Juden in der Freimaurerei | Jews in Masonry

Juden in der Freimaurerei

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Quelle

Die Freimaurerei 

(seltener auch Maurerei oder Masoney, engl. freemasonry, franz. franc-maçonnerie)

ist eine international agierende, einflußreiche und überstaatliche Vereinigung, welche öffentlich das Streben nach hohen Menschheitszielen wie Humanität, Toleranz, Brüderlichkeit, Selbstlosigkeit und Gemeinnützigkeit zur Schau trägt. Die Mitglieder bilden Gemeinschaften (Logen) und verwenden Symbole, Gebräuche und Bilder, die oft dem Maurerhandwerk, dem Alten Testament und der ägyptischen Mythologie entnommen sind. In gängigen Darstellungen erwecken Freimaurer den Eindruck, daß ihre „königliche Kunst“ auf das Wissen der alten Ägypter zurückgehe.

Zirkel und Winkel: Das weltweite Erkennungs- und Abzeichen der Freimaurerei

Die Stellung der Freimaurerei zwischen den Glaubenslehren

Obwohl es Christgläubigen streng verboten ist, Götzen zu folgen, sich gegen das ausformulierte Glaubensbekenntnis des Neuen Testaments zu stellen, folgten hohe und höchste Repräsentanten in den entstehenden europäischen Nationalstaaten schon seit dem 18. Jahrhundert der Freimaurer-Lehre. Sie fühlten scheinbar keinerlei Bedenken und keinerlei inneren Widerstand dabei, als gläubige Christen (oder als in der Öffentlichkeit das Christentum repräsentierende Fürsten, Gelehrte und Großbürger) sich Freimaurer-Logen anzuschließen. Außerchristliche Riten zu feiern – und solche Glaubensinhalte als „höhere“, geheimzuhaltende Wahrheit anzuerkennen, die Christen, Moslems und Juden eigentlich verboten sind –, ist Teil des Freimaurerlebens.

Es zählt dazu auch, fremde Gottheiten und Götzenbilder anzubeten, sowie fremde magische Siglen als Talismane zu verwenden. Sowohl Moslem-Führer als auch namhafte Christen fanden sich einst und finden sich jetzt in Hochgrad-Freimaurerlogen. Aber weder LuzifersLicht, noch babylonische oder altägyptische Gottheiten sind Teil der christlichen Glaubenslehre. Indem die Freimaurerei die christliche Lehre schnöde und herablassend als „Fabelei“ (in den Worten der Okkultistin Helena P. Blavatsky) behandelt, stellt sie sich selber stillschweigend über sie; die sogenannte „Toleranz“ der Freimaurer ist also nichts anderes als ein verheimlichter Machtanspruch, ein verheimlichtes Hegemonialziel. Die Auffassung von christlichen Dogmen als bloßer „Fabelei“ entspricht zwar dem Elite-Bewußtsein der gesellschaftlich privilegierten Freimaurer, sie hat aber keinen religiösen Zusammenhang mit den christlichen Lehren. So gesehen ist das Freimaurerlogentum eine länderübergreifende Sekte.

Die Freimaurer-Tradition ist in einem speziellen Sinn tatsächlich uralt, als sie einer jahrtausendealten Tendenz der Geschichte entspricht, synkretistisch Material aus untergegangenen Hochreligionen religiös nachzuverwerten. Nicht die magischen Anschauungen selber sind authentisch, aber der mit diesen Aussagen verknüpfte Sezessions-Anspruch. Es gibt in unserem Kulturkreis also tatsächlich einen heimlichen Siegeszug von uralten Sekten, die sich Teile der Konkursmasse von Glaubensformen des antiken Rom, Ägyptens, Babylons und jüdisch-mystischer Traditionen anverwandelt haben. Ein vorherrschender Zweck dieser halb im Geheimen, halb in der Öffentlichkeit agierenden Elite-Religion ist die Etablierung einer tyrannischen Weltregierung im Sinne einer Neuen Weltordnung (NWO), die Schaffung eines Einheits-Weltreichs. Und auch die Bereitstellung überlegener Taktiken, um in der direkten Machtentscheidung persönliche Konkurrenten auszumanövrieren, die nicht zu den Verschwörern zählen, leistet die Freimaurer-Verschwörung effektiv.

Geschichte

Entstehung

Als sichtbare Organisation ist die Freimaurerei aus den Tempelrittern hervorgegangen, der Gründungsort ist die Kapelle von Rosslyn. Traditionelle Bestandteile reichen bis ins alte Ägypten zurück. Die Mitarbeiter beim Bau der Kapelle nannten sich Brüder, übten bei der Aufnahme einen Ritus und verpflichteten sich zur Geheimhaltung. Um sich zu verständigen, griffen sie auf geheime Merkmale und Zeichen zurück.

In London bildete sich 1717 ein Bund, der sich „die Kunst des winkelrechten Bauens an der Vervollkommnung des eigenen Ichs und der gesamten Menschheit“ zum Ziel seiner Bestrebung und Tätigkeit gesetzt hatte. Er nannte sich Bund der „Freimaurer“ (engl. Loge). Spätere Konstitutionsbeschlüsse legten fest, daß der Bund frei von Schranken sei, also ohne Rücksicht auf Nationalität, Farbe und Rasse und der religiösen und politischen Anschauung.

Es entstanden in fast allen Nationen Freimaurer-Logen. Nach der Gleichstellung der Judenu. a. in England und Frankreich traten diese verstärkt den Logen bei.

Die menschheitsbeglückenden Ideen sowie gesellschaftlicher Ehrgeiz führten dazu, daß es zum guten Ton der Angehörigen höherer Schichten gehörte, Mitglied der Freimaurerloge zu sein. So kam es, daß Freimaurer bald fast alle führenden Stellen in Politik und Wirtschaft vereinigten.

Die Freimaurerei nahm sich das Recht und sah es als ihre Pflicht an, Revolutionen zu fördern oder selbst hervorzurufen. Die Französische Revolution 1789 war die erste Revolution, die nach den Plänen der Freimaurerei verlief. Bis 1790 waren in Frankreich ca. 700 Logen entstanden. Der 14. Juli, der Tag des Bastillesturms, wurde zum Feiertag der Weltloge erklärt. Einer der berühmtesten Freimaurer, Quartier la Tente, gab auf dem zweiten internationalen Freimaurerkongreß in Paris im Jahre 1900 unumwunden zu, daß das Hauptziel der Weltfreimaurerei sei, die Welt aus den Angeln zu heben. Als Endziel bezeichnete er die Errichtung der Weltrepublik.

Der VS-amerikanische Freimaurer Woodrow Wilson mit seinen tschechischen Freimaurerbrüdern Masaryk, Klofac und Kramar auf einer antideutschenHetzkarte

Deutschland

Die Einkreisung des Deutschen Reichesim Ersten Weltkriege war das Werk der Weltfreimaurerei, um wie behauptet die „freimaurerischen Ideale“ zu bewahren und durchzusetzen.

Einer der Kriegshetzer war der Hochgradfreimaurer König Eduard VII.von England. Mit der hauptsächlich duch Marxisten organisierten Novemberrevolte von 1918 strömten neue politische Ideen nach Deutschland. Die Freimaurerei hat im Reiche durch ihre Vertreter Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann, Kurt Eisner, Karl Liebknecht, Walther Rathenau, der Hochgradfreimaurer war, die „Novemberrevolution“ inszeniert und das Deutsche Volk in maßloses Elend geführt. Vor allem wurden der Nationalsozialismus und andere völkische und nationale Bewegungen bekämpft. Die Thule-Gesellschaft um Rudolf von Sebottendorf war logenähnlich aufgebaut, einige wenige NSDAP-Mitglieder waren auch in anderen Logen organisiert. Das Dritte Reichzerschlug offiziell die Freimaurerei, da es sich um einen „gefährlichen jüdischen Weltorden“ handele und es keine fremdartigen Geheimgesellschaften im neuen Reich geben dürfe.

Am 17. August 1935 ordnete Innenminister Wilhelm Frick das Verbot der Freimaurerei in Deutschland an. In Erlangen und Chemnitz wurden Logenmuseen eingerichtet, die der Volksaufklärung dienten.

In Deutschland waren in den 1930er Jahren ca. 80.000 Männer in Logen organisiert. Heute sind ca. 14.000 Männer in 470 aktiven Logen organisiert. Darüber hinaus arbeiten etwa 50 liberale Logen und Logen angeblich ohne jede Anerkennung einer Großloge in der BRD. Die Propaganda Due war bis 1982 eine verbrecherische Freimaurer-Geheimloge, die Wirtschaft, Polizei, Geheimdienste und Politik infiltrierte.

Es wurde und wird oft behauptet, daß es auch judengegnerische Freimaurerlogen in Deutschland gab. So soll die Große Landesloge judenfeindlich eingestellt gewesen sein. Dies ist jedoch falsch. Artikel „Antideutscher Internationalismus“ am 1. Mai 1926:

„Man kann ein sehr guter Deutscher sein, Freimaurer ist man aber erst dann, wenn man seine freimaurerische Überzeugung nicht auf den deutsch-vaterländischen Standpunkt der Enge und Kleinheit stellt, sondern wenn man eine Plattform findet, auf der auch der andere stehen kann, wenn man ein Mann der Auslese, ein deutscher Jude ist.“

Die Große Landesloge war ebensowenig antijudaistisch wie irgendeine andere Großloge in Deutschland oder in der Welt.

Frankreich

Einem Bericht des französischen Magazins „L’Express“ zufolge hat sich die Zahl der Freimaurer in Frankreich seit 1970 vervierfacht. 2011 gehörten mehr als 160.000 Personen französischen Freimaurer-Logen an. Pro Jahr würden 3.500 weitere Franzosen Mitglied.[1]

Juden in der Freimaurerei

Das Judentum fand zum 18. Jahrhundert mit der – in Gesinnung und Habitus seit je – erzjüdischen Freimaurerei ein entscheidenes Mittel, um die nationale Politik und später die Weltpolitik entscheidend für seine Wünsche und Ziele zu beeinflussen. Dank der Freimaurerei erreichten die Juden Gleichstellung mit den Bürgern und konnten öffentliche Ämter bekleiden.

Der Rabbiner Dr. Isaak Wise erklärte in der Zeitschrift „Israelite of America“ vom 3. August 1866:

„Die Freimaurerei ist eine jüdische Institution. Jüdisch sind ihre Geschichte, ihre Grade, ihre Haltung und ihre Aussagen von Anfang bis Ende.“

Die freimaurerische Zeitschrift „Le Symbolisme“ aus Frankreich schrieb 1928:

„Es wird der erste Akt der Freimaurerei sein, die jüdische Rasse zu glorifizieren, die den göttlichen Gehalt des Wissens unverändert aufbewahrt. Dann werden sie sich auf die jüdische Rasse stützen, um die Grenzen auszulöschen.“

Das Judentum erstrebt den Weltjudenstaat, d. h. nach Zerstörung aller souveränen Nationalstaaten die Zusammenfassung aller Menschen in einem Weltstaat, der, aus Wirtschaftsprovinzen zusammengesetzt, unter zentraler jüdischer Leitung stehen soll. Walther Rathenau hat dieses jüdische Endziel in seinem Buch „Der Kaiser“[2] mit klassischen Worten gezeichnet:

„In hundert Jahren hat die französische Revolution den Kreis der Erde umschritten und sich restlos verwirklicht. Kein Staat, keine Verfassung, keine Gesellschaft, kein Herrscherhaus blieb vor ihr bewahrt. Ihr pathetischer Gedanke war: Freiheit und Gleichheit. Ihr unausgesprochener Wunschgedanke war: Befreiung des Kleinbürgers. Ihr unbewußter, wahrer und praktischer Gedanke war: Verdrängung der feudalen Vorherrschaft durch die kapitalistische Bourgeoisie unter Staatsform des plutokratisch-konstitutionellen Regiments. Der pathetische Gedanke der russischen Revolution ist Menschheit. Der Wunschgedanke: Diktatur des (zeitweiligen) Proletariats und idealisierter Anarchismus. Der praktische Zukunftsgedanke: Aufhebung der europäischen Schichtung unter der Staatsform soziallierender Freistaaten. In einem Jahrhundert wird der praktische Gedanke des Ostens so restlos verwirklicht sein, wie heute der praktische Gedanke des Westens. Im Hintergrunde der Zeiten steht wartend ein letzter Gedanke: die Auflösung der Staatsformen und ihre Ersetzung durch ein bewegliches System selbstverwaltender Kulturverbände unter der Herrschaft transzendenter Idee. Dieser Gedanke aber setzt eine veränderte Stufe der Geistigkeit voraus.“

Symbole, Zeremonien und Kleidung

Überprüft der Freimaurer die Symbole, die Zeremonien, die Kleidung des Ordens, wird er entdecken, daß in der Freimaurerei alles jüdisch ist:

  1. Hiram, dessen Tod gerächt werden muß
  2. Salomon, dessen Tempel wieder aufzubauen ist
  3. Die babylonische Gefangenschaft, aus der es zu befreien gilt
  4. Die Bezugnahme auf Abraham, Judith und Ester
  5. Die Quelle von Siloa in Juda
  6. Jehova, der jüdische Gottesname
  7. Die mit der mosaischen identische Chronologie
  8. Zorobabel, der jüdische Anführer bei der Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft
  9. Die pompösen Titel, die sie einander in den Hochgraden geben: Ritter des Orients, Großpontifex von Jerusalem, usw.
  10. Die beiden Säulen Jakim und Boaz, die sich am Logeneingang befinden, stehen für Israel und Juda, die Vereinigung der beiden Reiche. Derjenige, der dieser Gesellschaft beitritt, hört von nichts anderem mehr reden als von Personen, Dingen oder Geschehnissen, die einen Bezug auf die Juden haben![3]

Freimaurer und Politik

Goethe war in seiner Eigenschaft als hoher Beamter von seinem Fürsten in die Loge entsandt worden, um diese – insbesondere nach eventuellen staatsgefährdenden Umtrieben – auszuspionieren.

