Rothschilds Imperium -eine Hydra mit Millionen Köpfen und doppeltem Boden

Rothschilds Imperium -eine Hydra mit Millionen Köpfen und doppeltem Boden
Quelle

Posted by lupo cattivo – 26/03/2010

Eine kleine Zusammenfassung nach gut 3 Wochen lupocattivoblog

Ich nehme mal diesen Kommentar von Eric als Einstieg:

.….ein paar Worte zu ihrem blog generell würde ich gerne noch loswerden:

Ich finde ihre Ausarbeitungen sehr gut und Lesenswert, sie eröffnen einem spannende Perspektiven die ich in diesem Konsens so noch nicht betrachtet habe. Viele Informationen, grade zum Thema Zionismus finde ich sehr spannend, da mir beispielsweise auch früher schon die ungewöhnliche Häufung der Erwähnung von Israel in politischen Zusammenhängen merkwürdig vorkam, ein so kleines, eig. augenscheinlich eher unbedeutendes Land genießt so viel Beachtung… im Zusammenhang mit ihren Thesen plausibel und auf jeden fall Recherche würdig.
Auch wie sie die „massenmediale DESINFORMATION“, wie sie es so liebevoll nennen, aufzeigen finde ich sehr schön gemacht (vor allem gut mit quellen), es zeigt einem deutlich mit welcher Skepsis (bei mir seit 2001 geweckt) man diesen Medien begegnen sollte (in dem Zusammenhang fände ich es mal spannend die dpa in einem eigenen Artikel zu beleuchten, scheinbar bekommt die gesamte Springerpresse ja ihren klatsch von da, sowie andere Verdummungsorgane).

dafür vielen Dank und meine Wertschätzung. Doch eine Sache die mir nicht zusagt (ich vermute sie könne mit konstruktiver Kritik umgehen 😉 ) , ist, dass viele ihrer Texte, grade die etwas geschichtslastigeren, unter Quellenmangel leiden, es wäre schön zu erfahren woher sie ihre Informationen beziehen um auch selbst in diese Richtungen tiefgreifendere Informationen zu bekommen. Grade unter 0815-„Bild“ Lesern werden sie das Problem haben, unglaubwürdig zu wirken, da ihre Darstellung von dem gemeinen Weltbild so sehr abweicht, und es keine sichtbaren Referenzen gibt, die ihre Theorie untermauern.

Ein anderer Punkt ist, dass man durch das lesen der Texte manchmal den Eindruck bekommt, das es nur eine plausible Erklärung gibt, die immer wieder auf einen “der dessen Name nicht genannt werden darf“-Rothschild hinausläuft. Es wirkt so, als wäre ihre Theorie bereits in Stein gemeißelt, und die aktuellen Ereignisse werden in den Zusammenhang so dargestellt das es zu ihren Vorstellungen passt, an manchen stellen erweckt das einen fanatischen, teilweise sogar verzweifelten Eindruck (bitte nicht falsch verstehen, ich halte sie weder für einen Fanatiker, noch für verzweifelt) entsteht, auch das macht sie für Erstleser in gewisser Hinsicht unglaubwürdig.
(Kritik ist nur konstruktiv wenn man Verbesserungsvorschläge gibt^^)
Ihre texte sind top recherchiert, und sie können dies auch damit untermauern das sie beim nennen von Fakten den Fakt beispielsweise direkt als quelle verlinken, je nach interessiertheitsgrad kann man sich dann dazu entscheiden der quelle nachzugehen, oder weiter den text zu lesen

zum letzteren Punkt, für sie mag ihre Theorie die einzige logische Erklärung sein, muss sie aber nicht unbedingt für jeden. die Welt ist nicht weiß oder schwarz, sie hat unzählige Facetten. versuchen sie nicht immer, jedes Thema direkt auf ihre Theorie zurückzuführen sondern betrachten sie die Fakten aus einer höheren Perspektive und ziehen sie auch noch andere Möglichkeiten in Betracht, so unwahrscheinlich sie auch sind, es gibt immer mehrere Geschichten zur selben Handlung.

schließen sie aus, was unlogisch ist, und die einzig mögliche Erklärung wird übrig sein, und wenn auch eben dies bedeutet, das es manchmal die einzig logische Erklärung ist, das es keine logische Erklärung gibt.

Zum Thema Quellen habe ich z.B. bei der 9-11-Geschichte (Folge 44 der Rothschild-Story) etwas geschrieben.

– einmal ist die Geschichte in meinem Kopf gewachsen und die ersten Monate habe ich überhaupt keine Links notiert, weil mir zu dem Zeitpunkt gar nicht klar war, was daraus werden würde.
– zum zweiten mute ich hier Lesern zu, mehrere Rothschild-Kapitel und 200 andere Artikel zu lesen ,die tw. 100 Seiten umfassen, was schwierig genug ist, angenommen in jedem Artikel wären nur 50 Links untergebracht, dann wären damit 99% aller Leser erst recht überfordert und niemand würde es je lesen
– zum dritten habe ich sicher mehr als 10.000 Seiten gelesen und selbst wenn ich diese Links alle abgespeichert hätte, wäre es schlichtweg unmöglich im Nachhinein zu sagen , was stand nun wo
– zudem werden ständig Links gelöscht, die irgendwie für den Weltregenten problematisch werden könnten.
– Letztlich könnte dann noch jeder an der Quelle selbst zweifeln , theoretisch kann auch diese Quelle falsch sein usw.
Insofern war mein Maßstab bei Informationen zu überlegen, ob durch diese Information evtl. ein bis dahin mysteriöses Ereignis auf einmal logisch wird und dabei gleichzeitig zu beachten, welcher Art die Informationen sind, die dem breiten Publikum nicht zur Verfügung stehen.

Und genau da gibt es eben signifikante Gemeinsamkeiten.

Die Quellen kann im Übrigen jeder selbst im Internet genauso recherchieren wie ich es selbst gemacht habe, allerdings erfordert das Zeit, die man im normalen Leben gar nicht aufwenden kann.

Dieser Blog dient somit nicht der Indoktrination, sondern ich verbreite Informationen, von denen ich subjektiv den Eindruck habe, dass sie den meisten Menschen fehlen (auch dieser Eindruck kann ab und zu falsch sein).
In welcher Form jeder einzelne diese Informationen bei sich verarbeitet, ob ihm meine Darstellung (nicht Theorie) hilft, Geschichte besser zu verstehen, ob ihm diese plausibler erscheint als das was ihm bisher verkauft wurde und welche Konsequenzen er daraus zieht, das bleibt letztlich jedem selbst überlassen.

Schlussendlich besteht noch die Blockade, sich selbst evtl. eingestehen zu müssen, dass man persönlich mit seiner Arbeit, mit seinem Leben, mit seinem Verhalten das System fördert und stützt, dass man evtl. seine eigene Lebensplanung gefährdet, wenn man sich gedanklich diese Wahrheiten zu eigen macht.

Den Eindruck, dass alles in einem Punkt zusammenläuft, nämlich bei Rothschild, den habe ich seit Herbst 2008 und ich habe diese Erkenntnis vielhundertfach in diversen Foren “zur Diskussion gestellt” und zwar genau mit dem Ziel, dass mir “irgendwer” nachweisen könnte, dass genau dies ein Denkfehler und absolut ausgeschlossen ist.
Es hat kaum einmal diesen Versuch gegeben, aber fast immer eine wüste Beschimpfung und Verunglimpfung ohne jede Sachargumentation. Insofern richtig, diese These ist für mich „in Stein gemeisselt“

Offenbar haben Menschen ein Problem damit, Ungeheuerlichkeiten zu glauben und sich dieser Realität zu stellen.
Tatsächlich ist die Reaktion nämlich genau umgekehrt, dass fast jeder von vorneherein vollkommen ausschließt, dass ein einzelnes Imperium, eine Dynastie einen so langfristigen Plan über Jahrhunderte realisieren kann.
Abgesehen davon, dass in Mainstream-Medien genau dieser Hinweis auf Rothschild und sein Wirken in jedem Fall zur Totalsperrung führt, auch 99% der durchaus sich kritisch gebenden Blogs haben -aus unbekannten und evtl. vielschichtigen Gründen- eine Rothschild-Blockade, die sich momentan nach und nach möglicherweise etwas aufweicht.

Ich verkürze das jetzt hier auf die wichtigsten Punkte, die man m.E. braucht, um nachzuvollziehen, dass es keine andere Möglichkeit als Rothschild gibt, dass alles andere Mitarbeiter, Zuarbeiter, Vasallen und willige Vollstrecker sind.

Zunächst einmal muss man den oft zitierten, vor 250 Jahren geäusserten Spruch des Imperium-Gründers

“Gib mir die Macht über die Währung … und es interessiert mich nicht mehr, wer die Gesetze macht”
als blutigen Ernst und nicht als historischen Scherz oder „Bonmot“ begreifen.

Es ist übrigens für Psychopathen durchaus bezeichnend, dass dieser Spruch im Gegensatz zu manch anderem nicht von der Zensur unterdrückt wird. Es gibt zahlreiche Beispiele, wo die Clique ganz eindeutige Hinweise auf ihre Absichten gibt (z.B. in Hollywood-Filmen) , die aber gleichzeitig so umgewertet werden von willigen Experten , dass niemand diese für bare Münze nimmt.
So etwas macht kranken Hirnen einfach Spaß; damit wird den “Schafen” mutwillig gezeigt, wie blind sie sind.

Zum doppelten Boden:
Nicht ohne Grund ist von den Zionisten um Rothschild, die mit “Semiten” absolut nicht “am Hut” haben, die Legende vom “jüdischen Volk” in Umlauf gebracht worden. Alle Zionisten haben damit eine Doppelidentität, die sie nach Belieben ausspielen oder verheimlichen können.
So sind -weitgehend unbekannt- zu allen Zeiten wichtige Mitglieder aller US-Regierungen Zionisten gewesen und heute haben sie die doppelte Staatsbürgerschaft:

Sie sind einmal hochrangige Führer und Lenker der USA, haben aber vor allem die Staatbürgerschaft des Rothschild-eigenen Staats Israel.
Vergleichbares gilt für alle anderen Staaten des US-Systems. Wir wissen in den seltensten Fällen, dass und welche wichtige Positionen in Deutschland und anderen Ländern , in der EU, in der NATO von Staatsangehörigen des Rothschild-Staats wahrgenommen werden.
Das gilt für Politik, Medien, Banken, Justiz und Bürokratie.
Klar ist auch, dass diese Wechselbürger hier keine Steuern zahlen, weil sie angeblich in Israel Steuern zahlen, Israels Einkommensteuergesetz ist erst einigermassen jung, unbekannt, aber vorstellbar, dass aktive Zionisten dort von dieser befreit sind.
Dafür sorgen sie in ihren Zweit-„Heimatländern“ (man könnte er sagen, es sind die „Wirte“ dieser Parasiten) dafür, dass genügend Steuermittel in Richtung Israel&Co fliessen.

An dieser Stelle muss man nicht lange überlegen, welchem Staat sich diese Zionisten wohl eher verbunden fühlen; sie sind -jeder für sich- trojanische Pferde in allen Staaten und man muss sich nicht wundern über

Das israelische Wunder es ist schliesslich der Staat des Weltherrschers, an den bis auf Iran und ein paar wenige ihren Tribut zu entrichten haben (alles andere wäre ANTISEMITISMUS)
Eines der klassischen Beispiele ist hier die Konferenz von Versailles nach dem 1.Weltkrieg, bei der Delegationen aus Großbritannien, Frankreich und den USA nach offizieller Darstellung uneins waren und es angeblich Frankreich war, das auf den hohen Reparationen von Deutschland zu leisten bestand.

Nicht erwähnt wird von der Offizial-Geschichtsschreibung, dass die größte aller Delegationen bei der Konferenz die der Zionisten war mit 117 Delegierten.

Mit diesem Vertrag wurde bereits das vollendet, was mit der Anzettelung des 1.Weltkriegs begonnen hatte.
Alles was danach in Europa geschehen ist, war Teil des Federal-Reserve-Plans von 1913, der bis heute wirkt.

Da sind noch viele Kapitel der Rothschild-Geschichte zu schreiben, aber eben die Crashs von 1922 und 1929, die Hyperinflation, die grosse Depression, Hitler und der 2.Weltkrieg sind nicht “irgendwie” passiert, sondern sie sind genauso exakt von Rothschild und seinen Truppen geplant und inszeniert worden wie 9-11 oder das jetzige Ende des „Zauber“kapitalismus.

Nun wird mancher einwenden:

“Na, das läuft doch auf Hitler und die “jüdische Weltrevolution” hinaus” (und alles was Hitler mal “im Mund gehabt hat, ist ja irgendwie “PFUI” – mit Ausnahme der Autobahn, die merkwürdigerweise auch von Zionisten benutzt wird)
Dieses Totschlag-Argument ist für mich aus mehreren Gründen völlig abwegig:

Ich komme gleich noch dazu, warum es eben gerade keine “jüdische” Weltrevolution ist, sondern ein Eroberungszug der Rothschilds durch die ganze Welt, aber erst mal sollte man sich erinnern,

dass und wie z.B. Ahmeschenidad oder Putin von unseren kontrollierten Medien schamlos falsch zitiert werden, warum sollte dies bei Hitler nun nicht der Fall sein ?
dass es kein Problem ist, einen Filmstreifen mit einer nahezu beliebigen Aussage zu synchronisieren
dass z.B. Al-Quaida Botschaften von kostümierten Mossad-Mitarbeitern verbreitet werden.
Von daher wissen wir wirklich nicht, da wir nicht dabei waren, ob Hitler wirklich diese Worte im Munde geführt hat, aber Glauben sollen wir es natürlich. Letztlich: selbst wenn es so wäre, dann wäre es nur eine mangelhafte Einsicht Hitlers gewesen, dass er nicht differenzieren konnte, vermutlich auch nicht sollte, zwischen Juden, Zionisten und Rothschilds als Fadenzieher derselben.

Schliesslich war die Episode des “Tausendjährigen Reiches” nur möglich, weil sie von Rothschild und seiner Bank- und Konzerntruppe vehement gesponsert worden war. Ohne Geld aus London und New York und Rüstungslieferungen hätten die Nazis weder irgendeine Wahl gewonnen noch die “Blüte” der 30er Jahre bei gleichzeitiger vehementer Aufrüstung finanziell stemmen können.

Am Rande sei noch erwähnt, dass dieselben Bankiers und Konzerne zur gleichen Zeit natürlich auch mit dem diktatorischen Stalin blendende Geschäfte machten, dass z.B. das sowjetische Telefonnetz ein amerikanisches war, was sicherlich auch für die Informationsbeschaffung “nicht unvorteilhaft” war.

Bleibt die Frage:

Warum ist es dann eben keine “zionistische Weltrevolution“, sondern wirklich einfach nur die Umsetzung des Rothschild-Auftrags in Form des “genialen” FED-Plans von Paul Warburg.
Rothschild war bereits um 1800 der reichste Banker der Welt, weil er die Bank of England und damit den Commonwealth komplett kontrollierte. (Siehe Folge 1 von DER SCHLÜSSEL)
Da man zu diesem Zeitpunkt bereits die Geldmenge Großbritanniens kontrollierte, verfügte Rothschild schon damals – wie heute durch die FED- über praktisch unbegrenztes Kapital zur Finanzierung beliebiger Unternehmungen, er konnte es notfalls einfach drucken, denn man wusste: ein Rothschild zahlt immer, dies war schon damals (vor 200 Jahren) Legende.

Dass Rothschilds -nach meiner Kenntnis als einzige Bankiers- bereits zu diesem Zeitpunkt die Notwendigkeit eines eigenen schlagkräftigen “geheimen Dienstes” erkannt hatten, ist durch die Geschichte um die Schlacht von Waterloo verbürgt.

Dass Rothschilds bereits im 19.Jahrhundert im Drogengeschäft tätig waren, das sie bis heute über die CIA kontrollieren, ist ebenfalls belegt durch die Heirat einer Rothschild mit einem chinesischen Drogenbaron.

Ebenso hatte man das eigentlich reiche Frankreich nach der Niederlage Napoleons übernommen, auch dort kontrollierte man praktisch die Nationalbank. In Deutschland in Österreich-Ungarn und anderen europäischen Ländern war der Einfluss und die Reputation der Rothschild-Banken zumindest erheblich.

Mit den unbegrenzten Kapitalmöglichkeiten war es logisch, dies in der “Neuen Welt” einzusetzen, wo man für vergleichsweise wenig Geld Land, Rechte an Bodenschätzen, Bahnlinien etc. erwerben konnte.

Der Bankier ist aber hier immer nur, der das Geld gibt, er braucht entweder Leute, die dieses Geld unternehmerisch einsetzen und denen er aufgrund von besonderen Gegebenheiten vertrauen kann.
Einer der ersten dieser “Leute” in der Neuen Welt muss wohl Rockefeller gewesen sein, der wie andere später auch, das in ihn gesetzte Vertrauen rechtfertigte.
Die andere für Rothschild interessante Gruppe waren diejenigen, die ständig über ihre Verhältnisse lebten, also z.B. das englische Königshaus, die aber andererseits über genügend Sachvermögen verfügten (Landbesitz, Schlösser, Rechte), die sie als Sicherheit den Rothschilds übereignen konnten. Zu diesen gehörte auch der Vatikan, den Rothschild 1823 vor der Pleite bewahrte und dessen Bankgeschäfte er seitdem übernommen hat.
Sicher hatten Rothschilds kein intimes Verhältnis zur katholischen Kirche, aber -wie sich später richtig herausgestellt hat- war es nützlich ein anderes weltweit einflussreiches “Imperium” unter seine Fittiche zu nehmen und wie die Geschichte zeigt, arbeitet Rothschild dank seiner Medienkontrolle daran, die Macht dieses Imperiums zu zerbröseln, weil er es für seine weiteren Pläne eher nicht mehr benötigt.

Sicherheiten hatte der Vatikan ebenfalls ausreichend, allerdings waren die eben nicht unbedingt “marktfähig” (ich nehme als Beispiel immer den Petersdom) und für den Vatikan war es die bessere Lösung, diese Sicherheiten gegen Kredite zu verpfänden als sie zu verkaufen um an Geld zu kommen.

Das zu den immer wiederkehrenden Einwand, dass dem Vatikan dies und der Queen jenes “gehöre“; es war durchaus in Rothschilds Sinn, dass ihm nicht alles „gehört“, vielmehr musste es bereits seit 1800 sein Interesse sein, möglichst viel seines Besitzes zu verschleiern, weil man sonst wohl schon damals gegen diese Alleinherrschaft aufgemuckt hätte.

Wenn jemandem ein Haus >offiziell< “gehört” , auf diesem aber eine Hypothek in Höhe des Verkehrwerts lastet, dann “gehört” es eben >inoffiziell< der Bank, die ihm den Kaufpreis kreditiert hat.
An dieser Stelle sollte sich jeder mal den Film “DER PATE” ins Gedächtnis rufen.
In Hollywood wird nichts, wirklich nichts produziert, das nicht irgendeinen Sinn im Sinn der Erweiterung der Weltherrschaft machen würde, im diesem Fall geht es um die Mystifizierung der Macht.
Nicht ohne Grund sind alle Hollywood-Produktionsfirmen in zionistischer Hand, sind die namhaftesten Regisseure und Schauspieler meist unerkannt Zionisten, manchmal auch verkappt indem sie ein anderes obskures Glaubensbekenntnis angeben, wenn sie danach gefragt werden. Ausnahmen gab und gibt es, wenn sie eindeutige Ergebenheitsadressen abgegeben haben, ebenso Geschichten von Stars, die gegen dieses Regiment rebelliert haben und plötzlich aus dem Rampenlicht verschwanden.

Zurück zum PATEN:
aus der Mafiageschichte (die es ja in diesem Blog auch schon zur Genüge gibt) ist klar, dass man für einen Plan mit nicht ganz lauteren Absichten am besten innerhalb einer definierten Gruppe arbeitet, die aufgrund kultureller Hintergründe kompatible “Ideale” und Träume haben.
So hat sich die originäre Mafia aus italienischen Einwanderern rekrutiert, genauso gab es ähnliche Banden mit eher jüdischem Hintergrund.
Aus demselben Grund hat Rothschild für seine Investitionen gerne auf jüdische Einwanderer zurückgegriffen, nur davon gab es am Anfang gar nicht genug, um ganz Nordamerika zu erobern.

Deshalb ließ er in Russlands Weiten durch seine Agenten die berühmten Juden-Pogrome anzetteln (die in der korrigierten Geschichtsschreibung als Merkmal für die ewig verfolgten Juden umgedeutet wurden)

Diesen russischen Juden sind teilweise nach Deutschland geflohen (wo sie ein sicheres Leben führten) oder auch nach England, wo sie ebenfalls unter Rothschilds Schutz standen, die größte Zahl wurde jedoch für die Neue Welt angeworben, dem Land, das so durch Rothschild zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten wurde.

Für Rothschild hatte sich damit die Basis für mögliche sichere Investitionen erheblich erweitert.
Wie in Folge 1 von DER SCHLÜSSEL beschrieben, wurde diese Einwanderer erst mal auf die politisch opportune Seite “getrimmt”.

Wenn dann ein Schneider namens Levis Strauss die Idee hatte, blaue Arbeitshosen zu produzieren, dann hatte er direkten Zugang zu allen erforderlichen Geldmitteln und wenn dann ein nicht-jüdischer , nicht-Rothschild-finanzierter Konkurrent im Wege stand, dann hat ein Groß-Bankier eben auch die Möglichkeit, diesem Konkurrenten den Geldhahn abzudrehen (notfalls kauft man dessen Bank).
So entstanden tausende von Weltkonzernen in der Hand jüdischer Einwanderer von Rothschild finanziert und abhängig.

Zum Beispiel ist von Rockefeller bekannt, dass er um ein Transportmonopol zu erreichen, konsequent seine Mitbewerber unterboten hat, bis diese entweder bankrott waren oder er sie für billiges Geld übernehmen konnte. Das geht, wenn man einen Bankier im Rücken hat, der das Ganze finanziert.
Geld für all das gab es genug, da Rothschild als einziger globaler Banker dieser Zeit notfalls auch auf Gelder (Investoren) aus der alten Welt zählen konnte.
Auch wahrscheinlich bis logisch, dass bei diesen Investitionen jüdische Geldgeber bevorzugt behandelt wurden. Auch so etwas trägt dann dazu bei, dass man “hüben wie drüben” für alle weiteren Pläne, die spezifisch jüdisch (später zionistisch genannt) waren, leichthin Unterstützung findet.

Unnötig zu sagen (?), dass all diese Einwanderer ihrem “Mäzen” bis in den Tod ergeben waren (ich denke da an die Filmszene im PATEN, wo ein Ergebener den Ring des Paten küsst) ,
unnötig zu sagen, dass Rothschild natürlich Verträge gemacht hatte, die für jeden zum Konkurs geführt hätten, wenn er auf die Idee gekommen wäre sich von Rothschilds “abzunabeln”.

Auf diese Weise waren in der Neuen Welt schon viele kleine “Konzernsamen” entstanden, die alle Rothschilds Taktstock folgten; der Ruhm, den ein solcher Erfolg mit sich bringt, zieht weitere jüdische Einwanderer zwangsläufig nach sich und auch in der alten Welt kann man davon ausgehen, dass jüdische Investoren bereits unbedingtes Vertrauen in Rothschilds Führerschaft hatten.
Um das ganze in wirklich gigantischem Stil auszubauen, brauchte man die FED-Idee und man brauchte einen Krieg in Europa, um alle Werte der Alten Welt in die Neue Welt bzw. in die Hände der Rothschild-Unterstützer zu lenken.
Mehr dazu kann man in Folge 2+3 von DER SCHLÜSSEL lesen.

Mit dem 1.Weltkrieg wurde fast das ganze bis dahin von den europäischen Völkern erarbeitete Vermögen zur von Rothschilds FED organisierten Wallstreet umgeleitet, Amerika “schwamm” im Geld , bis das 1922 und 1929 von der FED “eingezogen” wurde.

Mit der “Balfour-Deklaration” waren die Weichen gestellt worden, dass Rothschilds Idee von seinem eigenen Staat (der dann der heimliche Weltregent sein würde) nach einem weiteren fest eingeplanten Krieg Wirklichkeit werden würde.

Durch die Nachkriegssituation insbesondere die Hyperinflation in Deutschland konnten sich dann Rothschild-Verbündete mit dem Dollar europäische Industrieperlen (IG-Farben, Opel) für kleines Geld kaufen oder billig investieren und die Märkte erobern.

Bis 1933 hatten Rothschild-Verbündete so schon ein stabiles Netz “amerikanischer” Industrie in Europa installiert, insbesondere im Kernland Deutschland mit dessen Zerstörung letztlich die vollständige Knechtschaft Europas vollzogen werden sollte.

Fast nur eine Randnotiz ist die Tatsache, dass es Rothschilds FED gelang, in den 1930ern in den USA das gesamte private Gold einzusammeln unter dem geheuchelten Vorwand, man benötige es um die grosse Depression zu bekämpfen; tatsächlich wurde diese durch den 2.Weltkrieg und die erhöhte Nachfrage nach US-Rüstungsgütern beendet. Das Gold wanderte in Rothschilds Goldschatz.

Dies ist eine der weiteren Doppel- oder Dreifach-Bödigkeiten des Rothschild-Systems, dass man vom Gold der USA sprach, während es in Wirklichkeit Gold der FEDERAL-RESERVE war und die FED wiederum Rothschild&Co untersteht. Tatsächlich besitzt „der Staat USA“ eben überhaupt kein Gold mehr, wie auch Deutschland oder andere Rothschild-Vasallen.
Wenn es nicht gestohlen werden konnte, dann ist es irgendeinem Rothschild-Institut „geliehen“ oder verpfändet oder sicherungsübereignet.

Was dann noch übrig geblieben war in deutscher Hand, konnte man nach dem 2.Weltkrieg relativ leicht unter Kontrolle bekommen, indem man z.B. den Besitzern Nazikollaboration vorwarf (wobei die “Vorwerfer” die größten Kollaborateure waren).
Geld , d.h. Dollars hatte Rothschild in unbegrenzter Menge zur Verfügung, zudem hatte man in Bretton-Woods den “armen” europäischen Alliierten, die alle am Tropf des US-Währungssystems hingen eine Dollar-Wechselkurs aufgenötigt, mit dem die USA und ihre Einwohner alles “mit 50% Rabatt” kaufen konnten.

Trotz all dieser Absaugmaßnahmen an allen Volkswirtschaften im Bereich des USFED-Imperialismus” erwirtschafteten aber die Europäer immer noch eigenes Vermögen und sie lebten im Wohlstand- zumindest schien es uns so.

MIT FED, Bank of England und vielen Nationalbanken in den Vasallenstaaten, mit Weltbank, IWF, BIS bis hin zu national mächtigen Instituten wie bei uns DEUBA kontrollierte und kontrolliert Rothschild unser gesamtes Banksystem.
Das System der Sparkassen wurde über die Landesbanken angezapft, denen man “modernes” Banking beigebracht hat, denn Rothschilds Banker a la Goldman-Sachs und Lehmann waren einfach die besten und erfolgreichsten.

Hier kommen wir zum entscheidenden Punkt:

ALLE Länder unter Rothschilds Regie haben seit 1945 nicht nur mit Freuden (schon wieder Exportweltmeister !) ihre Arbeitsergebnisse (Produkte) zu großen Teilen dorthin geliefert , wo Rothschild sie haben wollte: in die USA, nach Israel oder an Diktaturen, die es gerade zu fördern galt, um deren Rohstoffe “abzugreifen”.
Sie haben sich gleichzeitig bei Rothschild bis über alle Ohren verschuldet, Rothschild hat uns diese Kredite bereitwillig gewährt, weil wir so in scheinbarem Wohlstand leben und sein System preisen sollten, konnten und mussten.
Und so ist eben der offizielle Besitzer nicht immer derjenige, der tatsächlich die Kontrolle über etwas ausübt:

Sagen wir am Beispiel Volkswagen: Da gibt es offizielle Besitzer namens “Piech” oder “Land Niedersachsen”. Aber wer finanziert beide ?
Niedersachsen hat wie alle Bundesländer Kredite= Schulden ohne Ende.
Von daher (dies ist nur ein Beispiel von Millionen) “gehört” VW ganz fraglos zum Rothschild-Imperium und es können dort nur Dinge geschehen, die mit den Plänen des Weltherrschers kongruent sind.
Am Beispiel TOYOTA (zweifellos auch bisher ein Teil des Rothschild-Portfolios) sehen wir, wie der Weltherrscher reagieren kann, wenn ein Unternehmen oder in diesem Fall ein Land, Japan, gegen seine Planung agiert.

Dass die Demokratie, die uns das System vorgespiegelt hat, auch nur ein Akt der Volksbefriedigung war, sollte inzwischen jeder erkannt haben. Tatsächlich werden die Marionetten mit Geld und Medien an die Macht gebracht, die dem Volk gerade am besten die “unumgänglichen Maßnahmen” verkaufen können.

Und nun ist bald Zahltag.
Unser Staatsvermögen ist durch Privatisierung oder einfach durch Sicherungsübereignung für Kredite, die der Staat brauchte, in den Besitz Rothschilds übergegangen.
Offiziell spricht man in Deutschland von 1,5 Billionen Schulden, Raffelhüschen meint es sind 6 Billionen und ich persönlich glaube, dass es mit allen Schatten- und Halbschattenhaushalten eher 15 Billionen sein werden. Dem steht ein angebliches Sparvermögen in Deutschland von 19 Billionen gegenüber.

Zahltag heißt Währungsreform.
Dann bleiben von den 19 Billionen noch rechnerisch 4 Billionen für den Neustart.
Solange wir dem Rothschild-System nicht entflohen sind, wird auch das “Neu Geld-System” wieder ein Rothschild-System sein, das heißt Neustart auf der Ebene 20% von heute.

Für dieses System fällt mir kein besseres Bild ein als das der Hydra.

Diese Hydra hat Millionen Köpfe, kleinere und grössere, mit Namen wie Kissinger, Geithner, Greenspan, Emanuel, Nethanyahu, Peres oder Merkel, Kohl oder Sarkozy oder Baroso aber auch Piech, Sommer, Schrempp, Reuter und wie sie alle hiessen.
Diese Hydra hat Köpfe wie ADL, AFPAC, Trilateral Commission, Bilderberger, Bnai Brith, Pilgrims, Freimaurer, Skull and Bones usw.
diese Hydra hat Köpfe wie FED und andere „Staatsbanken, Weltbank, BIS, IWF, WHO, WTO, UNO, UNESCO usw.
diese Hydra hat Köpfe namens CIA, AL-Qaida, MOSSAD, BND, Gladio usw.
auch freundlich lächelnde Köpfe wie Greenpeace, WWF, Grüne, Piraten, Linke, Gewerkschaften,Becitizen und andere heuchlerische U-Boote wie der ganze David de Rothschild
diese Hydra hat Köpfe wie Deutsche Bank, IKB, HRE wie Generali, Münchner Rück, Goldman-Sachs, j.P.Morgan, BNL, BNP Paribas usw.
diese Hydra hat Köpfe die Monsanto, Weyerhäuser, Rio Tinto, Bayer, BASF, SHELL, VW , Petronas oder Lukoil heissen
diese Hydra hat Köpfe wie chemtrails, HAARP, Atomwaffen, Biowaffen, NATO, Bundeswehr, US-Army usw.
diese Hydra spricht mit Köpfen namens Reuters, AFP, Washington Post, NYT, Wallstreeetjounal wie mit Spiegel, Bild und ZEIT
und wir sehen nur ihre schrecklichen Fratzen, die uns erschrecken sollen und davon abhalten, genauer hinzusehen:
– die Antisemitismus-Gefahr
– die Terror- Gefahr
– die CO2 Gefahr
– die 2012 Gefahr
UND während wir auf den einen Kopf „Klimagipfel“ starren, und uns freuen, dass er abgeschlagen wurde, wachsen, wie bei der Hydra üblich, zwei neue nach,

der eine hier und zwar ganz woanders als da wo wir hinschauen, nicht in Kopenhagen sondern in Australien
der andere hier auf den Malediven werden Fakten geschaffen, während wir uns die Taschen zuhalten, damit uns nicht noch mehr Milliarden für Griechenland abgeknöpft werden.
Bei der Gelegenheit kann man sich mal die die Seite von Becitizen genauer anschauen, beispielhaft wie hier Weltherrschaft als Philantropie und Sorge um das Wohl der Erde verkauft wird.
wem es dann noch nicht reicht, der kann sich den seriösen zynischen Spott der Edmond de Rothschild Group „reinziehen“, wo genau die Verbrecher, die all das auf dem Kerbholz haben, dann zum besten geben, dass sie ja „schon immer gesagt haben, dass es so nicht geht.

Am Ende schreien dann alle : „kann nicht sein… die Märkte, die Märkte !“
dass ich nicht lache…

Rothschild mit einem Vermögen von mehr als 1000 Billionen (1.000.000 Milliarden, dem 20-fachen des WELT-BIP) , wobei diese Zahl völlig fiktiv ist und nach oben offen, da es sich um Sachwerte, bilanziert in einer Luftwährung handelt, und mit einer wahrhaft unbegrenzten Liquidität macht an allen Märkten mithilfe seiner Bank-Agenten genau das, was er will und nichts anderes geschieht.
Da er diese Märkte steuert, kann er und seine Mitstreiter (dazu gehören auch Leute wie Soros oder Buffet) immer richtig agieren.

Rothschilds Bank-Agenten gewinnen immer, weil sie auf etwas wetten, das sie am Ende auch garantiert einlösen können.

Insofern wird ja oft „verwundert“ darauf hingewiesen, dass sich die Börsen von der Realwirtschaft abgekoppelt haben.

Wenn da einer meint, es seien die „Märkte“ , die am Markt Agierenden, die diese Show bestimmen, der glaubt auch, dass er mit einem „Pups“ einen Hurrikan stoppen kann.

