest ein Teil der internationalen Gemeinschaft würde den Schluss ziehen, dass die Iraner ” es über sich selbst gebracht haben”, indem sie ein sehr gutes Geschäft ablehnten.

Darin heißt es ausdrücklich in einem Kapitel mit dem Titel “Zulassung oder Förderung eines israelischen Militärschlags”, ” … die hervorstechenden Vorteile, die diese Option gegenüber der eines amerikanischen Luftangriffs bietet, ist die Möglichkeit, dass Israel allein für den Angriff verantwortlich gemacht werden würde.
Kommentar: So kann die Spaltung zwischen Obama und Netanyahu ein bloßes Theater sein – wenn sie der Inszenierung der sehr einflussreichen Brookings folgen.

IV: Ist es möglich, dass Hitlers psychotischer Hass auf Juden auf seinen frankistischen Hintergrund zurückzuführen war? Sein Großvater wird angenommen, jüdisch gewesen zu sein.
Kommentar: Hitlers Familie haben jüdische – keine arischen Gene. Hitler war wohl obendrein ein Rothschild.

hitler-göring-goebbelsDie Nazi-Hierarchie war wahrscheinlich frankistischer Herkunft.
In seinem Buch “Adolf Hitler: Gründer von Israel” (1974)  zitiert der Autor, Heineke Kardel,  den deutschen Juden, Dietrich Bronder: “jüdischer Abstammung oder mit jüdischen Familien verwandt waren (diese Nazis): Der Führer und Reichschancelor Adolf Hitler, sein Vertreter, der Reichsminister Rudolf Heß,  Reichsmarschall Hermann Göring, der Reichführer der NSDAP, Gregor Strasser, Dr. Josef Goebbels, Alfred Rosenberg, Hans Frank, Heinrich Himmler, Reichsminister von Ribbentrop (der enge Freundschaft mit dem berühmten zionistischen Chaim Weizmann, dem ersten Präsidenten des Staates Israel, pflegte), von Keudell, Feldmarschall Globocnik (der jüdische Vernichter); Jordan and Wilhelm Hube; die mächtigen SS-Führer, Reinhard Heydrich (Wannseer Konferenz) , Erich von dem Bach-Zelewski und von Keudell II, die auch  an der Vernichtung von Juden aktiv waren. (Alle waren sie Mitglieder des geheimen  Thule-Ordens/ Gesellschaft) ” (Bronder, Before Hitler Came, 1964)

Laut dem kanadischen Rabbi Plaut, sah Jakob Frank Juden als ein Hindernis für die “neue Ordnung“. Er legt Frank diese Worte in den Mund: “Ja, die Juden. Jemand wird kommen und entdecken, dass er  die alten Werte nicht abschaffen kann, ohne die Menschen, die wirklich daran glauben  und,  was noch schlimmer ist,  sie praktizieren, zu vernichten. Und wenn er überzeugt wird, die Juden stehen ihm im Wege, wird er Möglichkeiten finden, um sie alle zu töten. Zerstöre sie, vernichte sie wie Ungeziefer.” (141)
“Ich bin gekommen, um Revolution in die Welt zu bringen. Muslime, Katholiken, Russisch- oder Griechisch-Orthodoxe, Juden. Ich bin gekommen, um die Menschen aus ihrer Versklavung durch das Gesetz zu befreien, und ich beginne mit der Religion. Ihre Priester und Ministranten zu täuschen ist ein Vorteil für die Menschheit.” (151).

So würde alles Sinn machen: Das Symbol der Frankisten war ein rotes Schild, die Rothschilds nennen bis heute ihre Nachkommen sehr oft “Jakob” die frankistische Idee einer Weltrevolution passt perfekt zu den Illuminaten, und Mayer Amschel Rothschild studierte nachweislich die Kabbala, auf die sich auch die Sabbateaner und Frankisten bezogen.

churchill. roosevelt, stalinAusserdem waren Churchill, Roosevelt und Stalin  auch Illuminaten (dh sabbatäer-frankistische Juden). So können Sie sehen, wie der Zweite Weltkrieg  teilweise erfunden sein könnte, um Franks Ziel der Ausrottung des jüdischen Volkes zu erfüllen.