Die Freimaurerei bestreitet seit ewigen Zeiten und ohne nachlassende Vehemenz, politisch tätig zu sein. Das ist für die „Geschäftsmaurerei“ der Johannisgrade (das sind die untersten drei Grade: Lehrling, Geselle, Meister) auf kommunaler Ebene nicht einmal die halbe Wahrheit und bezogen auf die Hochgrade und die „große Politik“ eine freche Lüge.

Welchen Einfluß Freimaurer ausüben, beweisen die vielen Mordanschläge freimaurerischer Anarchisten auf Monarchen und politisch unbequeme Persönlichkeiten. 1894 starb Zar Alexander der Dritte einen rätselhaften Tod. Im selben Jahr kam es zu vier Mordanschlägen gegen den französischen Staatspräsidenten Marie François Sadi Carnot durch den italienischen Anarchisten Sante Geronimo Caserio. Carnot, selbst Freimaurer, hatte die Einkreisungspolitik gegen Deutschland durch den Geheimvertrag mit Rußland maßgeblich vorangetrieben, vermochte jedoch durch seine große Volksbeliebtheit die radikalere Politik des französischen Freimaurerführers Théophile Delcassé zu verhindern. Am 23. Juni starb er an den Folgen einer Stichwunde. Am 8. August wurde der spanische Ministerpräsident Don Antonio Cánovas del Castillo ermordet, ebenfalls Freimaurer, der sich den Wünschen seiner Logenbrüder immer mehr entzogen hatte. Am 10. September 1898 wurde Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn durch den „Anarchisten“ Luigi Lucheni ermordet, am 29. Juli 1900 König Humbert von Italien und am 6. September der amerikanische Präsident William McKinley durch den „Anarchisten“ Leon Czolgosz. Das Todesurteil gegen Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este sprachen okkulte Hochgradfreimaurer in Frankreich bereits 1911 aus. Der Erzherzog erfuhr 1912 davon und ließ durch einen höheren Beamten des ungarischen Ministeriums, von Kleeberg, die Freimaurer seines Landes überwachen. Doch von Kleeberg war selbst Freimaurer. Er hatte sich vor seiner Loge eidlich zu Gehorsam und Verschwiegenheit verpflichtet. Schließlich haben die Freimaurer 1914 durch das Attentat von Sarajevo auf den Erzherzog den Ersten Weltkrieg begonnen.[4]

Als Gustav Stresemann, Kanzler und Außenminister des Deutschen Reiches, im Oktober 1929 begraben wurde, hielt sein freimaurerischer Großmeister, der Pastor Dr. Karl Habicht, einen Nachruf, in dem es wörtlich hieß: „Überhaupt ist von Stresemann zu sagen, daß er, der große Staatsmann mit dem weiten Blicke, sich als ein seiner Großloge untergeordnetes Glied dadurch bewährte, daß er, sobald freimaurerische Fragen auf der Tagesordnung standen, seien es Fragen der internationalen Beziehungen oder sonstige Fragen, ehe er seine Entschließung traf, mich um Rat und Richtlinien fragte.“

VIDEO Q anon #Tyler der Türwächter – Israel you never walk alone

Gegnerschaft

Wahrheitsbewegung: Keine Macht den Lügen und den Logen

Die Freimaurerei ist seit ihrem Bestehen auf scharfe Gegnerschaft gestoßen. Eine Feindschaft mit der Freimaurerei besteht heute hauptsächlich in nationalen und völkischen Kreisen, früher traten oft Katholiken den Logen entgegen. Der Geheimbund der Freimaurer wurde u. a. in den 1920er/30er Jahren in Ungarn, Portugal und Italien verboten. Der Nationalsozialismus lehnte den Freimaurerbund ab, er wurde demnach 1933–1935 offiziell im Deutschen Reichbeseitigt.

In England wurde die Freimaurerei von den Scald Miserables bekämpft, in Italienvon den Zappatori, der Antifreimaurerliga Gullimo Luigi, der Lega antimassonica und der Union générale antimaconnique, in den Vereinigten Staaten von Amerika von der Anti-Masonicparty, in Frankreich von dem Comité anti-maçonnique de Paris und der Ligue de défense nationale contre la francmaçonnerie.

Die Morgan-Affäre in Nordamerika führte von 1826 an durch ein volles Jahrzehnt zu schweren wohlbegründeten Freimaurerverfolgungen. William Morgan wollte ein Werk über die Freimaurerei herausgeben. Morgan wurde von freimaurerischen Offizieren entführt und wahrscheinlich umgebracht. Die Täter wurden zu Gefängnis verurteilt. Diese Affäre führte zur Gründung der Anti-Masonic-Party, die zwar in der Präsidentschaftswahl scheiterte, aber die Gouverneurswahlen in Neuyork und Vermont gewinnen konnte.

VS-Präsident John F. Kennedy sagte in einer Rede, daß einige Leute es gerne sähen, wenn der VS-Präsident nur der Ehren-Vorsitzende einer „großen bruderschaftlichen Organisation“ sei.[5] Er sehe dies jedoch nicht so und gedenke, sein Amt im Interesse des Volkes auszuüben. Kennedy wurde sodann 1963 im Amt ermordet.

Deutschland

In Deutschland hatten sich „Antimassonische Sozietäten“ gebildet, die aber nicht freimaurerisch waren; sie waren ähnlich wie die Freimaurerverbände aufgebaut, nahmen auch Frauen auf und beschränkten sich auf adlige Mitglieder. Da die deutschen Fürsten zum großen Teil selbst Freimaurer waren und die preußische Großloge unter dem Schutz der Hohenzollern stand, konnte sich eine ernste Gegnerschaft nicht entwickeln, obwohl die katholische Kirche nie ihren Kampf dagegen aufgab; auch Protestanten wie der Theologieprofessor Pfarrer Ernst Wilhelm Hengstenberg und der Generalsuperintendent Johann Friedrich Möller erblickten in ihr eine Gefahr für die Kirche. Die schärfsten Gegner im 19. Jahrhundert waren in Deutschland die Jesuiten, besonders die Patres Pachtler, Gruber, Bresciani und Schneemann.

Mit dem Aufhören des Protektorats durch die Hohenzollern wurde auch in Deutschland das Angriffsfeld gegen das Freimaurertum frei. Den Kampf eröffnete der österreichische Nationalrat Dr. Friedrich Wichtl mit seinem Buch „Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik“ (1919). Er suchte den Nachweis zu erbringen, daß die Freimaurerei mit allen revolutionären Bewegungen, mit allen politischen Morden verknüpft sei, daß sie vor allem die Schuld im Ersten Weltkrieg trage am Rückzug an der Marne, vor dem verspäteten Einsatz der deutschen Flotte, an der Zermürbung der deutschen Front und an der politischen Umwälzung (→ Novemberrevolte). Sie stehe völlig unter jüdischem Einfluß und erstrebe die jüdische Weltherrschaft. Sie sei international gebunden, unterstehe unbekannten Obern, denen gegenüber die Mitglieder durch fürchterliche Eide zu unbedingtem Gehorsam verpflichtet seien. Als Begründung führte Wichtl die Mitgliedschaft zahlreicher führender Staatsmänner der Weltkriegs- und Nachkriegszeit an. Zur Verteidigung bestritt die deutsche Freimaurerei u. a. die Mitgliedschaft der von Wichtl genannten Staatsmänner und den Zusammenhang der deutschen Logen mit Organisationen wie dem „Freimaurerbund zur aufgehenden Sonne“, den „Oddfellows“, dem jüdischen „B’nai B’rith“, der „Allgemeinen Freimaurerliga“, dem „Alten und Angenommenen Schottischen Ritus“ und überhaupt mit der ausländischen und vorzüglich der romanischen Maurerei.

Einen großangelegten Kampf gegen die Freimaurerei führten General Erich Ludendorff und seine Frau Mathilde Ludendorff und der von ihnen gegründete Tannenberg-Bund; sie sahen in ihr eine den deutsch-völkischen Zielen feindliche „überstaatliche Macht“. Was die den Freimaurern kritische Literatur in der Weimarer Republik bewirkt hat, kann bestens an der Mitgliederentwicklung der ältesten 1772 gegründeten Lübecker Freimaurer-Loge (Johannis-Loge Füllhorn zu Lübeck) abgelesen werden, die im Zenit 1924 „stolze“ 455 Brüder zählte, von denen im Februar 1933 noch 110 Mitglieder übrig waren, wobei es der Hervorhebung bedarf, daß ein Druck der nationalsozialistischen Staatsführung zur Selbstauflösung der Logen erst im Sommer 1935 ausgeübt wurde.

Im Jahre 1937 fand in der Schweiz eine Volksabstimmung über eine Verfassungsinitiative statt, die ein Verbot der Freimaurerei und anderer Geheimgesellschaften vorsah. Dieses Referendum hatte zwar keinen Erfolg, aber immerhin votierte etwa ein Drittel der Wähler für ein solches Verbot.

Alfred Rosenberg faßte in seiner Schrift „Freimaurerische Weltpolitik im Lichte der kritischen Forschung“ (1929) die Gründe der Gegnerschaft des Nationalsozialismus gegen die Freimaurerei zusammen:

  1. Die romanisch-angelsächsischen Logen haben eine gegen das Deutsche Reich gerichtete Politik neben der allgemeinen Staatspolitik geführt. Oft fiel beides zusammen.
  2. An der Spitze aller deutschfeindlichen Kräfte ging und geht der Großorient von Frankreich, gefolgt namentlich von der serbischen Freimaurerei.
  3. Die liberal-plutokratische Logenpolitik befindet sich in stärkster Abhängigkeit von der jüdischen Finanz.
  4. Die deutsche Gesamtmaurerei hat die fremden Freimaurer verteidigt und sich mitschuldig gemacht an der Einschläferung des deutschen Volkes. Der linke Flügel befindet sich in unmittelbarer Abhängigkeit von der französisch-jüdischen Maurerei. Daß stellenweise glatter Landesverrat vorliegt, erscheint als erwiesen.
  5. Der „nationale“ und „christliche“ Flügel hat weder Ritual noch Weltanschauung aufgegeben. Sein „Nationalismus“ ist bloß erzwungene zeitliche Sicherheitsfärbung.
  6. Weil niemand den einzelnen Maurer zu werten vermag, so hat jeder deutsche Freimaurer die Folgen dieser Verurteilung des Ganzen auf sich zu nehmen. Deshalb darf kein Maurer der NSDAP angehören und umgekehrt.

Das oberste Parteigericht entschied im Jahr 1934, daß „kein Freimaurer und niemand, der jemals einer Freimaurerloge angehört hat, Mitglied der Partei werden kann und, falls er doch Aufnahme findet, niemals ein Parteiamt verwalten kann.“

Kritik

Das jahrzehntelange Leben in Symbolen und in dem freimaurerischen Brauchtum bewirkt, dem Autor Detlef Winter zufolge, eine chronische Schädigung der Denk- und Urteilskraft. Der Freimaurer ist dann nicht mehr in der Lage, dem Reichtum der Gedanken natürlichen und freien Lauf zu lassen, namentlich über alle die Freimaurerei betreffenden Fragen sachlich und logisch nachzudenken. Das ist gleichsam das Ergebnis einer intensiven Gehirn- und Charakterwäsche. Absoluter Gehorsam nämlich, hierarchische verborgene Strukturen, strikte Geheimhaltung und andere widernatürliche Einengungen der autonomen menschlichen Natur bewirken zweifelsfrei Deformationen des Charakters. Hinzu kommt das (fälschliche) Bewußtsein, einer „Elite“ anzugehören, obwohl alle Kennzeichen des Logenlebens doch den Eindruck des Gegenteils vermitteln sollten, nämlich einer unsichtbaren Elite zu dienen. Elitedenken mit rabitater Geheimhaltung zu verknüpfen, erzeuge eigentliche Hybris.[6]

Wesen

Eine Freimaurerei

Die Freimaurerei muß unterschieden werden zwischen freimaurerischer Idee, freimaurerischen Systemen und freimaurerischer Mimikry.

  • Die Freimaurerische Idee trägt den richtungsgebenden Gedanken des Weltfreimaurertums. So ist der Kosmopolitismus das spezifisch Freimaurerische.
  • Die freimaurerischen Systeme bestehen aus verschiedenen Lehrarten bzw. Unterrichtsmethoden, nach denen man Menschen in die freimaurerische Theologie einführt und sie zu Freimaurern erzieht.
  • Die freimaurerische Mimiky ist das vielseitige Anpassungsvermögen der Logen an den gemeinen Volkscharakter, an die Umgebung, ist die äußerste Formulierung der Freimaurer aus dem „Gesetz der Landschaft“. Man sucht ganz allmählich das Denken derselben durch sorgfältig unter mehr oder weniger kräftige patriotische Floskeln verstreute kosmopolitische Ideen in weltrepublikanische Gebärden zu lenken.