Zum Verzweifeln wäre es allerdings, wenn zuviele Menschen all dies erst in dem Moment verstehen, wenn sie den von Psychopathen programmierten Tod vor Augen haben.

Kürzer liess es sich leider nicht zusammenfassen, mehr wird aus den weiteren Folgen (noch zu schreiben) von DER SCHLÜSSEL/ENT-SCHLÜSSELT hervorgehen.
Ich hoffe einige Leute mehr zum Nachdenken und zur Überprüfung meiner Thesen angeregt zu haben.
P.S. Nachtrag zur dpa-Frage: Alle Nachrichten-Agenturen gehören Zionisten und damit zum Rothschild-Imperium und das war schon zu Zeiten des 1.Weltkriegs so.

Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -4- VERSAILLES

Posted by lupo cattivo – 28/07/2010
Quelle

Deutschland war und ist bereits seit dem Versailler „Vertrag“ von 1919 kein souveräner Staat mehr und ganz Europa war durch den unnötig langen „grossen“ Krieg entscheidend und auf Jahre geschwächt.

Deutschland verzeichnete 1,8 Millionen tote Soldaten, das waren 12% der aktiven männlichen Bevölkerung,  5 Millionen Invaliden. Dazu kamen 740.000 Tote in der Zivilbevölkerung durch Kriegsfolgen, Epidemien, Unterernährung, Hunger etc. Allein der sog. span. Grippe fielen in Deutschland 112.000 Menschen zum Opfer.
die (nicht mehr existente) Donaumonarchie stand mit  1,4 Millionen toten Soldaten auf der Verlustseite der gemeinsamen Allianz.

Frankreich beklagte 1,3 Millionen getötete Soldaten (10% der aktiven männlichen Bevölkerung), dazu  100.000 durch den Gaskrieg geschädigte, 3 Millionen Verwundete , davon 1,1 Millionen Dauerinvaliden. Dazu kamen 570.000 Tote unter der Zivilbevölkerung (davon 90.000 durch die „span.Grippe“).

Russland hatte bis zum Kriegsaustritt 1917 1,7 Millionen Soldaten verloren, man schätzt, dass weitere 5 Millionen Menschen bis 1922 an den Folgen des Kriegs incl. Machtwechsel starben. Das verbündete Serbien hatte mit 365.000 Mann ein Viertel seiner mobilisierten Soldaten verloren.

Italien beklagte nicht nur 750.000 tote Soldaten,  sondern 270.000 Opfer unter der Zivilbevölkerung durch Unterernährung, Hunger und die „span.Grippe“.

Das brit. Empire hatte 1 Million tote Soldaten verzeichnet, davon waren jedoch ca. 30% Kolonialsoldaten, weitere 112.000 durch Unterernährung und „span.Grippe“.

Für Europa war dies ein gewaltiger „Aderlass“, der dauerhafte Folgen hatte:

  1. in der Alterspyramide fehlte genau der Anteil, der einen Grossteil der Produktivität vor dem Krieg ermöglicht hatte und der auch für den größten Teil des Bevölkerungszuwachses hätte „zuständig“ sein sollen
  2. Statistisch rechnet man z.B. mit 1,5 Millionen fehlenden Neubürgern in Frankreich, 3 Millionen fehlenden in Deutschland aufgrund der Weltkriegsverluste.

Dazu kamen die wirtschaftlichen Schäden in Europa:

der Norden und Osten Frankreichs waren verwüstet, 300.000 Häuser zerstört, 3 Millionen Hektar Ackerland unbrauchbar, die Bahninfrastruktur in den industriellen Zonen des Nordostens, Minen und Fabriken ebenso.  Frankreich hatte z.B. einen Rückgang von fast 100%  seiner Bergbau- und ca 60% Eisenproduktion zu verkraften.

In der Landwirtschaft fielen in Deutschland und Frankreich fast 50% der Produktion der Grundnahrungsmittel wie Weizen, Kartoffeln aus.

Europa insgesamt verzeichnete einen Rückgang von 40% bei der industriellen Produktion und von 30% in der Agrarproduktion.

Die Verluste des „Friedensstifters“ FED-USA waren mit ca. 110.000 toten Soldaten vergleichsweise gering, in der Bilanz Rothschilds sollte sich jeder dieser Toten mit Milliarden „rentiert“ haben.

Es war jedem klar, dass ein Deutschland, das zudem noch verkleinert worden war und dem wichtige Rohstoffquellen abgenommen worden waren, die auferlegten Zahlungen niemals würde leisten können.

  • Das Deutsche Reich wurde zur Wiedergutmachung durch Geld- und Sachleistungen in noch festzulegender Höhe verpflichtet.
  • (wer würde einen solchen Vertrag -im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte- unterschreiben ?)

Die Bedingungen sind zwar später umformuliert worden, blieben aber immer unerfüllbar.

  • 1920 sollten es 269 Mrd. Goldmark (!) in Jahresraten von 2,6 Mrd sein, also etwas über 100 Jahre

Wichtig zu wissen ist, dass der US-Senat trotz dreier Versuche den „Versailler Vertrag“ niemals gebilligt hat, womit er eigentlich hätte automatisch ungültig werden müssen. Da es jedoch Rothschilds Plan war, Deutschland zu zerstören, hat dies keine Rolle gespielt.

Für die Kriegsfinanziers an der Wall-Street war es lediglich wichtig, dass durch den Vertrag Deutschland maximale Zahlungen an die beiden Nationen zu leisten hatte, die bei den FED-USA am höchsten verschuldet waren: Grossbritannien und Frankreich.
Auf diesem Wege sollte Deutschland für die Kredite aufkommen, die diese beiden Länder während des 1.Weltkriegs in den USA großzügig aufgenommen hatten (und auf „ganz normalem Weg“ wurden die USA nun zum Ersatz für das im 19.Jahrhundert federführende Empire.)

  • 1921 sollten es „nur noch“ 226 Mrd. sein, aber in 42 Jahresraten – also ca. 5,4 Mrd Goldmark p.a
    das wurde im April -als Deutschland nicht zahlen konnte- in Form eines Ultimatums geändert auf 132 Mrd.
    zahlbar in 66 Jahresraten (bis 1988) von „nur“ noch 2,5 Mrd. Goldmark.
  • das Neue am 1924 beschlossenen „Dawes-Plan“ war, dass immer noch 2,5 Mrd. p.a. zu zahlen waren, aber man nicht festlegte, für wie lange.
  • mit dem „YOUNG-Plan“ von 1929 wurde die Verpflichtung Deutschlands (alles lt. Wiki) auf 112 Mrd. reduziert, zahlbar in 59 Jahres- Raten von 1,6-2,3 Mrd.

Bei all dem muss man sich vor Augen halten, dass Deutschland in diesen Jahren zeitweise durch die Ruhrbesetzung 1/3 seiner schon nach WW1 eingeschränkten industriellen Möglichkeiten eingebüsst hatte, dass die Hyperinflation tobte und „Goldmark“ insofern ein „astrales“ Zahlungsversprechen war.

Das war den Siegern klar und um es besser zu verstehen, sollte man sich nochmals den Weg bis hierhin klar machen.

  • Bereits Anfang des 19.Jahrhunderts beherrschte Rothschild das britische Empire. Wie Nathan de R. selbst sage, hatte es ihn nicht zu kümmern, welche Marionette auf dem englischen Thron sitzen würde, denn er allein bestimmte über die Geldmenge des Pfund Sterling.
    Insofern war Rothschild bereits zu diesem Zeitpunkt in der gleichen Situation, mit der er sich später durch den Jekyll-Island-Plan die Macht über den Dollar gesichert hat. Er (und niemand sonst) konnte eine Währung in unbegrenztem Umfang ausgeben und dieses Geld für sämtliche Pläne einsetzen, die sich erfolgversprechend am Horizont abzeichneten und niemand (ausser Rothschild selbst) war in der Lage die weltweit „flottierende“ Menge an Pfund Sterling auch nur annähernd zu kontrollieren.
    Als ca. 1820 Frankreich der Bankrott drohte, konnte er dem franz. König mit einer von ihm aufgelegten Staatsanleihe aus dieser „Bredouille“ helfen und seitdem war er auch uneingeschränkter Herrscher über Frankreich.
  • Unter diesem Aspekt ist es dann auch verständlich, dass es in der neuen Welt (USA wie auch Canada) nur zwei „Sorten“ von Bundesstaaten gab: britische und französische -getreu der Devise: divide et impera!
    Der Samen für spätere Konflikte, bei denen Rothschild erneut und immer wieder als Finanzier beider Konfliktparteien auftreten konnte, war so bereits gelegt, gleichzeitig war sichergestellt, dass -unabhängig wer auch immer aus dem Konflikt als „offizieller“ Sieger hervorgehen würde- Rothschild die Geldherrschaft über den Sieger behalten würde.
  • Nur unter diesem Aspekt kann man auch verstehen, dass nahezu ganz Schwarzafrika (ebenso wie der mittlere Osten) aufgeteilt wurde in britische bzw. französische Kolonien.
  • Selbstverständlich wurden Truppen „der Krone“ in Marsch gesetzt (z.B. unter Lord Kitchener), wenn es galt die Rohstoffinteressen z.B. der Rothschild-Rhodes-Connection abzusichern.Übrigens kann man hier eine illustre Liste britischer Freimaurer lesen, Personen, die samt und sonders in der Geschichte des 19.Jahrhunderts eine hilfreiche Rolle für Rothschild spiele durften.
    Sicher gibt es irgendwo im Netz eine vergleichbare Liste französicher Freimaurer, an der sich die französischen Rothschild-Aktivitäten ablesen liessen.
  • Jeder geneigte Leser mag sich mal eine Rechnung aufmachen, welche gewaltigen Vermögenszuwäche dem Rothschild-Imperium  bereits im 19.Jahrhundert entstanden sind durch die Investitionsmöglichkeiten in Nordamerika, wo eine vollständige Infrastruktur eines Kontinents aufzubauen war.
    dann bitte dazurechnen die Gewinne aus Afrika und Mittelost, wo man die Kontrolle über die Rohstoffreserven der Welt an sich reissen konnte – mit Auswirkungen bis heute (und morgen und übermorgen)
  • gleichzeitig kontrollierte man via brit. Empire fast den gesamten südlichen Rand des eurasischen Kontinents von Nordafrika über Iran, Afghanistan bis Indien. Gerade in Bezug auf die Weltkriege waren nicht nur diese Rohstoffe wichtig, sondern auch das in den Kolonien für Kriege zu rekrutierende Menschenmaterial. Die Verluste an Menschen im 1.Weltkrieg wie im zweiten hören sich auf den ersten Blick für Frankreich , Grossbritannien und Deutschland natürlich verheerend an.
    Man muss aber auch hier differenziert sehen, dass sowohl in der englischen wie in der französischen Armee bis zu 30% der Verluste zu Lasten der Kolonialbevölkerung gingen. Daraus sollte man keinesfalls den falschen Schluss ziehen, dass die jeweilige Armee zu fast 30% aus Kolonialsoldaten bestand, sondern man sollte erkennen, dass in allen Armeen dieser Erde immer die Ärmsten und Dümmsten einen überproportionalen Blutzoll an das Imperium zu entrichten haben, weil es sich aus Sicht der gottspielenden Tyrannen natürlich um „Untermenschen“ oder man könnte auch sagen „unwertes Leben“ handelt.
  • Zusammengefasst: Bereits vor der Verlagerung des Rothschild-Schwerpunkts von Grossbritannien in die USA kontrollierte und beherrschte die Rothschild-Dynastie neben UK und Frankreich Nordamerika, Afrika und den südlichen Rand Asiens sowie Australien.
    Am Rande sei erwähnt, dass man zwar nirgends Belege dafür findet, dass Rothschild in ähnlicher Weise auch die Donau-Monarchie beherrscht hätte; sicher ist jedoch, dass Rothschilds Bank auch in Österreich-Ungarn sehr einflussreich war. Dies hat angedauert bis zum Einmarsch Deutschlands und der Angliederung an das großdeutsche Reich. Bei dieser Gelegenheit wurde der österreichische Zweig des Rothschild-Clans in seiner Villa festgesetzt; letztlich wurden diese Rothschilds gegen ein -wohl erkleckliches- an das 3.Reich zu zahlende Lösegeld freigelassen.
    Wohin sie reisten, ist nicht bekannt, jedoch vermutlich nicht nach Israel wie andere Juden zu dieser Zeit.
  • Problemfälle für das Imperium:
    Südostasien, wo die Niederländer ihren Einfluss gegenüber dem Empire aufrecht erhalten konnten und ein paar Ecken in Afrika und China, wo das spät erwachte deutsche Kaiserreich Kolonien zum Unwillen des Empire installieren konnte.
    Hier muss man m.E. einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Rothschildscher und deutsch-niederländischer Kolonialpolitik betrachten:

    • Rothschilds Kolonialpolitik (ausgeführt von England und Frankreich) war (und ist) gekennzeichnet von rücksichtsloser Ausbeutung der Rohstoffe , rücksichtslos sowohl hinsichtlich der zurückbleibenden Verwüstung des Landes wie auch der zu erbringenden „Menschenopfer“.
    • dem gegenüber wird bis in die jüngste Zeit berichtet, wie positiv die Bevölkerung auch 100 Jahre nach Ende deutscher Kolonialherrschaft diese sieht. das Gleiche gilt für die Niederlande, die bis heute ein ausgewogenes Verhältnis im Sinne einer Entwicklungspolitik mit ihren ehemaligen Kolonialvölkern haben. Damit soll nicht gesagt sein, dass nicht auch deutsche wie Niederländer sich gegenüber den Kolonialvölkern als überlegen und als „Leithammel“ fühlten, aber beide Länder haben auch positive Entwicklungen für diese Kolonien eingeleitet, möglicherweise auch, weil sie auf diese ihre Politik stolz sein wollten (und wohl auch konnten)

    Der Handel waren einerseits so einträchtig, die Händler selbst so „konservativ“, dass sie eher selten und in sehr bescheidenem Umfang „Hilfe“ der Banken benötigten. Um Handel zu treiben, braucht man eben auch einen „gesunden“ Kontrapart.
    Eine solche Haltung passt nicht zum System Rothschild.
    In den Niederlanden stand immer der Handel in hohem Ansehen, während Banken eher nur eine lästige Randerscheinung waren.

    Diese „Problemfälle“ wurden dann im 20.Jahrhundert auch im Sinne und zugunsten Rothschilds „abgewickelt“.

    Für die Niederlande scheint mir eine Erklärung nahe, weil diese auch nahelegt, dass dieses kleine Land immer ein Antipode des Rothschild-Bank-Imperiums sein musste.

  • Bei der Betrachtung der (früheren) Nachbarn Frankreich und Niederlande und der Betrachtung von Afrikas Kolonialgeschichte kommt man zwangsläufig auf Belgien, dieses sehr merkwürdige Land, das in der Geschichte viel zu wenig beachtet wird.
  • Dieses Land entsteht nämlich kurz nachdem Rothschild die Herrschaft über Frankreich bekommen hat und man muss in der Geschichte nur bis 3 zählen können, um zu wissen, dass dieser Staat und der dazugehörige König eine Rothschild-Installation war, die sich immer wieder als sinnvoll erwiesen hat.
  • Dann ist es gar nicht erstaunlich, dass ausser Frankreich und Grossbritannien auf einmal Belgien in Afrika ein riesiges Kolonialgebiet erhielt und dass sich das belgische Königshaus ausgezeichnet hat, an Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit gegenüber der eingeborenen Bevölkerung, die beiden anderen Kolonialmächte noch in den Schatten zu stellen.
  • Belgien war und ist sozusagen der Blockadestaat zwischen Rothschilds Frankreich und den „feindlichen“ Niederländern (da kann man immer mal wieder ein paar Unruhen zwischen Flamen und Wallonen schüren) , zudem war es Englands  „Pflegekind“ auf dem Kontinent. Für dieses Pflegekind konnte man beim 1.Weltkrieg dann englische Garantien auslegen, die den englischen Kriegseintritt möglich machten, nachdem Deutschland gemäss (dem in England bekannten) Schlieffen-Plan durch Belgien gegen Frankreich vorrückte (siehe dazu: der Schlüssel, Folge 2)
  • Dieser Rothschild-gegründete Staat konnte so „flugs“ das NATO-Hauptquartier (vorher Paris) aufnehmen, nachdem de Gaulle die US-Truppen des Landes verwiesen hatte und dort ist heute bekanntermassen der Sitz der gesamten EU-Diktatur, man könnte sagen Belgien lebt eigentlich von diesem Status und niemandem ist klar, dass Belgien wie ISRAEL eine klassische Rothschild-Gründung ist.Um die Welt vollständig zu beherrschen musste nur noch der „eurasische Block“ von Deutschland bis Russland auseinandergebrochen werden.

Im Nachhinein betrachtet war das Vertragswerk von Versailles von Anfang an zum Scheitern verurteilt, da es das Deutsche Reich als immer noch stärkste und geographisch in der Mitte beheimatete, also für die Stabilität des Kontinents unentbehrliche europäische Macht weder dauerhaft entmachtete noch dauerhaft integrierte.

Zudem war es nur den Worten nach ein Vertrag, von dessen Verhandlung allerdings der eine Vertragspartner – das Deutsche Reich – ausgeschlossen war und der deshalb auch – mit einigem Recht – als „Diktat von Versailles“ empfunden wurde, als ein Papier, an das man sich nicht gebunden fühlte.

Am erstaunlichsten ist jedoch bei objektiver Betrachtung,

  • dass dieser „Grosse Krieg “ ausbrach nach einem „Geplänkel“ zwischen Österreich-Ungarn und Serbien, wie es das in den Jahren vor 1914 bereits mehrfach gegeben hatte,
  • dass das deutsche Kaiserreich verzweifelt versucht hatte, das von Rothschilds Ländern USA+UK+F aufgebaute Kriegsauslöser-Domino aufzuhalten und letztlich in den Krieg eintrat, weil es sich den Gesichtsverlust eines Nichtbeistands für die Donaumonarchie nicht leisten wollte.
  • dass dennoch in Versaille ausschliesslich und von Anfang an auf der Basis alleiniger deutscher Kriegsschuld verhandelt wurde. Von Österreich-Ungarn, das zerschlagen wurde und somit unbedeutend war oder gar von Serbien und dem hungerleidenden Russland war dort niemals die Rede, natürlich nicht von eigentlichen Kriegsbetreiber England.

Verstehen kann man dies nur, wenn man Rothschilds Interesse kennt, Deutschland als Europas Kernland zu zerstören, womit auch Europa als Einheit zerstört sein würde.

Auf die hohen Reparationsforderungen und die Industriedemontagen im Ruhrgebiet versuchte die deutsche Reichsregierung mit einem Generalstreik zu reagieren, der mit ständig nachgedrucktem Geld unterstützt werden sollte. Die Folgen waren Inflation, Verelendung breiter Volksschichten und eine ständig zunehmende Abhängigkeit von ausländischen (besonders US-) Krediten.

Daher traf die später von den FED-USA ausgehende Weltwirtschaftskrise die deutsche Wirtschaft extrem hart, da diese stärker als irgendeine andere Industrie an die amerikanische Wirtschaft gekoppelt war.

Das Samenkorn für den Zweiten Weltkrieg wurde in Versailles gelegt und man muss auch hier genauer hinschauen, um zu verstehen, was im Gegensatz zur Offizialdarstellung dort wirklich abgelaufen ist.

  • Gastgeber der Versailler Konferenz war (wie könnte es anders sein)  Baron Edmond de Rothschild, dessen ganz persönliches Interesse die Gründung seines Wunschstaats ISRAEL in Nahost war.
  • Dies war ihm bereits 1917 im Namen der „britischen Majestät“ von Lord Balfour wie folgt zugesagt worden:
    Verehrter Lord Rothschild,
    ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Erklärung der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen übermitteln zu können, die dem Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist:
    Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden.
    Ihr ergebener Arthur Balfour
  • Offiziell heisst es dass bei den Versailler Verhandlungen die drei „Siegermächte“ -USA, England und Frankreich- am Tisch saßen.
    Weniger beachtet wird, dass auch Italien zu diesen Siegermächten gehörte. Italien war mit Versprechungen von Gebietsgewinnung auf der Seite der Allierten in den Krieg hineingelockt worden. Tatsächlich hatte Italien bei diesen Verhandlungen absolut nichts zu melden , zumal der italienische Verhandlungsführer Orlando kein Englisch sprach. Am Ende erhielt Italien die klitzekleine Republik FIUME zugesprochen als „Dank“ für 750.000 tote Soldaten (ebensoviele wie das brit.Empire)
  • Die größte Verhandlungsgruppe von Versailles wird allerdings nirgendwo erwähnt: es war die der Zionisten Rothschilds.
    diese dominierten nicht nur die amerikanische , britische und französiche Delegation , auch die deutsche Delegation – die allerdings nur die Bedingungen der Alliierten zu akzeptieren hatte- wurde angeführt vom Rothschild-Mann Max Warburg, nicht nur Finanzier des deutschen Reichs, sondern auch dessen Geheimdienstchef !
    So konnte man im gemeinsamen Rothschild-Interesse nach aussen mit verteilten Rollen agieren, wie dies auch heute noch in Geschichtsbüchern dargestellt wird:

    • Frankreich fiel die Rolle des unerbittlichen Reparationsforderers zu, dem sich Briten und Amerkaner als Schein-Moderatoren entgegenstellen sollten.
    • Grossbritannien verhielt sich dem Anschein nach eher prodeutsch , verlangte vergleichsweise anfangs nur geringe Reparationen (das Land selbst war auch vom Krieg im Gegensatz zu Frankreich nicht betroffen).
      Diese Scheinposition wurde später scheindemokratisch verhärtet, als das Parlament zusätzliche Reparationen nachforderte zur Abdeckung der Renten für Kriegswitwen und -waisen und für die Kriegsversehrten.
    • die USA stellten sich als DIE GROSSEN FRIEDENSBRINGER dar, sie waren lediglich ganz am Ende in den Krieg eingetreten und hatten Europa den Frieden ermöglicht – so die Legende.  In diesem Sinn muss man auch den Völkerbund-Vorschlag von Wilson sehen: es war reine Show, weshalb die USA auch später nie mehr an dieser Show interessiert waren.
    • Rothschilds Bonus-Gewinn war die prinzipielle  „Zusage“ der Alliierten eines zionistischen Staats auf palästinensischem Gebiet (natürlich hätten eigentlich nur die Palästinenser das Recht gehabt, eine solche Zusage zu machen) , die 1920 in einer Folgekonferenz konkretisiert wurde,  als man Nahost in zwei Einflusszonen (Frankreich und England) aufteilte und England die Mandatshoheit über das Palästinensische Gebiet erheilt.
      Die Legende einer „Tragischen Notwendigkeit“ eines solchen Staats konnte letztendlich dann mit der Ver-Führung der Nazis in die „richtige“ Richtung seitens der Zionisten selbst begründet werden.

In und nach dem Zweiten Weltkrieg geschah durchaus Ähnliches – auch wenn die Umstände andere waren.
Die Beweggründe Amerikas, in den 2.Weltkrieg gegen Deutschland einzutreten, waren mit denen von 1917 vergeichbar:
Das Zentrum der Macht nach Amerika zu verlegen.

  • Eine Verkleinerung der reichsdeutschen Handelsflotte wurde in Versailles festgeschrieben.
  • Die großen deutschen Schifffahrtswege, namentlich Elbe, Oder und Donau, wurden für international erklärt.
  • Für fünf Jahre musste das Deutsche Reich den Siegermächten einseitig die Meistbegünstigung gewähren.
  • Im so genannten Champagnerparagraphen wurde festgelegt, dass Produktbezeichnungen, die ursprünglich Herkunftsbezeichnungen aus den Ländern der Siegermächte waren, nur noch verwendet werden durften, wenn die so bezeichneten Produkte auch tatsächlich aus der genannten Regionstammten: Seitdem darf Branntwein in Deutschland nicht mehr als Cognac und Schaumwein nicht mehr als Champagner verkauft werden, Bezeichnungen, die bis dahin in den deutschen Ländern durchaus üblich waren.
  • Als Garantie für die Durchführung der übrigen Bestimmungen des Vertrags wurde eine alliierte Besetzung des linksrheinischen Gebietes und zusätzlicher Brückenköpfe bei Köln, Koblenz und Mainz vereinbart. Diese sollte zeitlich gestaffelt fünf, zehn und 15 Jahre nach dem Ratifizierungsdatum aufgehoben werden (Artikel 428–430).

Er war zu hart, als dass ein als politische Einheit und wirtschaftliche Großmacht bestehen gebliebenes Deutsches Reich ihn dauerhaft akzeptieren würde, und zu wirkungslos, um das Deutsche Reich dauerhaft als Großmacht auszuschalten.

Es war erklärtes Ziel der deutschen Außenpolitik, diese „Fesseln von Versailles abzuschütteln“. Außerdem konnten weitere europäische Großmächte, die zuvor ein Kräftegleichgewicht in Europa mitgetragen hatten, die Friedensordnung nicht mittragen: Österreich-Ungarn war zerschlagen, Russland ausgegrenzt – und die USA zogen sich ebenfalls zurück.Frankreich und England aber waren allein zu schwach, um den Vertrag in letzter Konsequenz durchsetzen zu können, und kamen so konsequent zu einer Politik des Appeasement.

Schließlich beschädigten die Inhalte des Vertrages – insbesondere auch die Gebietsabtretungen mit deutschen Bevölkerungsgruppen – sowie die Art seines Zustandekommens im Deutschen Reich nachhaltig sowohl das Ansehen der Westmächte als auch das Vertrauen in die Staatsform der Demokratie.
Quer durch die Parteienlandschaft stieß der Vertrag auf heftige Ablehnung.

Der Weimarer Regierung wurde von einigen Gruppen zudem vorgeworfen, durch die Annahme der Vertragsbedingungen die Interessen des Reichs verraten zu haben; es wurde eine Revision des als „Schandfrieden“ oder „Schanddiktat von Versailles“ bezeichneten Vertrags gefordert.
Inwieweit der Vertrag von Versailles zur „Machtergreifung“ Hitlers beigetragen hat, bleibt spekulativ. Sicher ist der Weg zu Hitler nicht zwangsläufig gewesen, die zeitgenössische Aussage des Marschall Foch angesichts des Vertrages ist jedoch in seiner wissenden Vorausschau nicht zu leugnen. Er sagte:

„Das ist kein Frieden. Das ist ein zwanzigjähriger Waffenstillstand.“Wobei Foch jedoch nicht eine Lockerung der Vertragsbedingungen befürwortete, sondern für eine Zerschlagung des Deutschen Reiches eintrat.
Der Vertrag war selbst unter den Siegermächten –offiziell– umstritten. Großbritannien fürchtete eine zu starke Dominanz Frankreichs auf dem europäischen Festland, und die USA forderten –offiziell– die Durchsetzung von Wilsons Vierzehn Punkten. Schließlich setzte sich –offiziell– Frankreich durch, das unter den Alliierten die größte Kriegslast getragen hatte und daher auch das größte Sicherheitsbedürfnis geltend machte.
Die schwerwiegenden Folgen dieses Vertrags sah auch der britische Premier Lloyd George bereits im März bemerkenswert klar voraus:

„Man mag Deutschland seiner Kolonien berauben, seine Rüstung auf eine bloße Polizei truppe und seine Flotte auf die Stärke einer Macht fünften Ranges herabdrücken. Dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das Gefühl hat, dass es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden, um seine Überwinder zur Rückerstattung zu zwingen. UmVergütung zu erreichen, mögen  unsere Bedingungen streng, sie mögen hart und sogar rücksichtslos sein, aber zugleich können sie so gerecht sein, dass das Land, dem wir sie auferlegen, in seinem Innern fühlt, es habe kein Recht sich zu beklagen. Aber Ungerechtigkeit und Anmaßung, in der Stunde des Triumphs zur Schau getragen, werden niemals vergessen noch vergeben werden. Ich kann mir keinen stärkeren Grund für einen künftigen Krieg denken, als dass das deutsche Volk, das sich sicherlich als einer der kraftvollsten und mächtigsten Stämme der Welt erwiesen hat, von einer Zahl kleinerer Staaten umgeben wäre,von denen manche niemals vorher eine standfeste Regierung für sich aufzurichten fähig war, von denen aber jeder große Mengen von Deutschen enthielte, die nach Wiedervereinigung mit ihrem Heimatland begehrten.

Schon wenige Jahre nach Kriegsende begannen auch die Engländer die amerikanische Wirtschaftsexpansion in den arabischen Ländern und in ihren anderen Einflußgebieten zu spüren. Es nützte ihnen nichts, ihr Imponiergehabe als Kolonialmacht weiterzuspielen, ihre Weltmachtrolle ging dem Ende entgegen.

Auch als die Deutsche Bank nach dem Krieg mit größter Zurückhaltung und Vorsicht Ölrechte in Rumänien erwerben wollte, standen die Amerikaner bereits in der Tür. Hierin zeigten sich die außerordentliche Aggressivität der maßgebenden amerikanischen Wirtschaftskreise und ihr Einfluß auf die Regierung sehr deutlich. …

Während die USA außenpolitisch nach dem 1.Weltkrieg also eine wichtige Rolle spielte, regte sich innenpolitisch der Widerstand gegen den Versailler Vertrag. Die Gegner befürchteten, dass der Beitritt zum Völkerbund eine enge Verwicklung der USA in künftigen Kriegen mit sich bringen würde und dadurch die amerikanische Unabhängigkeit und militärische Handlungsfreiheit einschränken könnte.

So kam es, dass der US-Senat den Friedensvertrag schließlich ablehnte und sich die USA nach Kriegsende unter dem 1920 neu gewählten Präsidenten Warren G. Harding wieder in die neutrale Rolle zurückzog.

In seinen Memoiren sieht Wilson den Fehler des von ihm bewilligten Federal Reserve Systems und schreibt:

Unsere großartige Industrienation wird jetzt von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem ist privat konzentriert. Deshalb liegen das Wachstum der Nation und all unsere Aktivitäten in den Händen weniger Männer.., die zwangsläufig durch ihre eigenen Beschränkungen wahre ökonomische Freiheit einschränken, kontrollieren und zerstören.Wir wurden so eines der am schlechtesten regierten, meist kontrollierten und beherrschtesten Länder der zivilisierten Welt Wir haben keine Regierung der freien Meinung mehr, keine Regierung der Überzeugungen und der Mehrheitsentscheidungen mehr, sondern vielmehr eine Regierung der Ansichten und Nötigungen einer kleinen Gruppe dominanter Männer.

Diese kleine Gruppe dominanter Männchen „veranstaltete“ nach Kriegsende die „roaring twenties“ , denn durch die Rückzahlungen der Kriegskredite floss das Geld in Strömen in die USA zurück, es war genug da, um die Spekulation anzuheizen. Gleichzeitig löste dies den Verfall sämtlicher europäischen Währungen im Vergleich zum Dollar aus, wodurch sich US-Konzerne des Rothschild-Syndikats die Filetstücke Europas für den sprichwörtlichen „Appel&Ei“ zu eigen machen konnten.

Darüber mehr in der nächsten Folge von:                                                                         DER SCHLÜSSEL


Die Verfolgung ihrer eigensüchtigen Ziele, die sie in Verkennung ihrer nationalen Interessen in der Zerstörung Deutschlands sahen, dieser »großen Kulturnation« im Herzen Europas, wurde von den USA selbstgefällig gerechtfertigt. In ihrem zerstörerischen Haß auf das Deutsche Reich, angefacht von Rothschilds-FED-Plan, setzte die amerikanische Führungsschicht ihre Erfahrungen und ihr Urteilsvermögen außer Kraft, sie vergaß die guten Beziehungen zu Deutschland vor dem Krieg und ihre Hochachtung gegenüber seinen Einrichtungen.

Europa war bereits zum Sklaven des US-FED-Kolonialismus geworden – ohne es zu begreifen.
Die zweite Phase des Rothschildschen Weltherrschaftsplans hatte begonnen in 1913 und sollte in hundert Jahren, also 2012 vollendet sein.
Seitdem lebt fast die gesamte Welt in einem System von Bosheit und Pervesion, in dem die Rothschild-Clique die Radnabe des Bösen ist.

Ich versuche jetzt hier erst mal, den Ablauf der Ereignisse in groben Zügen zu skizzieren – im wesentlichen aus dem Gedächtnis, weil ich ja nicht weiss, wieviel Zeit ich habe und benötige, alle geplanten 50 Folgen der Geschichte in allen Einzelheiten zu veröffentlichen. Insofern werden diese Folgen nach und nach auch noch im Detail überarbeitet werden.
Nicht auszuschliessen, dass mir im Einzelfall mal mein Gedächtnis einen Streich gespielt hat, die hier dargestellten Gesamtzusammenhänge sollten – hoffe ich- auf jeden Fall für jeden Leser verständlich werden.

Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -3-

Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -3-

Posted by lupo cattivo – 01/02/2010

Was Sie im ersten und zweiten Kapitel lesen können oder gelesen haben: Wir wissen viel zu wenig über die Hintergründe des für den Niedergang Europas auslösenden 1.Weltkrieg und wahrscheinlich geschah es nicht ganz ohne Absicht, dass wir im Vergleich so viel über das -darauf und daraus folgende- 3.Reich und den 2.Weltkrieg wissen ?

In Europa waren bis 1916 bereits über 1.000.000 Soldaten sinnlos gestorben, Hunderttausende Zivilisten waren an Unterernährung und daraus resultierenden Krankheiten gestorben und viele dachten über Möglichkeiten nach, dieses sinnlose Blutvergiessen zu beenden.
Doch an der Wall Street strömten die Gelder, die US-Kriegs-Konjunktur lief auf Hochtouren und Woodrow Wilson führte den Wahlkampf um seine 2.Präsidentschaft mit dem Slogan:
He kept us out of war“

Tatsächlich war es längst geplant, dass die FED-USA als „Zünglein an der Waage“ am Ende in den Krieg eintreten würden, um ihren Plan für den weiteren Fortgang der Weltgeschichte umzusetzen.England war von den USA bis zum Kriegsende total abhängig. Zwischen England und den USA bestanden keine Bündnisverträge, die den Kriegseintritt der USA etwa vertraglich erzwungen hätten.