V: Die frankistischen Frankenstein-Monster sind immer noch aktiv
Frankisten sind durch die Tatsache, dass sie so tun, als ob sie Christen oder Juden oder Muslime usw. wären, gekennzeichnet. Ein typisches Beispiel ist der jüdischeJohn Kerry, der vorgab,  ein irischer Katholik zu sein, wenn in der Tat sein Vater ein frankistischer  Jude (der für die CIA arbeitete) und seine  seine Mutter ein Forbes waren. Barack Obamas Mutter war vielleicht ein frankistische / Illuminaten-Jüdin. Ein weiteres Beispiel sind die englischen Rothschilds, die Nichtjuden  heiraten und noch so tun, als ob sie Juden seien. Sie sind alle Illuminaten-Satanisten.

Kommentare
Durch die Rothschilds treiben die Frankisten, d.h. Satan, heute die Welt auf eine Katastrophe noch nie gesehenen Umfangs hin.

Ich glaube nicht, dass der Zweck des Zweiten Weltkriegs war, das jüdische Volk zu vernichten. Laut Herzl’s Tagebüchern war der Zweck,  die Balfour-Deklaration der Errichtung eines jüdischen Landes in Palästina zu verwirklichen. Das Mittel war der Holocaust, um die unwilligen Juden nach Palästina zu verscheuchen. Laut dem Jewish World Almanac gab es 400.000 mehr Juden im Jahr 1948 als im Jahr 1933!

Myarmulkeakow hat Recht, wenn er zwischen 2 Arten der Juden unterscheidet.  Jedoch, die Kluft ist nicht zwischen Frankisten und Judaisten. Denn, wie der Jude  Harold Rosenthal sagte “Lucifer ist der Gott der Juden”. Die Kluft besteht zwischen den Judaisten/ Pharisäern/Talmudisten/Frankisten, zu denen die Rothschilds auch gehören und Nicht- Judaisten. Zwischen denjenigen, die das satanische 666-Rothschild-Sechseck auf dem Hut  und in ihren Köpfen tragen (6 Winkel, 6 Dreiecke, 6 Seiten) – und denjenigen, die davon nicht träumen würden.

Die toxische Mischung aus frankistischem und talmudischem Satanismus beschert jetzt seit 239 Jahren der Welt  Unheil auf Unheil. Den Pharisäern/Talmudisten (Der Talmud wurde von Pharisäern geschrieben) sagte Christus, dass sie die Kinder des Satans seien, des Vaters der Lüge – und ausserdem seien sie Mörder (Johannes 8,44) sowie Schlangen und Otterngezücht, die zur Hölle verdammt seien – Matth. 23.33).
Hat sich hier etwas verändert?

Solche Leute sind Herrscher der Welt, besitzen die Finanzen durch ihre Zentralbanken sowie “unsere” Politiker und  Medien Unsere Schuld ist, dass wir ihnen glauben und ihnen durch die Höllen-Tore folgen, die sie uns verhassten Goyim und vor allem dem jüdischen Volk öffnen, das sie durch die Finanzierung von Hitler und IG Farben/Auschwitz verfolgten. Sie hassen ganz einfach die Menschheit und wollen sie auf 500 Mio. mindern. Wir werden einen hohen Preis für diese gehirngewaschene Leichtgläubigkeit zahlen müssen.

http://new.euro-med.dk/20150309-durch-den-frankismus-geistige-inspiration-der-nwo-ist-luzifer-das-wirkliche-herrchen-der-usa-und-ihrer-nwo-schosshundchen-die-heilige-sunde.php

.presse

Gruß an die

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