Zudem wird oft behauptet, einige Freimaurerlogen würden unabhängig arbeiten und seien isoliert. In Wirklichkeit gibt es nur „eine“ Freimaurerei. Der Hochgradmaurer August Horneffer schrieb in „Der Bund der Freimaurer“ auf Seite 2:

„Wer in den Freimaurerbund eintritt, muß ein Gelübde ablegen, muß sich einer feierlichen Einweihung unterziehen, muß nicht unbedeutende Opfer darbringen und sieht sich nach Vollzug dieser Bedingungen innerhalb eines geistigen Familien- und Verwandtschaftskreises. Alle Freimaurer auf dem Erdenrund nennen ihn Bruder!“

Die „Leipziger Freimaurerzeitung“ vom 28. Juni 1873 berichtete:

„Für uns Maurerbrüder ist die Loge nicht bloß der eng begrenzte Raum von vier Wänden; das Universum ist die Loge.“

Großmeister Quartier la Tente von der Großloge „Alpina“ in der Schweiz, Mitglied des „Vereines deutscher Freimaurer“, Leipzig, sagte im Juni 1901 auf dem Freimaurerkongreß in Genf:

„Wir haben den Gegnern des freimaurerischen Lichtes klarzumachen, daß alle Logen solidarisch sind und die Freimaurerei eine Einheit bildet.“

Vollkommen isolierte Freimaurerlogen gibt es nicht. Jede Einzelloge (auch sogenannte „Winkellogen“) und jeder engere Logenbund (Großloge) tritt von selbst

  1. in den Nationallogenverband,
  2. in den Gesamtlogenverband der ganzen Erde (Universal-Großloge) ein, welcher seinen lebendigen Ausdruck durch die zu erstrebenden allgemeinen (internationalen) Maurerkongresse und auf denselben zu wählenden obersten Beamtenkollegien erhalten soll.“

Ebendort, Seite 7:

„… In derselben Weise steht die National-Großloge unter den Gesetzen der Universal-Großloge …“

Die Logen tarnen vor der Öffentlichkeit und vor den niederen Graden diese Weltverbundenheit sorgfältig, oder vernebeln den wahren Sinn der Worte und Ziele durch „Phrasen und Menschlichkeit“.

Grade

Die Freimaurerei gliedert sich grundsätzlich in drei Grade, die als blaue Johannisfreimaurerei bezeichnet wird. Diese drei Grade heißen Lehrling, Geselle und Meister. Sie stellen keine Hierarchie dar, sondern beschreiben den Weg der persönlichen Weiterentwicklung.

Im Lehrlingsgrad, der Stufe der Selbsterkenntnis, soll der Lehrling seine eigene menschliche Unvollkommenheit erkennen, die durch den rauhen Stein symbolisiert wird. Eigene Fehler sollen erkannt und beseitigt werden können. Mit dieser Fähigkeit wird er in den Gesellengrad befördert, dessen Symbol der kubische Stein ist. Der Geselle soll sich in Selbstbeherrschung üben können, eine Voraussetzung, damit die behauenen und winkelgerechten Steine wirklich zu einem gemeinsamen Tempelbau der Humanität zusammenpassen. Der Meister-Grad, die Stufe der Selbstveredelung, hat als Symbol das Reißbrett. Der Meister soll sich der Vergänglichkeit des menschlichen Lebens bewußt werden und durch das Vorbild seiner Zeichnung mithelfen, daß der Tempelbau zur Vollendung geführt werden kann.

Zusätzlich gibt es verschiedene sogenannte Hochgradsysteme. Da deren Arbeitsfarbe rot ist, werden sie auch manchmal als rote Grade bzw. Andreas-Logen bezeichnet. Sie führen angeblich nicht darüber hinaus, sondern vertiefen nur die Lehren des Lehrlings-, Gesellen- und Meistergrades, daher bezeichnet man diese auch als Erkenntnis- oder Vervollkommnungsstufen.

Berühmte Freimaurer

 Hauptartikel: Prominente Freimaurer

Zitate

Adolf Hitler (1943)

  • „Zur Stärkung seiner politischen Stellung versucht er [der Jude], die rassischen und staatsbürgerlichen Schranken einzureißen, die ihn zunächst noch auf Schritt und Tritt beengen. Er kämpft zu diesem Zwecke mit aller ihm eigenen Zähigkeit für die religiöse Toleranz – und hat in der ihm vollständig verfallenen Freimaurerei ein vorzügliches Instrument zur Verfechtung wie aber auch zur Durchschiebung seiner Ziele. Die Kreise der Regierenden sowie die höheren Schichten des politischen und wirtschaftlichen Bürgertums gelangen durch maurerische Fäden in seine Schlingen, ohne daß sie es auch nur zu ahnen brauchen.
  • The meaning of NaZi = National Zionist

Alfred Rosenberg (1939)

  • „Hierher gehört das kirchlich-christliche Mitleid, das auch in der freimaurerischen ‚Humanität‘ in neuer Form aufgetaucht ist und zu der größten Verheerung unseres gesamten Lebens geführt hat. Aus dem Zwangsglaubenssatz der schrankenlosen Liebe und der Gleichheit alles Menschlichen vor Gott einerseits, der Lehre vom demokratischen rasselosen und von keinem nationalverwurzelten Ehrgedanken getragenen ‚Menschenrecht‘ andererseits, hat sich die europäische Gesellschaft geradezu als Hüterin des Minderwertigen, Kranken, Verkrüppelten, Verbrecherischen und Verfaulten ‚entwickelt‘.“[8]
  • „Die neue Lehre der Humanität war die ‚Religion‘ der Freimaurer. Diese hat bis auf heute die geistigen Grundlagen einer universaIistisch-abstrakten Bildung abgegeben, den Ausgangspunkt aller ichsüchtigen Glückseligkeitspredigten, sie hat (bereits um 1740) auch das politische Schlagwort der letzten 150 Jahre ‚Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit‘ geprägt und die chaotische, völkerzersetzende ‚humane‘ Demokratie geboren.“[9]

Kristjan Rakowskij (1938)

  • „Berücksichtigen Sie, daß zu jener Zeit die Regierenden aller alliierten Nationen mit ganz wenigen Ausnahmen Freimaurer waren.“[10]

Personal-Amt des Heers (1944)

  • „Die Vertretung der Hochgrad-Logen ist in jedem Lande ‚der oberste Rat‘. Diese Vertretungen der Hochgrad-Logen aller Länder sind wiederum zentral von einer Stelle aus geleitet, die in jüdischen Händen liegt. Der rein jüdische Bnai Brith-Orden ist aufs engste mit der obersten Geheimzentrale verbunden.“[11]
  • „Das Brauchtum (Ritual) der Freimaurerei wurde unter dem Einfluß des Judentums stets weiter ausgestaltet und ist heute fast rein jüdisch. Die Freimaurerei baut in ihren kultischen Handlungen am zukünftigen Welttempel Salomos, nennt sogar ihren Großmeister ‚Stellvertreter Salomos‘ und hat fast alles, was mit dem biblischen Tempel Salomos zusammenhängt, als Symbol übernommen. Paßworte, Erkennungszeichen, Bildzeichen und das Hauptstück des Rituals, die Hiramslegende, entstammen restlos dem Judentum. So kann man die Freimaurerei eine völlig jüdische Einrichtung nennen.“[11]
  • „Die Verlogenheit des Judentums und der Freimaurerei kann sich in nichts besser zeigen als in der Tatsache, daß nach unten in den Johannis-Logen das demokratische Prinzip gepredigt und auch durchgeführt wird, während im Supreme Consil, dem obersten Rat, das autoritäre Prinzip, also das Führungsprinzip, gilt, weil die Spitzen der Freimaurer ganz genau wissen, daß die demokratischen Prinzipien unweigerlich zum Verfall führen. Eine verlogenere und gefährlichere Organisation hat die Weltgeschichte jedenfalls noch nicht kennengelernt.“[12]

Houston Stewart Chamberlain

  • „Der Freimaurer ist ein künstlicher Jude.“[13]

Ausblick

Als Dank für die jahrhundertelange Mitarbeit am Bau des Tempel Salomo, d. h. an der Zerstörung der arischen Völker und Errichtung der jüdischen Weltherrschaft, wird die Freimaurerei alsbald nach der äußeren Machtübernahme vom Judentum vernichtet. Siehe hierzu:

Rakowskij: „Die Freimaurer haben jene erste deutliche Lektion nicht begriffen, nämlich die Große Revolution, in der sie eine bedeutsame revolutionäre Rolle gespielt haben und die die meisten Freimaurer verschlang, voran ihren Großmeister, den Herzog von Orleans, besser gesagt, den König, der auch Freimaurer war, und danach Girondisten, Hebertisten, Jakobiner … und wenn einige überlebten, so geschah es dank Napoleon Bonaparte und seinem Putsch im Brumaire.
Kuzmin: „Wollen Sie damit sagen, daß die Freimaurer bestimmt sind, durch die Hände der Revolution zu sterben, die von Ihnen selber herbeigeführt wird?
Rakowskij: „Ganz richtig … Sie haben eine tief geheim gehaltene Wahrheit formuliert. Ich bin Freimaurer, Sie werden es gewußt haben, nein? Also gut. Ich werde Ihnen also das große Geheimnis sagen, das man immer dem Freimaurer zu enthüllen verspricht – aber das man ihm weder im 25ten, noch im 33ten, noch im 93ten, noch im höchsten Grade irgend eines der Riten enthüllt. Ich kenne es, selbstverständlich nicht weil ich Freimaurer bin, sondern weil ich zu „Jenen“ gehöre. Die ganze Bildung des Freimaurers und das öffentliche Ziel der Freimaurerei geht dahin, alle notwendigen Voraussetzungen für die kommunistische Revolution zu schaffen und zur Verfügung zu stellen, natürlich unter verschiedenen Vorwänden, die sie unter ihrem bekannten Dreispruch verbergen. Und da die kommunistische Revolution die Liquidation der ganzen Bourgeoisie als Klasse und die physische Liquidation jedes politischen Führers der Bourgeoisie voraussetzt, ist das wirkliche Geheimnis der Freimaurerei der Selbstmord der Freimaurerei als Organisation und der physische Selbstmord jedes irgendwie bedeutenden Freimaurers. Nun verstehen Sie schon, warum, wenn dem Freimaurer ein solches Ende vorbehalten ist, man Mysterien, Theaterszenen und soundsoviel „Geheimnisse“ benötigt – um das wirkliche Geheimnis zu verbergen. Lassen Sie sich, wenn Sie dazu Gelegenheit haben, nicht entgehen, sich in irgendeiner zukünftigen Revolution die Geste von Erschrecken und Blödheit zu betrachten, die auf dem Gesicht eines Freimaurers erscheint, wenn er kapiert, daß er von den Händen der Revolutionäre sterben soll. Wie er kreischt und sich auf seine Verdienste um die Revolution berufen will! Das wird ein Schauspiel, um auch zu sterben – aber vor Lachen!
Zu diesem Zwecke werden wir alle hinrichten lassen, die unseren Regierungsantritt mit der Waffe in der Hand begrüßen. Jede Neugründung irgend einer geheimen Gesellschaft wird ebenfalls mit dem Tode bestraft werden. Die jetzt bestehenden und bekannten Geheimgesellschaften, die uns gute Dienste geleistet haben und noch leisten, werden wir auflösen. Ihre Mitglieder werden in fern von Europa gelegene Erdteile verschickt werden. Auf diese Art werden wir mit den Nichtjuden, die freimaurerischen Logen angehören und davon zuviel wissen, verfahren. Diejenigen, welche wir aus irgendeinem Grunde verschonen werden, werden sich unter dem ständigen Druck, ausgewiesen zu werden, befinden.

Siehe auch

Literatur

Freimaurer-Wiki

  • Encyclopedia de la Masoneria, selbstdarstellendes Freimaurer-Wiki in fünf Sprachen. Dort erklärt die Redaktion: „Die Akademie betrachtet sich selbst als einen Ort freimaurerischer Ökumene und hat sich darüber hinaus zu einer Plattform entwickelt, auf der sich Vertreter aller freimaurerischer Systeme über alle von Anerkennungsfragen gezogenen Grenzen hinweg zusammenfinden, um das allen Freimaurern gemeinsame, die Schaffung einer humanen, toleranten und brüderlichen Gesellschaft zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen persönliche und korporative Mitglieder aus allen freimaurerischen Systemen. Damit entspricht diese Bildungseinrichtung hervorragend dem Impetus des Freimaurer-Wikis.“

Monographien

Lexikonartikel

  • Horst E. Miers: Lexikon des Geheimwissens. Wilhelm Goldmann Verlag, München 1993, ISBN 3-442-12179-5, S. 223–227
  • Caroline Klima: Das Große Handbuch der Geheimgesellschaften. Freumaurer, Illuminaten und andere Bünde. Bei tosa im Verlag Carl Ueberreuter, Wien 2007, ISBN 978-3-85003-096-0, S. 164–212
  • Gerald Willms: Die wunderbare Welt der Sekten. Von Paulus bis Scientology.Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, ISBN 978-3-525-56013-6 [6. Kapitel: Die esoterische Ordensszene und das moderne Logentum, S. 140–157]