Offensichtlich gab es jedoch schon 1916 eine Übereinkunft zwischen Regierung und Kapitalgebern, dem FED-Syndikat von 1913.

Nach ihren anfänglichen Erfolgen an der Westfront wurden die deutschen Armeen von den Franzosen an der Marne aufgehalten. Es kam zu einem für beide Seiten verlustreichen Stellungskrieg. Von Februar bis Juli 1916 bestürmte die 5. deutsche Armee unter dem Oberbefehl des deutschen Kronprinzen in wechselvollen Kämpfen vergeblich die Festungsanlagen vor Verdun. Im Juni hielten die 2.

und die 3. deutsche Armee unter General von Bülow und von Hausen dem Durchbruchsversuch der Briten in der Schlacht an der Somme stand. Bis auf ein geringes Eindrücken der deutschen Front gelang den Alliierten an der Somme kein Durchbruch.

Die allgemeine Kriegslage 1916/’17 und der innere Zustand der kriegführenden Mächte erlaubte als einzige Alternative zur Fortsetzung des Gemetzels nur einen Verständigungsfrieden.

  • Bethmann Hollweg im Juni 1916: »Alle Regierungen sind ohne Bildung und Perspektive. Zum Verzweifeln. Nur eine klare Entscheidung kann die Macht der Lüge in allen Ländern durchbrechen. Auch bei uns Lüge, damit das Durchhalten des so weichen Volkes nicht erschwert wird. Bei den anderen aber noch mehr Lüge zu dem Zweck, die Regierungen zu halten. Da die Lage der anderen schlechter ist, muß dort noch mehr gelogen werden.« …

Ein Remis-Frieden lag in der Luft. Initiativen zu Friedensgeprächen gab es zahlreiche: Mit ihrem Friedensangebot vom Dezember 1916, das ernst gemeint war (Georges Henri Soutou), hatte die deutsche Reichsregierung offene Friedensgespräche erhofft. Es wurde abgelehnt.

Die österreichischen Friedensfühler, nach dem Tod Kaiser Franz-Josefs Ende 1916, die keinen Separatfrieden zum Ziel hatten, sondern realistische Angebote im Sinne traditioneller Kabinettspolitik enthielten, die päpstlichen Friedensaktionen und letztlich das Friedensangebot des Deutschen Reichstags vom Juli 1917 sind neben vielen anderen indirekten Friedensbemühungen, die von deutschen Diplomaten ausgegangen sind, als ernsthafte Versuche zu bewerten, ein gleichberechtigtes Gespräch über Friedensbedingungen zustande zu bringen.

  • Alle Menschen sehnten sich nach Frieden.
  • Europa hatte seine letzte Chance und zu dieser Zeit gab es tatsächlich noch Vernunft und Intelligenz in der Politik; der Plan der FED liess sich jedoch nur mithilfe einer vollständigen Ausplünderung und Versklavung Europas verwirklichen.

Ein Frieden ohne Gesichtsverlust, ohne Demütigung und ohne Behinderung der Lebensgrundlagen des Kontinents wäre zu diesem Zeitpunkt zu erzielen gewesen. Angesichts der Kriegslage gab es für die europäischen Mächte keinen anderen Ausweg, als sich an den Verhandlungstisch zu setzen.

  • „Der menschlichste Krieg ist der kürzeste Krieg“ war ein bedeutender Satz von Moltke.

Warum konnten Politiker der Entente-Mächte nicht wenigstens jetzt, im Jahre 1916, im Interesse der Menschen und im Interesse Europas die Kraft zur Einsicht und Einkehr haben ? Ein länger dauernder Krieg war von keinem Lande erwartet worden, schon gar nicht von Rußland, das in blinder Überschätzung seiner Kräfte »den Tanz« eröffnet hatte.

Die FED-USA wollten und betrieben genau das Gegenteil. Um die Stimmung in der Bevölkerung zu „mildern“, organisierten „die Alliierten“ (i.e USA) sogar Lebensmitteltransporte für die gegnerische deutsche Bevölkerung durch das neutrale Belgien, als die Proteste in Deutschland „politisch“ zu werden drohten.


Der FED-Plan war damit für viele weitere Millionen von Toten verantwortlich und setzte letztendlich planmässig den Niedergang Europas in Gang.

1916 hatte Deutschland praktisch jeden Feind besiegt, ohne dass der Krieg auf Deutschem Staatsgebiet statt fand, doch wurden die Deutschen Friedensangebote von der ‚Hochfinanz‘ abgelehnt.

Man wusste, dass der Deutsche Kaiser nicht England erobern würde (Verwandtschaft mit der Krone) und man wusste auch, dass das wirtschaftliche und militärische Ende kommen musste, denn ohne Geld und Rohstoffe konnte es nicht endlos weitergehen und Geld und Rohstoffe wurden von den Rothschilds kontrolliert und reguliert.

Das Konzept der ‚Hochfinanz‘ war es zunächst alle alten Staatsstrukturen zu zerstören. Mit dem Waffenstillstand 1918 war dieses Ziel erreicht und die alten Reiche der Habsburger, Hohenzoller, Romanovs und Ottomanen endgültig zerstört. Daraufhin übernahmen sie in jedem Land sämtliche Goldbestände und deren Banken.

  • Ihr Konzept ging auf: ein einheitliches weltweites Bankensystem einzuführen, welches nur Geld kreieren kann, wenn es sich vorgängig in ihrem – angeblich goldabgesicherten Geld (Dollar) – verschuldet hat.

Gold war bis zum Eintritt der FED in die Weltgeschichte in der westlichen Zivilisation immer das Rückgrat einer Währung.

Auf der Gewißheit des amerikanischen Kriegseintritts beruhte die Weigerung Englands und Frankreichs, Friedengespräche mit dem Deutschen Reich aufzunehmen und auf die deutsche Friedensnote vom Dezember 1916 einzugehen. Die Welt hätte heute ein anderes Gesicht.

Statt dessen forderte der britische Premierminister, die USA im Rücken, in seinem berüchtigten Knock-out-Interview im September 1916, das »Germania esse delenda«: Deutschland muß zerstört werden.

Während die Soldaten beider Seiten an der Somme und vor Verdun verbluteten, trafen sich die Politiker der Entente-Mächte im Sommer 1916 zu einer Wirtschaftskonferenz in Paris, um dort die Niederwerfung der deutschen Wirtschaft als verbindliches Kriegsziel zu beschließen.

Ein Verhandlungsfrieden ohne vorherige Niederwerfung des Deutschen Reiches lag nach Ansicht Wilsons und seiner Auftraggeber weder im Interesse Englands noch im Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika, außerdem wären die USA mit einem Verhandlungsfrieden nicht in der Lage gewesen, den »Frieden« nach ihren Vorstellungen zu diktieren – ein wichtiges Anliegen des FED-Plans.So gab es Ende 1916 die Idee, dass die USA als nichtkriegführende Instanz die „Friedensverhandlungen“ präsidieren sollte, was jedoch vom Deutschen Reich abgelehnt wurde- vermutlich da man inzwischen die Absichten der USA durchschaut hatte.

Sie einigten sich darauf, den Zugang der deutschen Wirtschaft zu den Weltrohstoffreserven zu kontrollieren und Deutschland auch nach dem Kriege militärisch und wirtschaftlich niederzuhalten. Es war ein Rückschritt in das Denken des 18. Jahrhunderts. In den von den Alliierten diktierten Friedensbedingungen in Versailles fand diese Vereinbarung ihren Niederschlag.

In diesem Zusammenhang ist es auch zu erklären, dass nach und nach einige kleinere bis dahin neutrale europäische Staaten auf Seiten der Entente in den Krieg eintraten:  Kleine Staaten und deren Potentaten sind bis heute für einen Rothschild mit relativ kleiner Münze käuflich, insbesondere wenn man ihnen deutlich machen kann, dass sie sich in die Reihen der zukünftigen Sieger einreihen.

Wenn das ehrliche Ziel der FED-USA wirklich der Frieden gewesen wäre, hätte man allein durch Reduzierung der amerikanischen Lieferungen die englische Bereitschaft zu Gesprächen mit dem Deutschen Reich fördern können. Aber Wilson wollte auch die an den Waffenlieferungen gut verdienende amerikanische Wirtschaft nicht erzürnen.

Tatsächlich hatten die FED-USA nur an einer Schwächung Europas Interesse, und diese Schwächung setzte die Niederlage Deutschlands voraus.

  • Der Krieg hatte als europäischer Krieg begonnen, man könnte, wenn man die massiven Kriegslieferungen der Amerikaner und die Tatsache, daß auf allen Kontinenten der Welt gekämpft wurde außer Betracht läßt, sogar von einem europäischen Bürgerkrieg sprechen. Er wurde nur durch die Einmischung der USA zum Weltkrieg.

Mit ihrer unter dem Mantel der Proklamationen von Demokratie und Selbstbestimmung verdeckten Machtpolitik dehnten die USA jetzt ihren Einfluß auf ganz Europa aus, nachdem sie den Norden und den Süden des amerikanischen Kontinents bereits direkt oder indirekt unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Von einem funktionierenden Weltwirtschaftssystem hatten sie keine Vorstellung .

Gerade England hatte große Wirtschaftsdenker wie Adam Smith oder David Hume hervorgebracht. Ein Blick in deren Werke hätte ihnen zeigen können, wie absurd ihre Politik zur Gestaltung der Nachkriegswirtschaft sowohl im nationalen wie im internationalen Rahmen war. So wünschte sich David Hume »als Mensch und als britischer Bürger« eine gesunde Wirtschaft in Deutschland und in Frankreich, mit dem sich England damals (1758) im Kriegszustand befand; denn Handel könne man nur mit blühenden Wirtschaften treiben, was den Wohlstand beider Handelspartner erhöhe.

  • Auch Keynes war in England schon ein bekannter Nationalökonom. Er hat die Vereinbarungen auf der Pariser Wirtschaftskonferenz und die spätere Regelung des Versailler Vertrages aus wirtschaftlichen, moralischen und politischen Gründen auf das Schärfste verurteilt .

Hierfür war nach dem französischen Historiker Georges Henri Soutou die mangelnde Friedenbereitschaft der englischen und französischen Regierung verantwortlich. Man wird hinzufügen können, auch die Weigerung der amerikanischen Regierung. Alle drei Länder standen unter Kontrolle der Rothschilds.

Am Ende des 20. Jahrhunderts kann man angesichts seines Verlaufs nur traurig an die nicht genutzten Möglichkeiten in den ersten Monaten des Jahres 1917 denken. Es gehört nicht viel Vorstellungskraft dazu, sich auszumalen, was geschehen wäre, wenn die europäischen Mächte unter dem Zwang der Kriegslage miteinander alle Fragen hätten behandeln müssen, die zu der unerträglichen Spannung im Vorkriegseuropa geführt hatten. Sie hätten die bisher aus Macht und Prestigegründen verweigerten Gespräche nicht mehr ablehnen können, vermutlich auch nicht mehr ablehnen wollen.

  • Diese große Chance wurde infolge der amerikanischen Kriegsbeteiligung nicht genutzt.

Nur durch das »Wunder« des amerikanischen Kriegseintritts konnte England, wie Churchill später bemerkte, nach der Eröffnung des unbeschränkten U-Boot-Krieges durch die deutsche Reichsregierung gerettet werden.
Noch am 27.Mai 1916 hatte Wilson eine heuchlerische Rede gehalten mit einem Vorschlag eines Friedens ohne Sieger und Besiegte, um die Bevölkerung der USA und der Welt über die wahren Pläne seiner geheimen Hintermänner zu täuschen.

Der Angriff deutscher Unterseeboote auf Schiffe in dem zur Sperrzone erklärten Seegebiet löste ähnliche Wirkungen in England aus wie umgekehrt die englische Blockade in Deutschland.
Nach dem Bericht des amerikanischen Admirals William S.Sims, der sich im April 1917 im Auftrag Wilsons in England aufhielt, waren die Folgen katastrophal. Admiral Jellicoe sah sie als kriegsentscheidend an, wenn keine wirksamen Mittel gegen die Boote gefunden werden. Hieraus folgt, daß die Unterstützung Englands durch die »neutralen« Vereinigten Staaten kriegsentscheidende Bedeutung hatte. Wie weit England von der Hilfe der USA abhing, wurde deutlich, als nach Eröffnung des U-Boot-Krieges große Teile der gewohnten Lieferungen dramatisch ausblieben und damit für England eine äußerst prekäre Lage entstand. Die amerikanischen Lieferungen hatten inzwischen mehr als 60% der Einfuhren erreicht, der Anteil der Lieferung an Kriegsmaterial lag wesentlich darüber. Weiterhin wird deutlich, daß die Einschätzung der deutschen Admiralität hinsichtlich der wirtschaftlichen Bedeutung des U-Boot-Krieges zwar zutreffend war, aber die Rolle der USA bei der Bekämpfung der deutschen U-Boote unterschätzt wurde.
Nur dank des gewaltigen Potentials der Vereinigten Staaten konnte das System der Geleitzüge installiert werden, das von den deutschen Booten nicht nachhaltig gestört werden konnte.
Die Bemerkung des deutschen Generalstabschefs Paul von Hindenburg in der Besprechung vom 9. Januar 1917, mit der Hilfe der USA »werde man schon fertig«, zeigte eine erschreckende Unkenntnis von dem Umfang der amerikanischen Unterstützung und der Bedeutung der USA für das alliierte Bündnissystem.
Das (Schein-) »Vermittlungsangebot« des amerikanischen Präsidenten, der sich praktisch schon im Krieg gegen Deutschland befand, in seiner Erklärung vom 20.12.1916 und die Wiederholung in seiner Rede vom 22. Januar 1917 waren nur eine PR-Reaktion auf das deutsche Friedensangebot, es sollte nach Vermutungen einiger Historiker zur Vorbereitung und Rechtfertigung des am 6.April 1917 erklärten Kriegseintritts der Vereinigten Staaten dienen.
Wie erwartet, man könnte sagen „wie geplant“,  wurde das amerikanische Angebot von den westlichen Verbündeten erneut abgelehnt, wie schon vorher die „Friedensinitiativen“ Wilsons im Jahre 1915.

Die feindliche Stimmung der Mehrheit des Foreign Office, die von Nicolson, Crowe und auch Grey in London repräsentiert wurde und die sich in den Stellungnahmen, Memoranden und Briefen aus ihrer Feder feststellen läßt, wurde in der öffentlichen Meinungsbildung durch die englische Presse zustimmend begleitet. Erst nach dem Kriege gingen den Europäern die Augen auf:
„Die Wissenschaft hat eine harte Aufgabe damit, die Völker von den fluchwürdigen Folgen ihrer Kriegspropaganda zu befreien, von allem ihrem Haß und allen ihren Lügen“, stellten Steinmetz(Amsterdam) und Högstedt (Stockholm) nach dem Ende des Krieges fest. (Rothschild-) England beherrschte mit dem Besitz der meisten Überseekabel und der größten Nachrichtenagentur Reuter auch die öffentliche Meinung der Weltpresse.

  • Am Anfang des I. Weltkriegs hatte Deutschland fünf transatlantische Kabel die durch den Englischen Kanal liefen. Eins ging von Brest in Frankreich nach Vigo in Spanien, eins nach Tenerifa und Nordafrika, zwei nach New York über die Azoren. Die Briten haben als erste Aktion im Krieg mit dem Kabelschiff Telconia alle durchgetrennt. Es blieb nur eins nach Westafrika und Südamerika. Damit wurde Deutschland von der Aussenwelt abgeschnitten und gezwungen den starken Radiosender in Nauen bei Berlin für die Kommunikation zu verwenden. Dadurch wurden aber die Nachrichten vom britischen Geheimdienst sehr leicht abgefangen und entschlüsselt. Das Durchtrennen der Kommunikation mit der Aussenwelt ist einer der ersten Aktionen die in einem Krieg passieren, um den Feind blind und taub zu machen. All das wurde sehr gut im Buch „Blind Man’s Bluff: The Untold Story of American Submarine Espionage“ von Sherry Sontag und Christopher Drew 1998 beschrieben.

England organisierte nicht nur die Bündnissysteme gegen Deutschland, sondern entfachte ein Propagandafeuer voller Haß und Lügen, wie es die Weltgeschichte bis dahin im Umgang unter Nationen, auch unter kriegführenden Nationen, noch nicht erlebt hatte.
Hinzu kam, daß auch die amerikanische Großwirtschaft nichts mehr fürchtete als eine Niederlage Englands, ihres Hauptschuldners. Der unter der Leitung des Senators Gerald P. Nye stehende Kongreßausschuß kam in den 1930er Jahren zu dem Ergebnis, die Beteiligung Amerikas am europäischen Krieg sei auf den Einfluß von Wirtschaftskreisen der Rüstungsindustrie, »den Kaufleuten des Todes«, zurückzuführen gewesen.

Die drastische Wortwahl in dieser offiziellen Erklärung, 15 Jahre nach dem Ende des Mordens,entsprach durchaus der unbarmherzigen und aggressiven Mentalität der amerikanischen Führungsschicht, die von dem Briten Bertrand Russell (Freedom and Organization) in den 1930er Jahren gegeißelt wurde.

  • Angesichts der bedrohlicher werdenden Lage des despotischen Bundesgenossen Rußland und der daraus folgenden Schwächung des Bündnisses wurde eine amerikanische Truppenentsendung nach Europa, um eine Niederlage Frankreichs und Englands zu vermeiden, unausweichlich.

Die von Wilson angestrebte Kriegsführung im großen Stil erforderte eine riesige Armee. Die USA waren aber darauf nicht vorbereitet. Entsprechend der Neutralitätspolitik der Gründerväter waren die Streitkräfte des Landes nicht auf einen Krieg gegen europäische Großmächte eingerichtet.

Im Buch von Griffin über die Verbrechensgeschichte der FED heisst es:
Ein Falschmünzerkartell in Zusammenarbeit mit der Regierung, dass das Blut und das Vermögen eines Landes absaugt.

  • Am 30.06.1916 verfügten die US-Streitkräfte über 179.000 Mann.

Wilson hoffte, dass durch den Appell an patriotische Gefühle sich genügend Freiwillige für sein angestrebtes Millionenheer finden würden. Doch bald stellte sich heraus, dass bei vielen jungen Männern der Selbsterhaltungstrieb stärker ausgeprägt war als jede künstlich angeheizte kollektivistische Emotion.

  • Trotz eines propagandistischen Trommelfeuers der Medien meldeten sich in den ersten 10 Tagen nach Kriegseintritt der USA nur 4.355 Männer freiwillig zum Militärdienst.
  • Bis zum 24.04.1917 betrug die Zahl der Freiwilligen nur ein Sechstel von dem, was die Regierung erwartet hatte.

In dieser Situation zeigte Wilson, wie wendig er sein konnte. Er, der bisher die Wehrpflicht abgelehnt hatte, schlug genau dies dem US-Parlament vor.

Damit war er nach Abraham Lincoln der 2. Präsident der USA, der diese weitgehende Aufhebung der persönlichen Freiheit durchsetzte.
In der Öffentlichkeit und sogar im Parlament war der Widerstand gegen diese Maßnahme groß. Viele fragten sich, ob es glaubwürdig sei, den preußischen Militarismus zu bekämpfen, indem man sein wichtigstes Merkmal, die Wehrpflicht, übernimmt.
Im Kongress war der Widerstand besonders bei den Abgeordneten der Demokratischen Partei, die aus dem Süden und Westen des Landes kamen, anzutreffen. Die Wehrpflicht wurde in Reden als „involuntary servitude“ und „another name for slavery“ bezeichnet. Der Sprecher des Repräsentantenhauses Champ Clark sagte, daß „…little difference between a conscript and a convict“ besteht.
Die Gesetzesvorlage Wilsons wurde vom US-Parlament abgelehnt, aber später unter dem Eindruck der ersten Kriegshandlungen in veränderter Form angenommen.

Mit dem Kriegseintritt der FED-USA war dann auch das Mitwirken Russlands am europäischen Völkermorden aus Sicht der Finanziers obsolet. Russland sollte aus Sicht der USA nicht am Vertrag von Versailles mitwirken – umso effektiver konnte die Rolle der USA sein.

Es ist -in Kenntnis der Vorgeschichte- nicht weiter verwunderlich, dass auch der Umsturz in Russland , die Ermordung der Zarenfamilie und die Finanzierung der kommunistischen Revolution durch Rothschild und seine Agenten erfolgte, aber dies würde hier die Rothschild-Story zu lang machen,,,,,

Am Ende des Krieges standen in den US-Streikräften 4 Millionen Mann unter Waffen. Wilson nutzte die durch den Kriegseintritt erzeugte Krise, um die Macht der politischen Klasse massiv auszuweiten:

  • Die Food Administration wurde im Mai 1917 gegründet.
    (Anm.: diese wurde später zur FDA-food and Drug Administration, was zu den gewünschten „Synergieeffekten“ zwischen schädlichen Produkten der Nahrungsmittelindustrie und angeblich gegen diese Schäden wirksamen Produkte der Pharmaindustrie führte.)
    Durch den Lever Act vom 10.08.1917 bekam diese Behörde weitgehende Vollmachten. Sie vergab jene Lizenzen, ohne die ein Unternehmer, der mit Nahrungs-, Futter-, Düngemitteln und Treibstoffen zu tun hatte,sein Gewerbe nicht ausüben durfte. Sie setzte den Preis von Weizen und Kohle fest; konnte Nahrungsmittel und Treibstoffe einschließlich ihrer Produktionsanlagen beschlagnahmen und im eigenen Namen Geschäfte betreiben.
  • Die Fuel Administration sollte vor allem die widerstrebenden Kohlebergwerke auf Regierungslinie bringen. Es war ihr erlaubt, Preise festzulegen und im Detail zu bestimmen,wer, was, wann, erhält. Dadurch geriet die Energieversorgung innerhalb kürzester Zeit so in Unordnung, dass die Gesamtwirtschaft zusammenzubrechen drohte. Die Schuld dafür gab Wilson dem Kapitalismus.
  • Der War Industries Board wurde im Juli 1917 geschaffen. Er war eine Art oberster Planungsbehörde, sehr ähnlich dem, was wir aus der Kommandowirtschaft des real existierenden Sozialismus kennen. Bernard Baruch, der Leiter des WIB, (ein Rothschild-Verbündeter, der auch in der Mafia-Geschichte „mitspielt“) sagte: „Instead of allowing prices to determine what would be produced and where it would go, we decided…how our resources would be employed.“
  • Die War Finance Corporation betätigte sich als Bank für jene Unternehmen, die auf dem privaten Kapitalmarkt keine Kredite erhielten, weil sie dort von den staatlichen Schuldenmachern verdrängt worden waren. Über ihre Kreditbedingungen konnte die WFC einen Großteil der privaten Wirtschaft kontrollieren.
  • Die War Labor Administration war mit der Regulierung des Arbeitsmarktes beauftragt. Der Leiter ihres War Labor Policies Board, der Rothschild-Verbündete Felix Frankfurter, war ein bekannter „progressive“, der seine Stellung nutzte, um gewerkschaftliche Forderungen durchzusetzen. Besonders schlagkräftig waren damals die Eisenbahnergewerkschaften, die die Gunst der Stunde nutzten, um drastische Lohnerhöhungen zu erzwingen.
  • Die Railroad Administration übernahm die Eisenbahnen, die größte High-Tech-Branche der damaligen Zeit. Der Leiter dieser Behörde sagte von sich, daß er „...an authority that was…nearly absolute“ besaß. Die RA erfüllte alle gewerkschaftlichen Forderungen. Zu ihrer Finanzierung erhöhte sie die Frachtraten um 28% und die Preise für Fahrgäste um 18%. Wirtschaft und Konsumenten wurden durch diese Preiserhöhungen hart getroffen. Doch diese reichten bei weitem nicht aus, um die enorm gestiegenen Kosten der Staatsbahnen zu decken, die fortan mit Steuergeldern subventioniert wurden.

Zum Zeitpunkt des Waffenstillstands Ende des 1.Weltkriegs hatte die von der FED-installierte und kontrollierte Regierung übernommen:

  • Eisenbahnen
  • Transport auf dem Meer
  • Telefon- und Telegraph-Kommunikation.
  • Sie kommandierte hunderte Unternehmen im erzeugenden Gewerbe
  • betrieb große Unternehmen auf eigene Rechnung im Bereich Schiffsbau, Weizenhandel, Hochbau;
  • betätigte sich als Großbankier
  • regulierte eine Vielzahl von Wirtschaftszweigen,
  • legte die Preise einer großen Zahl wichtiger Güter fest
  • hob die Vertragsfreiheit auf dem Arbeitsmarkt auf.

Die Anzahl der zivilen Beschäftigten der Bundesregierung verdoppelte sich von 1916 bis 1918 auf 450.000.

In den 20er Jahren gelang es unter der Präsidentschaft von Warren Harding den wuchernden Staatsapparat etwas zurückzudrängen.
Doch selbst auf ihrem niedrigsten Stand in der Nachkriegszeit war die Zahl der Bundesbeschäftigten um 141.000 größer als vor dem Krieg. Hier liegt der Schlüssel zum Verständnis der Politik Wilsons. Die einzigen wahren Kriegsgewinnler sind die Intellektuellen aus dem „progressiven“ Lager.

  • Murray Rothbard stellte zu Recht fest: „Never before had so many intellectuals and academicians swarmed into government to help plan, regulate, and mobilize the economic system„.

Ohne Krieg wäre diese Systemveränderung nicht möglich gewesen.

Der listenreiche Weg Wilsons in den Krieg entsprach dem Klasseninteresse der
Staatsbürokraten.

Die Ausweitung des Staates musste finanziert werden. Wilson erhöhte im Auftrag der FED den niedrigsten Satz der Einkommensteuer von 1% (bis 20.000 $) in 1915 auf 6% (bis 4.000 $) in 1918. Der oberste Steuersatz wurde von 7% in 1915 auf 77% in 1918 erhöht.

  • In 1916 gab es weniger als eine halbe Million Einkommensteuerpflichtige, in 1920 mußten 7.000.000 Millionen Bürger Einkommensteuer bezahlen.

Auch andere Bundessteuern wurden erhöht. In den 20er Jahren gelang es Andrew Mellon, dem Finanzminister von Warren Harding und Calvin Coolidge, die Einkommensteuersätze zu senken: den untersten Satz für Einkommen unter 4.000 $ auf 0,5%, für Einkommen von 4.000 $ bis 8.000 $ auf 2%, den höchsten Steuersatz auf 24%. Die Einkommenssteuer, die 1913 beschlossen worden war, stieg auf 1 Milliarde während es 1.Weltkriegs.
Aber 70% der Kriegskosten entstanden durch Inflation, bedingt durch eine Verdoppelung des Geldumlaufs
. Auch diese tiefgreifende Veränderung wäre ohne Krieg nicht durchsetzbar gewesen.

  • Wilson wird heute von der herrschenden Klasse als „großer“ Mann verehrt, und das aus ihrer Sicht mit einigem Recht.

Trotzdem waren die Steuereinnahmen des Bundes auf ihrem niedrigsten Stand in der Nachkriegszeit immer noch fünfmal höher als vor dem Krieg. Wilson bewirkte eine dauerhafte Veränderung in der Herkunft der Steuereinnahmen des Bundes: weg von den Konsumsteuern, hin zu Steuern auf Einkommen, Gewinn und Grundbesitz.

  • Der Kriegssozialismus Wilsons erwies sich als dauerhafte Einrichtung. Er konnte nur teilweise zurückgeführt werden und er öffnete den Weg in den übermächtigen Staat heutiger Prägung.

Für diese edlen Ziele war Wilson bereit, andere Menschen einen hohen Preis zahlen zu lassen. Im 1. Weltkrieg sind 117.000 US-Soldaten gefallen, 204.000 wurden verwundet. Wir wissen nicht, ob die Opfer unter der europäischen Bevölkerung überhaupt eine Rolle in seinem Kalkül gespielt haben.

  • Rothbard umschreibt es so: „für alle, die glauben, der Eintritt der USA in den 1.Weltkrieg sei eines der verhängnisvollsten Ereignisse des 20.Jahrhunderts gewesen…..die Erleichterung eines Kriegseintritts für die US-Regierung ist unbemerkt ein Großereignis zugunsten der Federal Reserve gewesen.

Zusätzlich zu den Einnahmen, die man durch direkte Steuern erzielte, wurden von 1915-1920 rund die Hälfte aller Ersparnisse vernichtet. Zudem kostete es 500.000 Amerikaner, die diesen Krieg niemals wollten, das Leben.

In seinem Buch von 1919 „die wirtschaftlichen Konsequenzen des Friedens“ schrieb John Maynard Keynes dass Regierungen durch einen kontinuierlichen Inflationsprozess heimlich und unbeobachtet einen erheblichen Teil der Vermögen ihrer Bürger beschlagnahmen können… Und dass dadurch zwar viele ärmer werden allerdings auch einige sich bereichern können….

  • Dieser Vorgang aktiviert die verborgenen Kräfte ökonomischer Gesetze und leistet etwas, das kaum einer unter einer Million Bürger diagnostizieren kann.

Wilson hatte also seinen Beitrag geleistet zum Gelingen der Pläne des auf Jekyll-Island gegründeten Syndikats. Man muss es sich vorstellen, welch ein gigantische Konjunkturprogramm es war, innerhalb von nur 2 Jahren eine Armee von 180.000 Mann auf 4 Millionen auszubauen, diese auszurüsten und zu großen Teilen nach Europa zu entsenden. Und bei den genannten Beträgen muss man sich klarmachen, dass einer $-Milliarde von damals etwa 100 $-Milliarden von heute entsprechen.

  • Was man hingegen zu den amerikanischen Kriegszielen unter wiki findet, ist die offizielle Version, natürlich nicht die tatsächliche;
    Wilson wollte eigentlich den Weltfrieden ….Im Januar 1918 legte Wilson ein vierzehn Punkte umfassendes Programm für den Weltfrieden und die Neuordnung Europas nach dem 1.Weltkrieg vor, das u.a. das Selbstbestimmungsrecht aller Völker, die gerechte Neuordnung des Kolonialsystems und die Einrichtung des Völkerbundes zur Friedenssicherung vorsah.

Im Oktober 1918 bat Deutschland auf der Grundlage der Vierzehn Punkte um einen Waffenstillstand, kaum 4 Monate nachdem die USA direkt am Krieg beteiligt waren.
Leicht erklärbar, denn mit dem geplanten Kriegseintritt der USA musste man nicht länger die Bevölkerung durch Stützungslieferungen „bei Laune“ halten; im Gegenteil die Verknappung aller Ressourcen führte zu Meutereien und Aufständen >gegen den Krieg und für den Frieden< innerhalb des Militärs wie auch der Zivilbevölkerung.

dem schlossen sich langwierige Friedensverhandlungen in Paris an, bei dem die USA wie gewünscht die Rolle des Friedensstifters spielen konnten und die schließlich im Versailler Vertrag mündeten.

  • Als nach dem französisch-deutschen Krieg von 1870-71 der französische Außenminister Jules Favre persönlich bei dem Kommandierenden des 6. preußischen Armeekorps, General von Tümpling, um ein Gespräch mit Bismarck nachsuchte, gab von Tümpling ein Essen für Favre, der auf die deutschen Teilnehmer einen ausgezeichneten und achtunggebietenden Eindruck gemacht hat. Favre wiederum anerkannte die feine und ungezwungene Weise, mit der er von seinen deutschen Gegnern empfangen worden war. Nach der Verabschiedung Favres sagte von Tümpling zu seinen Offizieren: »Meine Herren, man ehrt sich selbst am meisten dadurch, daß man seine Feinde mit Achtung behandelt
    Auf den Brief, mit dem Favre um das Gespräch mit Bismarck gebeten hatte, antwortete Bismarck: »Ich habe das Schreiben erhalten, welches Ew. Exzellenz die Gefälligkeit gehabt hat, an mich zu richten, und es wird mir außerordentlich angenehm sein, wenn Sie mir die Ehre erzeigen wollten, mich morgen hier in Meaux zu besuchen. Der Überbringer dieses Schreibens, Prinz Biron, wird darüber wachen, daß Ew. Exzellenz durch unsere Truppen hindurchgeführt werden. Ich habe die Ehre, zu sein mit aller Hochachtung Ew. Exzellenz sehr gehorsamer Diener.«
    v. Bismarck

Welch ein Unterschied zu der demütigenden Behandlung der deutschen Verhandlungsdelegation in Versailles durch Amerikaner, Engländer und Franzosen. Gemeinsam mit ihren zaristischen Verbündeten Rußland hatten sie eine Haßlawine losgetreten, die Europa unter sich

begraben hat.

Das Versailler „Diktat“ enthielt nach Überzeugung vieler Autoren bereits Faktoren, von denen man einigermaßen sicher sein konnte, dass sie zu neuen Auseinandersetzungen und Kriegen führen würden. Die USA gestatteten Frankreich einen Versailler Vertrag, der Deutschland diskriminierte und wirtschaftlich ruinieren sollte (Reparationen waren bis 1988 vorgesehen) und trugen damit ausschlaggebend zu einer Nachkriegssituation in Deutschland bei, die Hitlers politisches Wirken begünstigte, wahrscheinlich überhaupt erst ermöglichte.

  • An den mündlichen Verhandlungen nahmen nur die Siegermächte teil; mit der deutschen Delegation wurden lediglich Memoranden ausgetauscht. Das Ergebnis der Verhandlungen wurde der deutschen Delegation schließlich als Vertragsentwurf am 7. Mai 1919 vorgelegt.
  • Die deutsche Delegation weigerte sich, zu unterschreiben und drängte auf Milderung der Bestimmungen, wobei die deutsche Delegation zu den mündlichen Verhandlungen nicht zugelassen wurden, sondern Noten ausgetauscht wurden. Zu den wenigen Nachbesserungen in der am 16. Juni von den Alliierten vorgelegten Mantelnote gehörte die Volksabstimmung in Oberschlesien.
  • Die Siegermächte ließen weitere Nachbesserungen nicht zu und verlangten ultimativ die Unterschrift. Dabei drohten sie mit einem Einmarsch von Truppen, die bereits am Rhein bereitstanden. Ministerpräsident Philipp Scheidemann trat in dieser Situation zurück:

Da im Falle einer Ablehnung ein Einmarsch der alliierten Truppen drohte, votierte die Nationalversammlung am 22. Juni 1919 mit 257 gegen 138 Stimmen für die Annahme des Vertrags. Scheidemanns Parteifreund und Nachfolger Gustav Bauer rief in der Sitzung aus:

  • Wir stehen hier aus Pflichtgefühl, in dem Bewußtsein, daß es unsere verdammte Schuldigkeit ist, zu retten zu suchen, was zu retten ist[…]. Wenn die Regierung […] unter Vorbehalt unterzeichnet, so betont sie, daß sie der Gewalt weicht, in dem Entschluß, dem unsagbar leidenden deutschen Volke einen neuen Krieg, die Zerreißung seiner nationalen Einheit durch weitere Besetzung deutschen Gebietes, entsetzliche Hungersnot für Frauen und Kinder und unbarmherzige längere Zurückhaltung der Kriegsgefangenen zu ersparen“.

Außenminister Hermann Müller (SPD) und Verkehrsminister Johannes Bell (Zentrum) unterzeichneten daher am 28. Juni 1919 den Vertrag, wenn auch unter Protest.

Die Vertreter der USA, der wichtigsten Signatarmacht neben Großbritannien und Frankreich, hatten den Vertrag nach den zwei deutschen Delegierten zwar als Erste unterzeichnet, der amerikanische Kongress ratifizierte den Vertrag jedoch nie.

Clemenceaus Mitarbeiter André Tardieu fasste die Ziele Frankreichs auf der Versailler Friedenskonferenz folgendermaßen zusammen:

Sicherheit zu schaffen war die erste Pflicht. Den Wiederaufbau zu organisieren war die Zweite.“

Frankreich hatte mit Deutsch-Französischem Krieg und erstem Weltkrieg zwei deutsche Invasionen innerhalb eines halben Jahrhunderts erlebt, von denen die erste für Deutschland erfolgreich gewesen war und die zweite weite Landstriche Frankreichs verwüstet hatte. Daher war es vorrangiges Ziel Clemenceaus neben der als selbstverständlich angesehenen Rückgabe Elsass-Lothringens, einen erneuten deutschen Einmarsch von vorherein zu unmöglich zu machen. Zu diesem Zweck strebte er die Rheingrenze und eine möglichst weitgehende Schwächung Deutschlands an.

Dies ging einher mit seinem zweiten Ziel: der Entschädigung für die Kriegszerstörungen und der Abdeckung der Schulden, die Frankreich vor allem bei den Vereinigten Staaten hatte.

Eine vollständige Abdeckung aller Auslagen, die der Krieg gebracht hatte, schien durchaus geeignet, den gefährlichen Nachbarn nachhaltig zu schwächen.

Großbritannien hatte weit weniger unter dem Krieg gelitten als Frankreich, aber sich ebenfalls zur Finanzierung seiner Kriegsbeteiligung hoch bei der amerikanischen FED verschuldet.

Nicht zuletzt angesichts der Entwicklung in Russland wollte die britische Regierung ein Machtvakuum in Mitteleuropa vermeiden und Deutschland daher im Sinne der klassischen Balance of Power-Strategie nicht zu sehr schwächen. Darüber hinaus strebte die Regierung seiner Majestät eine nachhaltige Schwächung der deutschen Position in Übersee an.

Lloyd Georges finanzielle Forderungen sollten ursprünglich allerdings nur die britischen Kriegskosten decken. Die öffentliche Meinung in Großbritannien war durch den Krieg stark gegen Deutschland aufgebracht, was sich nicht zuletzt in den so genannten Khaki-Wahlen vom14. Dezember 1918 gezeigt hatte.

Unter dem starken innenpolitischen Druck hatte Lloyd George eingewilligt, dass in die Reparationen, die Deutschland auferlegt wurden, auch der Wert sämtlicher Pensionen für Invalide und Kriegshinterbliebene einberechnet wurde, was den Wert der Reparationsforderungen enorm steigen ließ.

Deutschland war nach dem Versailler „Vertrag“ kein souveräner Staat mehr

Die schwerwiegenden Folgen dieses Vertrags sah auch der britische Premier Lloyd George bereits im März bemerkenswert klar voraus:

„Man mag Deutschland seiner Kolonien berauben, seine Rüstung auf eine bloße Polizei truppe und seine Flotte auf die Stärke einer Macht fünften Ranges herabdrücken. Dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das Gefühl hat, dass es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden, um seine Überwinder zur Rückerstattung zu zwingen. UmVergütung zu erreichen, mögen  unsere Bedingungen streng, sie mögen hart und sogar rücksichtslos sein, aber zugleich können sie so gerecht sein, dass das Land, dem wir sie auferlegen, in seinem Innern fühlt, es habe kein Recht sich zu beklagen. Aber Ungerechtigkeit und Anmaßung, in der Stunde des Triumphs zur Schau getragen, werden niemals vergessen noch vergeben werden. Ich kann mir keinen stärkeren Grund für einen künftigen Krieg denken, als dass das deutsche Volk, das sich sicherlich als einer der kraftvollsten und mächtigsten Stämme der Welt erwiesen hat, von einer Zahl kleinerer Staaten umgeben wäre,von denen manche niemals vorher eine standfeste Regierung für sich aufzurichten fähig war, von denen aber jeder große Mengen von Deutschen enthielte, die nach Wiedervereinigung mit ihrem Heimatland begehrten.

Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -2-

Quelle

Posted by lupo cattivo – 01/02/2010

Wie Sie im ersten Kapitel lesen können oder gelesen haben beginnt die entscheidende Phase des Rothschild-Plans eigentlich 1913 mit der Durchsetzung des FEDERAL RESERVE ACTS in den USA.

nochmal eine knappe Zusammenfassung „Geheimnisse der US-Notenbank gibt es hier:

Einer der kultiviertesten, zudem einflußreichsten US-Amerikanischen Diplomaten des 20.Jahrhunderts, George Kennan, hat den Ersten – nicht den Zweiten ! – Weltkrieg als die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts sowie als Ursache des Niedergangs der »westlichen Kultur« bezeichnet.

In den USA wird der 1910 auf Jekyll-Island erdachte Plan einiger Gross-Bankiers, die zu dieser Zeit geschätzt ein Viertel des Weltvermögens repräsentierten, „endlich“ verwirklicht: Sie wollen durch Gründung einer US-Notenbank Einfluss auf Regierungshandeln zu gewinnen und dadurch mehr Geldflüsse in die eigenen Taschen umleiten.

Präsident William Taft hatte 1912 prophezeit: „Die gesamte Hemisphäre wird uns gehören, da sie uns kraft der Überlegenheit unserer Rasse moralisch eigentlich schon jetzt gehört“.
In den nächsten 25 Jahren gibt 12 US-Interventionen und 8 US-Invasionen. 1915 wird die Sklaven-Republik Haiti erstickt: Unter William B. Caperton landet ein Korps in Port-au-Prince und zwingt das Land, wie schon im Falle der Dominikanischen Republik 1907, die Militär-, Zivil- und Finanzverwaltung sowie das Zoll- und Steuersystem in die Hände der Amerikaner zu übergeben.
Anthony Sutton zum Plan von Paul Warburg, einem engen Verbündeten Rothschilds: “…sein revolutionärer Plan, die amerikanische Gesellschaft für die Wall-Street arbeiten zu lassen, war erstaunlich simpel . . . . Das „Federal Reserve
System“ ist ein legales privates Monopoly, das Geld liefert, in der Hand und zugunsten weniger, unter dem Vorwand, das öffentliche Wohl zu fördern und zu schützen.“

Aber der FED-Plan -ausgearbeitet von Paul Warburg- ging weit darüber hinaus,
nur die amerikanische Gesellschaft „arbeiten“ und bluten zu lassen.

Schnell hätte sich der Widerstand gegen den FED-ACT in den USA ausgeweitet, wenn die US-Bürger nicht ganz überwiegend das Gefühl gehabt hätten, in einem guten und richtigen System zu leben, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in dem ein Tellerwäscher zum Millionär werden konnte, und einer Insel des Wohlstands, während Europa „unterging“.

Der FED-Plan ist die Keimzelle eines Welt-Syndikats, das aus Industrie, Handel, Krieg, Erdöl, später auch Drogen und dem sich daraus ergebenden Geldfluss in den folgenden 95 Jahren unvorstellbare, nicht mehr bezifferbare Gewinne erzielen wird und das auf diesem Weg 2,5 Milliarden Morde in Kauf nehmen wird.

Wenn wir heute die Geschichte über die folgenden 95 Jahre weiter verfolgen, sehen wir, dass bis zum durch den 11.September 2001 ausgelösten Terror und der daraus folgende Entwicklung noch immer das gleiche Syndikat nach diesem Drehbuch von 1913 arbeitet.

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vorher lohnt es sich aber, einen Blick auf die Familie Warburg (in Wikipedia) zu richten, denn sie spielt hier eine entscheidende Rolle, manche findet man leichter als andere, manches ist „verwunderlich“, auch das Verschweigen einer Wahrheit ist eben eine Lüge.

Vorfahren der Warburgs kamen aus Italien, ihr ursprünglicher Name war DEL BANCO, was darauf hindeutet, dass auch diese mit Geld zu tun hatten.

Simon Elias Warburg gründete in Schweden im 19 Jhdt. die jüdische Gemeinschaft, sein Enkel Elias war Mitgründer der Central London Electric Railway, der dänische Zweig der Familie behielt den Namen bei und man findet auch eine Alma del Banco (* 24. Dezember 1862 in Hamburg; † 8. März 1943 ebenda) bei WIKIPEDIA als deutsche Malerin. ….

Aber zu den unmittelbar Beteiligten in Wikipedia

Otto Warburg (* 20. Juli 1859 in Hamburg; † 10. Januar 1938 in Berlin) war ein deutscher Agrarbotaniker und Zionist. Um 1900 folgte seine Hinwendung zum Zionismus. Gemeinsam mit Franz Oppenheimer und Selig Eugen Soskin war er Mitglied der vom Sechsten Zionistenkongress (Basel 1903) eingesetzten Commission zur Erforschung Palästinas und Herausgeber der Zeitschrift Altneuland. …Warburgs Engagement mündete 1911 in seine Wahl zum Präsidenten der Zionistischen Organisation.
Max Moritz Warburg (* 5. Juni 1867 in Hamburg; † 26. Dezember1946 in New York ) war einer der angesehensten Hamburger Bankiers seiner Zeit und Politiker. Er war Jude und deutscher Patriot…..Max Warburg war der zweitälteste Sohn von sieben Kindern des damaligen Leiters der Hamburger Bank, Moritz Warburg, und dessen Ehefrau Charlotte geb. Oppenheim.
Warburg machte eine Banklehre mit Stationen bei Privatbanken in Frankfurt am Main, Amsterdam bevor er in München seinen Wehrdienst ableistete. Es folgten weitere Stationen 1890 in Paris und 1891 in London beim Bankhaus N.M.Rothschild & Sons.
Er wurde nach Hamburg zurückgerufen, um dort 1893 Teilhaber des noch heute existierenden Privatbankhauses M.M. Warburg & Co. zu werden. 1895 wurde auch sein jüngerer Bruder Paul Teilhaber, der nächst jüngere Bruder Felix wanderte in die USA aus und wurde dort Privatbankier. Um etwa 1900 schloss er mit dem älteren, erfolgreichen jüdischen Reeder Albert Ballin (1857–1918) eine beständige Freundschaft. Mit der Unterstützung der Warburg-Bank gelang es Ballin, das die Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG) zu einer der beiden größten Reedereien Deutschlands aufstieg….Er war Berater des deutschen Kaiser Wilhelm II. und nahm als Delegierter an den Verhandlungen zum Versailler Vertrag teil…so Wiki
Was fehlt: Er war nicht nur „Berater“, sondern CHEF des kaiserlich deutschen GEHEIMDIENSTS ! und er war 1925 einer der „Gründer“ von IG-Farben.
(Vorgriff auf die Geschichte: IG-Farben war TEIL der Übernahme der wichtigsten Kernbereiche deutscher Industriefirmen im Zuge der – ebenfalls von Rothschild oganisierten- Weltwirtschaftskrise)
Max Warburg war einer der Privilegierten, die 1938 problemlos in die USA emigrieren konnten.
Paul Moritz Warburg (* 10. August 1868 in Hamburg; † 24. Januar 1932 in New York) war der Spross der Hamburger Bankiersfamilie Warburg, die bis heute mit dem Bankhaus M. M. Warburg&CO im Bankgeschäft aktiv ist. Nach einer Bankausbildung in Hamburg lernte Paul Moritz Warburg weitere Jahre in London und Paris. (=Rothschild)
1893, während eines Aufenthalts in den USA, heiratete er eine Tochter von Solomon Loeb, eines Mitbegründers des New Yorker Bankhauses Kuhn, Loeb &Co.. Nach seiner Rückkehr nach Hamburg wird er Teilhaber der familieneigenen Bank….
Während sein Bruder Max die Bank in HH weiterführt, gehen er und sein Bruder Felix Warburg nach New York, wo sie 1902 Teilhaber von Kuhn, Loeb & Co. werden.
1910 nimmt Warburg die amerikanische Staatsbürgerschaft an.
Paul Warburg schlägt die Etablierung einer privaten amerikanischen Zentralbank (Federal Reserve Bank) nach deutschem Muster vor, um die Geldhoheit vom Staat zu übernehmen.
1903 veröffentlichte er eine Schrift mit dem Titel Plan für eine Zentralbank. Die durch die vorübergehende Zahlungsunfähigkeit der Knickerbocker Trust Company und die bedrohliche Lage der Trust Company of America im Herbst 1907 ausgelöste schwere Finanzkrise verleiht seinem Vorschlag neue Aktualität. Das Resultat seiner Bemühungen ist schließlich direkt nach der Wahl von Woodrow Wilson der Owen-Glass Act von 1913 und damit die Gründung der Fed. Den ihm angebotenen Vorsitz der Federal Reserve Bank lehnt Paul Warburg als eben erst eingebürgerter deutscher Jude ab. Er wurde jedoch Mitglied ihres Aufsichtsrates wie auch des einflussreichen Council on Foreign Relations.
Dem Hinweis „nach deutschem Muster“ kann man entnehmen, dass -oh Überraschung- bereits die Deutsche Reichsbank -1871 gegründet- keine staatliche Bank war, sondern eine Bank im Besitz von privaten Anteilseignern. Allerdings- dies ist der entscheidende Unterschied zwischen Reichsbank und FED-Plan, das Geld der Reichsbank war bis dahin durch GOLD gedeckt, die sog. GOLDMARK, während der Plan der FED darin bestand, diese Golddeckung loszuwerden um dadurch über unbegrenzte Geldschöpfung zu verfügen.
Felix Moritz Warburg (* 14. Januar 1871 in Hamburg; † 20. September 1937 in New York) war ein deutsch-amerikanischer Bankier und Mäzen….1894 wanderte Felix in die Vereinigten Staaten aus und wurde Partner im Bankhaus Kuhn, Loeb & Co. in New York. Er heiratete Frieda Schiff, die Tochter des Seniorpartners Jacob Schiff….Das Paar, …, hatte eine Tochter Carola, die Walter N. Rothschild heiratete KUHN,LOEB&CO, SCHIFF = ROTHSCHILD
Fritz Moritz Warburg (1879-1964), ein weiterer Warburg,der nach einer Quelle zusammen mit seinen Brüdern Paul und Felix nach USA auswanderte und „aktiv an der Erwachsenenerziehung arbeitete“- was immer dies bedeuten mag….wird gar nicht erwähnt …. ???

Eric Moritz Warburg (* 15. April 1900 in Hamburg; † 9. Juli 1990 HH) war ein deutsch-US-amerikanischer Bankier jüdischer Herkunft.Sein Vater ist Max Warburg (1867-1946), Teilhaber der 1798 gegründeten Hamburger Privatbank M. M. Warburg & Co, sein Onkel der renommierte Kunsthistoriker und Bibliotheksgründer Aby Warburg.
Aby (Abraham) Warburg ist der älteste Bruder von Max,Fritz,Felix und Paul
Aufgrund der nationalsozialistischen Rassenideologie war ihm ein sicheres Leben in seiner Heimatstadt nicht mehr möglich. Deshalb entschloss er sich im Jahre 1938 zur Flucht in die USA. In New York City gründete er 1938 eine Firma, die später in dem Konzern Warburg Pincus aufging. Nach Deutschland kehrte er erstmals als amerikanischer Armeeoffizier am Ende des Zweiten Weltkrieges zurück und arbeitete als Dolmetscher in Kriegsverbrecherprozessen. Land und Vermögen wurden der Familie Warburg zurückgegeben. 1956 trat Eric M. Warburg (fünfte Generation), der Vater des heute in der Bank tätigen persönlich haftenden Gesellschafters Max Warburg, wieder als Mitinhaber ein. 1982 übernahm sein Sohn Max die Geschäfte der Familie Warburg. Seine Tochter Marie ist mit dem Verleger, „Zeit“-Herausgeber und ehemaligen Hamburger SPD-Bürgermeisterkandidaten Michael Naumann verheiratet…..1952 gründete Warburg zusammen mit der „Zeit“-Herausgeberin Gräfin Dönhoff den Verein Atlantik-Brücke.Er ist nicht in die USA geflohen, sondern er konnte wie sein Onkel Max ganz legal
und ohne Hast mit einem Dampfer in die USA ausreisen, ein Privileg, das den meisten Juden seitens der USA verweigert wurde. Er sorgte bei den Nürnberger Prozessen als CIA-Offizier dafür, dass über die finanziellen Verflechtungen zwischen Rothschild-Banken, -Konzernen und Nationalsozialismus nicht auf die Tagesordnung kamen.
Weiterhin interessant, die Verflechtung von DIE ZEIT, die – das habe ich als Kommentator mehrmals erlebt- zu Rothschilds medialer Schutzstaffel gehört.
Beachtenswert für alle, die immer noch an Demokratie und Politiker glauben.
SELBSTVERSTÄNDLICH haben diese Kreise auch alle Parteien (incl. SPD,Grüne, NPD und Piraten) unterwandert und sie sind in diesen Parteien keine Hinterbänkler, sondern Anführer !
Sir Siegmund George Warburg (* 30. September 1902 in Tübingen; † 1982 in London) war ein Spross der Hamburger Bankiersfamilie Warburg, die noch heute mit der 1798 gegründeten Privatbank M. M. Warburg& CO aktiv ist. 1934 floh Siegmund G. Warburg … nach London und gründete dort die New Trading Company, Vorläuferin der 1946 umbenannten S.G. Warburg & Co. Während des Krieges war er für den britischen Geheimdienst tätig.
Er machte im Geschäftsleben mit unkonventionellen Ideen von sich reden. So emittierte er 1963 die ersten Eurobonds oder sorgte für die feindliche Übernahme der British Aluminium durch den US-Konzern Reynolds in den 50er Jahren. 1995 wurde die S.G. Warburg Plc. vom damaligen Schweizerischen Bankverein (SBV) übernommen. Dieser änderte deren Namen in „SBC Warburg“ und integrierte sie als Unternehmensbereich Investment Banking in das eigene Unternehmen. Im Juni 2003 ging der Name zu Gunsten eines einheitlichen Markenauftritts von UBS definitiv unter.
Es ist immer einem Rothschild überlassen, neue „unkonventionelle Ideen“ zu kreieren, mit denen das Geld der anderen verschwindet. So Eurobonds, so feindliche Übernahmen und wir erfahren ganz nebenbei, dass auch British Aluminium und Reynolds zum Rothschild-Imperium gehören.
Definitiv kann man auch davon ausgehen, dass das aktuelle UBS-Desaster, das die gesamte Schweiz „toten“ kann, -dezent ausgedrückt- ein von Rothschild inszeniertes Desaster ist, mit dem die Schweiz als letztes resistentes basisdemokratisches Widerstandsnest notfalls übernommen werden kann.
Das Ziel des Warburg-Plans der nunmehr FED-geleiteten USA war es vor allem, Europa, mit der Zentralmacht Deutschland zu vernichten, indem man es finanziell vollständig ausplünderte … und man muss die Möglichkeiten dieser Ausplünderung unter dem Aspekt von Profiteuren betrachten:

Frühere Kriege waren zwar auch kostenintensiv, denn die Soldaten und Munition mussten von den Staatsführungen bezahlt werden, das waren aber meist kleinere Positionen, die teilweise auch schon im Etat eingerechnet waren; insofern konnten die Reiche meist die entstandene Kriegverschuldung im Lauf der Nachkriegsjahre wieder abzahlen bei den Bankiers.
Durch die Entwicklung neuer Technik angefangen vom Stahlhelm über das Maschinengewehr, Panzer, U-Boote, grosse Kriegsschiffe und beginnend Flugzeuge würde ein zukünftiger Krieg eine Staats-Verschuldung bei den Bankiers in viel größerem Mass auslösen, gleichzeitig mussten zwangsläufig die Verluste an Menschen steigen- auch bedingt durch die Entwicklung von Giftgas.
Da die USA letztlich Europa besiegen wollten, mußten sie Europas größte Macht, nämlich das aufstrebende Deutschland besiegen.
Die wachsende Erkenntnis der Nationen der alten Welt, dass eine friedliche Beilegung von Konflikten möglich ist, musste zerschlagen werden.

Es ist wichtig, an dieser Stelle festzuhalten, dass es gerade die europäischen (nicht-zionistischen) Juden waren, die im europäischen Verständigungsprozess vor und auch nach dem 1.Weltkrieg eine führende Rolle spielten.
„Nur Deutschland hätte die Kraft und die Fähigkeit gehabt, die sich in den letzten beiden Vorkriegsjahrzehnten anbahnende, über die Grenzen der Nationalstaaten hinausreichende europäische Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Technik auszubauen und voranzutreiben, womit der alte Kontinent sich unter Bewahrung seiner dominierenden Stellung gegenüber den neu entstehenden Zentren in Amerika und Asien hätte erfolgreich behaupten können.“

Und wenn man den tatsächlichen Ablauf und die Interessenlagen berücksichtigt, dann ist es vollständig absurd, dass am Ende dem deutschen Reich die alleinige Kriegsschuld auferlegt wurde. Das ist nur dann verständlich, wenn man begreift, dass dieser „Grosse Krieg“ von Anfang an so zu enden hatte.

Zu jener Zeit ist

Europa mit Deutschland als zentralem Brückenland zwischen West und Ost,Nord und Süd der „Nabel der Welt“, aber die meisten Staaten – mit Ausnahme des deutschen Kaiserreichs- waren nach 1910 dem Bankrott nahe durch Verschuldung bei diesen Banken –
andererseits : dies war noch die Zeit als nationale Währungen ob Mark, Franc oder Sterling durch GOLD gedeckt waren, das in den Nationalbanken lagerte. Dadurch waren die Möglichkeiten der Bankiers stark eingeschränkt, Nationen zu verschulden, andererseits waren Kriege immer dazu da, dass Nationen von den Bankiers zusätzliches Geld benötigten.
Frankreichbefand sich bereits unter Rothschilds Herrschaft, lag wirtschaftlich „am Boden“ und hatte im Krieg 1870-71 eine „schmerzliche“ Niederlage gegen Deutschland erlitten, für die es in Politikerkreisen sicher Revanchegelüste gab, die man auch versuchte in der Bevölkerung aufrecht zuerhalten.
Grossbritannien das schon vorher über die BoE unter Rothschilds Kontrolle geraten war, das sich auch zu lange auf den Einkünften aus den Überseeprovinzen des Commonwealth „ausgeruht“ hatte, spürte die schwindende Macht und die Konkurrenz des aufstrebenden deutschen Kaiserreichs sowohl in der Kolonialfrage wie auch durch die wachsende deutsche Flotte, die den Briten die Herrschaft über die Weltmeere streitig machen konnte. Der englische Premier Roseberry hatte schon 1895 verkündet : Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, dass Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiet überflügelt.“ Roseberry hatte in die Familie Rothschild eingeheiratet. Diese Bankdynastie fungierte als heimlicher Führer der jüdischen Nationalbewegung.
Es ist also „reiner Zufall“, dass sich die weltweiten Geschäfts-Operationen des Hauses Rothschild und der von ihr beeinflussten Londoner „City“ seit 1895 direkt gegen Deutschland richteten.
Aus einem Saturday Review Artikel von 1895, der die Stimmung beschreibt:
„Wir Engländer haben bisher immer gegen unsere Rivalen im Handel und Verkehr Krieg geführt, und unser Hauptrivale ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Im Falle eines Krieges mit Deutschland wären wir in der Lage viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.“ Ein Jahr später begann das Blatt eine Serie, die stets mit dem gleichen Satz beendet wurde: Germaniam esse delendam (Deutschland muss vernichtet werden).
Das Ziel der Kampagne brachte das Blatt am 1. September 1896 zum Ausdruck:„Schwache Rassen werden eine nach der anderen vertilgt und die wenigen großen beginnenden Arten waffnen sich gegeneinander. England ist der größte unter ihnen, was geographische Verteilung angeht, die größte an Ausdehnungskraft, die größte an Rassenstolz. England hat Jahrhunderte hindurch den letzten, den einen wirklich gefährlichen Krieg vermieden…Die Deutschen sind ein wachsendes Volk, ihre Wohnsitze liegen über ihre Reichsgrenzen hinaus. Deutschland muss neuen Raum gewinnen, oder bei dem Versuch untergehen…Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Unternehmen, das nicht wüchse…Amerika wäre vor Deutschland unser Feind, wenn nicht die Amerikaner als Nation zufällig noch Platz fänden innerhalb ihrer Grenzen. Einer von beiden muss das Feld räumen, einer von beiden wird das Feld räumen. Macht euch fertig zum Kampf gegen Deutschland, denn Deutschland muss zerstört werden.“

Auch der russische Zar war mit dem deutschen Kaiser verwandt, so war auch ein Krieg zwischen Russland und Deutschland unwahrscheinlich, zumal der Zar mit seinem Riesenreich auch ohne externe Kriege genügend und nicht nur finanzielle Sorgen hatte. Aus der ersten Folge sollte man aber noch in Erinnerung behalten, dass Rothschild dem Zarenhaus geschworen hatte, er werde für seine Parteinahme zugunsten Lincolns (und gegen Rothschilds Interessen) büßen.

Österreich-Ungarn , der „Vielvölkerstaat“ war bedingt durch immer wieder aufkommende Unabhängigkeitsbestrebungen einzelner Völker der Monarchie auch ohne Weltkrieg ausreichend militärisch beschäftigt, insofern war es leichtsinnig von Seiten des deutschen Kaisers, Beistand ohne Vorbehalt zuzusichern.
Deutschland hatte den Krieg gegen Frankreich 1870-71 gewonnen und profitierte als Zentrum Europas zwangsläufig durch bessere Verkehrwege zunehmend von dieser Lage – insbesondere im Vergeich zum englischen Insel-Königreich.
Übrigens: Als in Frankfurt am Main 1901 die Stammfirma der Rothschilds mit dem Tode Carl Wilhelm Rotschilds erlosch, dass die Rothschilds trotz Befürwortung durch Kaiser Wilhelm den II. nicht bereit waren, ein neues Geschäftshaus in Deutschland zu eröffnen.
Dies war umso unerklärlicher, als Deutschland zu der Zeit zu den drei prosperiendsten Länder der Welt zählte, und es war noch nie vorgekommen, dass sich die Rothschilds ein gutes Geschäft hatten entgehen lassen.
Dem Kaiser war demnach offenbar nicht klar, dass die Warburg-Bank die Geschäfte Rothschilds in seinem Sinne weiterführte und dass somit sein Finanzier und Geheimdienstchef ein Rothschild-Mann war.
Andererseits schien es dem deutschen Kaiser zu unwahrscheinlich, dass beide miteinander verwandte Königshäuser gegeneinander Krieg führen würden, zumal Kaiser Wilhelm II anglophil war.
Nord-Amerika, das Land der Einwanderer und „der unbegrenzten Möglichkeiten“ mit einer alleine dadurch rasanten wirtschaftlichen Aufwärtsentwicklung, bot ein offenes Feld für Investitionen europäischer Bankiers wie Rothschild, insbesondere auch wegen eines Subkontinents Südamerika, den die USA traditionell als ihr Rohstoffreservoir betrachteten.
Das Geld für die Investitionen, die in der Neuen Welt vorgenommen wurden, „fehlte“ natürlich in Europa.
Trotzdem steckten die USA zwischen 1913 und 1914 in einer Rezession.
Hohe Arbeitslosigkeit mit vielen Fabriken, die nur zu 60% ausgelastet waren.
Aber auch dafür gibt es eine plausible Erklärung: Wenn man seitens der FED-Bankiers unter Rothschild für 1914 einen Krieg geplant hatte, konnte man nicht die Fabriken voll auslasten. In diesem Fall wäre die durch den Krieg erforderliche Rüstungsproduktion nicht durchführbar gewesen. Psychologisch konnten so die Amerikaner durchaus die Erfahrung machen, dass Kriege für sie positive Auswirkungen haben, weil diese fernab in der übrigen Welt stattfinden.
Die Morgan-Gesellschaft im besonderen hatte Verluste bei den Eisenbahnen gemacht und hatte den Markt für Industriefinanzierung an Kuhn-Loeb (i.e. Schiff/Rothschild) „verloren“.
BTW:Die Morgans waren schon immer sehr eng mit dem Rothschild Finanzimperium in Europa verbunden. Als J.P. Morgan offiziell der „mächtigste Wallstreet Banker“ 1913 stirbt, stellt sich heraus, dass er nur Anteile von ca. 15% an „seinem“ Bankhaus besitzt, der Löwenanteil von ca. 85% dürfte niemand anderem als den Rothschilds gehört haben.
So ist auch der „Verlust“ bei Morgan hin zu Kuhn-Loeb (ebenfalls Rothschild) in Wahrheit nur eine Interessen-Verschiebung.
Der farblose und willensschwache Woodrow Wilson wurde Präsident -wie mit den unterstützenden Bankiers vereinbart- und setzte – wie vereinbart- das FED-Gesetz gegen alle Widerstände und mit einigen „Tricks“ durch und dies obwohl er sich noch im Wahlkampf als Gegner des Wall-Street-Money-Trusts gab und ein „bankfreies“ Geldsystem versprochen hatte.

Mancher mag es für Zufall halten, dass der 1.Weltkrieg nur wenige Tage nachdem die FED im August 1914 ihren Betrieb endgültig aufgenommen hatte -durch das Attentat von Sarajewo- ausgelöst wird.
Wenn man die frühere und spätere Geschichte der Rothschildschen Strategie betrachtet, stellt man eine unheimliche Häufung von „geistesgestörten“ oder sonstwie abartigen sog. Attentätern fest, die immer gerade zur rechten Zeit genau das tun, was für die Weiterführung des Plans unabdingbar ist.
Für die meisten Menschen brach so der 1.Weltkrieg recht überraschend aus und alle glaubten an einen kurzen Krieg- wie bereits 1870-71.

„Weihnachten sind wir wieder zuhause“ war einer der Abschiedssprüche der Soldaten……

man kann diesen „grossen Krieg“ nur verstehen, wenn man berücksichtigt, dass Rothschilds Agenten vorher geschickt einige „Beistandspakte“ initiiert hatten.

Durch diese wurde der 1.Weltkrieg wie der Fall von Dominosteinen ausgelöst, denn

Deutschland hatte einen solchen Pakt mit Österreich-Ungarn abgeschlossen – nicht mit Angriffsabsichten gegen Frankreich, Russland oder Grossbritannien, sondern eher als Rückendeckung der Habsburger in Richtung Balkan.Die deutsche Reichsregierung sicherte Österreich ihre unbedingte Unterstützung in einer Art Blanko Scheck für ihr Vorgehen gegen Serbien zu, sodass Österreich-Ungarn sich alles von seinem Deutschen Bündnispartner wünschen konnte.
Das noch junge Italien, die dritte Nation in diesem Bündnis hatte 1902 bereits eine Erklärung gegenüber Frankreich abgegeben, dass es in einem Kriegsfall gegen Frankreich strikte Neutralität einhalten würde.
Frankreich hatte einen solchen Pakt mit Russland seit 1893, um sich für einen weiteren Kriegsfall mit dem deutschen Reich abzusichern und
nach einigen Verhandlungen einen solchen auch mit dem anderen „Rothschild“staat Grossbritannien vereinbart.
Das Land Grossbritannien wollte möglichst nicht an Kriegen auf dem Festland teilnehmen, durch Rothschilds „Diplomatie“ sicherte jedoch England sowohl Frankreich Beistand zu, wodurch es gleichfalls mit Russland verbündet war, zudem hatte Grossbritannien gegenüber Belgien eine Garantieerklärung abgegeben, deren Neutralität zu schützen.
Auch das kann man nur vor dem Hintergrund verstehen, dass eben der Rothschild-Mann Max Warburg Chef des deutschen Geheimdienstes war:
In Deutschland gab es für einen evtl. Krieg mit Frankreich den „Schlieffen-Plan“, mit dem man die stark befestigte französische Wetsgrenze umgehen wollte und durch das neutrale Belgien gegen Frankreich marschieren konnte.
Rothschild hatte durch die britische Garantieerklärung dafür gesorgt, dass dieser Plan zwangsläufig zur englischen Kriegserklärung führen musste.
Die Entwicklung dieser „Entente cordiale“ von 1904 ist bemerkenswert:
Ende des 19. Jahrhunderts wäre es zwischen Großbritannien und Frankreich beinah zum Krieg gekommen. In Faschoda, einem Ort im Sudan, trafen 1898 die kolonialen Truppen beider imperialistischen Mächte aufeinander. Dass sich daraus kein größer Konflikt entwickelt hat, lag an Frankreich: Paris gab nach. Mit diesem Vertrag beglichen beide Staaten ihre kolonialen Differenzen in Nordafrika und verbesserte gleichzeitig ihre außenpolitischen Beziehungen.
Auch mit Russland hatte Großbritannien keinen leichten Stand: Am Ende des 19. Jahrhunderts stieß Russland nach Tibet, Afghanistan und Persien vor – zum Verdruss der Briten, die hier ihr eigenen Interessen verfolgten. Frankreich, seit 1894 mit Russland verbündet, gelang es, beide Mächte zu versöhnen: 1907 beglichen London und St. Petersburg ihre kolonialen Differenzen in Asien.
Als dann am 28. Juni 1914 der österreichische Kronprinz Franz Ferdinand und seine Gattin durch serbische Nationalisten ermordet wurden, betrachteten die meisten diesen Anschlag lediglich als weiteres tragisches Ereignis in einem bereits seit langem schwelenden Konflikt. Immer mal wieder hatte es in den Jahren zuvor „kleine Balkankriege“ gegeben und schnell gewannen andere Themen die Schlagzeilen der Presse zurück.