Artikel in Periodika

Filmbeiträge

Verweise

Hörbücher

Filmbeiträge

Fußnoten

  1. Hochspringen  Deutschlandradio Kultur, 27. April 2011: „L’Express“: Zahl der Freimaurer in Frankreich seit 70ern stark gestiegen
  2. Hochspringen  Walther Rathenau: Der Kaiser. S. Fischer Verlag, Berlin 1919, S. 54 ff.
  3. Hochspringen  Vgl.: Die geheime Macht hinter den Zeugen Jehovas von Robin de Ruiter, Durach 1995, S. 62–64
  4. Hochspringen  vgl.: Friedrich Wichtl: Dr. Karl Kramarsch. Der wahre Anstifter des Weltkrieges(PDF-Datei)
  5. Hochspringen  Video der Rede (undatiert). Zitat: „Now I know there are some people who say that this isn’t any business of the President of the United States […] and who believe that the President of the United States should be the honorary chairman of a great fraternal organization and confine himself to ceremonial functions, but that isn’t what the Constitution says, and I did not run for President of the United States to fulfill that office in that way.“
  6. Hochspringen  Detlef Winter: Aphorismen, Zitate und Bibliographie zur Freimaurer-Kritik, S. 14
  7. Hochspringen  Adolf Hitler: Mein Kampf. 1943, Seite 345
  8. Hochspringen  Alfred Rosenberg: Der Mythus des 20. Jahrhunderts. 1939, Seite 169
  9. Hochspringen  Alfred Rosenberg: Der Mythus des 20. Jahrhunderts. 1939, S. 200 f.
  10. Hochspringen  Josef Landowsky: Rakowskij-Protokoll. Nachdruck Faksimile Verlag, Bremen 1987, S. 41
  11.  Hochspringen nach: 11,0 11,1 96-book.png Personalamt des Heeres (Hg.): Wofür kämpfen wir?, 1944, S. 15
  12. Hochspringen  Personal-Amt des Heers: Wofür kämpfen wir. 1944, S. 17
  13. Hochspringen  Michael Angele: Der Feind ist maskiert und lauert überall, FAZ, 3. August 2000, S. 4 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  14. Hochspringen  Josef Landowsky: Rakowskij-Protokoll, Editorial NOS, Madrid, 1950. Deutsche Übersetzung: Dürer Verlag, Buenos Aires, 1987, S. 41–42
  15. Hochspringen  Ulrich Fleischhauer: Gerichts-Gutachten zum Berner Prozeß – Die echten Protokolle der Weisen von Zion, U. Bodung-Verlag, Erfurt, 1935, S. 333
  16. Hochspringen  Forces occultes, BitChute, mit englischen Untertiteln und englischer Vertonung, 8. April 2019

Pädokriminelle Machenschaften in unserer Gesellschaft. Genderwahn, Zwangssexualisierung von Kindern #PädoGate #PedoGate

Der Staat / unsere Gesellschaft nimmt die Kinder von frühauf in Beschlag, und bürdet ihnen Zwänge auf.

Informationen und Reflexionen zu den aktuellen pädokriminellen meist / teils unauffälligen Machenschaften in unserer Gesellschaft.

Genderwahn, Zwangssexualisierung von Kindern

Liegt der Ursprung dieses Unheils weiter zurück als wir denken?

Ganz klar: “JA !”

Ich bin der Meinung, dass Kinder ihre Sexualität selber entdecken, sobald sie reif dafür sind. Ich denke, dass äußere Zwänge und Einflüsse dazu beitragen, dass es so viele Pädokriminelle gibt. Das Thema beschäftigt mich öffentlich seit in der Schweiz die sog. “Sex-Koffer” eingeführt wurden. Der aktuelle Pizza Gate Skandal und dessen Ausläufer kann man als Pädo-Gate bezeichnen. Aber wie konnte es nur sowie kommen?

Ich verwende Absichtlich das Wort Pädokriminelle da der einheitliche Betriff Pädophil, der heute falsch verwendet wird, im Grunde kinderliebend, kinderfreundlich bedeutet.

Der Begriff Pädophilie stammt aus dem Griechischen und bedeutete ursprünglich soviel wie “Kinderliebe” bzw. “Liebe zu Kindern”.

Quelle: http://www.gegen-missbrauch.de/paedosexualitaet.html

Die Frage ist: warum wurde dieser so eloquente Begriff verdreht? Ist es Absicht? Diese Frage wird hier nicht beantwortet. Jeder und jede soll sich seine eigene Meinung dazu bilden.

Ich bin nicht religiös, weil ich der Meinung bin, dass man das nicht sein muss um an Gott zu glauben. Ich halte Religionen für Glaubensgefängnisse, denke aber auch, dass es zum Teil darin gute moralische und ethische Grundsätze gibt. Dies z.B. im Christentum, Buddhismus, usw.

Es gibt viele Zusammenhänge im Rahmen meiner Recherchen, wo ich bemerke, dass Kräfte aus verschiedenen Religionen Einfluss auf die (Um)Erziehung nehmen. Es ist deshalb unumgänglich sich auch mit diesen Religionen zu beschäftigen. Ich werde hier nicht alles publizieren, da ich sonst ein Buch schreiben müsste. Wer sich für dieses Thema interessiert, kann selber im (noch) freien Internet oder auch ausserhalb weiter recherchieren. Ich möchte hier “nur” Denkanstösse weitergeben.

Die Kräfte, welche diese Pläne vorantreiben, arbeiten in längeren Zeitspannen so dass es wichtig ist bei den Ursprüngen zu beginnen. Um nicht zu weit zurückzugehen, man müsste eigentlich vor den alten Ägyptern anfangen) empfehle ich bei Adam Weishaupt (Gründer der “Illuminati an”) anzufangen.

Diese Sammlung von Artikeln soll zum Denken anregen. Ich empfehle weitere Recherchen zum Thema

Die Pläne der Neuen Weltordnung (NWO) beinhalten u.a.
die ZERSTÖRUNG DER FAMILIE

Schlagwörter für weitere Recherchen: Agenda 1776, Neue Weltordnung, NWO, Mayer Amschel Rothschild, Adam Weishaupt, Illuminati, Eine-Welt-Regierung, George Soros, Rothschild, Rockefeller, Jesuiten, Freimaurer, Loge, Theologie, TheoLogen, Ur-Logen  …

ILLUMINATI Exposed: https://youtu.be/HfArwNs7PRY (English)

https://wewhoopposedeception.wordpress.com/2013/10/07/the-1776-agenda-of-the-new-world-order-ordered-by-a-rothschild-designed-by-a-jesuit/

Die Frankfurter Schule (Umerziehung)

Weiterführende Informationen:

Die Frankfurter Schule Video

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/01/03/judische-marxisten-der-frankfurter-schule-schufen-politische-korrektheit-d-h-unbegrenzte-toleranz-sexuelle-freistellung-und-radikalen-multikulturalismus-um-den-westen-zu-zerstoren-endlich-reaktio/

Gründe warum eigentlich Hausunterricht

Emanzipatorische Pädagogik — Schule ohne Gott

Die Gründe, die Eltern dazu veranlassen, ihre Kinder zu Hause zu unterrichten, können sehr unterschiedlich sein: Die meisten Heimschul-Eltern in Deutschland sind bekennende Christen, denen die Herzens- und Charakterbildung ihrer Kinder sehr am Herzen liegt und die oft hilflos mit ansehen müssen, wie die öffentliche Schule ihre Erziehungsbemühungen torpedierte und die Kinder christlichem Glauben und Werten immer mehr entfremdet wurden und dadurch Schaden an Seele, Geist und Charakter nahmen. Seit Einbruch der emanzipatorischen Pädagogik durch die sogenannte Frankfurter Schule, Ende der sechziger Jahre, ist die Schule atheistisch geworden, Gott ist aus dem Klassenraum und den Schulbüchern verbannt. Die sogenannte Evolutionstheorie, die die Welt ohne Gott erklärt, wurde zum Dogma erhoben und das, obwohl erhebliche wissenschaftliche Zweifel an dieser Lehre herrschen. Aber Gott passte nicht mehr ins herrschende Weltbild des autonomen Menschen. Indem man Gott aus der Schule und der Erziehung verbannte, wurde dem Werteverfall Tür und Tor geöffnet.

Nicht nur das, die Schule hat die ganze Erziehung an sich gerissen und betreibt eine politische Erziehung, die gegen das Elternhaus zielt.Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich der Staat einen “staatlichen Erziehungsauftrag” angemaßt, durch den er allein, mittels Schule und Jugendamt bestimmt, was “dem Kindeswohl” entspricht.

Eltern dürfen und sollen sich nur nachgeordnet um ihre Kinder kümmern. Das Grundrecht, Erziehung und Ausbildung, Religion, Weltanschauung und Moral ihrer Kinder zu bestimmen und sie vor Gefahren zu schützen, sowie das allgemeine Menschenrecht des Kindes, bei seinen geliebten Eltern in der Familie bleiben zu dürfen, muß gegenüber dem Herrschaftsanspruch des Staates zurücktreten.

Die Kinder werden den Eltern immer früher entzogen. Man redet den Müttern ein, daß es modern und fortschrittlich sei, selbst berufstätig zu sein und die Kinder im Hort oder in der Ganztagsschule abzugeben. So wird die dringend notwendige Wärme eines menschlichen Heims und der Familienzusammenhalt immer früher unterminiert und zerstört. Dies ist politisch so gewollt, um eine andere Gesellschaft zu schaffen. Die rapide gestiegene Zahl von Ehescheidungen und Abtreibungen, die zunehmende Bindungsunfähigkeit einer hedonistischen Spaßgesellschaft und die erschreckend eskalierende Gewalt unter Jugendlichen legen ein deutliches Zeugnis ab, über eine Gesellschaft, die Gott und seine Gebote aus der Schule verbannt hat. Heimschuleltern verweigern sich dieser Ideologie, denn sie haben ein besseres tragfähigeres Konzept für ihre Kinder und Familien.

Schulische Zwangssexualisierung
Im Rahmen der emanzipatorischen Pädagogik zog auch eine Sexualaufklärung in die Schulen ein, die das Schamgefühl der Kinder systematisch zerstörte. Auch dies war politisch so gewollt. Der Mitautor der hessischen Sexualkunde-Richtlinien gab schon vor vielen Jahren zu: “Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschließlich der Kindesliebe zu den Eltern gründlich zu beseitigen.”

Die meisten Kinder – zu bloßen Objekten einer völlig herz- und lieblosen sexualpädagogischen Indoktrination herabgewürdigt – fühlen sich, wenn sie nicht schon abgestumpft sind, seelisch zutiefst verletzt, gedemütigt und vergewaltigt, denn die staatlich verordnete Zwangsaufklärung nimmt keine Rücksicht auf die individuelle Entwicklung, Interessenlagen und Reife der einzelnen Kinder.

Allein der Lehrplan oder der Lehrer bestimmt, wofür sich die Kinder zu interessieren und worüber sie öffentlich – in der Schulklasse – zu sprechen haben; und das auch noch in dem sensibelsten Bereich des Menschen.
Wir sind der Meinung, daß es Aufgabe der Eltern ist, ihre Kinder im entsprechenden Alter, das ihrer seelischen Reife entspricht, aufzuklären und zwar in einer behutsamen Weise, eingebettet in eine biblisch-christliche Ethik, die die Kinder zu verantwortungsvollen Menschen statt zu sittlich enthemmten, haltlosen Gestalten erzieht, die einem hemmungslosem Hedonismus verfallen sind. Ein besonderer Schwerpunkt in der häuslichen Sexualerziehung liegt in der Betonung von Familie und verantwortungsvoller Elternschaft.

Okkult esoterische Praktiken
Sogenannte Stilleübungen, Phantasiereisen, Entspannungs- und Meditationsübungen, die im Grunde eine Wiederbelebung alter heidnisch schamanistischer Praktiken unter neuem Namen darstellen, haben sich mehr und mehr in öffentlichen Schulen breitgemacht. Stichwortartig sei hier das Programm Klasse 2000 erwähnt. Man versucht der Unruhe im Klassenzimmer durch Entspannungsübungen Herr zu werden, doch öffnet dadurch unwissentlich anderen gefährlichen Kräften Tür und Tor. Doch auch andere Praktiken, wie Pendelei, Totenbefragung, Gläserrücken, u.ä. werden in der Schule ausprobiert und von Jugendzeitschriften propagiert. Bücher etwa über Harry Potter, die die Zauberei lehren und verherrlichen, sind heute auch in Schulen Normalität. Christliche Eltern kommen hier in große Gewissensnöte, denn das Wort Gottes verurteilt jede Art von Zauberei scharf.
Nähere Informationen über Phantasiereisen und okkulte Praktiken finden Sie hier.

Pädagogische Gründe
Dazu kommt die Misere des heutigen, staatlichen Bildungssystems. Die Schüler werden unabhängig von ihrer persönlichen Entwicklung und ihren Schwächen und Stärken in die Vorgaben staatlicher Lehrpläne gepresst, die kaum noch Freiraum für die individuelle Förderung des Kindes lassen und die Lernfreude zunehmend zerstören. Sie sind oft über- oder unterfordert. Dies äußert sich bei lernschwachen Kindern darin, daß sie dem Stoff oft nicht mehr folgen können, den Anschluß verpassen und auf zusätzliche Nachhilfe angewiesen sind, die aber auch oft nicht erfolgreich ist. Bei hochbegabten Kindern ist dagegen eher eine Unterforderung festzustellen, Fähigkeiten, die eigentlich gefördert werden sollten, gehen im Massen- und Einheitsbetrieb der Schule unter, Potentiale bleiben ungenutzt, Frustration macht sich breit. Dazu kommen die äußeren negativen Faktoren, wie der zunehmende Lärm und die Unruhe im Klassenraum, die einem konzentrierten Lernen eher abträglich sind. Ganz anders beim Heimunterricht. Zu Hause ist es den Eltern möglich, die Kinder individuell und umfassend je nach ihrer momentanen Entwicklung zu bilden und zu fördern. Die kleine Gruppe und die ruhige und entspannte Atmosphäre bieten beste Voraussetzung für erfolgreiches Lernen. Der Zusammenhalt der Familie wird gestärkt, der Unterricht kann flexibel gestaltet werden.

Negative Sozialisation
Die fast ausschließlich durch Gleichaltrige erfolgende Sozialisation hat einen überwiegend negativen Einfluß auf die Schüler. Anstatt sich an Älteren positiv zu orientieren, denen eine Art Vorbildcharakter zukommen sollte, erfolgt die Prägung heute fast ausschließlich durch Mitschüler bzw. die Clique. Notwendige Korrekturen negativer Verhaltensmuster unterbleiben. Das Ergebnis ist, daß es den heutigen Durchschnittsschülern in aller Regel an einer positiven Primärsozialisation fehlt. Elementare, früher selbstverständliche Verhaltensweisen, wie Höflichkeit, Respekt gegenüber Älteren, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme gegenüber Schwächeren sind heute vielfach verlorengegangen. Dafür herrscht nicht selten das Faustrecht auf den Schulhöfen. Gewaltexzesse, Mobbing, Psychoterror, Schläge, Tritte und seelische Grausamkeiten sind Realitäten an deutschen Schulen und lassen Eltern um das Wohl ihrer Kinder bangen. Weitere Informationen zur Sozialisation finden Sie hier.

Quelle:

http://www.hausunterricht.org/gruende-warum-eigentlich-hausunterricht

Die sexualisierte Gesellschaft

Die Sexualisierung der Gesellschaft und der Kindheit schreitet voran und zieht sich erfolgreich durch alle Schichten der Gesellschaft. Egal welchen Alters, egal welcher sozialen Herkunft.

Dies ist aktuell z.B. in den Schweizer Kindergärten mit der SexBox oder bei der Faszination um den Film „Fifty Shades of Grey“ gut zu sehen.

Die Ergebnisse dieser Sexualisierung sind u.a.:

– Abstumpfung
– Ablenkung
– Verdummung & Verblödung
– Weiterhin die Abschaffung des Prinzips des (Ur)Weiblichen wie (Ur)Männlichen
– Sex als Sportaktivität, Sex als Zeitvertreib, Sex als Mittel zum Zweck
– Reduzierung auf das Geschlecht / Objektreduzierung
– Weiterhin der Versuch die Frau bzw. das Weibliche zu unterdrücken
– Leistungsdruck
– Sex Sells – durch und mit Sex lassen sich gute Geschäfte machen: Klamotten, Diäten, Lebensmittel, Kinderspielzeug, Alkohol, Fitness, Pflegeprodukte, Kosmetik, Sex-Spielzeug, Seitensprungorganisationen, sämtliche Verkupplungs-Organisationen, Medien sämtlicher Art…

Der Sexualtrieb soll stets angetriggert sein umso das Denken und Handeln und Entscheiden zu beeinflussen, zu unterbinden, zu manipulieren. SEX = KONSUM. Eine Gesellschaft, die sich neben dem Job ausschließlich dem Vergnügen, dem Spaß und dem Sex widmet, ist nicht in der Lage selbstständig zu denken, zu handeln und zu entscheiden. Eine stets befriedigte Gesellschaft durch Sex, Konsum & Spaß befindet sich in einem Schwebe- und Taumelzustand, die nicht in der Lage ist z.B. die Politik zu hinterfragen und zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden. Solch eine Gesellschaft ist nicht gesellschaftsfähig. Wer befriedigt ist, ist friedlich. Die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse – besonders nach Sex und Sex. Befriedigungen haben Priorität. Dies alles ist ganz weit ab von Glück, Glückseligkeit und (innerer) Frieden. Und solch eine Gesellschaft, die weit entfernt ist, von Glück, Zufriedenheit, Glückseligkeit und (innerer) Frieden, ist nicht in der Lage Mitgefühl zu entwickeln und oder in der Lage eine wertschätzende Grundhaltung einzunehmen. Wer an Sex denkt, denkt an Sex und an nichts anderes. Und genauso wachsen unsere Kinder heran. Sich dem Sexwahn auf Dauer zu entziehen scheint fast unmöglich. Kindergarten, Schule, Freunde, Fernsehen, Zeitschriften, Internet, Werbung, Computerspiele, Spielzeug… Und so werden bereits Kleinkinder und Jugendliche im geschlechtsreifen Alter zu sexgeilen Erwachsenen heran „gefüttert“ – Erwachsene die u.a. auf den aktuellen Kinofilm „Fifty Shades of Grey“ abfahren und von diesem mit Begeisterung sprechen. Nein, mit Kultur oder Bildung hat dieser Film nichts zu tun. Und genau an dieser Art und diese Handlung dieses Filmes lässt sich erkennen, das die Sexualisierung noch effektiver funktioniert, wenn Gewalt und Sex gleichsam und zusammen eine Einheit bilden. Der Film hier nur als Beispiel für zahllose Filme und Serien.

Sex ist mehr als ein zwischenmenschlicher Akt der Liebe und der körperlich sowie geistigen Vereinigung. Sexualität ist spirituell, heilig und göttlich. Und genau dies wird manipulativ unterbunden.
Bislang mit Erfolg.

Schon 1932 hat Aldous Huxley mit seiner Zukunftsutopie „Schöne neue Welt“ vorhersagt, dass der Gesellschaft durch die permanente Befriedigung mit Konsum, Sex und Drogen das Bedürfnis zum kritischen Denken und Hinterfragen ihrer Weltordnung genommen wird. Die Regierung jener Welt bilden Kontrolleure, Alpha-Plus-Menschen, die von der Bevölkerung wie Idole verehrt werden (vgl. Wikipedia).

Quellennachweis:

http://www.mahnwache-hamburg.de/2015/03/10/die-sexualisierte-gesellschaft/

“Sex-Koffer” in der Schweiz

http://www.amorix.ch/fileadmin/media/amorix.ch/Presseartikel/20111012_MigrosMagazin_sexualkundeunterricht-bs.pdf

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Initiative-unterstuetzt-Paedophilie/story/15795527

aline-trede-gegen-sex-koffer

«Die Initiative unterstützt Pädophilie!»: Die grüne Nationalrätin Aline Trede. Bild: Keystone

Fördern sexualpädagogische Konzepte Kindesmissbrauch? | 18. Juni 2015 | kla.tv (Medienkommentar)

 

http://www.kla.tv/6117

Zur Wissenschaftskritik – was früher Ketzerei war, ist heute die #Verschwörungstheorie

Ein Grundsatzessay zur Kritik und den blinden Flecken der Gegenwartswissenschaft

Quelle


Einführung in die Grundlagen der Grenzwissenschaft

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ (Quelle)

Mit diesem Zitat* beschreibt der Physiker und Begründer der Quantenphysik Max Planck den systematischen, sich durch die Historie des Menschen ziehenden Zustand einer jeden Wissenschaft. Wissenschaft ist, in aller Kürze, die exakte Beobachtung. Wer aber in tradierten Perspektiven unter grundsätzlichem Ausschluss dem Zeitgeist widersprechender Schlussfolgerungen „beobachtet“, verliert den notwendigen Grad an Exaktheit, der zur Erfassung neuer, wissenschaftlicher Wahrheiten unerlässlich ist. Wenn wir nun also die Beobachtung der Wissenschaft beobachten, dann lässt sich feststellen, dass dieser Mechanismus als historisches Gesetz damals wie heute ungebrochen scheint.

Dies soll deshalb die Leitthese der nachfolgend essayistischen Untersuchung sein, nämlich:

Seit Anbeginn staatlicher Herrschaft, und damit der Unterjochung einer Mehrheit durch eine Minderheit, irrt die Mehrheit der Akteure jedweder Gesellschaftsorgane Kopf an Kopf ziellos als Masse umher, während bahnbrechend-revolutionärer Fortschritt meistens nur von einer kleinen, progressiven Minderheit ausgeht – die häufig aufgrund ihrer Unkonventionalität anfangs noch Ignoranz, Spott oder gar Verfolgung durch Gesellschaft und etablierter Elite (Politik, Wissenschaft, Kirche u.ä. Institutionen) erfährt, später jedoch (meist posthum) in ihrer Genialität (an)erkannt werden.

 

Die Jahrhundertlüge Buchdie-jahrhundertlu%cc%88ge-buchAuch wenn es die Gegenwartswissenschaft nicht wahrhaben will: Diese historische Gesetzmäßigkeit hat selbst heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Schauen wir also, wie es sich damit im Detail verhält; wer und was heute wie damals verachtet wurde, welche Wissensfelder trotz hoher Relevanz und Plausibilität weder im wissenschaftlichen, noch im gesellschaftlichen Diskurs Einzug finden – weil dem herrschenden Legitimationsnarrativ teils fundamental widersprechend. Diese Widerspruch erhebenden Elemente waren einst die Ketzer; heute fallen sie unter den von der CIA nach der Ermordung Kennedys als Kampfbegriff eingeführten Terminus „Verschwörungstheoretiker“ und werden damit ebenso diskussionslos von allen Teilen der Gesellschaft geächtet.

Seit dem Beginn der geschriebenen Zivilisationsgeschichte zieht sich also ein bestimmtes Merkmal als historische Konstante durch die Weltgeschichte: Das Begreifen der stattfindenden Tatsächlichkeit durch eine Minderheit, deren progressive Erkenntnisse anfänglich stets von einer überwältigenden – immer die Herrschenden einschließenden – Mehrheit negiert, tabuisiert oder gar verfolgt werden.

Dies sollen folgend einige historische Beispiele verdeutlichen, ehe anschließend die gegenwärtig ver- wie missachteten Themenkomplexe der Mainstreamwissenschaft als Grundpfeiler der „Grenzwissenschaften“ ausführlich dargestellt werden.

* zu diesem Planck-Zitat fand erst kürzlich eine Studie heraus: es stimmt!

Wissenschaftskritik – historische Beispiele blinder Flecken verschiedener Akteure

Exemplarisch und bestens bekannt dürfte das Beispiel um Christoph Kolumbus sein: während mehrheitlich die Erde für eine flache Scheibe gehalten wurde, an deren Ende man mit seinem Schiff „herunterfallen“ würde(s.u.), wagte Kolumbus dieses Unterfangen und bewies allen das Gegenteil. Zwar soll die „flache-Erde-Theorie“ laut Wikipedia nur ein moderner Mythos sein, wonach schon damals die Kugelhaftigkeit der Erde den meisten Menschen bekannt gewesen wäre, doch würde dies nichts daran ändern, dass der Wissenschafts- und Seefahrtsmainstream dennoch die ozeanische Überquerung Jahrhunderte als undurchführbar erachtete – bis ein mutiger Mann kam und dieses dogmatische Weltbild auf 3 Nussschalen durchbrach.

Apropos Weltbild: Ein weiteres Beispiel für das regelmäßige Versagen des etablierten Mainstream(wissen)s im Umgang mit neuem Wissen zeigt sich beispielhaft am Wechsel vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild.  Nikolaus Kopernikus veröffentlichte die Grundlagen dazu 1543 in Nürnberg kurz vor seinem Tod – gut 30 Jahre nach ersten Theorieentwürfen, um sich nicht den Spott der Fachwelt und den Zorn der Kirche zuzuziehen.

Fast 100 Jahre später steht auch ein Italiener namens Galileo Galilei für das kopernikanische Weltbild als neue Wissenschaft ein und belegt dies mit zahlreichen mathematischen und astronomischen Beobachtungen – mit der Folge, 1633 von der katholischen Inquisition  zu lebenslanger Kerkerhaft verurteilt zu werden. Und damit war er noch gut bedient, denn normalerweise droht solchen Delinquenten der Tod auf dem Scheiterhaufen. Einzig sein guter Ruf und einflussreiche Fürsprecher sorgten letztlich für eine Umwandlung der Kerkerhaft in Hausarrest.

In die gleiche Zeitenwende vom Mittelalter zur Neuzeit fällt auch die Lebensspanne Leonardo Da Vincis, der als Wissenschaftsgenie nur unter äußerst konspirativer Geheimhaltung die Anatomie des menschlichen Körpers untersuchen konnte. Obwohl zum medizinischen Fortschritt die Erkundung des physischen Körpers unerlässlich scheint, fiel eine solche Tätigkeit unchristlicher Ketzerei anheim – schließlich könne man nicht einfach am „Ebenbild Gottes“ herumwerkeln.

Ihrer Zeit vorauseilende Revolutionäre jedweder Bereiche werden also regelmäßig  vom Gegenwartszeitgeist als gesellschaftsfeindliche „Extremisten“ dargestellt – bis sie von der Nachwelt rehabilitiert und geadelt werden. So waren die demokratischen Elemente der Französischen Revolution zunächst geächtete Königsfeinde, kurz: Extremisten und Anhänger einer vermeintlich absurden Idee. Und heute? Heute feiern wir diese Revolutionäre als Vorreiter und Brückenkopf der Demokratie. Es wäre naiv anzunehmen, dieses historische Muster verlöre heute an Gültigkeit. Hätte man noch vor 300 Jahren einem Deutschen prophezeit, er würde schon gegen Ende dieses Jahrtausends seinen Wunschherrscher alle 4 Jahre an einem Sonntag in völliger Ermessensfreiheit auf einem Papier ankreuzen dürfen – was hätte man für Spott und Häme geerntet!