Österreich verlangte von Serbien, das zwar prinzipiell von Russland als slawischer Grossmacht unterstützt wurde, einige „Unterwerfungshandlungen“ mit einem Ultimatum vom 23.Juli. Bestrafung der Schuldigen und Bekämpfung der gegen Österreich gerichteten Umtriebe – unter Beteiligung österreichischer Beamter.
Ungeklärt ist, aufgrund welcher diplomatischer Umtriebe diese Forderung in das Ultimatum eingeschmuggelt wurde; Serbien als souveräner Staat musste sich durch eine solch „imperialistische Forderung“ provoziert fühlen und konnte diese Bedingung natürlich nicht hinnehmen.

Das Ultimatum wurde so auch von Serbien termingerecht am 25.Juli erfüllt:

Serbien lenkt in allen wichtigen Punkten ein, lehnt aber eine Teilnahme österreichischer Beamter ab; daraufhin bricht Österreich -erstaunlich abrupt- seine diplomatischen Beziehungen zu Serbien ab;

es erfolgt die Teilmobilmachung in Österreich und Serbien;

es gibt russische Hilfsversprechen an Serbien- doch auch der Zar dachte gar nicht daran, wegen dieses „Unfalls“ in einen grossen Krieg verwickelt zu werden und so konnte man davon ausgehen, dass auch diese kleine Balkankrise bald vergessen sein würde…

Am 28. Juli 1914 erklärt schließlich Österreich-Ungarn mit dem Blankoscheck Deutschlands im Rücken, Serbien den Krieg.
Und das Domino begann zu „purzeln:

Am 30.Juli beschliesst Russland die Generalmobilmachung und auch hier gibt es eine Merkwürdigkeit:

Russland war auf einen Krieg in keinster Weise vorbereitet. Als Kaiser Wilhelm II von der russichen Absicht zur Mobilmachung erfährt, „bestürmt“ er geradezu seinen russischen Vetter, „die Kirche im Dorf zu lassen“ und es nicht zu einer Ausweitung des Krieges kommen zu lassen. Der Zar war ganz offenkundig bereit, auf diesen Rat seines Vetters einzugehen und er ordnete die Aufhebung der Generalmobilmachung an. Aus unerklärlichen Gründen wurde diese Anordnung jedoch vom Generalstab abgelehnt mit der Begründung, diese sei nicht mehr zu stoppen. Weiter ungeklärt ist, dass der deutsche Kaiser eine russische Antwort nicht erhielt (bitte denken Sie daran, dass Max Warburg Geheimdienstchef war !)

So erklärt das deutsche Reich am 1.8.1914 Russland den Krieg, es erfolgt die Generalmobilmachung,
Am 1. August 1914 schrieb die englische Zeitung »Daily News«, die nicht zum deutschfeindlichen Harmsworth-Konzern gehörte, daß es in Englands Hand läge, ob Europa von Blut überfließen solle.»Wir können den Frieden erhalten, wenn wir den Zaren wissen lassen, daß er seine Schlachten allein schlagen und die Folgen selber tragen muß. Wenn die englische Regierung das nicht tut, wird sie den schwersten Fluch der Menschheit auf sich laden.«
Doch Englands Aussenminister Grey wollte es anders. Die »Intimität« seiner Beziehungen zu Frankreich führte dazu, daß Poincaré mit dem englischen Bündnisversprechen im Gepäck den Russen bei seinem Besuch in St. Petersburg vom 20. bis 23. Juli 1914, also knapp vier Wochen nach dem Attentat von Sarajewo, die Zusicherung der englisch-französischen Bündnistreue im Konfliktfalle geben konnte.

Erst 7 Jahre nach Kriegsende hat Grey 1925 seine Dopelzüngigkeit gegenüber Deutschland bezüglich einer angeblich möglichen britischen Neutralität angesichts der Dokumente, die von der englischen Regierung unter James Ramsay MacDonald in den 1920er Jahren veröffentlicht wurden, nicht mehr länger abstreiten können.- „Serbischer Terrorismus und die Kriegseröffnung: … Die Verschwörer der »Schwarzen Hand« beschlossen im Sommer die Beseitigung des Erzherzogs. das Attentat sollte scharfe österreichische Maßnahmen veranlassen, diese die russische Mobilmachung hervorrufen und diese dann wiederum die
deutsche Mobilmachung provozieren. Frankreich müßte hierauf reagieren (und England und dann die USA). Der erhoffte große Konflikt wäre da. Es ist gespenstisch, alles verlief nach diesem Plan … “

Frankreich macht (aufgrund des Bündnisses mit Russland) am gleichen Tag mobil, trotz einer Bitte Deutschlands neutral zu bleiben, daraufhin erklärt sich Italien als NEUTRAL. Poincaré erklärte als Kriegsziele die Rückgabe des im Französisch-Preußischen Krieg 1870 verlorenen Elsass–Lothringens sowie die Annexion des Rheinlands und der Saar, was auf allgemeine Zustimmung der Bevölkerung stieß.
Deutschland marschiert am 2.August in Luxemburg ein und fordert das neutrale Belgien auf, Durchmarschrechte zu gewähren (was nicht so unüblich ist, wie es scheint). Mit der Türkei wird ein Bündnisvertrag geschlossen, was dazu führt, dass die Türkei am 29.Oktober den Krieg gegen Frankreich und Russland erklärt, nachdem zuvor Serbien diese Erklärung gegenüber der Türkei abgegeben hatt.
Am 3.August erklärt Deutschland Frankreich den Krieg, daraufhin ordnet Grossbritannien die Mobilmachung an und richtet zum Schein eine Forderung an Deutschland in Form eines Ultimatums, alle Kriegshandlungen zu beenden, was aus den bündnistechnischen Gründen gar nicht möglich ist, was auch den Engländern im Voraus klar war.
Großbritannien bricht so am 4.August seine Beziehungen zu Deutschland ab und ruft den Kriegszustand aus. Der deutsche Reichstag bewilligt die ersten „KRIEGSKREDITE“ (=1.Profit für Warburg&Co) , deutsche Truppen marschieren im neutralen Belgien ein gemäss „Schlieffen-Plan“. Vom 9.-16.August treffen die ersten englischen Truppen in Frankreich ein
Die Kriegserklärung Englands, mit der die Mittelmächte nicht gerechnet hatten, machte den erst wenige Tage alten Krieg zum ersten Weltkrieg der Geschichte, da nun auch Indien, Kanada, Australien und andere Staaten des britischen Reiches zu Kriegsgegnern werden.
Man kann es nur verstehen, wenn man verstanden hat, dass Rothschild Grossbritannien zu diesem Zeitpunkt bereits seit 100 Jahren regiert
Am 6.8.1914 erklärt auch Österreich-Ungarn Russland den Krieg, ebenso erklärt Serbien den Krieg gegen Deutschland
am 7.August tritt auch Montenegro in den Krieg ein
Frankreich erklärt am 11.August den Krieg gegen Österreich-Ungarn
Grossbritannien folgt am 12. August dieser Erklärung
am 23.August folgt die Kriegserklärung Japans an Deutschland, das sich erhoffte, den deutschen Einfluss in China zurück zu drängen; daraufhin erfolgt die Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Japan. Am 7.November kapituliert der deutsche Marinestützpunkt im chinesischen Tsingtau vor den Japanern.
am 28.August vereinnahmt Grossbritannien die deutsche Afrika-Kolonie Togo.
Insgesamt waren bereits bis Mitte August 1914 10 Länder in den Krieg verwickelt. Bis zum Ende des ersten Weltkrieges sollten 38 Staaten aktiv in die kriegerischen Auseinandersetzungen verwickelt werden, mit den Kolonien waren sogar zwei Drittel der Weltbevölkerung vom Krieg betroffen.

So konnten Frankreich und Grossbritannien in grösserem Umfang als Deutschland auf Soldaten der Kolonialvölker zurückgreifen – in beiden grossen Kriegen wurden ca. 40% aller Soldaten von diesen gestellt.

Dasselbe gilt übrigens für die USA, in denen Schwarze keinerlei Rechte besassen – ausser dem im Krieg für’s Vaterland in vorderster Front zu verrecken -pardon- zu „fallen“…

Von Serbien redet nun niemand mehr…. alles nur, weil österreichische Beamte nicht an einer Untersuchung in Serbien beteilgt werden sollten ?????

Man muss sich vergegenwärtigen, dass zu diesem Zeitpunkt noch 50% der Weltbevölkerung in Kolonien der entwickelten Länder leben. Erst um 1880 hatte in Afrika, das bis dahin ein Erdteil fernab der Weltgeschichte weitgehend unerforscht war, ein Wettlauf um Kolonialgebiete der Großmächte begonnen.

Dass also letztendlich auch England, Frankreich, Rußland und alle anderen mit den USA „Verbündeten“ in Europa nicht kriegspolitisch, aber doch wirtschaftlich ebenfalls vernichtet werden sollten, haben die Engländer, Franzosen, Russen und alle anderen mit den USA verbündeten Europäer nicht begriffen. Sie kannten (und viele kennen – das zeigt auch die heutige EU-Politik deutlich) den US-FED-Plan nicht oder sie sind gezwungen, ihn zu ignorieren !

Neutrale Historiker und Völkerrechtler stellten 1927 fest:

Was für Gründe und Anlässe es auch waren, es bleibt die Tatsache, daß die alliierten Mächte sich um den Staat geschart haben, der Ausgangspunkt eines internationalen Verbrechens geworden ist, und dass sie das Verbrechen gegen Aufklärung und Strafe deckten, und dass sie Front gegen den Staat (Österreich) gemacht haben, der Opfer dieses Verbrechens geworden war.

Insgesamt war keiner der Blöcke auf einen langen Krieg eingestellt, beispielsweise war Winterbekleidung für die Soldaten nicht vorgesehen. Die Führungen gingen von einem kurzen Krieg aus, der noch 1914 erfolgreich beendet werden könne.

Im Gegensatz zu den Heeren in Frankreich und Deutschland war die britische Armee bis dahin keine Massenarmee und es existierte auch keine Wehrpflicht.

Es gab lediglich neun reguläre Divisionen. Die britischen Regimenter wurden in einem Rotationssystem in der Heimat oder in den Kolonien eingesetzt.

Die Hauptteilstreitkraft war bis dahin die Royal Navy.

Zu Beginn gab es in den Köpfen der Menschen klare Vorstellungen wie dieser Krieg ablaufen würde, nämlich so wie die Auseinandersetzung zwischen Frankreich und Deutschland 1870/71.

Man würde sich sammeln, ein paar Wochen Krieg führen und glücklich wieder heimfahren. Ein paar Soldaten würden ihr Leben fürs Vaterland geben und alle Übrigen wären Helden der Nation.

„Weihnachten sind wir wieder zu Hause!“ behauptete eine Pariser Zeitung.

„Zwei Monate höchstens … Kein Industriestaat kann es sich erlauben, seine Wirtschaft durch einen langen Krieg ruinieren zu lassen!“ tönten deutsche Stimmen. Tatsächlich schienen die ersten Wochen des Kriegs dies zu bestätigen

Der Kriegsbeginn verlief ungünstig für Frankreich, da das weit entfernte Russland viel Zeit für die Mobilisierung benötigte und Deutschland sich dazu entschloss, mit aller Kraft zunächst gegen den westlichen Nachbarn Frankreich vorzugehen.

Nach den ersten Niederlagen in den Ardennen gelang es den französischen Truppen letztlich an der Marne, den Vormarsch der deutschen Truppen auf Paris zu stoppen.

Inzwischen war die russische Armee, die in der Schlacht bei Tannenberg bereits geschlagen worden war, in die aktive Phase des Krieges eingetreten und Deutschland zog einen Teil der Truppen nach Osten ab und Weihnachten 1914 war vorbei.

Die Lage war trotz einiger verheerender Niederlagen Österreich-Ungarns für die „Mittelmächte“ eher positiv, der Krieg spielte sich ausserhalb ihrer Grenzen in den Ländern Ihrer Feinde ab.

Die einsetzende britische Seeblockade machte in der Heimat die Importabhängigkeit der deutschen Wirtschaft deutlich.

Zudem hatte Grossbritannien gleich zu Kriegbeginn sämtliche deutschen Überseekabel durchtrennt. Dies hatte zur Folge, dass nunmehr deutsche Nachrichten nur noch über die neu entwicklete DRAHTLOSE TELEGRAFIE übermittelt werden konnten, was die Abhörmöglichkeiten der USA und ihrer Alliierten verbesserte.
Dazu muss folgendes -spekulativ- ergänzt werden. Es findet sich die Meldung, dass die geheimen Empfangsgeräte der Wall-Street-Banker für diese Technik ausgerechnet in New York auf einem Gebäude der Zeugen Jehovas installiert waren.
Das führt zu einer -von mir völlig ungeklärten– möglichen Verbindung des Rothschild–Syndikats zu diesen „Zeugen“. Dass hier etwas „im Argen“ liegt, von dem auch niemand weiss: Aufgefallen war mir dies erstmals im Zusammenhang mit dem durch Medien seltsam „hochgepuschten“ Xavier Naidoo, von dem es manchmal heisst, er sei Zeuge Jehovas, der sich selbst aber als Sohn Zions bezeichnet und der für mich merkwürdigen Tatsache, dass selbst in Wikipedia verheimlicht wird, dass dessen Bruder Weltchef von Greenpeace ist. (erstaunlich – ein so erfolgreiches Brüderpaar, das sich gegenseitig ignoriert und auch von Wikipedia negiert wird ?)
Angesichts der nicht mehr absehbaren Dauer des Krieges wuchs die Gefahr, den Alliierten mangels ausreichenden Nachschubs an Munition und Waffen zu unterliegen. Schon ab August 1914 gab es daher Bemühungen, wichtige Produkte und deren Rohstoffe zentral zu bewirtschaften. Die Wirtschaftssteuerung wurde in den folgenden Monaten kontinuierlich ausgeweitet, unter anderem auch auf die Nahrungsmittelversorgung. So gab es ab Januar 1915 die erste Brotrationierung in Berlin, im Juni dann im ganzen Reich.

Anfang 1915 begann Deutschland gegen die englische Seeblockade mit einem „uneingeschränkten U-Boot-Krieg“ zu antworten.
Die USA waren zu Kriegsbeginn in einer unklaren Position.

Einerseits lebten unter den 92 Millionen Bürgern in Amerika unzählige Emigranten aus den verschiedenen europäischen Staaten (darunter immerhin 8 Millionen deutscher Herkunft und bei einer Abstimmung über die Landessprache der USA wurde die englische nur mit knapper Mehrheit vor der deutschen „auserwählt“), andererseits sprach die kulturelle Nähe zu Großbritannien für einen Kriegseintritt gegen Deutschland.

Um die Situation nicht zu verschärfen, rief der amerikanische Präsident

Woodrow Wilson seine Landsleute, die keinerlei Interesse hatten, sich an diesen „Umtrieben“ in der Alten Welt zu beteiligen, auch offiziell zu strikter Neutralität auf. Seine Handlungen verrieten jedoch die tatsächliche Planung:

US-Außenminister William Bryan forderte am 22. Februar 1915 einerseits die Engländer auf, die Hungerblockade gegen Deutschland aufzuheben und andererseits Deutschland, den U-Boot-Krieg einzustellen. Deutschland nahm den Vorschlag an, England lehnte ab. Als Bryan dem Präsidenten gegnüber Einspruch gegen die Einseitigkeit seiner Politik erhob und ihm vorhielt, seine Politik sei ein Bruch der von den USA allen kriegfühenden Staaten zugesagten Friedens- und Neutralitätspolitik, veranlaßte Wilson ihn zum Rücktritt, der am 9. Juni 1915 erfolgte. .…

Der deutschen U-Boot-Flotte gelingt es, den Nachschub der Engländer , vor allem auch die Waffenlieferungen aus den USA stark einzuschränken, was zudem zu erheblichen Versorgungsproblemen auf der Insel führt.

Am 7.Mai versenkt ein deutsches U-Boot die als US-Passagierdampfer getarnte LUSITANIA, die tatsächlich AUCH mit Waffen und Munition für die Alliierten vollgepackt war. Danach beginnt die Rothschild-gesteuerte US-Presse nach und nach die Stimmung gegen Deutschland anzuheizen.
Daraufhin schränkte das deutsche Reich den U-Boot-Krieg im Herbst 1915 stark ein, um nicht einen Kriegeintritt der USA zu provozieren.
Vom ersten Tag der Kriegshandlungen an hatten die »neutralen« nun FED-regierten USA jedoch massiv die „Ententemächte“ mit Waffenlieferungen unterstützt.
Die „Kredite“ hierfür wurden -natürlich- von Rothschild London und Rothschild Paris via FED organisiert, denn die FED verfügte nun über uneingeschränkte Geldmittel.

In den ersten eineinhalb Jahren hatten die Lieferungen an Kriegsgütern der USA allein an England einen Wert von 2,3 Milliarden Dollar. Um welche Größenordnung es sich hierbei handelt, ergibt der Vergleich mit den jährlichen Rüstungsausgaben Englands vor dem Krieg: es waren im Durchschnitt der Jahre 1907 bis 1914 jährlich 340 Millionen Dollar. Die amerikanische Kriegshilfe betrug also am Anfang jährlich das Fünffache des englischen Rüstungsetats und steigerte sich auf das Zehnfache in den letzten Kriegsjahren.
„Die USA wurden in den ersten 32 Monaten amerikanischer Neutralität eine Zweigniederlassung der englischen Rüstungsindustrie.“
Update:
Für viele amerikanische Investoren brachte der Krieg einen wahren Geldsegen auf Grund der massiven Einkäufe der Alliierten in Amerika. Zwar sanken durch den Krieg die Außenhandelseinkünfte, gleichzeitig sorgte aber die Kapitalnachfrage der Kriegsstaaten und deren Bedarf an amerikanischen Waffen für ein neuen Boom in der US-Wirtschaft. Nach Aussagen der Wallstreet-Legende Jesse Livermoore handelte es sich dabei „um die sich am deutlichsten abzeichnende Hausse aller Zeiten …Es konnte kein Zweifel daran bestehen, dass Amerika aufgrund der massiven Einkäufe der Alliierten das wohlhabendste Land der Erde werden würde. Bei uns gab es all die Dinge zu kaufen, die niemand anderer sonst im Angebot hatte.
Das Geld der ganzen Welt floss in Strömen in dieses Land.
Eine Inflation war unvermeidlich – und das bedeutete natürlich einen allgemeinen Preis- und Kursanstieg„

Im Herbst 1914 hatten

amerikanische Bürger den Präsidenten Wilson aufgefordert, ein Waffenembargo zu verhängen und den Export von Kriegsartikeln nach Europa zu verbieten.
Wilson lehnte am 14. Oktober 1914 ein solches Verbot ab, denn »Privatleute müßten ungehindert Sprengstoffe und Waffengerät versenden können, soviel und wohin sie wollen«. ….

Im 26.April 1915 schliessen die Allierten in London ein Geheimabkommen mit dem bis dahin neutralen Italien, das dann am 23.Mai Österreich-Ungarn den Krieg erklärt.

Da es weder die Waffentechnik, noch die taktischen und strategischen Voraussetzungen für einen Bewegungskrieg gab, entwickelte sich bald an fast allen Fronten ein zermürbender Stellungskrieg. Auf den Schlachtfeldern vor Verdun, an der Somme, in Flandern, den Karpaten und am Isonzo fielen auf beiden Seiten Millionen Soldaten, ohne dass sich die militärischen Lage kriegsentscheidend änderte.

Allein die beiden Schlachten von Verdun und an der Somme kosteten
1 695 000 Soldaten das Leben, eine schreckliche Bilanz des Todes:
Verdun : 360.000 Franzosen und 335.000 Deutsche
Somme: 200.000 Franzosen , 400.000 Briten und 400.000 Deutsche
1916 wagten die Deutschen eine Offensive. Sie wählten das Gebiet um Verdun für einen gezielten Angriff, den Frankreich mit sehr hohen Verlusten abwehren konnte.Im Mai 1916 wurde das Kriegsernährungsamt gegründet, doch auch dieses konnte der vor allem durch den “Kohlrübenwinter 1916/17” symbolisierten tiefgreifenden Versorgungskrise wenig entgegensetzen.

Der Mangel an landwirtschaftlichen Arbeitskräften, Kunstdünger, Transportkapazitäten und Zugtieren drückte die Ernteerträge. In der Folge sank beispielsweise die Kartoffelproduktion von 52 Millionen Tonnen (1913) auf 29 Millionen Tonnen (1918), die Getreideernte verringerte sich von 27,1 Millionen Tonnen (1914) auf 17,3 Millionen Tonnen (1918). Vor allem in den Städten waren die Menschen vom Hunger betroffen – allein in Deutschland starben zwischen 1914 und 1918 über 750.000 Menschen an den Folgen von Hunger und Unterernährung.

Ende 1915 hat sich das Blatt eher weiter zugunsten der Mittelmächte verschoben:
Deutsche U-Boote schwächen den Nachschub der Alliierten, alle Fronten liegen ausserhalb der Grenzen von Deutschland bzw. Österreich-Ungarn. An der Ostfront agiert Russland eher „lustlos“, Serbien ist miliärisch nicht mehr existent.Allerdings hat Deutschland bereits nahezu alle seine Kolonien und Auslandsbesitzungen verloren.

Der seit Monaten anhaltende Stellungskrieg in Frankreich und Italien veranlasst mehr und mehr Politiker – wie auch die Bevölkerung- über ein Ende dieses von Anfang an sinnlosen Krieges (aber welcher Krieg ist schon sinnvoll, wenn man nicht auf der Seite der Profiteure an der Seitenlinie steht ?) nachzudenken….

Doch die Bankiers um Rothschild konnten zufrieden sein:
Nach einer kurzen Baisse an den Börsen in New York zu Beginn des Krieges ging es unaufhörlich aufwärts und die vorher unter Überkapazität leidende (Kriegs-)“Wirtschaft“ produzierte auf Hochtouren.
Kurz nachdem der erste Schock über den Kriegsausbruch in Europa und die Schließung der NYSE überwunden worden war, fanden sich vor der NYSE regelmäßig einige Händler und Spekulanten zusammen, die ihre Wertpapiere auf dem Schwarzmarkt handelten. Dennoch dauerte es noch bis zum Jahresende, ehe die amerikanische Börse offiziell zur Normalität

zurückkehrte. Erst nach viereinhalb Monaten, am 15. Dezember 1914, konnten wieder Aktien -zunächst noch unter Beachtung vorgesetzter Minimum-Preise – am „Big Board“ in New York gehandelt werden.
Die europäischen Börsen blieben dagegen weiter geschlossen.

Das Goldene Zeitalter des Rothschild-Kapitalismus, das Goldene Zeitalter der USA hatte begonnen.

Max Warburg hatte die deutschen Kriegskredite „besorgt“,
ebenso waren das vorher schon leidende Frankreich und das „untergehende“ Empire durch gigantische Kriegskredite verschuldet worden.
Sicherheiten hatten diese Nationen genügend: Das GOLD ihrer Nationalbanken…..
Aber all das war nur ein armseliges Festmahl.

Hätten die Alliierten verloren, dann wären den amerikanischen Investoren Riesenverluste entstanden und Morgan wäre abgestürzt. Wenn man die USA in den Krieg hineinbringen könnte, das würde den finanziellen „Windfall“ erheblich ausweiten,

nur war die amerikanische Öffentlichkeit mit 10:1 gegen eine Kriegsbeteiligung.

Und auch die Börsen-Hausse musste irgendwann ein Ende haben.
Gerüchte über ein Botschaft des US-Präsidenten Wilson, die Europa den Frieden bringen sollte, sorgten für einen kräftigen Kursrutsch an der Börse.
Die Anleger befürchteten, die Kriegshausse würde durch diesen Vorschlag ihre Grundlage verlieren –
Frieden ist -natürlich- ein Baisse-Grund!
Im Herbst 1916 hatte Woodrow Wilson seinen Wahlkampf mit dem Versprechen gewonnen, die USA aus dem Krieg herauszuhalten.
Gegenüber Grossbritannien hatte er jedoch seine schon seit 1915 bestehende Bereitschaft erneuert, von der indirekten zu einer direkten Kriegsbeteiligung der USA überzugehen. Die Engländer rechneten daher seit Dezember 1916 fest mit dem Kriegseintritt der USA.

Darüber mehr in Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -3-

Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -1-

Posted by lupo cattivo – 25/01/2010

Rothschild ? Rothschild ? Manch einer hat den Namen sicher schon mal gehört.
Viele denken da an das vergangene Jahrhundert, an “verblichene” Dynastien wie Vanderbuilt,  Astor, Carnegie und Rockefeller, ja Rockefeller, natürlich.
Oder an einen Mäzen mit zahlreichen Stiftungen, einen wahren Philanthropen, der mit seinem Vermögen -völlig zurückgezogen- Gutes tut… Oder , ach ja, da gibt es doch diesen ausgezeichneten französischen Rotwein mit dem Namen Rothschild !

Die Franzosen, ja die Franzosen, die verbinden mit dem Namen auch noch ihre Regeln für gutes Benehmen, so etwas wie den Knigge der Franzosen.

Heute wird bevorzugt die Legende verbreitet, dass die Rothschilds nur “früher mal” reich waren, dass sich ihr Vermögen während des 2.Weltkriegs aber weitgehend verflüchtigt habe.

  • All dies war und ist tatsächlich nur eine clevere Desinformation, um “Publicity” und Aufmerksamkeit abzulenken von der Dynastie, die seit 100 Jahren über das Weltgeschehen, Krisen, Kriege, Hungersnöte, Politikerschicksale, Geburten- und Todesraten, Staatsgründungen und -bankrotte, Aufstieg und Fall von Weltkonzernen entscheidet.

Natürlich braucht man für eine solche Herrschaft Verbündete.

Wo diese zu finden, wie diese zu identifizieren sind, das kann man hier nachlesen – man kann sich aber auch in diesem Zusammenhang über Goethe’s FAUST Gedanken machen oder darüber, dass in unserem System alle materiellen Werte einen GELDWERT haben.

Sobald also jemand über GELD in UNBEGRENZTEM UMFANG verfügt, ist der Erwerb sämtlicher Sachwerte kein prinzipielles Problem mehr. Das meisterliche „Kunststück“ Rothschilds bestand darin, dies für 99% der Weltbürger zu verschleiern und zu vernebeln.

Wenn man beispielsweise Yahoo fragt:Wie viel besitzt das Haus Rothschild ?

“Yahoo answers” : 300 Billionen Dollar.


Offen bleiben die Fragen
:

  • Sind das Billionen , die nach deutscher Zählung „nur“ Milliarden wären ? angesichts der Geschichte ausgeschlossen-oder
  • Billionen die das 6-fache des Welt-Jahres-BIP repräsentieren?
  • Warum taucht Rothschild nie in einer Forbes-Liste auf ?
  • Ist die Zahl richtig ?

Eine andere Quelle aus 1997 nennt:

Zwischen 1,9 Billionen US $ und 491,409.0 Billionen US $

– abhängig davon, ob die Rendite der 6 Mrd Dollar, die Rothschild 1850 besaß, 4 oder 8% war.

Die New-Economy-Blase, die Immobilien-Blase und die aktuelle Krise haben sie um vieles reicher gemacht- denn Rothschilds Banken an der Wallstreet haben sie von Anfang an geschaffen und verwaltet.

Meine persönliche Schätzung liegt bei einem (Buch)-Wert von

> 1.000.000 Mrd. USD, das rund das 20-fache des Jahres-Welt-BIP und

wer die ganze Geschichte verfolgt, wird erkennen, das diese Schätzung noch immer sehr konservativ sein könnte.

Eines kann ich Ihnen vorab versichern: wer auch immer es in USD bilanziert haben mag, das Rothschild-Vermögen wird -wie wir im Laufe zahlreicher Kapitel später sehen werden- ausschließlich durch Sachwerte repräsentiert, in der Regel solche , die wertbeständig sind und auf die der Rest der Menschheit niemals wird verzichten können, die insofern dazu dienen, den Druck auf die Menschen nach Belieben zu erhöhen.

Für Zweifler an Rothschildscher Omnipräsenz mag diese Information noch nützlich sein:

es gibt derzeit noch 5 Länder auf dieser Erde, die über keine Rothschild-Bank verfügen, dies sind:

  • KUBA           Kommentar überflüssig ?
  • Nordkorea   kleiner böser Splitter-Staat
  • Sudan          deshalb sollte jetzt mal deren Chef vor den Weltgerichtshof
  • Libyen         Ghaddafi hat sich von der Lockerbie-Sache freigekauft – wie ?
  • Iran              der Feind Israels und damit Rothschildscher Intimfeind, denn
    Israel ist Rothschilds ganz persönlicher Staat

Bis zum Jahr 2001 gab es zwei weitere Rothschild-Freie Staaten, das waren:

  • Afghanistan    die bösen Taliban wollten da nicht länger US-Friends sein
  • Irak                der ebenso böse Saddam wollte am Ende ja sein Öl nicht mehr
    für Rothschilds Papier-Dollars verkaufen

Mancher wird sich trösten: Auch Mitglieder einer Rothschild-Dynastie sind letztlich sterblich , man muss sich aber im Lauf der Geschichte damit gedanklich auseinander setzen, was es bedeutet im Rothschildschen Sinn „dynastisch“ zu denken, dazu gehört natürlich auch „Verbindung durch geschicktes Heiraten“

Und so stirbt z.B. 1997 Baron Edmond de Rothschild, ein Mitglied einer so wichtigen Familie der Bankenwelt, und im Gegensatz zu Lady Diana oder Michael Jackson erfährt es die Weltöffentlichkeit gerade mal aus der kanadischen „Globe and Mail“ mit folgenden dürren Zeilen:

  • „Baron Edmond de Rothschild, philanthropist, international financier and member of the banking dynasty, died Monday in Geneva, of a respiratory illness at age 71, a spokesman said. Mr. Rothschild was president of his Geneva-based bank and financial companies as well as the Luxembourg-based Leicom Fund. He was believed to be the richest family member (of the House of Rothschild) that has played a major role in French business and culture for nearly two centuries. The Rothschilds are widely known for their wineries in the Bourdeaux region of France, including the Baron’s Chateau Clarke, where he is to be buried this week in a private ceremony. Mr. Rothschild was named an officer of France’s legion of honor in 1994, and its order of arts and letters in 1990. Throughout his life, he donated the equivalent of tens of millions of dollars to hospitals, museums, and the State of Israel. An avid art collector, he gave works to the Louvre museum in Paris. Mr. Rothschild’s son Benjamin, 34, will succeed him as president of Paris-based Cie Financiere Holding Benjamin et Edmond de Rothschild.“

Also auch hier die drei Stichworte: Philanthrop , Ritter der Ehrenlegion, Kunstsammler/Mäzen, Bourdeaux-Weingut und ein bisschen Banker in Genf….

Eigentlich schon genug Auffälligkeiten, um das Thema interessant zu finden und sich näher mit der Geschichte zu befassen ? Ich meine: Ja.

Aber: das habe ich nun aus den letzten 15 Monaten Internet-Erfahrung mitgenommen:
Wann immer jemand versucht, brisante Punkte aus dieser merkwürdigen Rothschild-Geschichte an die Öffentlichkeit zu bringen: sofort sind Kommentatoren und Obstruktoren zur Stelle, deren einzige Aufgabe darin besteht, jegliche Veröffentlichung zu diskreditieren,
wenn es nicht gelang, die Veröffentlichung per Druck auf die Redaktion zu tilgen, möglichst bevor diese bei Google abgespeichert ist und ggfls. den Verfasser soweit zu diffamieren, bis eine Sperre seitens der Betreiber erfolgt. Ich musste da erkennen, dass unsere im Grundgesetz garantierte Presse-und Meinungsfreiheit etwa ebenso wirkmächtig ist wie eine Impfung gegen die „Schweine….“.
Von daher dürfen wir alle gespannt sein, ob diesmal auch sachliche Gegenargumente vorgebracht werden oder der übliche Unrat, nicht zuletzt auch, nachdem „Israel“ (=Rothschild) seit ca. einem Jahr weitere 1000 Blog-Beobachter engagiert hat, deren Aufgabe es ist, die Diskussion in die „gewünschte“ Richtung zu lenken.

Es wird eine lange Geschichte mit vielen Kapiteln werden, denn sie erstreckt sich über mehr als 250 Jahre, wobei insbesondere die letzten 100 Jahre besonders interessant sind und am Ende mag sich jeder fragen, ob diese Geschichte möglicherweise mehr Plausibilität aufweist, als die Offizial-Doktrin, auch wenn es für diese unendlich viele BEWEISE gibt, denn

was sind Beweise ?

es gibt immer zahlreiche Veröffentlichungen zu allen Themen und man kann nur durch Logik und Betrachtung der Erzähldetails herausfinden, was davon wahr sein könnte.

Gemeinhin betrachtet man als bewiesen, was irgendwo in einer Zeitung stand, in TV gebracht wurde oder -heute- so in WIKIPEDIA steht usw., und zwar ungeachtet der menschlichen Erfahrung, dass man eben just von diesen „Institutionen“ mehr als oft angelogen wurde.

Die wenigsten berücksichtigen, dass die Medienkontrolle in unserer „westlichen“ Welt praktisch vollständig in der Hand von Rothschild-Subalternen liegt, angefangen von Nachrichten-Agenturen bis hin zu Hollywood oder TV-Produktionen. Da somit immer Einer den Anderen zitieren kann , entsteht ein komplettes Bild von Glaubwürdigkeit und „Beweiskraft“, eben selbst für die unglaublichsten Dinge.

Hier passen die Worte von George Orwell sehr gut:

„Politische Sprache dient dazu, dass Lügen wahr klingen und Mord respektabel
und um dem reinen Wind einen Anschein von Festigkeit zu geben

Fangen wir mal so an:

der Gründer des heutigen Weltimperiums Amsel Mayer (Rothschild) gab seinen Nachfahren ca. Mitte 18.Jhdts. den Satz mit auf den Weg:

„Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze macht“

Dies kann und muss man als eine Art „kriminelles Grundsatzprogramm“ betrachten, dem sich die weiteren Abläufe unterzuordnen hatten und leider wird die Tragweite dieses Satzes von den Wenigsten verstanden.

  • Tatsächlich hat Rothschild bereits fünf Jahre nach Gründung des US-FEDERAL-RESERVE-Systems mit Ende des ersten Weltkriegs die Macht über die Währung nahezu der gesamten Welt erlangt und in den folgenden knapp hundert Jahren ging es lediglich um Profitmaximierung und mentale Absicherung seines Systems.

In Frankfurt ansässig hat Amschel Mayer (Rothschild) angeblich (in der 2.Hälfte des 18.JHdts.) das Vertrauen des Prinzen William IX von Hessen-Kassel erlangt, der wiederum mit dem englischen, dänischen und schwedischen Königshaus verwandt war.  Nachdem er für diesen erfolgreich agierte, konnte dies nicht ohne Folgen bleiben.

Es gibt Quellen, die sagen, dass die Rothschilds auch zu den Finanziers der franz. Revolution gehörten, das ist aber hier nur eine Fußnote.

Wenn sie es waren, dann hat er sicher auch dabei Geld verdient, da Frankreich damals ein sehr wohlhabendes Land war – von daher halte ich auch diese Quellen für recht plausibel.

In seinem Testament legte ern übrigens u.a. fest, dass es allen Familienmitgliedern verboten ist, jemals wegen irgendwelcher Eigentumsverhältnisse untereinander Prozesse zu führen um „any public inventory made by the courts, or otherwise, of my estate … “ zu vermeiden.

  • Seine Söhne sandte der Vordenker des Imperiums nach Berlin (Amschel) , Wien (Salomon Mayer), London (Nathan Mayer) , Paris (James Mayer) und Neapel (Karl Mayer) (damals reiches Zentrum Italiens, wird heute mit der Mafia in einem Atemzug genannt), um dort weitere Rothschild-Banken  zu etablieren.

Durch dieses System einer überregionalen Sicht auf die Geschehnisse in die wichtigsten europäischen Staaten des 18./19. Jhdts konnte sein Imperium bereits supranational (heute nennt man das geopolitisch) handeln, insbesondere weil Rothschild ein eigenes Informationsnetz (Boten+Brieftauben) aufbaute, das schneller agierte als das regierungseigene.

  • Ein wirklich großer Coup ist Rothschilds mit ihrer Londoner Filiale gelungen nach der Schlacht von Waterloo, weil sie vorab wussten, dass Napoleon geschlagen war, während sich vorher das Gerücht von Napoleons Sieg verbreitet hatte. (man erinnert sich: Wellington, Blücher…. und „ich wollte, es würde Nacht oder die Preussen kämen„)
    Rothschild London verkaufte Aktien in großem Stil und da Rothschild in London durch seine Verbindung zur Krone und zur BoE bereits eine „große Nummer“ war, verkauften alle anderen ebenfalls panikartig, in der Annahme Napoleon habe gesiegt.

Alle Aktien stürzten ins Bodenlose…. und Rothschild konnte durch Agenten praktisch alle Aktien in einem Schlag einsammeln.

Man sagt, dies sei die Basis für seinen Aufstieg zum mächtigsten Banker gewesen, er konnte die Bank of England in seinem Sinn neu strukturieren.

Gleichzeitig wurden seit diesem Zeitpunkt mit Rothschild geradezu magische seherische Eigenschaften verbunden (weil sein Informationssystem eben GEHEIM war)

Nicht ohne Grund sagte daher Nathan Mayer Rothschild (1777-1836):

Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.

Dies war aber noch nicht der ganze Profit aus der Schlacht bei Waterloo. Vater Mayer Amschel sandte etwas von dem Geld, das er von dem vor Napoleon geflohenen Prinz William treuhänderisch verwahrte nach London: Die Jewish Enzyklopedia schreibt zum Verbleib des Geldes:

Nathan invested it in 800,000 pounds of gold from the East India Company, knowing it would be needed for Wellington’s peninsula campaign. He made no less than four profits:

  • on the sale of Wellington’s paper (which he bought at 50¢ on the dollar
  • on the sale of gold to Wellington
  • on its repurchase
  • on forwarding it to Portugal.

This was the beginning of the great fortune.“

„Geld ist der Gott unserer Zeit und Rothschild ist sein Prophet…“,  meinte Heinrich Heine schon im März 1841, also vor 170 Jahren

Benjamin Disraeli, späterer engl.Premierminister sagte 1844 über Nathan Mayer R. dieser sei:

„the Lord and Master of the money markets of the world, and of course virtually Lord and Master of everything else. He literally held the revenues of Southern Italy in pawn, and Monarchs and Ministers of all countries courted his advice and were guided by his suggestions.

Nach Napoleons Niederlage gab Frankreich 1817 Staatsanleihen heraus, die Rothschild -wieder über Agenten- in großem Stil aufkaufte, worauf die Kurse stiegen. Am 5.November warf er diese auf den Markt, worauf dieser kollabierte …

Der Rest verlief wieder nach dem Waterloo-Muster und Rothschild-France hatte somit auch über Frankreich die Kontrolle erreicht.

  • Es waren Rothschilds, die das europäische Eisenbahnnetz finanzierten, die im aufkommenden Industriezeitalter in Kohleminen und Eisenhütten investierten, die England zum Kauf des Suezkanals verhalfen, die den Zar von Russland finanzierten, die Ölexploration in dessen Reich, die mit Cecil Rhodes beim Aufbau des Diamanten-Quasi-Monopols zusammen arbeiteten.
  • Es waren Rothschilds, die Frankreichs afrikanische Kolonialeroberungen finanzierten, die für die Habsburger arbeiteten, die den Vatikan vor der Pleite bewahrten.
  • Seit 1823 sind die Rothschilds auch für die Finanzen der kath.Kirche weltweit zuständig. ca.70 Jahre später steht dazu in der Jewish Encyclopaedia:
    Es ist kurios, dass -in Folge des Versuchs , ein katholisches Gegengewicht zu ihm zu schaffen- heute Rothschild die Wächter des Vatikan-Vermögens sind.
  • 1835 kauften die Rothschilds Schürfrechte der Almaden-Quecksilber-Minen in Spanien. Dies war szt. die größte Schürfkommission, Quecksilber war eine unverzichtbare Komponente bei der Verarbeitung von Gold und Silber und Rothschild hatte durch den Erwerb der Schürfrechte ein Quasimonopol in diesem Bereich.

Für die, denen das alles zu unwahrscheinlich klingt, zitiere ich noch mal

Rothschild 1863:

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“

Parallel zur Entwicklung in Europa entstand in dieser Zeit die Neue Welt Amerika und einer erfolgreichen Vollblut-Banker-Dynastie ist natürlich klar, dass in einem Land, das aufgebaut wird, ein enormer Bedarf an Finanzierung bestehen wird.

Rothschild entsandte Vertrauensleute und gründete /finanzierte dort Bankaktivitäten wie z.B. die Jacob Schiff‘s , der ab 1875 durch Heirat das Bankhaus Kuhn-Loeb leitete.

Spätestens ab diesem Zeitpunkt gehörte Rothschild-Banken bereits zu den drei wichtigsten in den USA  neben J.P.Morgan und Drexel.

Es gibt glaubwürdige Quellen, Rothschild sei auch Hauptfinanzier beider Seiten der Sezessionskriege gewesen (denn Krieg ist für Banker immer ein gutes Geschäft, weil alle kriegführenden Parteien sich verschulden müssen).

Wichtige Randnotizen, die das Verständnis später erleichtern:

  • 1863 gibt es einen Kontakt zwischen Abraham Lincoln (der den Banken das Geldmonopol entziehen wollte) und dem russischen Zar Alexander, der sich dem Rothschild-Plan einer Zentralbank für Russland widersetzt. Um Lincoln zu stärken, gibt Zar Alexander eine Garantie ab, dass Russland auf Seiten Lincolns stehen würde, falls England oder Frankreich die Südstaaten unterstützen würden. Um dies zu untermauern, entsendet der Zar Teile seiner Pazifik-Flotte nach San Franzisko bzw. New York.
    Diese den Rothschild-Interessen zuwider laufende Handlung des Zaren soll angeblich Rothschild zur Drohung veranlasst haben, der Zar werde dafür büßen….. und er hat dafür gebüsst.
  • 1880 zetteln Agenten im Auftrag Rothschilds Pogrome in Russland, aber auch in Bulgarien, Polen und Rumänien an, denen zunächst Tausende unschuldige Juden zum Opfer fallen.
    Als Folge fliehen rund 2 Millionen osteuropäische Juden in die USA, mit den Schwerpunkten New York, Chicago, Boston , Philadelphia und Los Angeles. Sinn der Aktion war es, den jüdischen Anteil an der amerikanischen Bevölkerung drastisch zu erhöhen. Die Ankömmlinge wurden ausgebildet, insbesondere dazu, demokratisch zu wählen.
    Es ist nicht verwunderlich, dass -bedingt durch den raschen Zustrom- in den USA Ressentiments gegen Juden entstanden, die sich z.B. auch in dem „Judenhasser“ Henry Ford fokussierten.

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An dieser Stelle- um den üblichen Querschüssen vorzubeugen- möchte ich etwas zum Thema Juden generell einschieben:
Leser und  Kommentatoren, die mich der „rechten Szene“ zuordnen wollen, die mich mit Springerstiefel und Glatzkopf vor ihrem geistigen Auge sehen, sie liegen völlig daneben, da hilft bitte auch nicht der Vorwurf des „Sekundär„ oder gar „Tertiär-Antisemitismus. Ebenso wenig bin ich Kommunist, Revanchist, Stalinist, selbsthassender Jude, militanter Katholik , Mitglied der engl. Krone usw. Es geht darum, dem größte Weltverbrechen aller Zeiten ein Ende zu bereiten und Verbrecher sind anzuklagen, unabhängig von ihrer angeblichen Religionszugehörigkeit. Daran sollten wir uns wieder gewöhnen.
Ca. 0,3% der Weltbevölkerung, also ca. 3 Millionen Menschen sind lt. meinen Informationen Mitglieder der jüdischen Religion, darunter gibt es – wie in allen Religionen- sicher solche, die das mehr oder eben weniger streng praktizieren. Man geht ferner davon aus, das davon nur ca. 5% , also 150.000 semitischer Abstammung sind, also aus dem biblischen Land stammen.
Ein oft zitiertes „jüdisches Volk“ gibt es in diesem Sinne nicht, wie der Historiker Shlomo Sand von der Universität Tel Aviv nachgewiesen hat; wie vieles andere ist auch dies eine Legende und sein Buch ist in Israel (!) und verschiedenen anderen Ländern ein Bestseller, es sollte -umstritten- Ende dieses Jahres auch in den USA erscheinen, von einer Veröffentlichung in Deutschland ist nichts bekannt.

Andererseits gehen nach Auffassung verschiedener Forscher viele heutige Einwohner Palästinas, die den christlichen oder islamischen Glauben haben auf jüdische Vorfahren zurück, die irgendwann aus unterschiedlichen Gründen zum anderen Glauben übergetreten sind (evtl. auch wurden)
Man könnte also allenfalls von einem semitischen Volk sprechen, das keinesfall mit den Mitgliedern der jüdischen Religion gleichzusetzen wäre.
Ein Grossteil der heutigen Juden geht nach etlichen Quellen auf das Volk der Khasaren zurück, dessen Fürst ca. 700-900 n. Chr. die jüdische Religion als Staatsreligion verordnete, was dem Judentum zu einem Zuwachs von 700.000 Gläubigen verhalf. Die Khasaren lebten im kaspischen Becken in der Gegend des heutigen Kasachstan und es soll ein „räuberisches Eroberervolk“ gewesen sein.

Etwas merkwürdig ist es da schon, festzustellen, dass aktuell Kasachstan eine neue künstliche Hauptstadt ASTANA erbaut hat, die voller Symbolik ist, die ebenfalls von der FED benutzt wird, die man in Israel an zahlreichen Regierungsgebäuden findet und die von der Esoterik-Gemeinde den „Illuminati“ zugeordnet werden.

Derlei Spekulationen sollen aber hier nicht Gegenstand der Debatte sein.
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  • 1878 heiratet Hannah de Rothschild Archibald Philip Primrose,
    den 5th Earl of Rosebery, der 1897 brit. Premier wurde.
  • 1881 sagt US-Präsident Garfield – zwei Wochen bevor er erschossen wird- „wer immer die Geldmenge in unserem Land kontrolliert, ist absoluter Herrscher über Industrie und Handel und wenn Sie sehen, dass das ganze System somit sehr leicht von einigen wenigen Mächtigen an der Spitze zu kontrollieren ist, dann muss man nicht erklären, wie Depression oder Inflation entstehen
    Ebenso wird Zar Alexander von Russland erschossen, wie sich später herausstellen wird, ist dies nur ein Teil von Rothschilds Rache an Russland.
    5 Jahre später erhält Rothschild-France bedeutende Anteile an russischen Ölfeldern im kaspischen Becken. Die neue „Caspian and Black Sea Petroleum Company“ wird rasch zweitgrößter Erdölproduzent der Erde.
    1906 geht dieser Rothschild-Besitz an Royal Dutch & Shell über. Dieser Konzern ist bis heute Teil des Rothschild-Imperiums, was jedoch durch solche verschachtelte Verkäufe für die Öffentlichkeit kaum erkennbar ist.
  • 1885 wurde Nathaniel Rothschild zum ersten englischen „Peer“ mit jüdischer Religion ist somit fortan „Lord Rothschild“
  • 1887 heiratet Aline Caroline de Rothschild den Opium-Händler Edward Albert Sassoon, die erste feststellbare Verbindung der Rothschilds mit dem gewinnträchtigen Drogen-Handel.
  • Im gleichen Jahr finanzieren sie die Kimberley Diamant-Förderung in Südafrika , in der Folge werden sie größte Anteileigner bei DE BEERS.

Nachdem der Führer der brit. Labour-Party  1891 zur Herrschaft Rothschilds über das Empire sagt:

  • This blood-sucking crew has been the cause of untold mischief and misery in Europe during the present century, and has piled up its prodigious wealth chiefly through fomenting wars between States which ought never to have quarrelledWhenever there is trouble in Europe, wherever rumours of war circulate and men’s minds are distraught with fear of change and calamity you may be sure that a hook-nosed Rothschild is at his games somewhere near the region of the disturbance.“

beginnt Rothschild, zusätzliche Kontrolle über die Medien anzustreben und kauft die Nachrichtenagentur REUTERS.

Schon zu dieser Zeit sagte der bekannte New-Yorker Journalist John Swinton anlässlich eines Banketts – dies gilt also seit nunmehr 130 Jahren:

  • Etwas wie „freie Presse“ gibt es nicht und hat es niemals in der Geschichte gegeben. Sie wissen das und ich weiss das.
    Keiner von Euch würde es wagen seine eigene Meinung zu schreiben und wenn Ihr es tätet, es würde niemals gedruckt werden. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, für die ich arbeite. Andere von Euch werden ähnlich für ähnliches bezahlt und wenn irgendeiner so ehrlich wäre, seine Meinung zu schreiben, dann stünde er schnell auf der Strasse
    . Wenn ich mir erlauben würde, meine Meinung zu schreiben, dann wäre ich meinen Job in 24 Stunden los.
    Das Geschäft der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, dreist zu lügen, zu verunglimpfen, an den Füssen des Mammon zu katzbuckeln und sein Land und seine Leute für täglich Brot zu verkaufen. Wir wissen es alle, was soll also die Dummheit, auf eine „unabhängige Presse“ einen Toast auszubringen ? Wir sind Werkzeuge und Vasallen reicher Männer hinter dem Vorhang. Wir sind Hampelmänner , sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Talente und Fähigkeiten, unsere Leben gehören diesen anderen Männern. Wir sind intellektuelle Nutten.“

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An dieser Stelle biete ich Ihnen mal etwas PURE SPEKULATION an:

Immer wieder wird von den „Obstruktiven“ schein-argumentiert, zahlreiche Ereignisse müsse man sehen im Zusammenhang mit -sie können es sich aussuchen-

  • Nostradamus
  • dem Maya-Kalender
  • der angeblichen, angeblich von Nazis angeblich erfundenen „jüdischen Weltverschwörung“
  • den angeblich gefälschten oder rückgefälschten „Protokollen der Weisen“

Alle diese Quellen habe ich bewusst nicht studiert, weil ich sie für wahrscheinlich -möglicherweise absichtlich im Rothschildschen Sinne verfälscht halte.

Es ist aber eine bewährte und gar nicht so seltene Desinformationstechnik, zunächst den eigenen Plan als eine Art „Drehbuch“ zu veröffentlichen – jedoch „verschmutzt“ mit ein paar Dämlichkeiten.
Dies lässt man dann in der Öffentlichkeit diskutieren, diffamiert es aber so kräftig, dass letztlich niemand es mehr wagt, darüber nur nachzudenken, ohne sich der Gefahr auszusetzen, lächerlich gemacht zu werden.
Wenn Sie Zweifel haben, lassen Sie ein paar Hollywood-„Blockbuster“ vor Ihrem geistigen Auge Revue passieren !

  • Im Verständnis des Rothschild-Imperiums, das immer großen Wert darauf legte, so „unsichtbar“ wie möglich zu agieren, ist es nur logisch, dass man sehr häufig bestimmte Ereignisse an „magischen“ Daten oder mystischen Orten hat stattfinden lassen, um dem Publikum eine simple Erklärung durch außergewöhnliche „überirdische“ Zufälle anzubieten. Dieses Angebot wurde vom Publikum dank gleichzeitigen medialen Trommelwirbels praktisch immer dankend angenommen.

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  • 1895 nach einem Besuch von Edmond James de Rothschild in Palästina beginnen die Rothschilds die Finanzierung jüdischer Siedlungen dort, Basis des von Ihnen geplanten „eigenen“  Staats Israel.
  • 1897 begründen Rothschilds den „Zionistischen Weltkongress„, mit dem Ziel Juden für das Ziel eines jüdischen Staats zu mobilisieren.
    Das Rothschild-Hexagram wird auch für die zionistische Flagge (später Flagge Israels) übernommen.
    Da sich die Juden im zunächst vorgesehenen Tagungsort München nicht mit der zionistischen Idee anfreunden konnten, da sie sich im Kaiserreich heimisch fühlten und keine Notwendigkeit eines jüdischen Staats sahen, wurde der Kongress nach BASEL (dem heutigen Sitz der BIS) verlegt. Theodor Herzl, der erste Vorsitzende äußert: „It is essential that the sufferings of Jews….become worse….this will assist in realization of our plans….I have an excellent idea….I shall induce anti-Semites to liquidate Jewish wealth….The anti-Semites will assist us thereby in that they will strengthen the persecution and oppression of Jews.
    The anti-Semites shall be our best friends.

Als eine Delegation der ersten jüdischen Siedler Edmond James de Rothschild bittet:

  • „If you wish to save the Yishuv (The Jewish settlement) first take your hands from it, and…for once permit the colonists to have the possibility of correcting for themselves what needs correcting.“
    antwortet dieser:
  • „I created the Yishuv, I alone.  Therefore no men, neither colonists nor organisations have the right to interfere in my plans.“
  • Bedingt durch die Entdeckung grosser Vorkommen an Gold und Diamanten in Südafrika sorgt Rothschild durch seine Beauftragten Lord Milner und Cecil Rhodes für die Entsendung von 400.000 britischen Soldaten, um 30.000 mit Gewehren bewaffnete Buren zu „überzeugen“, die ihr Land nicht aufgeben wollen. Für Männer,Frauen und Kinder, die mit den aufständischen Buren zu sympathisieren verdächtig waren, wurden erstmals in der Geschichte Konzentrationslager eingerichtet. Durch den Sieg der britischen Rothschild-Soldaten erreicht das Imperium eine Monopolstellung bei der Ausbeutung der südafrikanischen Bodenschätzen.

Im 19. Jhdt. gab es in den USA fortwährende Diskussionen um die Währungshoheit, nahezu jede US-Bank konnte gültiges Geld in Form von Zahlungsversprechen ausgeben, andererseits gab /gibt es in der US-Verfassung wohl den -nur für den Staat bindenden- Satz, Geld dürfe vom Staat nur auf der Basis von Gold, Silber etc. geschaffen werden. Demgemäss gab es im 19.Jhdt. mehrere Versuche, den Banken das Recht zu entziehen, selbst Geld zu schaffen, sondern diese Hoheit dem Staat als Monopol zu geben.

  • Einer, der vielen, die wegen dieser Maßnahme erschossen wurde, ist Abraham Lincoln. Bei dem Mord gibt es einige erstaunliche Parallelen zum J.F.Kennedy-Mord, die ich mir mit einem gewissen Zynismus /Sarkasmus der Urheber erkläre.

Aus der Zeit der ersten Eisenbahnen in den USA stammt Rothschilds Zusammenarbeit (via Kuhn-Loeb) mit Rockefeller, der aus armen Verhältnissen stammte, der jedoch Rothschild von seinen Talenten überzeugt haben muss und der/dessen Nachfahren in den letzten 150 Jahren das Vertrauen des Bankers auch gerechtfertigt haben.

So hat Rockefeller z.B., um die Kontrolle über das Schienennetz anderer zu gewinnen, Transport-Preise drücken können, das geht nur, wenn man einen Finanzier im Rücken hat, der einem die Zeitspanne über Wasser hält, bis die Konkurrenten übernommen sind.

Danach konnte Rockefeller die Transportpreise nach Belieben gestalten. Ebenso haben Rockefellers rechtzeitig die Chancen von Erdöl und automobilem Verkehr erkannt und mit den gleichen Methoden die Kontrolle über diese neue Branche erworben. (Standard Oil, Exxon)

Die Erfahrung des 19.Jhdts. permanenter präsidentialer Versuche, den Banken das Recht auf Geldschöpfung zu entziehen, hat natürlich zur Suche nach einer Lösung geführt, denn irgendwann fällt es dann doch auf, wenn dauernd Präsidenten erschossen werden.

Bereits 1907 hatte Jacob Schiff vor der New Yorker Handelskammer gedroht:

  • „Unless we have a Central Bank with adequate control of credit resources, this country is going to undergo the most severe and far reaching money panic in its history.“

Mit der Börsenpanik von 1907 und dem Crash von 1909, ausgelöst durch den Rothschild-Verbündeten und szt. mächtigsten Banker der Wallstreet J.P.Morgan setzte man bereits ein Signal, das man als Argument für ein „stabilisierendes“ Zentralbanksystem verwenden konnte.

Dies alles führte zum Geheimtreffen auf Jekyll-Island 1910 der 13(?) wichtigsten Banker, die szt. 1/3 des gesamten Weltvermögens repräsentierten.

Hilfreich für eine Einigung war es sicher, dass alle Bankiers sich durch die jüdische Religion als „verbrüdert“ empfanden.

Es war eine der Branchen, in denen Juden immer tätig sein durften, während z.B. viele Handwerke etc. zeitweise von Juden -aus welchen Gründen auch immer- nicht ausgeübt werden durften.

Bei diesem Treffen wurde vereinbart, das Federal Reserve System in den USA durch- und damit den Auftrag des Rothschild-Gründers umzusetzen und wie das geschehen sollte.

Ein Problem war, dass der bei der Bevölkerung sehr beliebte Präsident Taft nicht für den FED-Plan war und auch der Kongress mehrheitlich dagegen.

  • Man fand mit Woodrow Wilson einen ebenso ehrgeizigen wie charakterschwachen Politiker, der mit einem bis dahin einzigartigen Wahlkampf , verbunden mit entsprechendem finanziellen Einsatz der Banker, Präsident werden sollte und der Im Gegenzug dafür den FED-Plan durchsetzen und unterschreiben sollte.

Trotzdem bestand die Gefahr, dass der farblose Wilson gegen den populären Taft die Wahl verlieren könnte, deshalb wurde Ex-Präsident Teddy Roosevelt, nachdem er bei den Republikanern die Vorwahl gegen Taft verloren hatte, über die von ihm gegründete Bull Moose Party nochmal aktiviert, um dem Taft-Lager Stimmen abzunehmen.
So wurden die Gegner Wilsons auf zwei Lager aufgesplittert und der farblose Wilson wurde Präsident.

  • Behalten Sie dies im Kopf:
    Dies ist das Paradebeispiel einer DEMOKRATIE nach „westlichem Muster“.
    Seither sind alle aus freien Wahlen hervorgegangene Führer
    nach diesem Muster an die Macht gefördert worden, um Rothschilds Pläne voran zu treiben.

Dennoch scheiterte die erste FED-Vorlage, der sog. Aldrich-Plan im Kongress, möglicherweise weil Aldrich selbst Teil der Jekyll-Island „Verschwörung“ war.

Daraufhin wurde die Vorlage „überarbeitet“ und die Kritikpunkte der Abgeordneten scheinbar korrigiert, in Wahrheit umgeschrieben und versteckt.

(Ähnliches geschehen aktuell mit der abgelehnten EU-Verfassung, die im Kostüm des Lissaboner Vertrags durchgewinkt werden konnte)

Diese 2.Vorlage unverfänglich verbunden mir den Namen von 2 Abgeordneten (Glass, Willis) wurde dem Kongress kurz vor Weihnachten 1913 vorgelegt, einem Zeitpunkt, als zahlreiche Abgeordnete schon nach Hause abgereist waren, die anderen möglichst schnell dorthin wollten.

So passierte das, was Louis Mc Fadden später benannte:

Die Ausplünderung der Vereinigten Staaten durch die Federal Reserve ist das größte Verbrechen in der Geschichte …

  • Louis Mc Fadden wurde 1936 als Vorsitzender des FED-Untersuchungsausschusses vergiftet, man kann nur raten in wessen Auftrag.
  • Ein weiterer erbitterter Gegner der FED-Pläne war übrigens Charles Lindberg sr., der Vater des späteren Atlantik-Fliegers , dessen Baby wiederum entführt wurde…Auch hier liegt nahe, wer hinter dieser Entführung stand.
    Lindbergh sagte über den Federal-Reserve-Act: …dieser „Act“ etabliert den gigantischten aller Trusts auf dieser Erde...
    Es kennzeichnet einen TRUST, dass niemand weiss, wer dahinter steckt.

Ich konnte niemanden finden, der seinen Widerstand gegen Rothschild‘sche Pläne nicht hätte büßen müssen, im günstigen Fall mit dem Machtverlust – im ungünstigen Fall mit dem Leben.

Im Gesamtzusammenhang zum Ende dieser Vorgeschichte muss man sehen,

  • dass die Welt immer noch europazentriert war
  • dass ein Jahr später der 1.Weltkrieg begann
  • dass zu diesem Zeitpunkt das brit.Commonwealth, in dem Rothschild (s.o)   mehr als nur einflussreich war, die Welt dominierte aufgrund seiner enormen Übersee-Besitzungen und
  • dass England mit dieser Situation sehr gut leben konnte, weil in den Kronkolonien Millionen zum Wohle der Insel, jedoch vor allem auch Rothschilds, tätig waren.
  • dass jedoch das deutsche Kaiserreich seit 1870 -und das weitgehend aus eigener Leistung der Bevölkerung- zunehmend an Einfluss und Wohlstand gewann,insofern die europäische Zentralmacht war, das aus sich heraus reichste Land Europas mit enormem Wachstum.
    Es gab die Goldmark und nach allen Berichten lebte die Bevölkerung in (zeitgemäss) sehr guten Umständen.

Zudem lebten in diesem Kaiserreich (wie auch im Rest Europas) natürlich auch jede Menge Deutsche jüdischer Religion, in aller Regel hochangesehen, in leitenden Positionen von Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst.

Antisemitismus , den Begriff gab es damals gar nicht, es interessierte nur am Rande , welcher Religion welcher Deutsche oder Europäer angehörte.

Insofern bestand in Deutschland und im wesentlichen in ganz Europa wenig Interesse an den Plänen der Zionisten eines „besseren Lebens“ in der palästinensischen Wüste.

Die Rothschilds müssen recht früh klar erkannt haben, dass es zu gefährlich sein würde, zu versuchen „die Kontrolle über die Währung“ der ganzen Welt von England aus anzustreben. Die britische Insel ist schon räumlich und von der Bevölkerung her klein. Eine Machtkonzentration in der Hand einer „glaubensbasierten“ Minderheit wäre dort rasch aufgefallen, zudem war eine Monarchie „störrischer“ Briten potentiell nicht so leicht zu dirigieren wie eine „Demokratie“, deren Spielregeln man selbst erschaffen durfte. Auch hätte England selbst leicht unfreiwillig in Kriege verwickelt/erobert werden können, was dann möglw. den Untergang oder Machtverlust des bestehenden Banksystems ausgelöst hätte.

Allein aus geopolitisch-strategischen Überlegungen war Nordamerika wesentlich sicherer, zudem hatte man dort bereits jahrelang darauf hingearbeitet, die Machtkonzentration rund um Rothschild (und seine zionistischen Verbündeten) vernebeln zu können.

  • 1913 wurde die Mitte des 19.Jhdts als Geheimbund gegründete B‘NAI B‘BRITH an der New Yorker Wallstreet offizielles Aushängeschild der einflussreichsten Zionisten. Heute hat diese Organisation weltweit 160.000 Mitglieder (jüdische Religion ist hierfür Bedingung – Ausnahme heute Ehrenmitglieder wie Dr.H.Kohl und Frau Dr.A.Merkel) , man darf davon ausgehen, dass in dieser Organisation alle Mitwirkenden des Rothschild-Imperiums aufzufinden wären.
  • als Unterorganisation wurde 1913 die sog. ADL (Anti-Diffamation League) gegründet, deren einzige Aufgabe darin bestand, jeden als Antisemiten zu beschimpfen, der Rothschilds Allmacht kritisierte.
  • Auch die 1909 durch Rothschilds Beauftragten Jacob Schiff gegründete NAACP, die sich offiziell für die Rechte der Farbigen einsetzte, tatsächlich aber dazu benutzt werden sollte, Spannungen zwischen Weissen und Farbigen zu schüren und den Fokus auf „Diskriminierung“ zu setzen, diente Rothschilds zionistischen Plänen – unter Leitung von Schiff, Billikopf und einem Rabbi namens Stephan Wise.
    Wie man -im Gegensatz zu dieser heuchlerischen Gründung- der Geschichte der letzten 100 Jahre entnehmen kann, hat das Imperium kaum etwas noch mehr herabgewürdigt als die Farbigen und den Kontinent Afrika.

Schließlich muss man muss sich vor Augen halten, dass Rothschild immer noch sein eigenes, inzwischen verfeinertes Informations-, Desinformations- und eben auch Sabotagenetz in Europa unterhielt, das ihm einen Informationsvorsprung vor anderen Bankiers sicherte, das aber auch in der Lage war, Ereignisse auszulösen, mit denen kein anderer Marktteilnehmer rechnen konnte.

Dieses Rothschildsche Info-+ Desinfosystem trägt übrigens heute den Namen CIA.

Auf die Brieftauben konnte man irgendwann verzichten, denn durch die Kontrolle der drei führenden europäischen Nachrichtenagenturen Wolff in Deutschland, Reuters in England und Havas in Frankreich war Rothschild längst in der Lage, die eigene „Wahrheit“ zur unbestreitbaren Tatsache zu machen.

Wenn dann aus den nun folgenden Ereignissen Rothschild weitere Profite in unvorstellbarem Ausmass erzielen konnte, führte dies natürlich zu einer gewissen Legendenbildung eines „genialen“ Bankiers.

Es musste nach all dem logischerweise (?) das Ziel Rothschilds sein, das Machtzentrum der Erde nach Amerika zu verlagern, von dort aus die Währungskontrolle zu installieren, da Amerika aus damaliger Sicht von Europa aus praktisch unangreifbar war.

Und weil Kriege immer ein Erfolgsrezept der Banker waren, reiche Länder deren Besitztümer abzunehmen, war ein Krieg in Europa das beste Rezept.

Und wenige Tage nachdem die FEDERAL RESERVE im August 1914 ihren Betrieb aufgenommen hatte, begann der 1.Weltkrieg, bei dem Rothschilds sowohl Deutschland wie auch deren Gegner Frankreich und England finanzieren.