Neues Wissen und revolutionäre Ansätze sind für die Reputation der etablierten Wissen(schaffen)den gefährlich – alles, woran man zeitlebens glaubte und arbeitete, darf sich nicht durch ungestüme Sonderlinge als falsifiziert, als der Tatsächlichkeit nicht entsprechend herausstellen. Eine ähnlich existenzielle Angst geht in diesem Zusammenhang auch von der herrschenden Kaste aus, die oftmals den Großteil ihrer Herrschaftslegitimation aus der Anerkennung eines tradierten Wissens bezieht – etwa ein Königtum durch Gottesgnaden. Es können ferner aber auch schlicht wirtschaftliche Interessen vorliegen, die einer Ausweitung bestimmter Ideen entgegenstehen.

Aus diesen Erkenntnissen lässt sich ein historisches Gesetz konstatieren, wonach existenzielle Ängste dafür sorgen, dass Revolutionen im Wissenschafts- und Weltbild gehemmt, verzögert oder gar verhindert werden.

Einführung in die Hauptthemen der Grenzwissenschaft – die blinden Flecken der heutigen Wissenschaft

Dieses Phänomen ist heute ebenso präsent wie einst. Um zu überlegen, welche Erkenntnisse und Ideen uns heutzutage vorenthalten werden, braucht man nur zu schauen, welche Bewegungen und Theorien trotz Plausibilität nicht nur weder gesellschaftlich noch wissenschaftlich diskutiert, sondern gar gezielt der Lächerlichkeit preisgegeben oder tabuisiert werden. Hierzu gibt es eine ganze Reihe von Themenkomplexen, die eine ernsthafte Beschäftigung verdienen und vermutlich auch eines Tages bekommen, weil – ebenso vermutlich – als Teil der Tatsächlichkeit dann anerkannt.

Diese heute (miss-/ver-)achteten doch an Relevanz kaum zu schlagenden Themenfelder fallen alle unter den Terminus „Verschwörungstheorie“ (tlw. auch unter die „Esoterik“), sind somit gesellschaftlich geächtet und allein eine differenzierte, nicht sofort pauschal ablehnende Haltung dazu kann die eigene Karriere und den Ruf schnell ruinieren – wie jüngst das Beispiel um den Junghistoriker Dr. Daniele Ganser zeigt. Darum gilt: entweder Schweigen oder in den spöttischen Tenor des Mainstreams einstimmen.

Zu diesen Brisanzthemen gehören in unserer heutigen Zeit u.a. die folgend ausführlich erläuterten Themenfelder:

  • Geldsystem- und Zinskritik
  • Die Bilderberg-Konferenz
  • 11. September und verdeckte Kriegsführung (Operationen unter falscher Flagge)
  • Geheimlogen, „Neue Weltordnung“ (NWO) und Illuminati – gibt es eine konspirative Weltregierung?
  • Prä-Astronautik, Ufologie und Außerirdische
  • „Freie Energie“
  • Reinkarnation und Karma – Esoterikspinnerei oder verkannte Realität?
  • Kapitalismus – einstiger Motor, doch heute nur mehr Bremsvorrichtung

 

Geldsystem- und Zinskritik

Der gelernte Kaufmann Silvio Gesell wies schon um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert die destruktiven Eigenschaften eines zinsbasierten Geldsystems elaboriert nach, welches aufgrund des Zinseszinseffektes zu einem exponentiellen Wachstum von Schulden und Vermögen führen MUSS, sodass sich immer mehr Geld in immer weniger Händen zwangsweise ansammelt; die große Masse also schrittweise enteignet und verarmt wird; es regelmäßig zu Wirtschaftskrisen und Finanzkollapsen kommen MUSS. Nicht aus Faulheit werden die Menschen ärmer und die Schere zwischen arm und reich größer, sondern aus mathematischem, strukturellem Zwang!

Dass jegliches auf Zins und Zinseszins basierende Geldsystem langfristig wie unausweichlich zu tiefgreifenden Verwerfungen ökonomischer, politischer, sozialer und ökologischer Art führen MUSS, sei folgend mit dem Beispiel des sog. „Josephspfennig“ (auch Josefpfennig) illustriert – ein die Problematik stark vereinfachendes, doch die negativen Grundprinzipien des Zinses im Kern unleugbar aufzeigendes Beispiel:

Die Idee des fiktiven Josephspfennig stammt von Richard Price aus dem 18. Jahrhundert und befasst sich mit der theoretischen Entwicklung eines einzigen Cents, den man zu Jesus‘ Geburt mit 5% Verzinsung anlegt. Hätte man den Anspruch auf dieses Guthaben im Jahre 1990 geltend machen wollen, so bekäme man durch das exponentielle Wachstum des Vermögens utopische 134 Milliarden Erdkugeln aus purem Gold. Laut Wirtschaftsprofessorin Margrit Kennedy wäre diese Summe im Jahre 2000 auf nunmehr 500 Milliarden Goldkugeln angewachsen, was beweise, „dass Geld Welt frisst“.

Stichworte und Weiterführendes zur Geldsystem- und Zinskritik:

Schon hier stellt sich die Frage: Wie bitte kann diese so dermaßen plausible Theorie nicht einmal (!) an den Universitätsfakultäten diskutiert werden? Weder in den Studiengängen der Wirtschafts“wissen“schaften noch in den Zeitungen (egal welch politischer Färbung) findet sich eine Anregung dazu – obwohl die derzeitige Finanzkrise solche alternativen Theorien geradezu provoziert. Dafür gibt es scheinbar nur zwei mögliche Erklärungen:

  1. Die Theorie ist derart hanebüchen und haltlos, dass sie keiner Erwähnung bedarf (liegen diese Ausnahme-Akademiker als Verfechter der Zinskritik also alle daneben?).
  2. Oder eine zweite Möglichkeit träfe zu: die Annahme eines verhängten Schweigemantels durch die Profiteure dieses Finanzsystems – also der monetären Elite des Planeten. Obwohl viel sinniger als Möglichkeit 1, wird diese These sofort als „Verschwörungstheorie“ verworfen. Aber ist denn eine nicht öffentliche Zusammenkunft von Mächtigen zur Ausarbeitung und Durchführung einer nur ihnen bekannten Agenda mit dem Ziel der Machtfestigung und –ausweitung wirklich so abstrus und undurchführbar? Ich verweise auf den nächsten Punkt:

Literatur:

Die Bilderberg-Konferenz

Wie in diesem Blog schon einmal ausgeführt, existiert eine heterogen zusammengesetzte Gruppierung mit dem Namen „Bilderberger“, die jährlich zu Konferenzen lädt, die rein privat sein sollen und von denen inhaltlich nichts an die Öffentlichkeit dringt.

Brisanterweise nehmen dort die einflussreichsten Größen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Medien, Militär und Adel teil – dagegen ist der „G7-Gipfel“ die reinste Unterbesetzung. Und trotzdem verlor bis dieses Jahr (2015) kaum eine Zeitung auch nur ein (!) müdes Wort darüber, ja nicht einmal Politikwissenschaftlern der Universität ist dieses Konferenzformat bekannt. Wie wir sehen, ist eine solch konspirative Zusammenkunft elitärer Kreise unter Schützenhilfe der Medien problemlos möglich, der angeblich private Charakter als apolitisches „Kaffeekränzchen“ ist reichlich absurd – zumal der Steuerzahler an den Millionenkosten dieser „Privatkonferenz“ beteiligt wird. Siehe auch Prof. Michael Hartmanns Vortrag zur Thematik: „Eliten in Europa„.

Literatur:

11. September und verdeckte Kriegsführung „false flag“

Der 11. September 2001 ist DIE (geo)politische Zäsur des noch jungen 21. Jahrhunderts. Er ist der Dreh- und Angelpunkt der (westlichen) Politik, auf den die US-Präsenz und Kriege im Nahen Osten ebenso zurückgehen wie freiheitsbeschränkende Überwachungs- und Kontrollgesetze in der westlichen Welt.

Der 11. September war ein derart geopolitisches Geschenk an die USA, dass man ihn hätte erfinden müssen, gäbe es ihn nicht. Oder wie ein amerikanischer Thinktank Ende der 90er Jahre in dem Positionspapier „Rebuilding America´s Defenses“ bemerkte:

“Further, the process of transformation, even if it brings revolutionary change, is likely to be a long one, absent some catastrophic and catalyzing event – like a new Pearl Harbor.” (Quelle)

Dass die Ereignisse rund um 911 völlig offensichtlich (s.u.) eine selbst inszenierte „false flag“-Operation darstellen, brauche ich den meisten Lesern hier wohl nicht erklären. Obwohl die zahlreichen Ungereimtheiten dieses Tages noch immer nicht lückenlos aufgeklärt wurden, fällt darüber keine einzige, kritische Silbe in den Medien oder der Politik. Jeder diese Tragödie Hinterfragende wird ausnahmslos und sofort als Verschwörungstheoretiker verunglimpft – ein Austausch von Argumenten findet überhaupt nicht oder nur fadenscheinig statt. Nicht nur, dass eine relativ neue Studie herausgefunden hat, dass ebenjene Kritiker der offiziellen Darstellung in der Diskussion darüber sachlicher, argumentationsorientierter und besonnener auftreten als ihre Kontrahenten – auch innerhalb der eigentlich dafür zuständigen Wissenschaft findet 911-Kritik null (!) Anklang, wovon der unsägliche Vergleich Prof. Neitzels von Holocaustleugnern mit 911-Kritikern zeugt.

Viele Menschen können es sich einfach nicht vorstellen, dass eine Regierung 3000 Landsleute zur Durchsetzung einer Agenda opfert – dabei wurde genau dieses Prinzip schon in der „Operation Northwoods“ angedacht, deren Akten heute öffentlich einsehbar sind. Damals wollten US-Kreise u.a. ein voll besetztes Passagierflugzeug über Kuba zum Absturz bringen, um es Fidel Castro anlasten zu können – ein Glück verbot der damalige US-Präsident J.F.Kennedy diese Praxis. Aber wir sehen: Solcherart Überlegungen sind uralt und keine Verschwörungstheorie, sondern historische wie politische Realität!

Ein zweiter und ebenso sehr wichtiger Punkt, weshalb der „gemeine Systemlemming“ den 11. September (oft unbewusst) nicht als inszeniert erkennen kann, liegt im Zusammenbruch des sozialisierten westlichen Weltbildes: Wir sind doch die Guten und führen Kriege nur zum Zwecke des Friedens; nie würden unsere Geheimdienste konspirativ agieren und für eigene Interessen die eigenen Bürger töten! Außerdem müsste man sich eingestehen, jahrelang geblendet und für dumm verkauft worden zu sein – ein redlich unangenehmer Gedanke. Zudem scheuen sich diese Menschen vor der unweigerlich zu ziehenden Konsequenz aus 911, die man ebenso oft unbewusst im Geiste zieht, weil sie sich zwangsweise aus den Ereignissen und ihrer Rezeption ergibt: Irgendeine personalschwache doch -mächtige Instanz ist in der Lage, die Massenmedien, die Wissenschaft, die Politik, die Wirtschaft und sonstige Gesellschaftsorgane dergestalt zu kontrollieren, zu unterdrücken und zu manipulieren, dass allein das Stellen kritischer Nachfragen diskussionslos als absurde Verschwörungstheorie verspottet wird.

Müssten nicht sämtliche (Brandschutz-)Versicherungen ein Interesse daran haben, zukünftige Hochhauseinstürze durch Bürobrände nun (neu) zu kalkulieren bzw. den wirklichen Gründen nachzugehen? Müssten nicht sämtliche Statiker und Architekten ein Interesse daran haben, Stahlgebäude gegen Bürobrände einsturzsicher (nach) zu konstruieren? Weshalb gehen nicht alle Abrissfirmen dazu über, absofort mittels mehrstündiger Bürobrände statt aufwendiger und teurer Sprengvorrichtungen Gebäude abzureißen? Müsste nicht die (Natur-)Wissenschaft ein Interesse daran haben, herauszufinden, warum Newtons Gravitationsgesetze am 11. September 2001 Urlaub machten? Wer ist so mächtig und kann die kritische Berichterstattung über 9/11 im Keim als „Verschwörungstheorie“ ersticken ohne sich wissenschaftlichen Fakten zu stellen? Wer ist so mächtig, um das Terrorgeschwätz bis nach Europa zu tragen und auch hier einen massiven Überwachungsapparat aufgrund des neuen, künstlichen Feindbildes mit hierzulande faktisch keinerlei Bedrohung zu installieren? Immerhin starben in Deutschland bisher „nur“ zwei (!) Menschen durch islamistische Terroranschläge – nämlich zwei US-Soldaten im März 2011 am Frankfurter Flughafen durch einen um sich schießenden Islamisten.  Im Gegensatz dazu sterben hierzulande etwa 800 Menschen jährlich an verschluckten Fischgräten – ohne auch nur näherungsweise den medialen Stellenwert der ständig geschürten islamistischen Terrorgefahr einzunehmen, obwohl die Wahrscheinlichkeit, daran zu sterben, ungleich höher ist.

Vielmehr gewinnt man den Eindruck, als wäre der 11. September 2001 der Startschuss zum Aufbau eines neuen, nach dem Kalten Krieg weggefallenden, Feindbildes zwecks Legitimierung immer umfangreicher werdender überwachungsstaatlicher Maßnahmen sowie als Vorwand zur Invasion geopolitisch wichtiger Regionen gewesen.

Wer also behauptet, 911 tangiere ihn doch gar nicht mehr und hätte keinen Einfluss auf das unmittelbare Leben, der verkennt die Realität – denn dieses Ereignis bildet bis heute das Fundament der innen- und außenpolitischen Maßnahmen in den westlichen Staaten. Allein deshalb muss es erlaubt sein, kritische Fragen zu stellen und Antworten zu verlangen. Stattdessen Spott, Häme, Diskreditierung, Diskriminierung und Ächtung durch alle gesellschaftsrelevanten Akteure.

Und ebendiese Ignoranz der Tatsächlichkeit gegenüber wird man ebenjenen Menschen – vorrangig Wissenschaftlern, Journalisten, Politikern – eines Tages vorwerfen, denn erst durch deren Verhalten wurde die Akzeptanz eines ergebnisoffenen Diskurses zum 11. September gegenwärtig unmöglich gemacht. Einziges mir positiv bekanntes Beispiel der wissenschaftlichen Zunft im deutschsprachigen Raum ist der Schweizer Junghistoriker Dr. Daniele Ganser, der unvoreingenommen einen solchen Diskurs öffentlich vehement einfordert und in seiner Tätigkeit als Universitätsdozent auch initiiert.

Jener weist auch darauf hin, dass es selbst in jüngster Vergangenheit immer wieder Regierungslügen zur Begründung von Kriegsinterventionen (Stichwort: Tonkin-Zwischenfall im Vietnamkrieg, Brutkastenlüge im 1. Irakkrieg, Massenvernichtungswaffen-Lüge im 2. Irakkrieg und viele weitere mehr) wie auch staatlich geplanten und tatsächlich organisierten Terrorismus gegen die eigene Bevölkerung gegeben hat (Operation Gladio bspw., in der NATO-Geheimarmeen Bombenanschläge wie in Italien mit über hundert Toten ausführten, um es kommunistischen Bewegungen anzulasten). Es wäre reichlich naiv anzunehmen, dass diese geheimdienstliche Praxis heutzutage keine Anwendung mehr fände – zu lukrativ erscheint der Hinzugewinn bei geringem Entdeckungsrisiko durch mediale, politische und wissenschaftliche Schützenhilfe.

Natürlich treffen nicht alle, vielleicht sogar nur wenige, der von den Kritikern angeführten Ungereimtheiten zum 11. September 2001 tatsächlich zu – wir können eben auch nur aus der Ferne Fragen aufwerfen und Theorien aufstellen. Träfe aber auch nur einer der vorgebrachten Hauptkritikpunkte zu, fiele die ganze offizielle Verschwörungstheorie in sich zusammen, nach der ein einst von der CIA ausgebildeter Höhlenräuber 19 mit Teppichmessern „bewaffneten“ Komplizen die beste Luftverteidigung der Welt aushebeln ließ, um mit 2 Flugzeugen 3 Hochhäuser im nahezu freien Fall entlang des Weges mit dem größten Widerstand zu pulverisieren…

Informative Dokumentationen und Interviews sowie allgemeine Informationen rund um die Merkwürdigkeiten des 11. Septembers 2001 als Stichworte und Weiterführendes:

Zahlreiche kritische Dokumentationen zum 11. September als Inspiration ohne Anspruch auf Deutungshoheit:

Literatur:

Geheimlogen, „Neue Weltordnung“ (NWO) und Illuminati – gibt es eine konspirative Weltregierung?

Und wenn so etwas wie 9/11 oder das Zinssystem ohne gesellschaftlich akzeptierte Kritik daran existent sein kann, dann wäre theoretisch auch so etwas wie die „Neue Weltordnung“ (NWO) möglich – also der langfristige Plan einer im Verborgenen operierenden Elite (oft „Illuminaten“ genannt) zur Errichtung eines globalen, totalitären Polizeistaats mit Weltregierung, Weltwährung, Weltarmee, Weltreligion etc.

Immerhin berichten uns zahlreiche Whistleblower, angeblich für ein solches weltumspannendes Netzwerk gearbeitet zu haben und selbst die Süddeutsche-Zeitung nennt für Italien das Beispiel der P3-Loge in einem ungewohnt investigativen Artikel. Mittels pyramidal aufgebauter hierarchischer Strukturen soll eine kleine, der Öffentlichkeit unbekannte Elite anhand zahlreicher verschiedener Geheimlogen und Bruderschaften das Weltgeschehen lenken.

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Namen, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftauchen, sind die Familien Rockefeller und Rothschild, die britische Krone, der Vatikan, die Freimaurer, die Bilderberger, der Council of Foreign Relations und viele weitere mehr.

Hier erreichen die Theorien eine unmöglich zu erfassende Bandbreite verschiedenster (teilweise hochabsurd anmutender) Behauptungen. Von reptiloiden, shapeshiftenden Außerirdischen über Bankiers-Familien und adeligen Blutlinien bis hin zu einer „jüdischen Weltverschwörung“ werden zahlreiche Spekulationen ausgeführt und oft als „die ultimative Wahrheit“ zu verkaufen versucht.

Von dieser „allgemeinen jüdischen Weltverschwörung“ liest man auf einigen Seiten der alternativen Wissenstheoretiker leider immer wieder. Diese Theorie halte ich für unzutreffend und eventuell gezielte Desinformation, weil allein aufgrund der Tätigkeit einer kleinen, zahlenmäßig kaum fassbaren Minderheit „Illuminati“ niemals pauschalisierend auf die Allgemeinheit der übrigen (Religions)angehörigen zu schließen ist. Als würden „die Juden“ (weltweit 14 Millionen Menschen) gemeinschaftlich einen solchen Plan konspirativ verfolgen (können) – dem widerspricht allein schon das bei einer Konspiration unvermeidliche „need to know“-Prinzip. Aber selbst wenn die gesamte Riege der „Illuminati“ vorgeblich jüdischen Glaubens wäre, kann man doch nicht die restlichen 99,x % pauschal dazuzählen. Schon Jesus betonte in der Offenbarung des Apostels Johannes (2,9): “Ich kenne […] die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden, und sind´s nicht, sondern sind die Synagoge des Satans“.

Im Gegensatz zu den anderen hier genannten Themenfeldern liegen für den Gesamtkomplex „geheime Weltregierung“ aber schon allein mangels Fassbarkeit keine hinreichenden Beweise oder stichhaltigen Indizien vor. Auch persönlich bin ich davon nicht wie bei den anderen hier genannten Themen vollends überzeugt, halte es aber für durchaus denkbar – die Bilderberger machen es ja vor, dass wenige Menschen ganzen Gesellschaftsbereichen wie Politik, Medien, Wissenschaft etc. ihre Agenda aufzwingen können. Auch lässt die Vertuschung des 11. Septembers ebenso wie die Nichthinterfragung des zinsbasierten Geldsystems gewisse Schlüsse auf zumindest partiell transnationale Konspirationszirkel schließen.

Literatur:

Prä-Astronautik, Ufologie und Außerirdische

Dem wohl eines Tages für seinen Mut und die Bekanntmachung der präastronautischen Komponente innerhalb der Menschheitsgeschichte gefeierten Pionier Erich von Däniken ist es zu verdanken, dass die Theorie über Besuche außerirdischer Raumfahrer in der menschlichen Vorzeit heutzutage einer breiten Masse als „Prä-Astronautik“ bekannt ist. Selbstverständlich wird er im zeitgeistigen Habitus als Spinner gebrandmarkt, welcher seitens der Wissenschaft bestenfalls ignoriert, gerne aber auch missgedeutet und ohnehin rigoros abgelehnt wird. Anstatt sich an offensichtlichen Kleinstfehlern oder gelegentlich auch falschen Einschätzungen Dänikens aufzuhängen, sollte es vielmehr darum gehen, den zahlreichen Hinweisen auf das Vorhandensein einer technologischen Höchstkultur in präantiker Zeit grundsätzlich vorurteilsfrei nachzugehen.

Der NASA-Wissenschaftler und Raketentechniker Joseph Blumrich wollte beispielsweise Dänikens Behauptung widerlegen, in der Bibel spräche im Buch Ezekiel ebenjener von einer Begegnung mit außerirdischer Hochtechnologie und Raumschiffen. In seinem Buch „Und da tat sich der Himmel auf“ schreibt er im Vorwort, dass sein Versuch, Däniken zu widerlegen, ins genaue Gegenteil umschlug und er noch nie über einen Irrtum so dankbar gewesen sei – denn er rekonstruierte die Schilderungen Ezekiels mittels technischer Zeichnungen und kommt zum Ergebnis, dass dieser tatsächlich eine fortgeschrittene Raumfahrt-Technologie beschreibt, gesehen und real erlebt haben muss.

In nahezu allen Kulturen der verschiedenen Kontinente kommen „Sternenkinder“, „Götter, die vom Himmel kamen“ und ähnliche Wesen vor, die den Menschen großes Wissen brachten und ganz im Sinne des Clarkeschen Gesetzes solcherart Hochtechnologie als göttliche Zauberei fehl interpretierten.

So finden wir bereits in der ersten (!) Hochkultur der Menschheit, den Sumerern, eine Einteilung des geometrischen Kreises in 360° ebenso vor, wie alle Planeten unseres Sonnensystems und anderes hohes Wissen, das ihnen nach eigener Überlieferung von überirdisch erscheinenden Wesen namens „Anunnaki “ („Jene, die vom Himmel kamen“) gelehrt wurde. In der ersten Schriftsprache der Menschheit, der sumerischen Keilschrift, ist all dies minutiös dokumentiert und von Zecharia Sitchin übersetzt worden. Woher, wenn nicht von außerhalb, sollten sie auch sonst den Pluto kennen, den wir erst 1930 (!) entdeckten? In den über 5000 Jahre alten sumerischen Tontafeln finden sich wie auch im indischen Mahabharata zudem viele detaillierte Beschreibungen von Raumschiffen, Bergbautechnik und anderer Hochtechnologie.

Selbst heute hätte man allergrößte Mühe und müsste rund 5 Milliarden Dollaraufbringen, würde man die große Cheopspyramide von Ägypten nachbauen wollen. Während die damaligen Bauherren nach offizieller Geschichtsschreibung nur 20 Jahre dafür benötigten, würden wir heutzutage immer noch ganze 5 Jahre brauchen. Merkwürdigerweise enthalten die ägyptischen Pyramiden bereits zahlreiche, oft erst heute verwendeter mathematischen Einheiten wie die Kreiszahl Pi, der Zoll, der Fuß, der Meter etc. (Vgl. die Forschung vom Dipl.-Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke als öffentlich zugängliche Vorträge).

In Baalbek bspw. stehen aus dieser Zeit stammende, bearbeitete und für den Bau vorgesehene Monolithen von bis zu 1650 Tonnen (!) Gewicht, die wir selbst heutzutage nur unter größter Mühe und dutzenden von Lastkränen (!!) bewegen könnten. An unzähligen Orten auf der ganzen Welt finden wir viele weitere in präziser Perfektion und monströser Ausmaße gestaltete Anlagen (s.u.), bei denen selbst heutige Experten Schwierigkeiten hätten, diese nachzubauen – schon gar nicht mit den damalig zur Verfügung stehenden Mitteln. Noch beeindruckender sind die Funde von Puma Punku, bei denen es sich um minutiös ausperfektionierte Steinblöcke handelt, die wie Teile eines riesigen Bausatzes aus der Fabrik 1:1 ineinander greifen. Wie gelang all dies unseren vermeintlich technologisch schwachbrüstigen Vorfahren?

Diese antiken Baumeister müssen zudem ein unglaublich hohes Wissen von der Anordnung und energetischen Wirksamkeit geometrischer Muster und Strukturen gehabt haben, was erst in jüngster Zeit innerhalb der alternativen, grenzwissenschaftlichen Forschungsszene unter dem Begriff „heilige Geometrie“ bekannt wurde und noch in den KinderEmbryonalschuhen steckt.

Ebenso eröffnet sich ein enorm weitflächiger, im wesentlichen noch völlig unerschlossener Horizont in der daran anschließenden Thematik heutiger UFO-Sichtungen und Augenzeugenberichten von Kontakten mit extraterrestrischen Entitäten. Hierzu und die Präastronautik untermauernde Indizien als Stichworte und Weiterführendes aufgelistet

 Literatur:

„Freie Energie“

Ein weiteres in der etablierten Forschung verkanntes Themenfeld ist jenes der sog. „Freien Energie“ (auch „Raumenergie“, „Alternative Energie“, etc.), welche im Kern davon ausgeht, dass an jedem Ort des Universums eine quasi endlos nutzbare, kostenlose Energiequelleanzapfbar ist, die ohne jegliche Schadwirkungen für Umwelt und Mensch unbegrenzt genutzt werden kann. Frühe Vordenker auf diesem Gebiet waren u.a. Nikolas Tesler oder Viktor Schauberger. Letzterer ging schon damals mit der Wissenschaft hart ins Gericht und erklärte:

Die ganze Gewaltpolitik bricht zusammen, wenn die Wahrheit herauskommt, daß die Wissenschaft der eigentliche Krebserreger ist. […] Die ganze Wissenschaft und was drum und dran hängt, ist eine regelrechte Räuberbande, die wie Marionetten am Schnürchen hängt und so tanzen muß, wie es die gut getarnten Sklavenhändler für notwendig finden. (Quelle)

Heutzutage existiert im deutschen Sprachraum nur ein einziger Professor (afaik), der sich dieser Theorieerkundung verschrieben hat und der von sich behauptet, bereits den experimentellen Nachweis der „Raumenergie“ bzw. „Nullpunktenergie“ erbracht zu haben: Prof. Claus Turtur. Ein Name, der sicherlich eines Tages aufgrund seiner scheuklappenlosen, innovativen Beschäftigung mit diesem Themenfeld als einer der ersten seriösen Fachrezipienten dieser die Welt verändernden Technologie in die Geschichte eingehen wird. Was wird ihm heute noch für Spott und Hohn entgegengebracht, denn aufgrund der Gesetze der Thermodynamik kann ein sich selbst erhaltenes System als sog. „Perpetuum Mobile“ unmöglich existieren – dabei ist die Thermodynamik nur an einem alten, wohl bald als überholt geltenden materialistischen Weltbild festgezurrt, das annimmt, bereits alle Grenzen des physikalisch Möglichen ergründet zu haben; eine unsägliche Arroganz, die sich immer wieder durch die Wissenschaftsgeschichte zieht und wahrhaftige Progression ausbremst. Genaugenommen entspricht auch ein auf freier Energie basierender Apparat überjaupt nicht einem Perpetuum Mobile, da es ja stets durch eine externe Energiequelle gespeist wird.