Dieser Krieg bildet den Auftakt zur Umsetzung einer neuen Rothschild-Doktrin, die heißen könnte:

Gib mir die Macht über die Währung der Welt und es interessiert mich nicht mehr, wer die Gesetze auf dieser Welt macht….

  • Am Ende des 1.Weltkriegs, der für den Gang der Geschichte viel ausschlaggebender war als der 2.Weltkrieg, hatte Rothschild alle beteiligten Staaten der Erde zu seinen Zinsknechten gemacht.
  • Die darauffolgenden 90 Jahre kann man durchweg als logische Folge sehen und man versteht dann, warum unsere geschichtliche Bildung so wenig über den 1.Weltkrieg erzählt und so viel mehr über den 2.Weltkrieg, der eigentlich nur der Schlußstein des Rothschild-Plans war.

Trump Won’t Be Cancelling World War 3 After All #StandDownMrTrump

 

Sources and transcript:
http://stormcloudsgathering.com/trump-world-war-3/
Published on Apr 14, 2017

Raytheon Trump Tesla Patent — Raytheon Patents Bush & Trump (((!!!)))

via Raytheon Trump Tesla Patent — Raytheon Patents Bush & Trump

 

Raytheon Trump Tesla Patent

APRIL 28, 2017 ~ LEAVE A COMMENT

Nikola Tesla File#: 100-2237   Freedom of Information Release  ​documents.theblackvault.com/documents/fbifiles/scientists/NikolaTesla-Sept2016Release.pdf
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Death Ray’ For Planes  (({ COMPLETE Version }))
The New York Times
September 22, 1940

Nikola Tesla, one of the truly great inventors who celebrated his
eighty-fourth birthday on July, 10 tells the writer that he stands ready
to divulge to the United States government the secret of his
“teleforce,” of which he said,” airplane motors would be melted at a
distance of 250 miles, so that an invisible ‘Chinese Wall of Defense’
would be built around the country against any enemy attack by an enemy
air force, no matter how large.

This “teleforce” is based on an
entirely new principle of physics, that “no one has ever dreamed about,”
different from the principles embodied in the in his inventions
relating to the transmission of electrical power from a distance, for
which he has received a number of basic patents. This new type of force
Mr. Tesla said, would operate through a beam one- hundred-millionth of a
square centimeter in diameter, and could be generated from special
plant that would cost no more then $2,000,000 and would take only about
three months to construct.

A dozen such plants, located at
strategic points along the coast, according to Mr. Tesla, would be
enough to defend the country against all aerial attack. The beam would
melt any engine, whether diesel or gasoline driven, and would also
ignite the explosives aboard any bomber. No possible defense against it
could be devised, he asserts, as the beam would be all-penetrating.

Time line of Nikola Tesla: Niko Tesla

7th or 8th ?

High Vacuum Eliminated

The beam, he states, involves four new inventions, two of which already
have been tested. One of these is a method and apparatus for producing rays ‘and other manifestations or energy’ in free air, eliminating the necessity for a high vacuum;”
a second is a process for producing “very great electrical force;”
third is a method of amplifying this force, and the fourth is a new
method for producing “a tremendous repelling electrical force.” This
would be the projector, or the gun of the system. The voltage for
propelling the beam to its objective, according to the inventor, will
attain a potential of 80,000,000 volts.

With this enormous voltage,
he said, microscopic electrical particles of matter will be catapulted
on their mission of defensive destruction. He has been working on this
invention, he added, for many years and has made a number of
improvements on it.

Mr. Tesla makes one important stipulation.
Should the government decide to take up his offer, he would go to work
on it at once, but they would have to trust him. He would suffer “no
interference from experts.”

In ordinary times such a condition
would very likely interpose an insuperable obstacle. But times being
what they are, and with the nation getting ready to spend billions on
national defense, at the same time taking in consideration the
reputation of Mr. Tesla as an inventor who always was many years ahead
of his time, the question arises whether it may not be advisable to take
Mr. Tesla at his word and commission him to go ahead with his
“teleforce” plant.

Such a Device “Invaluable”

After all $2,000,000
would be relatively a very small sum compared with what is at stake. If
Mr. Tesla really fulfills his promise the results achieved would be
truly staggering. Now only would it save billions now planned for air
defense, by making the country absolutely impregnable against any air
attack, but it also would save many more billions in property that would
otherwise be surely destroyed no matter how strong the defenses are as
witness current events in England.

Take, for example, the Panama
Canal. No matter how strong the defense, a suicide squadron of dive
bombers, according to some experts, might succeed in getting through and
cause such damage that would make the Canal unusable, in which our Navy
might find it self bottled up.

Considering the probabilities in
the case even if the chances were a 100,000 to 1 against Mr. Tesla the
odds would still be largely in favor of taking a chance of spending
$2000,000.

Nikola Tesla`s DEATH RAY: Matrix World Disclosure

In the opinion of the writer, who has known Mr. Tesla for
many years and can testify he still retains full intellectual vigor, the
authorities in charge of building national defense should at once look
into the matter. The sum is insignificant compared to the magnitude of
the stake.

The Connections Between Nikola Tesla and Donald Trump: Trump Newss

Trump’s Grandfather Worked Under John D. Rockefeller, Uncle Translated Tesla’s Stolen Work

Before you trust a power player, read up on their history.
http://themindunleashed.com/2017/03/trumps-grandfather-worked-john-d-rockefeller-uncle-translated-teslas-stolen-work.html
The history, family, and associations of a power player are essential prerequisite info, if a person truly wants to understand who they are and what they do.

Since we’re forced to deal with President Donald Trump, let’s take a look at what he was born into. He inherited millions of dollars from his US military affiliated real estate baron father, Fred Trump.

His uncle, John G. Trump, was an engineer working with the military industrial complex affiliated school MIT, and examined brilliant engineer Nikola Tesla’s stolen papers after his death.

Donald Trump’s grandfather Frederick Trump was an immigrant from Germany to the US. Fred and John G. Trump inherited the foundation of their opportunity from Frederick.

Frederick Trump had problems with immigration in his lifetime, and was denied the ability to again become a German citizen, after fleeing to the US to dodge military service (not that there is anything wrong with avoiding serving in the military of a government you don’t believe in).

At the age of 16, in 1885 Friedrich Trump landed in New York after emigrating from Kallstadt, Germany. He made a fortune in the Pacific Northwest during the gold-rush era, selling restaurant rooms with prostitutes and alcohol to miners trying to find gold.

He worked under the direction of John D. Rockefeller’s investment near Seattle in the last decade of the 1800’s. According to an article by researcher Gwenda Blair published in Politico:

“Friedrich Trump’s Seattle restaurant flourished, but he kept his ears open—another aspect of the Trump family MO. In 1894, he heard that John D. Rockefeller, the wealthiest man in the world, was bankrolling a mining operation in a small town north of Seattle named Monte Cristo. Without delay, Trump scoped out the best location there, secured it by filing a bogus mineral claim, built a hotel on the parcel even though it didn’t actually belong to him, and began giving the customers, once again, exactly what they wanted: plenty to eat, lots to drink and of course women.

When Monte Cristo proved slow to deliver on its promise, Rockefeller publicly reiterated his support while secretly arranging an exit. In the summer of 1897, Trump also decided to cash out and return to Seattle—making him, along with Rockefeller, one of the few investors in Monte Cristo to end up winners rather than losers.”

Although this doesn’t imply any kind of close relationship between Rockefeller and Trump, it is telling in some way that they both made their fortunes in the same atmosphere. It paints a picture of where power today originates and how it inherently behaves.

Whether or not John D. Rockefeller had a relationship with Friedrich Trump, Donald Trump today has a relationship with Rockefeller’s Standard Oil corporation, which is now ExxonMobil.

Donald Trump’s Secretary of State is Rex Tillerson, ex-Exxon executive.

Continuing from the article:

“In the New Arctic Restaurant and Hotel, which he opened in the raw new town of Bennett in May 1898, he again offered ‘private boxes’ for ladies, facilities that included not only a bed, but a scale for weighing the gold dust used to pay for services.

It was the best restaurant in town, one newspaper reported at the time, but added that it ‘would not advise respectable women to go there to sleep as they are liable to hear that which would be repugnant to their feelings and uttered, too, by the depraved of their own sex.’”

The story is continued by Wikipedia:

“He bought all the necessary supplies, sold off his remaining property in Monte Cristo and Seattle, and transferred his 40 acres in the Pine Lake Plateau to his sister Louise. In 1900, Louise sold the property for $250. In the winter following Trump’s departure from Monte Cristo, the town suffered some of the worst avalanches and floods in its short history, and this time, Rockefeller refused to reconstruct the almost vital railroad to Everett.”

The same author wrote another article in the Week, continuing the story into the 20th Century. It says:

“Friedrich died in May 1918, just before the end of World War I. There was a rising tide of anti-German sentiment in America, manifested in accusations of disloyalty against people with German backgrounds, diatribes against music by German composers, even bonfires of books by German authors. People with German names changed them, and readership plummeted for the nation’s hundreds of German-language publications.

This xenophobic atmosphere had a profound impact on Friedrich’s older son, Fred (named after Friedrich but in an Americanized form). Only 12 years old when his father died, Fred was now the man of the house, and he began to tamper with his family history — that is, to tell it like it wasn’t. Despite growing up in a German-speaking home and speaking his parents’ language on visits to Kallstadt, he said he didn’t know German, and by the beginning of World War II, he said his family was from Sweden.”

So that brings us to Donald Trump’s father, Fred Trump. When Fred Trump’s father Friedrich died, 13 year old Fred became the man of the house.

By age 15, his mother helped him begin a career in building homes and real-estate, using the wealth accumulated by Friedrich: Donald Trump’s father was given a more modest silver spoon than Donald, but a silver spoon nonetheless. With the inheritance from his father and his work in real estate, Fred Trump helped his brother John G. Trump enter academia.

Fred Trump became a millionaire working with the US Military in WWII, building barracks and apartments. According to Wikipedia:

“During World War II, Trump built barracks and garden apartments for U.S. Navy personnel near major shipyards along the East Coast, including Chester, Pennsylvania, Newport News, Virginia, and Norfolk, Virginia.

After the war he expanded into middle-income housing for the families of returning veterans, building Shore Haven in Bensonhurst in 1949, and Beach Haven near Coney Island in 1950 (a total of 2,700 apartments). In 1963–1964, he built Trump Village, an apartment complex in Coney Island, for US$70 million.”

This is how Donald Trump was born into a position to create his own fortune, following his father into the real estate business with both his money and business connections.

The exact amount Donald received from his father to start his life is debated. Hillary Clinton (not that she is to be trusted or respected) claimed he received $14 million.

Donald Trump claimed he received a “small” sum of $1 million to start, and other evidence suggests that he received other loans from his father. He also received a $1 million trust, as did his siblings. According to the Washington Post:

“The casino document lists several other loans from Trump’s father to his son, including a $7.5 million loan with at least a 12-percent interest rate that was still outstanding in 1981.

In a 2007 deposition, Trump admitted he had borrowed “a small amount” from his father’s estate: ‘I think it was like in the $9 million range.’”

During the time that Fred Trump earned his fortune, his brother and Donald’s uncle John G. Trump was working with the mad scientists at Massachusetts Institute of Technology (MIT), de-coding brilliant engineer Nikola Tesla’s stolen papers.

MIT is a central hub of science for the military industrial complex, as we’ve scratched the surface of in past articles. Researcher and author Peter A. Kirby thoroughly exposed the root of geoengineering (spraying the skies) in MIT, and his latest article can be found here.

John G.’s association to Tesla was summarized by Big Think:

“A few days after Tesla died on January 8th, 1943, his possessions were seized by officials from the amazingly-named government Office of Alien Property. About 3 weeks after that, all of Tesla’s things and documents were given a thorough examination by a group of FBI agents that included none other than John G. Trump.

John G. Trump wrote about Tesla’s stolen papers, but perhaps his statement was meant to dissuade people from believing they found something of value in them, to keep the findings a secret. He said:
“During 1942, Trump became Secretary of the Microwave Committee, a sub-committee of the NDRC. The director of the Microwave Committee was Alfred Lee Loomis, the millionaire physicist, who decided to create a laboratory. He selected a site for it, chose a suitably discreet and ambiguous name for it and funded the construction, until the Federal administration was established. The new institution was the MIT Radiation Laboratory, or the “Rad Lab”.”

So what does this say about Donald Trump? One thing is certain: he is not new to the game of political power, to the military industrial complex, or to wealth.

He has never had a history of caring about our class of people, and he has filled the White House with nothing but bankers, oil barons and people who loot and pillage our class of people.

Just as Hillary Clinton or Barack Obama represented forces larger than them, from Goldman Sachs to the modern day incarnation of Rockefeller’s Standard Oil (ExxonMobil), all of them accept money and direction from the exact same entities.It is purposefully difficult to differentiate who is against who in this powerstructure, but it’s safe to say none of them have our best interest at heart.

Nikola Tesla FBI File, John G Trump, Who Killed Tesla, Who stole his Belongings? Chris Edwards
Time

July 23rd, 1934
Tesla’s RayNikola Tesla — World opinion does not affect him.He has produced nothing tangible for a long time, but he still remains one of the foremost living inventors of electrical apparatus.
His day comes once a year. On his birthday Manhattan newshawks seek him out in some hotel, listen closely to his words. Wearing an outmoded brown suit, he received the Press one day last week in a Hotel New Yorker reception room. That day Nikola Tesla was 78.

The first thing Nikola Tesla invented was a hook for catching frogs.
That was not long after he learned to talk, in the Croatian hamlet of
Smiljan where he was born. He studied physics and mathematics at two
universities, got into telegraph engineering, went to Budapest, to
Paris, to the U. S. in 1884 to work for Thomas Edison. Soon he had a
research laboratory of his own. Four years later he patented the
induction motor, first effective utilization of alternating current. He
discovered the rotary magnetic field principle used today in the
hydroelectric plants at Niagara Falls. He invented dynamos, transformers, induction coils, condensers, arc and incandescent lamps. He was acclaimed a great genius.

All that was long ago and Tesla has lingered on into a twilight of semi-obscurity.
His hotel room is now his only laboratory, his brain his only tool. When callers importune him he takes a bath or goes to bed.

When he talks about his work his deep-set blue eyes burn with an icy fire. He walks prodigious distances through the city streets. His most valued friends are the New York Public Library’s somnolent pigeons. A life-long bachelor, Dr. Tesla is tall, spare, erect, parchment-skinned, beak-nosed. The mustache he once wore is gone.

Even at the peak of his renown he had great visions.
In 1900 he was ready to cure tuberculosis with oscillating electricity.
In 1909 he promised motors capable of driving ocean liners at 50 knots.
In 1911 it was storm-proof dirigibles without propellers.
In the last decade his annual utterances have been mostly rehashes of previous interviews, with something new every three or four years.
In 1924 he was planning to transmit power by radio.
In 1927 he was scheming to harness sea power.
In 1931 he would make all fuels superfluous by tapping cosmic energy.

Last week Dr. Tesla announced a combination of four inventions which
would make war unthinkable.

Nucleus of the idea is a death ray — a concentrated beam of
sub-microscopic particles flying at velocities approaching that of
light. The beam, according to Tesla, would drop an army in its tracks,
bring down squadrons of airplanes 250 miles away. Inventor Tesla would
discharge the ray by means of:
1) a device to nullify the impeding effect of the atmosphere on the particles;
2) a method for setting up a high potential;
3) a process for amplifying that potential to 50,000,000 volts;
4) creation of “a tremendous electrical repelling force.” Two of
these are complete in Dr. Tesla’s mind. The other two await minor
details.

Dr. Tesla pointed out that the weapon is purely one of defense, since
his beam must be generated in great immovable power plants. With
generators set up on all the world’s national boundaries, no country
would ever again be able to attack another. Further details, said Dr.
Tesla, would be unfolded before the Geneva Disarmament Conference.

The death ray, always exciting to laymen, is an old familiar to
scientists. After the interplanetary “space ship,” it is probably the
most popular gadget in pseudoscientific fiction.Even in Herbert George
Wells’s shrewdly written War of the Worlds (1898), the first
act of arriving Martians is to spray spectators with a death beam.

In real life death rays have been announced time & again, but never
convincingly demonstrated.
When one Harry Grinnell-Matthews loudly
announced a death ray some years ago in England, Physicist Robert
Williams Wood of Johns Hopkins said he would stand 65 ft. from the
apparatus and invite Mr. Grinnell-Matthews to turn on his radiations
full blast.
Last month in Omaha the Inventors’ Congress was informed by
its President Albert G. Burns that he had witnessed a death ray
demonstration staged by a Clevelander named Antonio Longoria. Rabbits,
dogs and cats, said President Burns, were killed instantly, their blood
turned to water
.

But Inventor Longoria said he would withhold his secret
until invasion threatened the U. S.

Excellent is Dr. Tesla’s health, but he looks now & then beyond
the grave. When he is reminded that in some quarters his pronouncements
are written off as senile hallucinations.
he replies with simple
dignity:
“The opinion of the world does not affect me. I have placed as
the real values in my life what follows when I am dead.”

Original article
Backup

UNITED STATES OF AMERICA. Plaintiff. v. DONALD J. TRUMP.
Defendant Civil Action No. 88-0929 Flt£D APR 12 1988
CLERK, U.S. DISTRICT COURT
DISTRICT OF COLUMBIA
“Antitrust laws,”
An Act to protect trade and
commerce against unlawful restraints and monopolies,”
States of America, and against defendant Donald J. Trump, and
defendant shall pay to the United States, pursuant to Section
7A(g)(1) of the Clayton Act, 15 U.S.C. S 18a(g)(1), a civil
penalty in the amount of Seven Hundred And Fifty Thousand
Dollars ($750.000).
https://www.ftc.gov/sites/default/files/documents/cases/1988/04/880405trumpjudgment.pdf

A Military Monopoly
By LAWRENCE J. KORBDEC. 21, 1996

At the beginning of this decade, 15 major companies competed for defense
business. But after 22 mergers, there will be only two mega-companies
— Lockheed Martin Loral and Boeing McDonnell Douglas — and three
”major” companies, Hughes, Raytheon and Northrop.Since the combined defense sales of Hughes, Raytheon and Northrop are
less than either of the two giants (counting Boeing and McDonnell
Douglas as one corporation), there is little doubt that the three
smaller companies will eventually have to merge if they are to compete.
This would leave the nation with three mega-companies competing for
nearly $100 billion worth of military business annually.
Three companies bidding for about $100 billion in annual business from
the Pentagon would not be healthy. It would be a near monopoly.

“What made me think of Raytheon and the money involved was that in
making plans for the strike Trump has as part of his war planning team
the Steve Mnuchin, Secretary of the Treasurer, Wilbur Ross, the Commerce
Secretary, and Gary Cohn, Director of the National Economic Council.

Gary is a former investment banker formerly the president and chief operating officer of Goldman Sachs.

Steven Mnuchin (1985), United States Treasury Secretary[106] SKULL & BONES.

Rothschild man Wilbur Ross – leader of a notorious Wall Street secret society.
Now D. Trump holds patent from John G Trump how much is that worth? Nikola Tesla FBI File, John G Trump, Who stole his Belongings?”

News Report: Death Ray Laser Developed StudyGuys

This is a invention from the US defense company Raytheon : a powerful
laser that can shoot down aircraft and projectiles as well as sinking
ships. What are the pros and cons of the machine?

 Trump, John G. –[16 Pages, 2.2MB Backup] – John George Trump (August 21, 1907 – February 21,
1985) was an American electrical engineer, inventor, and physicist. He
was a recipient of U.S. President Ronald Reagan’s National Medal of
Science, and a member of the National Academy of Engineering. Trump was
noted for developing rotational radiation therapy. Together with Robert
J. Van de Graaff, he developed one of the first million-volt X-ray
generators. He was also the uncle of President-elect of the United
States, Donald Trump.  These documents consist of the entire FOIA case
file, and processing notes, to the request I did wherein it was told to
me files relating to John G. Trump were destroyed.
 Bush, Vannevar – [241 Pages, 78.1 MB Backup] – Vannevar Bush (March 11, 1890 – June 28, 1974)
was an American engineer, inventor and science administrator, whose most
important contribution was as head of the U.S. Office of Scientific
Research and Development (OSRD) during World War II, through which
almost all wartime military R&D was carried out, including
initiation and early administration of the Manhattan Project. He is also
known in engineering for his work on analog computers, for founding
Raytheon, and for the memex, an adjustable microfilm viewer with a
structure analogous to that of the World Wide Web.  Bush was also an
alleged member of the Majestic-12 (MJ-12) group.  Please note:
As admitted by the FBI, an entire file on Bush was destroyed. According
to the FBI: “One record (161-BS-1452) which may be responsive to your
FOIA request was destroyed in April of 1998.
”George Scherff, Sr. or Jr. What ever happened to this father and son who shared the same name and frequented the most advanced laboratory in the world?

Who Is George Bush, Sr? OaklandLYM

The man in the yellow hat.
‘Curious George‘

Co-Author Found Dead

By THE ASSOCIATED PRESS 2/8/2006 6:17 PM PST

The bloodied body of a collaborator on “Curious George” books and films
was found covered in garbage bags in the driveway of his home.

Alan Shalleck’s body was there for at least a day while neighbors
passed by, assuming it was a heap of trash, before a maintenance man
discovered it Tuesday. Police were treating the case as a possible
homicide, spokeswoman Sgt. Gladys Cannon said, but she wouldn’t disclose
details about how he died.

Curious George, the famous television monkey, was created by Alan J. Shalleck and Margaret Rey.

Shalleck was murdered in 2006 just 3 days before the Curious George movie was released.

He had been planning to expose the true
identity of George H. W. Bush as the “Curious George” son of inventor
Nikola Tesla’s Nazi accountant, George H. Scherff Sr.

Was The Devious And Inquisitive ‘Curious George’ Television Monkey Created After Daddy Bush?

Some say the televison monkey’s co-writer, Alan J. Shalleck was recently killed for wanting to expose that Daddy Bush is really the son of inventor Nikola Tesla’s Nazi accountant, George H. Scherff, Sr.

18 Jan 2007

By Greg Szymanski

In February 2006, a story appeared in an Orlando Florida daily newspaper about the murder of Alan J. Shalleck, the co-writer of the “Curious George” books. He was also instrumental in bringing the very curious little monkey to television.

Here are the first three paragraphs to the story:

“Updated: 2:54 p.m. ET Feb. 9, 2006

ORLANDO , Fla. – Two men have been charged with first-degree murder in the death of Alan J. Shalleck, 76, who co-wrote “Curious George” books and helped bring the very curious little monkey to television.

Rex Spears Ditto, 29, and Vincent Puglisi, 54, were arrested shortly before midnight on Wednesday and confessed to a home invasion, murder and robbery of Shalleck, Sgt. Gladys Cannon of the Boynton Beach police said Thursday.

Shalleck’s bloodied body was discovered Tuesday under a pile of plastic garbage bags in a driveway at Royal Manor Estates by a maintenance supervisor who went to haul away what appeared to be a pile of trash, police said.”

What makes this story even more interesting, according to several patriot researchers, is that the inquisitive and devious little monkey was named after George H. W. Bush. Further, the creation of the monkey involves the great inventor, Nikola Tesla, two of his Jewish immigrant friends who survived the Holocaust and the “Curious George” fact that Daddy Bush may actually be the son of Tesla’s traitor accountant, George H. Scherff Sr.

Regarding the creation of the “Curious George” television monkey and the recent murder of one of the monkey’s creator, patriot Brother John apprised the Arctic Beacon with these very “Curious George” yet to be verified facts:

FOR THOSE OF YOU WHO DO NOT KNOW THE REAL STORY OF HOW THE CHARACTER “CURIOUS GEORGE” THE MONKEY WAS CREATED…WELL THEN, YOU ARE IN FOR A REAL TREAT…

DURING THE 1940’S, THE GREATEST INVENTOR WHOEVER LIVED, DR. NIKOLA TESLA WAS VERY GOOD FRIENDS WITH TWO JEWISH IMMIGRANTS WHO WERE WRITERS/ARTISTS: H.A. & MARGARET REY.
THE REYS HAD JUST BARELY ESCAPED FROM THE NAZIS WHILE FLEEING NAZI-OCCUPIED FRANCE ON BICYCLES…THE REYS WERE TELLING DR. TESLA ABOUT THEIR ORDEAL WITH THE NAZIS AND COMPARED THE NAZIS TO A BUNCH OF EVIL, DEVIOUS MONKEYS!
TESLA LAUGHED AND THEN TOLD THEM HIS OWN STORY ABOUT AN EVIL, DEVIOUS LITTLE NAZI “MONKEY” NAMED GEORGE H. SCHERFF JR. THE SON OF HIS ACCOUNTANT GEORGE H. SCHERFF SR.
TESLA TOLD THEM THAT GEORGE WAS EVIL, DEVIOUS & AS “CURIOUS” AS A MONKEY! HE WAS ALWAYS SNOOPING AROUND TRYING TO STEAL FROM TESLA & GETTING INTO TROUBLE BECAUSE HE WAS JUST SO CURIOUS!
TESLA SUGGESTED TO H.A. & MARGARET REY THAT THEY WRITE CHILDRENS’ BOOKS ABOUT A DEVIOUS, EVIL “LITTLE” MONKEY THAT WAS ALWAYS GETTING HIMSELF INTO TROUBLE BASED ON
THE “ESCAPADES” OF GEORGE H. SCHERFF JR. AKA: GEORGE H.W. BUSH. THEY NAMED THAT DEVIOUS EVIL LITTLE MONKEY,
“CURIOUS GEORGE!”
THE REST IS HISTORY! NOW YOU KNOW HOW THE EVIL, DEVIOUS LITTLE MONKEY “CURIOUS GEORGE” WAS REALLY CREATED!
“CURIOUS GEORGE” THE EVIL, DEVIOUS LITTLE MONKEY WAS NAMED AFTER GEORGE H.W. BUSH! UNLIKE THE REAL GEORGE, THE FICTIONAL CARTOON CHARACTER “CURIOUS GEORGE” IS NOT A NAZI.
THE C.I.A. HAD THE CO-AUTHOR OF CURIOUS GEORGE, ALAN J. SHALLECK MURDERED TWO MONTHS AGO. SHALLECK WAS MURDERED TO PREVENT HIM FROM TALKING ABOUT WHO CURIOUS GEORGE WAS REALLY NAMED AFTER…GEORGE H. SCHERFF JR. AKA: GEORGE H.W. BUSH! EVIDENTLY, DEAD MEN TELL NO TALES!
SHALLECK WAS MURDERED BY THE C.I.A. JUST THREE DAYS BEFORE A MOVIE ABOUT CURIOUS GEORGE THE MONKEY WAS TO BE RELEASED IN MOVIE THEATERS WORLDWIDE. COINCIDENCE? NAH!

Regarding information that Daddy Bush is actually named George H. Scherff, Jr., and the son of Tesla’s traitor Nazi account, Eric Orion of Florida provided this information as related to the Arctic Beacon after Orion received the following information from notorious Nazi criminal, Otto Skorzeny.
Is George H.W. Bush Really Prescott Bush’s Son? Or Is He The Son Of Inventor Nikola Tesla’s German-Born Accountant, George H. Scherff, Sr.?
Eric Orion in his yet to be published book, The Bush Connection, claims SS Nazi, Otto Skorzeny, told him in a death bed confession that Bush has been lying all along about his identity and was born in Germany, the son of Tesla’s accountant.
21 Jan 2006

By Greg Szymanski

The history books say Hitler’s personal body guard and henchman Otto Skorzeny died in 1975.

Eric Orion of Florida says the former Nazi killer was alive and well only a few years ago, living under a fake CIA alias as a south Florida carpenter.

According to Orion, Skorzeny died several years ago at the ripe old age of 95 but not before he spilled out his guts to him in a death bed confession.

And after hearing Skorzeny’s story — a story so bizarre and incredible — it simply leaves mouths hanging wide open, wondering how in the world this could happen in America.

“I was dating this girl in south Florida and her father turned out to be the feared Nazi SS body guard to Hitler, Otto Skorzeny,” said Orion in an extended conversation from his Florida home, adding Skorzeny spilled the beans himself, not his x-girlfriend who remains tight lipped about her father’s past. “When I met him, he was 90 but looked a lot younger. He was 6’4″ with the biggest hand I ever shook in my life.”

Recently, Orion also was a guest on Greg Szymanski’s radio show, The Investigative Journal, where he claimed, based on Skorzeny’s allegations, the American government has been lying since 1945 about the identities and whereabouts of thousands of former Nazis given safe haven and living in America today.

Orion also said Skorzeny gave him “a shoebox full” of never before published pictures, linking many high-ranking American officials to Nazi war criminals, as well as information that George H. Bush has been lying about his true identity and was really the adopted son of Prescott Bush.

He also claims that Hitler was given safe haven in America and Nazi criminals, Dr. Josef Mengele, nicknamed the Angel of Death, and Nazi SS killer, Reinhard Gehlen, were still alive and walking the streets of America as of three years ago.

“I met with Skorzeny on three separate occasions for roughly five hours and he said that George H.W. Bush was and is a SS Nazi spy born in Germany as George H. Scherff, Jr.,” said Orion. “He told me that Bush was really the son of Dr. Nikola Tesla’s German born, illegal immigrant accountant, George H. Scherff, Sr., being later adopted by Prescott Bush.

“Apparently, according to Skorzeny, in 1938, Hitler sent 14-year-old George Jr. to befriend, spy and kill Tesla, who later on Jan. 6, 1943, was actually killed by Skorzeny and SS Nazi Reinhard Gehlen. Bush, however, later forged a birth certificate while Prescott Bush, a known Nazi, adopted him, covered his real identity and later helped him join the Navy under false pretenses.”

Asked if he thought Skorzeny had any reason to lie and why he was chosen to hear his deathbed confession, Orion added:

“No, I believe he is for real. His pictures matched up with the history books and he told me he was coming forward with this information because the Bush family had cheated him out of a lot of money over the years. In the end, I think he wanted to get even and there were so many specifics that later I verified, leading me to believe he was telling me the truth.

“I also spent five years researching this information and have written a book, called The Bush Connection, yet to be published. Like I said my book took five years of painstaking research to complete and my motivation was to show Americans how our government illegally brought over 50,000 Nazis to America to create a New World Order and Fourth Reich in America under the guidance of George H. Bush.

“I also want to say that I’ve learned throughout the course of my research that our government is still protecting these Nazis, like they did Skorzeny up until his death.”

After learning about the damaging Bush information and the underground network to hide Nazis, Orion went to the Justice Department for help but instead received nothing but harassment and death threats.

“They came after me big time,” he said. “Right after I told them I was at my girlfriend’s house and her mother went white as a ghost after receiving a phone call. I think she was informed that I was on to her husband’s identity.

“That night after I left Skorzeny’s house, I was followed, run off the road and it looked like one of the men in the car had a handgun. They are also tracking my mail, as well as hacking into my computer and keeping a close eye on my activities.”

Besides the Bush allegations, Skorzeny laid several other bombshells on Orion, including the truth about Adolph Hitler’s death and that Bush’s role as a war hero was intentionally fabricated.

“Skorzeny told me he helped fake Hitler’s suicide in 1945 and actually shot Hitler’s double between the eyes, leaving him there in place of Adolph,” said Orion. “He then said that he flew off with Hitler and SS Nazi pilot Hanna Reitsch to safety in Austria. Skorzeny then told me he turned himself in to Americans and later helped co-found the American CIA with Nazi George H. Scherff, Jr., aka George H. Bush.”

Orion also said that Skorzeny confirmed reports that already surfaced in the New York Post made by an old war buddy of Bush, Chester Mierzejewski, who questioned Bush’s account of how his plane went down during World War II, leading to his so-called “hero status.”

In the article, Mierzejewski, who was a recipient of The Distinguished Flying Cross, claimed he had a bird’s eye view of the Bush cockpit when he saw Bush abandon his crew and bail out, leaving his two crew members to die.

Robert Flood, a former B-17 bombardier, also claimed Bush was “no war hero,” saying he violated the primary rule for a captain of a multi-crew aircraft.

“The pilot never leaves the airplane with anybody in it,” said Flood.

Orion said that Skorzeny told him the CIA is really Hitler’s “Third Reich” in America, the agency being created to manipulate intelligence and lie to the American people.

Going back to the stolen Tesla technology and the CIA’s role, he added:

“The CIA uses stolen Tesla technology, according to Skorzeny, to spy on Americans and manipulate the weather. There are thousands of satellites orbiting the earth that project high intensity positively charged laser beams to certain areas on the earth. These positively charged laser beams enable the New Word Order Nazis/C.I.A. to use their stolen Tesla Technology to manipulate the weather & to transmit extremely low frequency “elf” waves with subliminal messages for mind control purposes.

“When HAARP is active, giant space based lasers simultaneously aim their beams to a central “spot” on earth. That “spot” will then experience severe droughts, hurricanes, tornados or earthquakes. Spontaneous Human Combustion or “SHC” occurs when these lasers are pointed directly at human beings.

“Hurricane Katrina was allegedly a man-made disaster. Bush was quick to mention that it was a “natural disaster.” It was created to distract America’s attention away from Bush’s latest unqualified fascist neo-con, Supreme Court of Injustice appointees.

“Eyewitnesses allegedly saw the levees in New Orleans being blown up by US soldiers after they had survived the storm intact. Katrina was a low, Category 3 storm. Not a CAT 4 or 5 as initially claimed! The levees were intentionally blown up to help Bush’s neo-con insurance company cronies. Most homes are covered by wind damage insurance only. Not flooding. If the houses were damaged by flooding instead of wind damage then the insurance companies do not have to pay out any claims.

“This man-made diversion allowed Bush & OPEC the opportunity to “rape” the American tax payers once again by increasing the price of gas for no legitimate reason other than to make billions of dollars of profit at their expense!”