Überdies gilt es zu beachten, dass solcherart Entdeckungen wie Erfindungen in der marktwirtschaftlichen Logik auf einen systemimmanenten Widerspruch stoßen: Energiekonzerne hätten wegen des Zwanges zu ständigem Profit  einerseits keinerlei Interesse an solch einer Technologie, und andererseits würden sie aufgrund dieses Desinteresses sogar durch Aufkauf und Unterdrückung solcher Patente deren Einführung unter allen Umständen zu verhindern suchen (Vgl. auch folg. Abschnitt Kapitalismus).

Stichworte und Weiterführendes:

Literatur:

Kapitalismus – einstiger Motor, doch heute nur mehr Bremsvorrichtung

Auf dem Weg des Menschen war der Kapitalismus sicherlich ein wichtiger Baustein. Er hat viel Innovation und Fortschritt mit sich gebracht; er schuf Produktionsprozesse wie –voraussetzungen für einen breiten Wohlstand. Allerdings offenbart er mehr und mehr seine systemimmanente Unzulänglichkeit zur Lösung der anstehenden Menschheitsprobleme, deren Ursache in seinem ständigen Zwang nach Profit zu finden ist: Während die westliche Welt rund 50% (!) der (über)produzierten Nahrungsmittel entsorgt, mangelt es auf der anderen Seite des Globus an genau diesem. Unternehmen sind jedoch dazu gezwungen, denn würden sie ihre Überproduktion ins verarmte Ausland abgeben statt zu vernichten, entstünden ihnen Mehrkosten, die ihnen letztlich die Gewinne verkürzen, sodass sie hinter der Konkurrenz zurückfallen, die nicht solcherart moralisch handelt. Aus dem gleichen Grund haben Fabrikanten auch die sog. „geplante Obsoleszenz“ eingeführt, also die absichtliche Verringerung der Lebensdauer und Haltbarkeit von Waren, um mehr Produkte absetzen zu können und den Profit zu erhöhen.

Ebenso würde die etwaige Entdeckung der „freien Energie“ dazu führen, dass die komplette Energieindustrie (Öl, Gas, Strom) ihren Profit und damit ihre Existenz absehbar verlöre, sodass eine solche Entdeckung in kapitalistischer Logik von ihnen verhindert oder aufgekauft und verschwiegen würde. Dieser Zwang zu unmoralischem Handeln verhindert auf wie in ALLEN Gebieten eine nachhaltige Lösung globaler Probleme, weshalb der Mensch langsam dazu übergehen sollte, nach postkapitalistischen Alternativen zu forschen und diese öffentlich zu diskutieren. Stattdessen wird die Marktwirtschaft als „alternativlos“ dargestellt, so, als wäre es die beste Erfindung des Menschen und dessen höchste je denkbare Stufe gesellschaftlicher Entwicklung. Unsinn! Und leider wird Kapitalismuskritik selbst in den alternativen Medien selten geübt. Letztlich war der Kapitalismus ein wichtiger Motor zur Erlangung des Gegenwartszustandes – doch kann er mittlerweile als überholt und Bremse einer Weiterentwicklung gelten.

Stichworte und Weiterführendes:

Literatur:

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Reinkarnation und Karma – Esoterikspinnerei oder verkannte Realität?

In letzter Zeit tauchten vermehrt Berichte über verschiedene Studien auf, die zu belegen scheinen, dass in einem sog. „Nahtod-Erlebnis“ das Bewusstsein tatsächlich außerhalb respektive unabhängig vom Körper weiter zu existieren scheint – die Existenz einer Seele wird damit quasi eingeräumt.

Was für uns feinfühlige Alternativtheoretiker längst Gesetz ist, dringt nun nach und nach auch in die bisher vom Materialismus gezeichnete Wissenschaft vor, nach der Nahtod-Erfahrungen lediglich Halluzinationen des Gehirns wären und sich generell SÄMTLICHE Realität nur auf der Ebene des materiell-fassbaren abspiele – der Geist wird negiert, dabei ist ihm sogar ein Primat vor der Materie einzuräumen. Völlig absurd, aber ein Grundstein der modernen (Natur)Wissenschaft – als wäre bspw. das Gefühl innigster Liebe nur das Ergebnis eines Hormonfeuerwerks. Hier wird Ursache mit Wirkung vertauscht: Das zuerst im Geist erzeugte Gefühl der Liebe macht sich anschließend im Ergebnis auf materieller, physischer Ebene als Hormonfeuerwerk bemerkbar. Wer trotzdem am Materialismus festhält, der sollte auch so konsequent sein und seinem Partner gestehen, dass er nur hormonellen Einflüssen erliegt und keinerlei seelische Verbindung verspürt – hier hängen die Mainstreamwissenschaftler ihren Kittel offenbar vor der Haustür ab, denn soweit gehen selbst sie nicht.

In Zusammenhang zur Nahtod-Forschung kann man die kaum bekannte Reinkarnationsforschung anführen, bei der bspw. der US-Biologie Professor Ian Stevenson in hunderten von Fällen nachgewiesen hat, dass die Erinnerungen von Kindern an ihr vermeintlich letztes Leben in einer Mehrzahl der Fälle tatsächlich zutrafen – sie kannten bspw. Orte und Familiennamen inkl. Kosenamen, die auf einem anderen Kontinent liegen und von denen sie niemals zuvor gehört haben konnten. Außerdem wussten die Kinder von zb. geheimen Geldverstecken im Hause ihrer ehemaligen Familie, oder konnten ihren Mörder aus dem letzten Leben benennen und so  Gerichtsverfahren neu aufrollen.

Der Gedanke der Reinkarnation, also dass ein menschliches Bewusstsein („Seele“) nach dem körperlichen Tod schließlich wieder in einen neuen Körper geboren/ reinkarniert wird (um weitere Erfahrungen zu sammeln), war angeblich sogar im frühen Christentum Teil der Lehre und auch Bestandteil der Predigten Jesus Christus – doch hat man dies in der Wende von der Antike zum Mittelalter im zweiten Konzil von Konstantinopel 553 n.Chr. kurzerhand „gestrichen“ (was natürlich von offizieller Seite bestritten wird).

So, und wenn wir Reinkarnation als Teil der Tatsächlichkeit anerkennen, dann stellt sich doch die Frage, nach welchem Muster, nach welchem Regelwerk sie vonstattengeht. Wie es sein kann, dass manche als Milliardärskinder in einem ungeheuren Luxus aufwachsen, während andere in bitterster Armut leben müssen. Hierzu scheint die Theorie vom Karma recht sinnig, nach der jede Wirkung auch eine Ursache haben muss. Dieses universalkosmische Gesetz der „Kausalresonanz“ gilt für uns auf materieller Ebene als völlig normal und allgemein akzeptiert – schmeiße ich einen Stein ins Wasser, wird er nicht ohne Wellen auszulösen aufschlagen. Weshalb aber sollte dieses Ursache-Wirkungs-Prinzip nur auf die materielle Ebene beschränkt sein? Macht es nicht viel mehr Sinn, wenn diese kosmische Gesetzmäßigkeit auf ALLEN Ebenen Geltung erfährt, also auch auf der geistigen, immateriellen?

Demnach wäre alles, was uns widerfährt, eine durch unseren freien Willen selbstgewählte Erfahrung zur Vervollkommnung unseres Bewusstseins – ein Lottogewinn ist hiernach nicht das „zufällige“ Ergebnis mathematischer Wahrscheinlichkeit, sondern die Ernte einer selbstgesäten Saat. Durch Karma verliert auch „der Zufall“ jegliche Geltung im herkömmlichen Sinne; vielmehr erklärt sich dessen Bedeutung durch ein Wortwörtlichnehmen: Wenn mir etwas zu fällt, dann muss es ja auch von irgendwoher kommen/ von jemandem „geworfen“ worden sein. In karmischer Theorie bin ich selbst derjenige, der sich für das Zurückkehren des einst geworfenen „Bumerangs“ verantwortlich zeichnet – mir fällt also ein Ereignis zu, weil ich es dergestalt selbst bedingt habe (der sog. Zu-Fall). Übrigens muss dies nicht zwangsläufig chronologisch geschehen, da Zeit vermutlich zyklisch, nichtlinear verläuft – schwer zu verstehen und an dieser Stelle nicht weiter auszuführen (vielleicht in einem separaten Artikel).

Sollte sich Reinkarnation und Karma wissenschaftlich unwiderlegbar als wahr herausstellen, so stünde einerseits die komplette Garde der abendländischen Philosophie „recht dumm da“ (weil ein Großteil der Tatsächlichkeit nie beschreibend), andererseits würde dies aber auch „Weltfrieden über Nacht“ (überspitzt formuliert) bedeuten, da man schon des eigenen Wohles wegen niemandem mehr Schaden zufügen würde, um sein eigenes Karma eben nicht unnötig zu belasten. Es gibt also genug Anreize, in dieser Richtung forschend aktiv zu werden – die neuesten Ansätze der Quantenphysik weisen auch schon vielversprechend in genau diese Richtung und geben der bislang als „Esoterik-Spinnerei“ abgetanen Theorie nun auch ein physikalisch herleitbares Fundament.

Stichworte und Weiterführendes:

Literatur:

Schlussbetrachtung und Fazit

Seit dem Ende der Antike übernahm die katholische Kirche über 1000 Jahre lang die Deutungshoheit in allen gesellschaftlich relevanten Fragen und bremste mit diesem Religionsdogma die wissenschaftliche Entwicklung vehement aus. Doch in ähnlicher Stagnation befindet sich die heutige, in ihrem materialistischen Dogma ebenso festgefahrene Wissenschaft – ein Extrem hat das andere abgelöst, eine Synthese beider Weltbilder verspräche neuen Impuls im Voranschreiten der Menschheit; d.h. ein Verschmelzen der materialistischen mit den immateriellen Theoriegebäuden scheint die Lösung zu sein, also die Anerkennung von der Untrennbarkeit der Natur- und Geisteswissenschaft, in dessen Richtung sich die Quantenphysik zu bewegen scheint. Eines der größten Hindernisse moderner Wissenschaft besteht in dem nur schwer kurierbaren Zwangsskeptizismus. Es ist stets der eigene kleine, enge Horizont, der ein Hinausblicken verhindert – ein Hinaussehen auf diese Möglichkeiten und Potentiale, ein Überblicken der gegenwärtigen Missstände und ihrer Auswege.

So werden auch die heutigen Mainstreamakteure eines Tages als naive Helfershelfer in den Geschichtsbüchern stehen – während Leute wie Dr. Daniele Ganser, Erich von Däniken und andere als Avantgarde und Wegbereiter für die Entfesselung der Menschheit aus den Klauen gesellschaftlicher Zwänge und elitärer Kreise hofiert, geehrt und bewundert werden.

All die genannten Wissenssphären der unterschiedlichsten Disziplinen sind noch lange nicht vollständig, beschreiben nur einen Ausschnitt der blinden Flecken der Wissenschaft – ein immenser Forschungsbedarf besteht auf all diesen Gebieten. Aus diesem Grund wird der Essay als Themensammlung auch ständig erweitert und mit neuen Informationen oder Links versehen; gerne bitte ich um rege Beteiligung in jeglicher Hinsicht (Korrekturen, Ergänzungen, etc.) in den Kommentaren.  Zu keinem Zeitpunkt stellen die hier angebrachten Ausführungen „die absolute, letztendliche Wahrheit“ dar – alles gilt es jederzeit zu hinterfragen, auch sich selbst.

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Die Jahrhundertlüge Buch

Der große Verdienst von uns „alternativen Theoretikern“ – den modernen Ketzern namens „Verschwörungstheoretiker“ laut Mainstreamnarrativ – ist die Hartnäckigkeit, mit der wir als Leser, Kommentatoren, Forenschreiber, Blogbetreiber, Bücherautoren oder schlicht Offline-Aufklärer trotz allergrößter Widerstände und belastenden Anfeindungen Rückgrat beweisen; mit der wir unablässig unter Inkaufnahme eines geschädigten Leumunds für die Wahrheit kämpfen; mit der wir letztlich zum Wohle aller auf die Missstände aufmerksam machen und so zur Beseitigung ebenjener beschleunigend beitragen.

Ja, manchmal darf man sich selbst auf die Schulter klopfen, um nicht unter der erdrückenden Last des endlos (ein)wirkenden Systemlemmingtums zu zerbrechen. Drum auf ihr Grenzgänger, hinterfragt stets und ständig das Gehörte, auch dies Gelesene; verlasst nicht den oft so unbequemen, mehr felsig als steinigen Pfad, sondern haltet fest an der unablässigen Suche; empört euch über den allgemeinen Dämmerungszustand und tragt die Kunde der Wahrheit hinaus in alle Welt – wer, wenn nicht wir, käme sonst dafür in Frage…