Educate-Yourself The Freedom of Knowledge, The Power of Thought

The Stink Of Raytheon 911 Stackpot

Inside 9/11 – Who controlled the planes?


inside911films

Pilots For 9/11 Truth Forum > Aa77 / Raytheon Connection
pilotsfor911truth.org/forum/lofiversion/index.php?t5945.html
Apr 15, 2007
 · Raytheon and 9/11 Stanley Hall … CA division office where the Global Hawk UAV remote control system is made. Raytheon did the retrofit of the A-3

John G. Trump’s analysis of Tesla’s papers concluded that:

Tesla’s
“thoughts and efforts during at least the past 15 years were primarily
of a speculative, philosophical, and somewhat promotional character,”
but “did not include new, sound, workable principles or methods for
realizing such results.

Summary Information

RepositoryMassachusetts Institute of Technology. Institute Archives and Special CollectionsCreatorHigh Voltage Engineering CorporationCreatorMassachusetts Institute of Technology. High Voltage Research LaboratoryCreatorTrump, John G.TitleJohn G. Trump papersIDMC.0223Date [inclusive]1933-1981Extent15.0 cubic feet (15 record cartons, one oversize folder)LocationMaterials are stored off-site. Advance notice is required for use.LanguageEnglish

Citation

John G. Trump Papers, MC 223, box X. Massachusetts Institute of
Technology, Institute Archives and Special Collections, Cambridge,
Massachusetts.

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Biography

For a full biography see “John George Trump,” by Louis Smullin. In
Memorial Tributes: National Academy of Engineering, volume 3 (1989), pages 332-337.

John G. Trump, 1907-1985, BS in electrical engineering, 1929,
Polytechnic Institute of Brooklyn; MA 1931, Columbia University; ScD in
electrical engineering, 1933, Massachusetts Institute of Technology
(MIT), became a research associate at MIT in 1933, assistant professor
in 1941, and professor in 1952. Working with Robert J. Van de Graaff, he
designed one of the first million-volt x-ray generators used in cancer
therapy.

He was elected to the American Academy of Arts and Sciences in 1950, and to the National Academy of Engineering in 1977.

During World War II John Trump served as a member of the Steering
Committee overseeing the U.S. government research laboratory, the
Radiation Laboratory, which was located on the MIT campus, Division 14
(radar) of the National Defense Rsearch Committee. This Laboratory was
responsible for research and production of radar systems. Trump was also
the Head of Division 12, Field Service, in the Radiation Laboratory, as
well as the director of the BBRL (British Branch of the Radiation
Laboratory) when it was established in 1944 in Malvern, England.

After the war he co-founded, with Robert Van de Graaff and Denis
Robinson, the High Voltage Engineering Corporation to manufacture
generators for use in nuclear research, industrial processing,
radiography, and medicine. Trump directed the High Voltage Research
Laboratory on the MIT campus from 1946 to 1980.

The focus of his research was high voltage phenomena, the
acceleration of electrons to high energies, and the interaction of
radiation with living and non-living matter.

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Scope and Contents of the Collection

The collection contains the papers of John G. Trump, 1907-1985,
professor of electrical engineering at the Massachusetts Institute of
Technology (MIT). It includes material about Trump’s study of the use of
energized electrons to disinfect municipal sludge; patents issued to
Trump and Robert J. Van de Graaff; and information about Trump’s
involvement with professional associations and other professional
activities.

One can also find in this collection administrative and research
records of the MIT High Voltage Research Laboratory, which Trump
directed from 1946 to 1980.

During World War II, Trump was on leave from MIT serving in
leadership positions at the U.S. government radar research laboratory,
the Radiation Laboratory, part of Division 14 (Radar) of the National
Defense Research Committee (NDRC). Documents relating to his work on the
Steering Committee of the lab and as director of the British Branch of
the Radiation Laboratory (BBRL) are government records and are held in
the National Archives and Records Administration (NARA) Northeast
region.

In the 1970s John Trump also studied the application of the use of a
high voltage accelerator in treating wastewater. An intense electron
beam from a high voltage accelerator was used successfully as the
deactivating agent in the treatment of municipal wastewater sludge. In
pilot plant studies by the High Voltage Research Laboratory, a prototype
system erected at one of Boston’s wastewater treatment plants
demonstrated continuous on-line treatment providing bacterial and viral
disinfection.

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Administrative Information

Publication Information

 Massachusetts Institute of Technology. Institute Archives and Special Collections

MIT Libraries
Building 14N-118
77 Massachusetts Avenue
Cambridge, Massachusetts, 02139-4307
617.253.5690
mithistory@mit.edu

Revision Description

  2009, 2016

Access note

The collection is open for research. Materials will be reviewed prior
to use for personally identifiable information (per federal and state
laws).

Intellectual Property Rights
Access to collections in the Institute Archives and Special
Collections is not authorization to publish. Separate written
application for permission to publish must be made to the Institute

Archives. Copyright of some items in this collection may be held by
respective creators, not by the donor of the collection.

Processing Information note

This collection is not yet fully processed.

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Related Materials

Related Materials

Vacuum electrostatic engineering, by John G. Trump. Thesis (Sc.D),
Massachusetts Institute of Technology Department of Electrical
Engineering, 1933. http://hdl.handle.net/1721.1/32556

High Voltage Energy Corporation records, MC 153, Massachusetts
Institute of Technology, Institute Archives and Special Collections.

Robert Van de Graaff papers, MC 45, Massachusetts Institute of Technology, Institute Archives and Special Collections.

Denis M. Robinson papers, MC 481, Massachusetts Institute of Technology, Institute Archives and Special Collections.

Five Years at the Radiation Laboratory, presented to Members of the
Radiation Laboratory by the Massachusetts Institute of Technology,
Cambridge, 1946
. MIT, 1947.

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Controlled Access Headings

Corporate Name(s)

  • Massachusetts Institute of Technology. High Voltage Research Laboratory
  • United States. Office of Scientific Research and Development. National Defense Research Committee

Genre(s)

  • Patents.

Personal Name(s)

  • Trump, John G.

Subject(s)

  • Consulting engineer.
  • Massachusetts Institute of Technology–Faculty.
  • Sewage–Purification–Research.

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Bibliography

“John George Trump,” by Louis Smullin. In
Memorial Tributes: National Academy of Engineering, volume 3 (1989), pages 332-337.

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Collection Inventory

Box
High Voltage Research Laboratory research proposals and annual reports 1946-1970 1
Insulation of High Voltages in Vacuum International Symposium Proceedings 1964 October 1
High Voltage Research Laboratory lab meetings 1
Proposals to National Science Foundation, High Energy Electron
Irradiation of Wastewater Liquid Residuals 1975 December, 1976 December
1
Proposal to US Environmental Protection Agency by NVEC and MIT –
Biochemical and Economic Feasibility of High Energy Electron Treatment
of Sludge and Municipal Waste Water 1971 October
1
Complete set of Van de Graaff and Trump patents 1935-1950 1
Consulting for various companies 1939-1969 1
Radiology I (graduate lectures) by C.E. Mandeville 1
Machlett Laboratories Executive Committee meetings 1952-1955 2
Machlett Laboratories Directors meetings 1953-1955 2
Machlett Laboratories correspondence with John Trump 1946-1963 2
Machlett Laboratories publications 2
Machlett Laboratories Research and Development Committee 1952-1955 2
Machlett Laboratories stockholders meetings 1955 2
Machlett Laboratories VM-4 Tube – Trump design suggestions 2
General patent correspondence, John Trump, Robert Van de Graaff, Robert W. Cloud, with Research Corporation 1940-1947 2
Issued patents correspondence about Sealed-off High-Voltage Accelerator Tube 1946-1948 2
Issued patents correspondence about Sealed-off High-Voltage Accelerator Improvement 1948-1949 2
Issued patents correspondence about Method for Reducing Destructive Transients 1948-1952 2
Patents pending, Van de Graaff and Trump for Spraying & Removing Charge from Generator Belt 1947-1948 2
Patents pending, Van de Graaff and Trump for Improvement in High-Voltage Accelerator 1949 2
Patents pending, Van de Graaff and Trump for Sealed-Off H-V Accelerator Tube (The Method) 1949-1951 2
Copies of issued patents, Van de Graaff and Trump 1935-1949 2
Copies of issued Trump patents 1933-1948 2
MIT correspondence from Robert Van de Graaff concerning Trump’s inventions 1933 2
Patents correspondence from John Trump to Robert Van de Graaff and Vannevar Bush 1934-1939 2
Patent history Van de Graaff and Trump and Proposal to the TVA by MIT
for the Investigation & Development of a New High-Voltage
Direct-Current Power System 1933
2
Patent history, paper by Trump, Vacuum Electrostatic X-Ray Generator 1933 2
Patent history, memorandum on subject of Van de Graaff ideas relating
to electric power generation, transmission, conversion and associated
vacuum technique 1933
2
John Trump memoranda on specific ideas 1934 2
Correspondence of C. M. Van Atta, MIT Round Hill Research Division in
So. Dartmouth, Massachusetts, regarding Design of Protocol High Speed
Multiple Nozzle Metal Diffusion Pumps Using Oil as the Working
Substance 1931, 1934
2
Ad Hoc Committee Biomedical Engineering, material related to setting up Biomedical Engineering program at MIT 1964-1974 2
Electrical Engineering Building Fund Committee 1953 2
Harvard-MIT Program Advisory Board – Trump board member for
interdisciplinary program “Optimization of Dose Distribution in Cancer
Radiation Therapy” 1974-1979
2
Premedical Advisory Committee 1972-1974 2
Lahey Clinic Foundation 1969-1978 2
Space Activities NASA – includes paper “Space-Related Activities of
the High V R Lab” and paper by Joseph Connor, NASA “Space Radiation
Protection”
3
Arthur H. Singel, Alexander and Margerite Stewart Foundation
correspondence and proposal for funding cancer research at HVRL, turned
down 1974
3
Eastern Fish Diseases Lab, US Dept. of Interior – correspondence with director Dr. Wolf 1972-1974 3
Exchange of information, foreign correspondence, reports 1969 3
Uppsala paper sent to these people 3
Summary reports sent on disinfection of municipal wastewater residuals 3
Woods Hole Oceanographic Institution – including proposal to HEW by
MIT and HVRL on Virus Control in Wastewater by Electron
Irradiation 1973-1974
3
High Voltage Engineering Corporation correspondence 1953-1966 3
New England Life correspondence with John Trump 1968-1976 3
MIT Radiation Protection Committee approvals 1966-1982 3
National Institutes of Health Committee – Visiting Committee from HEW
to MIT and Woods Hole concerning proposal in “Woods Hole…proposal on
Virus Control…” above 1973
3
National Research Council Reports written by Trump, 1956, 1966; information on conferences attended 1956, 1966, 1968-1970 3
National Science Foundation correspondence, proposal evaluations 1955-1978 3
Lectures and talks (Uppsala) 1968-1977 3
US Committee on Dielectrics – letter from HVRL to Xerox regarding “Digest of Literature on Dielectrics” 1979 3
Conference on Electrical Insulation and Dielectric Phenomena Board
(National Research Council) – correspondence (4 folders) 1980
3
Conference on Electrical Insulation and Dielectric Phenomena Board
(National Research Council): Program Committee (3 folders) 1981
3
Gas Dielectrics Syposium, GE, Schenectady, NY, Dr. Cooke, organizer 4
US-Japan Dielectrics Study Committee – meeting, Gainesville, FL (group photo) 4
National Research Council – Dielectric Conference: Letter to Dr.
Cooke confirming his appointment to Assembly’s Program Committee on
CEIDP 1978
4
NRC-Dielectric Conference letter to Dr. Cooke confirming his appointment to Assembly’s Program Committee on CEIDP 1978 4
Two papers and reviews undated 4
Visitors correspondence, lists (11 folders) 4
Two drawings of electron beam 1975 4
“Insulating Strength of Special Gases and High Pressure” Trump reprint 1949 4
Heat & Ionizing Radiation 4
Applications of vacuum insulation, reprints by John Trump and others 1946-1954 4
Dielectrics 4
Electron Microscope Pulsed X-Rays, Trump research notes 1969-1970 4
Diodes, Rectifiers, Inverters 4
Electron Irradiation Effects, Trump reprints 1958-1971 4
Radiation Protection Safety 4
Building 28 generator, blueprints for MIT Laboratory for Nuclear Science & Engineering (HVRL) 1947-1951 4
Eddy Current Magnetic Shields, report by Robert W. Cloud 1959 4
Food and other industrail processing articles 4
Ion sources, accelerators reprints 1947-1960 4
AIEE papers on power transmission 1958-1961 4
Proteins & Peptides,Trump paper 1960 4
Radiation for industrial processing meeting 1955 4
Radiation Scattering & Effects 1947-1960 4
Research topics, John Trump notes 1948 4
Rotary Cathode Ray Shutter drawings for High Voltage Research Laboratory 1957-1958 4
Summary of High Voltage Energy Corporation patents relating to scanning including Trump patents 1950-1956 4
Modifications of Strontium 90, Trump reprint 4
Tank & spray detail blueprints for MIT Laboratory for Nuclear
Science & Engineering (High Voltage Research Laboratory) 1948
4
Space power generation, transmission papers 1959-1962 4
Tube details blueprints for MIT Laboratory for Nuclear Science & Engineering (High Voltage Research Laboratory) 1957 4
Obsolete tube details blueprints 1955 4
Tube extension & magnet blueprints 1947 4
Tube studies including High Voltage Research Laboratory reports 1948-1950 4
Vacuum Data paper by Trump 1959 4
Migmacell: an entirely new approach to controlled fusion, paper by B. Maglich 1972-1973 4
O2 sensitization 1966-1969 4
Waste Water related papers and reprints by Trump and others 1948-1971 4
American Association of Physicists in Medicine correspondence with Kenenth Wright, High Voltage Research Laboratory (2 folders) 5
American Nuclear Society 1955-1975 5
European trips of JohnTrump, meetings and presentations papers given 1958-1977 5
Japanese and European trip reports, by Associate Director, High Voltage Research Laboratory Dr. Chatan Cooke 1974 5
Miami-Dade Water Sewer Authority – MIT agreement for municipal sludge project 1978 July 1 – 1979 June 30 5
Correspondence about Wastewater Conference, Museum of Science, Boston May 1977 1976-1977 5
MIT Waste Water Seminar May 1976 and dedication of Deer Island,
Boston, MA Electron Research Facility – correspondence, lists 1975-1976
5
Seminar on High Energy Electron Irradiation of Wastewater Residuals 1974 October 29 5
Final Report of Electric Power Research Project RP78-2, prepared by the High Voltage Research Laboratory 1977 5
Report Evaluation of Methods…, from ERDA , High Voltage Research Laboratory 1977 January 5
Study of Gas Dielectrics for Cable Insulation, report EPRI EL-220 1977 October 5
Symposiums and lectures, conferences attended, and papers presented (3 folders) 1966-1977 5
Trump and High Voltage Research Laboratory correspondence 1981-1982

Conditions Governing Access note

Restricted for 75 years

6
Grant application correspondence, reports, articles related to Deer
Island, Boston, MA project and municipal sludge treatment alternatives
6
Deer Island, Boston, MA and municipal sludge-related papers 6
“Miami paper” and more municipal sludge-related material 6
Loose materials related to municipal sludge and wastewater problems 6
Reprints and papers on topic of municipal sludge, byTrump and others 1973, 1977, 1978 6
More sludge material 6
Final report to NSF for studies on wastewater liquid residuals
including proceedings for seminar held at Museum of Science, Boston, MA
6
Biochemical and Economic Feasibility of High Energy Electron
Treatment of Sludge and Municipal Waste Water, proposal to NSF 1973
December
6
Walter D. Coleman PhD thesis on sludge treatment 6
Proposal to NSF by MIT – Biochemical and Economic Feasibility of High
Energy Electron Treatment of Sludge and Municipal Waste Water 1972
June
6
American Cancer Society 1952-1972 7
High Voltage Research Laboratory licenses for use of radioactive material issued by the Atomic Energy Commission 1952-1987 7
Megavoltage therapy prints, Dr. Hare 7
CRP Consultation Program memos, Kenneth Wright, High Voltage Research Laboratory 1972 7
Harvard-MIT Health Sciences and Technology Program, Kenneth Wright
correspondence, and site visit by National Cancer Institute 1972, 1979
7
Inquiries for reprints and papers 7
Homografts HVRL correspondence 1966-1973 7
Irradiation of Blood Plasma HRVL correspondence 1949-1969 7
Irradiation of Blood Vessels correspondence HVRL 1957-1967 7
Irradiation of Bone correspondence HVRL 1959-1970 7
Irradiation of Food,Reports on Food Technology Research Using Building 28 Machine” – K. Wright, HVRL 1946-1947 7
Irradiation of Seeds for US Department of Agriculture – K. Wright, HVRL 1981 7
Irradiation of Viruses correspondence, K. Wright, HVRL 1951-1956 7
Irradiation correspondence, K. Wright, HVRL 1950-1978 7
Medical correspondence, K. Wright, HVRL 1961-1977 7
Niacin correspondence John Trump, HVRL 7
Lahey Clinic, Burlington, MA, building correspondence, K. Wright, HVRL 1962-1976 7
Southern California Cancer Center 7
Therapy Chair (HVRL-developed rotational chair) 1963-1966 7
ACTA Scanner (Lahey Clinic), Robert S. Wenstrup correspondence and reports on scanner provided by HVRL 7
Positive ion sources HVRL reports 1948, 1950 8
Resistors HVRL reports 1949-1952 8
Sealed-Off Tube reports 1946-1949 8
Sealing Techniques report 1950 8
SF 6 report 1947 8
Tubes reports 1947-1952 8
Bauer & Black 1951 8
Bell Telephone Lab correspondence 1951-1961 8
Bethlehem Steel 1971 8
Bio-Ramo Drug Co. 1960 8
Boston University letter 1968 8
Cheesebrough Manufacturing Co. – HVRL reports 1950-1958 8
Corning Glass Works correspondence 1946-1966 8
Cutter Labs correspondence 1949-1954 8
Don Baxter Inc. 1950 8
Duke Labs undated 8
Eli Lilly & Co. 1948-1950 8
Ethicon Suture Lab 1949-1950 8
Johnson & Johnson 1948-1950 8
Massachusetts General Hospital generator 1948 8
Ohio Chemical & Surgical Equipment Company 1950 8
Owens Illinois Glass 1951-1952 8
Raytheon undated 8
Rockefeller generator 1949 8
Sharp & Dohme plasma 1951-1953 8
Simplex Wire & Cable Co. letter and Simplex report 1968 8
Sloan-Kettering Cancer Center clinical bulletins 1971, 1973 8
Squibb & Sons (E.R.) 1950 8
Upjohn Company 1951-1965 8
Wheaton Glass Co. 1950 8
Grant information 1965-1979 8
High Voltage Research Laboratory photographs A Series – General research, A1-A5 8
High Voltage Research Laboratory photographs B Series – Building 28 – General, B1-B5 8
High Voltage Research Laboratory photographs D Series with model “Cruikshank” D1-D4 8
High Voltage Research Laboratory photographs E Series – Cathode Ray Sterilization, E1-E2 8
High Voltage Research Laboratory photographs F Series – Cathode Ray general, F1 and F2 8
High Voltage Research Laboratory photographs G Series – 12 MV + Ion Accelerator, G1 8
High Voltage Research Laboratory photographs H Series – Oncologic Generators I & II, H1 and H2 8
High Voltage Research Laboratory photographs L Series other installations 8
High Voltage Research Laboratory photographs M Series – Trump generator and large air-insulated Van de Graaff generator 8
High Voltage Research Laboratory photographs N Series 8
High Voltage Research Laboratory A Series figures, Insulation Studies, A1-A9 undated 8
High Voltage Research Laboratory figures A10-A18, from Evans’ paper #31 “Absorption of 2 MeV …” undated 8
High Voltage Research Laboratory B Series figures, Cathode Ray Studies, B1-B11 undated 8
Report from the High Voltage Research Laboratory, Phase I – Edison Electric Institute 1968, 1970, 1972 9
Report Phase II – Edison Electric Institute 1973, 1976 9
American Petroleum Institute reports 1959 9
Godfrey Hyams Trust final report 1973 October 24 9
Ion Development of Discharges in Gases, Dr. Cooke undated 9
Investigation of a Barium Getter Vacuum Pump undated 9
R. R. Charpentier – Chemical Procedures 1962 (9-20) 1962 9
Reports to the National Science Foundation on grant GP 1359; GK 134 1964, 1966 9
High Voltage Research Laboratory Progress Report 1965 June 9
Grant #70525 Final Report to the National Institute of Health, Oxygen
Effects on Skin Tumors Under Electron Therapy 1969 September 5
9
Insulating Vacuum Gaps with Dielectric Surfaces, Philip C. Bolin and John Trump 1967, 1968 9
Electrostatic Generator Information and Manual – Modified Type HVRL-1, includes photographs, R. Charpentier, W. Dana Wasson 9
Absorption of Gases & Polyvinylacetate Vapors by Evaporated Barium, R. W. Cloud and S. F. Philp undated 9
Design of Hairpin Filaments for Longer Life, R. W. Cloud 1954 April 8 9
Field Emission Studies in Semi-vacuum, C. Cooke undated 9
Patient Radiography with 2.0 MeV X-Rays, R. Granke 1955 June 28 9
Lecture in Course on Radiation Physics Lecture, G. L. Brownell 1957 April 9
Herbert Mower and John Trump – Sensitive Calorimeter for Low Megavolt Electron Dosimetry 1972 9
Fast Negative and Neutral Atomic Beams – Sanborn F. Philp 1959 9
Radiation physics references 1957 9
Development Report on the Positive Ion Source for the 12-million volt accelerator, by R. Scott 1948 July 16 9
D. Shah, A. J. Sinskey – Regrowth of Indicator Organisms (coliforms) in Irradiated Liquid Sludge 1978 9
Laboratory report Carcinoma of the Cervix, Joel Tepper 1968 August 16 9
Radiation Physics lecture, R. F. Cowing 1957 April 17 9
Self-Charging of Van de Graaff Generators, by John Trump and R. W. Cloud 1948 June 21 9
Sources of Ionizing Particles, John Trump 1955 9
Dr. Irving Meeker’s notes 1953 9
Special reports from High Voltage Research Laboratory 1948-1950 9
MIT Laboratory for Nuclear Science and Engineering Quarterly Progress Reports 1947-1950 9
Special reports from High Voltage Research Laboratory 1950-1968 9
Herbert Weiss – An Investigation of the Cold Temperature Shock
Strength and the Heat Tensile Strength of Glass-to-Metal Seals Using
Thermoplastic and Thermosetting Cements 1948 June 15
9
Kenneth A. Wright and John Trump, Progress Report to NIH on project
H-1143 Sterilization of Blood Plasma and Fractions with High Energy
Electrons 1953-1956
9
Herbert Weiss paper: Continued Investigation of Induction-Conduction Charging in a Van de Graaff Generator after 1952 9
John Trump lectures and talks, correspondence, reprints (3 folders) 1940-1967 10
Correspondence (5 folders) 1966-1979 10
National Academy of Engineering (NAE) Committee on Power Plant Siting – 1971 10
Quarterman Publications, Inc. 1971 10
High Voltage Research Laboratory visitors 1961-1979 10
Water Reuse Symposium II paper given by Trump and Kenneth Wright 1981 August 10
Radiation Therapy Scientific Committee of American Association of
Physicists in Medicine, Kenneth Wright correspondence 1973-1979
10
Grant #80594 US Energy Research and Development Administration
proposals and reports on Gas Dielectric Cable Insulation 1971-1975
10
Research to Reduce the Cost of High Voltage Underground Transmission Conference 1971 10
MIT seminar Electron Disinfection of Municipal Sludge for Beneficial Disposal Conference 1980 June 23-24 10
International Atomic Energy Meeting Vienna, John Trump paper and correspondence 1981, 1982 10
International Congresses and Symposiums – Correspondence, papers, programs (4 folders) 1950-1975 10
High Voltage Energy Laboratory drawing 11
C Series: Medical X-Ray Studies, C1-C41 (C-78 missing) 11
C Series: Medical X-Ray Studies – Typical Opposing Ports, C42 11
C Series: Medical X-Ray Studies – Typical Rotational Ports, C 43 11
C Series: Pelvic Dose Distributions, C44 11
C Series: C45 11
D Series: General Research, D1-D4 11
E Series: Line Drawings – Generators and Component Parts, E1-E13 11
F Series: Building and Installation Sketches, F1-F4 11
Radiography Curves – E. A. Burrill 11
Old Curves 11
Parts, Systems and Principles 11
Other E. S. Generator Sketches 11
2 MeV Diagnostic Films – Lung 11
Figures from Webster’s paper (#32) “Secondary Electron Emission” 11
Figures from Webster’s paper “Rotational Scanning of Breast…” 11
Figures 6, 7, 8 from Hare and Trump “Physical and Clinical Aspects” 11
Joseph Mann thesis negatives 11
Mykosis Fungoides – Patients 1952 – photographs 11
2 MeV X-Ray Therapy Unit – photographs 11
Equipment and patients photographs undated 11
Equipment photographs undated 11
Research studies drawings and graphs undated 11
American Radium Society correspondence 1950-1978 12
American Institute of Physics correspondence 1963-1972 12
Polytechnic Institute of Brooklyn correspondence 1955-1978 12
The Hospital Physicists Association correspondence 12
CIGRE (International Conference on Large High Tension Electric Systems) Committee correspondence 1968-1975 12
American Roentgen Ray Society correspondence 1957-1976 12
Journal references 1960-1968 12
British Journal of Radiology article 1962 12
John Trump personal correspondence 1950-1972 12
Institute of Electrical and Electronics Engineers correpondence (4 folders) 1948-1977 12
Institute of Electrical and Electronics Engineers Fellow and Awards Committee (5 folders) 1961-1977 12
National Academy of Engineering correspondence 1977-1978 12
National Academy of Sciences 1960-1967 12
New England Roentgen Ray Society correspondence 1948-1978 12
Journal of Pharmacy and Pharmacology, London article 1961 April 12
Massachusetts certificate, Registered Professional Engineer 1947-1963 12
Patents (10 folders) 1928-1941 13
Patents and inventions correspondence (2 folders) 1947-1957 13
Proposed agreement MIT and the Tennessee Valley Authority 1933 13
Proposed agreement MIT and Robert Van de Graaff, Princeton University, National Research Council, Research Corporation 1933 13
Grant #73586 – Fannie E. Ripple Foundation grant to HVRL for new electron source for treatment of skin cancer 1968-1978 13
Grant #79534 Damon Runyon Foundation record of grants; report by Trump on cancer research 1959-1972 13
Grant #81102 – US Commerce – Sea Grant HVRL proposal 1972-1975 13
Grant #81948 Sea Grant program 1972-1977 13
Grant #83498 – Commonwealth of Massachusetts – Deer Island wastewater treatment project 1975-1978 13
Merrill Trust grant for dermatological machine 1968-1970 13
#73921 – Biomaterials Science Program 1972-1973 13
Grant #79562 – Godfrey M. Hyams Trust correspondence and history of support to MIT 1973-1976 13
12 MeV Positive Ion Accelerator, background on Van de Graaff accelerator 1947-1948 13
Adhesives, report by R. Cloud 1953 June 13
Belts – HVRL correspondence, specifications 1941-1957 13
Compressors – Correspondence, specifications 1945-1950 13
Grant application correspondence – High Voltage Research Laboratory 1972-1978 13
Insulating Gases 1946-1952 13
Leak Detectors – Proposal of Leak Detector for MIT, from Westinghouse 1946 January 13
Experimental studies, High Voltage Research Laboratory 1947-1950 13
R.M. Fano and L. J. Chu MIT lecture notes, 6.03 Fields, Energy and Forces 1958 Fall 14
Edward W. Webster, A Basic Radioisotopes Course, Massachusetts General Hospital 1959 14
F. Busemann, High Voltage, Long Distance Transmission 1945 September 14
Radiation Physics I, John Trump and invited lecturers; MIT 6.61 course 1957-1962 14
Harvard-MIT proposal for interdisciplinary research, Optimization of Dose Distribution in Cancer Radiation Therapy 1974 April 14
MIT School of Engineering report, An Engineering Education System Response to a Changing World 1973 14
MIT School of Engineering, Interim Report of the Committee on Engineering Design 1959 November 3 14
MIT Laboratory for Nuclear Science and Engineering, Appendix V,Scientific terms relating to Atomic Energy 14
J. Yarwood,
High Vacuum Technique: Theory, Practice, Industrial Applications and Properties of Materials (New York: John Wiley & Sons, Inc.) 1946
14
“How Radiation Affects Materials” pamphlet 1956 September 14
MIT Department of Electrical Engineering Continuum Electromechanics Group, internal memoranda no. 159, 162, 163, 164 1969-1970 14
High Voltage Engineering Corporation E report no. 274 1961 14
John Trump, K.A. Wright, A.J. Sinskey, D. Shah, and R. Fernald,
Disinfection of Municipal Sludge and Wastewater by Energized Electrons
presentation 1979 September
14
System Dynamics Symposium 1971 November 17 14
Clark Goodman, Construction of Nuclear Reactors seminars 1947 February 11 to February 20 14
MIT Rocket Research Society Journal 1958 April 14
Photograph in the office of MIT president Karl T. Compton, Lee
Dubridge, director of the Radiation Laboratory with Karl T.
Compton circa 1945
14
Photograph of Lee Dubridge, director of the Radiation Laboratory circa 1945 14
John Trump documents as head of the British Branch of the Radiation
Laboratory (ration cards, driving licence, draft board letter, letter on
the award of the King’s Medal for Service in the Cause of
Freedom) 1944-1946
14
item
A War Diary, 1944-5  transcript issued 1973 Ref D810.S2.T78
Box-folder
Technical drawings for installation of Van de Graaff accelerator at the Museum of Science, Boston 1979 15
Box
Cancer therapy reports (2 folders) 1954-1961 16

Here a a few of John G Trumps Patents There are many many more.

Electromagnetic induction apparatus

http://www.google.de/patents/US3684991

Grant – ‎Filed 12 Jul 1971 – ‎Issued 15 Aug 1972 – ‎Johnson Bryon Lee – ‎High Voltage Power Corp

United States Patent Trump et al. ELECTROMAGNETIC INDUCTION APPARATUS Inventors: John George Trump, Winchester; Brian Skillicorn, Topsfield; Bryon …

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Electrical induction apparatus

http://www.google.de/patents/US3593243

Grant – ‎Filed 2 Jun 1969 – ‎Issued 13 Jul 1971 – ‎Johnson Bryon Lee – ‎High Voltage Power Corp

Trump John George. Original Assignee …

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Compartmentalized gas insulated transmission line

http://www.google.de/patents/US4105859

Grant – ‎Filed 3 Sep 1976 – ‎Issued 8 Aug 1978 – ‎Alan H. Cookson – ‎Westinghouse Electric Corp.

The particle trap of Trump is utilized to allow conducting or …. Aug 14, 1968, Jun 2, 1970, Trump John George, Dielectric-covered electrodes.

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Dielectric corona rings

http://www.google.de/patents/US4255615

Grant – ‎Filed 24 Sep 1979 – ‎Issued 10 Mar 1981 – ‎Kwang T. Huang – ‎The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy

… Aug 14, 1968, Jun 2, 1970, Trump John George, Dielectric-covered electrodes.

Overview · ‎Related · ‎Discuss

High frequency coaxial cable

http://www.google.de/patents/US3912850

Grant – ‎Filed 1 Oct 1973 – ‎Issued 14 Oct 1975 – ‎Bruno Saverio Thomas – ‎Bunker Ramo

174/28 3,585,270 6/1971 Trump 174/28 X 3,683,103 8/1972 Manlino 174/1 19 C …. 1968, Jun 15, 1971, John George Trump, Gas-insulated transmission line.

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Insulating spacer for coaxial cables

http://www.google.de/patents/US2428051

Grant – ‎Filed 6 Jun 1941 – ‎Issued 30 Sep 1947 – ‎Touraton Emile R – ‎Int Standard Electric Corp

… Jul 31, 1968, Jun 15, 1971, John George Trump, Gas-insulated transmission line.

Overview · ‎Related · ‎Discuss

Electric power transmission system

http://www.google.de/patents/US3345450

Grant – ‎Filed 26 Jul 1965 – ‎Issued 3 Oct 1967 – ‎Spindle Harvey E – ‎Westinghouse Electric Corp

… Aug 14, 1968, Jun 2, 1970, Trump John George, Dielectric-covered electrodes.

Overview · ‎Related · ‎Discuss

Transmission line

http://www.google.de/patents/US2044580

Grant – ‎Filed 28 Feb 1934 – ‎Issued 16 Jun 1936 – ‎Leach Edward A – ‎Gen Electric

… Jul 31, 1968, Jun 15, 1971, John George Trump, Gas-insulated transmission line.

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Enclosed pressure-gas insulated busbar system

http://www.google.de/patents/US3236933

Grant – ‎Filed 18 Oct 1962 – ‎Issued 22 Feb 1966 – ‎Egbertus Frowein – ‎Bbc Brown Boveri & Cie

393,930 3/1932 Great Britain. JOHN F. BURNS, Primary Examiner. JOHN P. WILDMAN, E. JAMES … 1971, John George Trump, Gas-insulated transmission line.

Overview · ‎Related · ‎Discuss

Gas insulated transmission line

http://www.google.de/patents/US4064354

Grant – ‎Filed 10 Nov 1976 – ‎Issued 20 Dec 1977 – ‎Alan H. Cookson – ‎Westinghouse Electric Corporation

… Aug 14, 1968, Jun 2, 1970, Trump John George, Dielectric-covered electrodes.

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Profiting From Your Patent FAQ Do you think Raytheon uses these patents? http://www.businessinsider.com/tesla-death-ray-border-wall-trump-2017-2

The name Raytheon reportedly means “light from the gods”

Raytheon: Corporate Crimes

 

A Better Future For All Of Us.

Rick Heskey