A Jewish Defector Warns America, Benjamin Freedman Speaks on Zionism

A Jewish Defector Warns America, Benjamin Freedman Speaks on Zionism

 

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PHOTO-REPORT: THE NORTH KOREA NEITHER TRUMP NOR WESTERN MEDIA WANTS THE WORLD TO SEE

via Photo-Report: The North Korea Neither Trump Nor Western Media Wants The World To See

#EvaBartlett

Schwarzes Gold, Politik und Schmiergelder

Schwarzes Gold, Politik und Schmiergelder: Dubiose Abenteuer und fragwürdige Geschäfte des Schweizer Rohstoffhändlers Gunvor in der Republik Kongo.

Eine (wahrer) Krimi in 6 Akten, zu entdecken unter:

Gunvor im Kongo Öl, Schmiergeld, Politik. Die Abenteuer einer Genfer Firma in Brazzaville. Eine Geschichte in sechs Akten.

#GunvorinCongo
#Gunvor

The 13 Satanic Bloodlines of the Illuminati | Who really controls world events from behind-the-scene?

Who really controls world events from behind-the-scene?

Years of extensive research and investigation have gone into this massively documented work. In this 624 page, large format book, Fritz Springmeier discloses mind-boggling facts and never before revealed truths about the top Illuminati dynasties.

Who really controls world events from behind-the-scene?

 

Years of extensive research and investigation have gone into this massively documented work. In this 624 page, large format book, Fritz Springmeier discloses mind-boggling facts and never before revealed truths about the top Illuminati dynasties.

 

You’ll learn of the secretive, Chinese Li family, which operates with impunity in the U.S.A. and around the world.

 

Along the way you’ll find out,

  • why President John F. Kennedy and actress Grace Kelly were killed
  • who created the United Nations
  • who controls the two major U.S. political parties
  • how the Rothschilds invented and control modern-day Israel
  • who secretly founded false religions such as the Jehovah’s Witnesses,

…and much, much more. A literal encyclopedia of rare, unbelievable information!

 

Discover the amazing role these bloodlines have played – and are now wielding – in human history, with family names such as:

The 13 Satanic Bloodlines of the Illuminati SOURCE

The 13 Satanic Bloodlines of the Illuminati By- Fritz Springmeier Binder1

The Astor Bloodline

The Bundy Bloodline

The Collins Bloodline

The Disney Bloodline THE SKILL

The DuPonts

The Freeman Bloodline

The Kennedy Bloodline

The Krupp’s and the Illuminati

The Li Bloodline

The McDonald Bloodline

The Merovingian Bloodline

The Van Duyn Bloodline

The Russell Bloodline

The Rothschild Bloodline Financial Wizards

The Rockefeller Bloodline

The Reynolds Bloodline

The Onassis Bloodline

http://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/esp_sociopol_illuminati_56.htm

 

February 02, 2012

Alex Jones Interviews recently freed political prisoner Fritz Springmeier author of “13 Bloodlines of the Illuminati“. Fritz was framed and jailed for allegedly planning a bank robbery and spent 12 years in jail for a crime that all the evidence shows he did not commit… what else is new.

What was once considered whacko or fringe information even by early conspiracy theorists has now come out in the mainstream to be correct and standard information, such as Prince Charles and the whole British royal family being German and connected to Vlad the Impaler aka Dracula.

Just read “Prince Charles Joins Campaign to Save Transylvania’s Forests – Blue Bloods Family Connections to ‘Count Dracula'”.

Backup 2

Book

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Rothschilds Imperium -eine Hydra mit Millionen Köpfen und doppeltem Boden

Rothschilds Imperium -eine Hydra mit Millionen Köpfen und doppeltem Boden
Quelle

Posted by lupo cattivo – 26/03/2010

Eine kleine Zusammenfassung nach gut 3 Wochen lupocattivoblog

Ich nehme mal diesen Kommentar von Eric als Einstieg:

.….ein paar Worte zu ihrem blog generell würde ich gerne noch loswerden:

Ich finde ihre Ausarbeitungen sehr gut und Lesenswert, sie eröffnen einem spannende Perspektiven die ich in diesem Konsens so noch nicht betrachtet habe. Viele Informationen, grade zum Thema Zionismus finde ich sehr spannend, da mir beispielsweise auch früher schon die ungewöhnliche Häufung der Erwähnung von Israel in politischen Zusammenhängen merkwürdig vorkam, ein so kleines, eig. augenscheinlich eher unbedeutendes Land genießt so viel Beachtung… im Zusammenhang mit ihren Thesen plausibel und auf jeden fall Recherche würdig.
Auch wie sie die „massenmediale DESINFORMATION“, wie sie es so liebevoll nennen, aufzeigen finde ich sehr schön gemacht (vor allem gut mit quellen), es zeigt einem deutlich mit welcher Skepsis (bei mir seit 2001 geweckt) man diesen Medien begegnen sollte (in dem Zusammenhang fände ich es mal spannend die dpa in einem eigenen Artikel zu beleuchten, scheinbar bekommt die gesamte Springerpresse ja ihren klatsch von da, sowie andere Verdummungsorgane).

dafür vielen Dank und meine Wertschätzung. Doch eine Sache die mir nicht zusagt (ich vermute sie könne mit konstruktiver Kritik umgehen 😉 ) , ist, dass viele ihrer Texte, grade die etwas geschichtslastigeren, unter Quellenmangel leiden, es wäre schön zu erfahren woher sie ihre Informationen beziehen um auch selbst in diese Richtungen tiefgreifendere Informationen zu bekommen. Grade unter 0815-„Bild“ Lesern werden sie das Problem haben, unglaubwürdig zu wirken, da ihre Darstellung von dem gemeinen Weltbild so sehr abweicht, und es keine sichtbaren Referenzen gibt, die ihre Theorie untermauern.

Ein anderer Punkt ist, dass man durch das lesen der Texte manchmal den Eindruck bekommt, das es nur eine plausible Erklärung gibt, die immer wieder auf einen “der dessen Name nicht genannt werden darf“-Rothschild hinausläuft. Es wirkt so, als wäre ihre Theorie bereits in Stein gemeißelt, und die aktuellen Ereignisse werden in den Zusammenhang so dargestellt das es zu ihren Vorstellungen passt, an manchen stellen erweckt das einen fanatischen, teilweise sogar verzweifelten Eindruck (bitte nicht falsch verstehen, ich halte sie weder für einen Fanatiker, noch für verzweifelt) entsteht, auch das macht sie für Erstleser in gewisser Hinsicht unglaubwürdig.
(Kritik ist nur konstruktiv wenn man Verbesserungsvorschläge gibt^^)
Ihre texte sind top recherchiert, und sie können dies auch damit untermauern das sie beim nennen von Fakten den Fakt beispielsweise direkt als quelle verlinken, je nach interessiertheitsgrad kann man sich dann dazu entscheiden der quelle nachzugehen, oder weiter den text zu lesen

zum letzteren Punkt, für sie mag ihre Theorie die einzige logische Erklärung sein, muss sie aber nicht unbedingt für jeden. die Welt ist nicht weiß oder schwarz, sie hat unzählige Facetten. versuchen sie nicht immer, jedes Thema direkt auf ihre Theorie zurückzuführen sondern betrachten sie die Fakten aus einer höheren Perspektive und ziehen sie auch noch andere Möglichkeiten in Betracht, so unwahrscheinlich sie auch sind, es gibt immer mehrere Geschichten zur selben Handlung.

schließen sie aus, was unlogisch ist, und die einzig mögliche Erklärung wird übrig sein, und wenn auch eben dies bedeutet, das es manchmal die einzig logische Erklärung ist, das es keine logische Erklärung gibt.

Zum Thema Quellen habe ich z.B. bei der 9-11-Geschichte (Folge 44 der Rothschild-Story) etwas geschrieben.

– einmal ist die Geschichte in meinem Kopf gewachsen und die ersten Monate habe ich überhaupt keine Links notiert, weil mir zu dem Zeitpunkt gar nicht klar war, was daraus werden würde.
– zum zweiten mute ich hier Lesern zu, mehrere Rothschild-Kapitel und 200 andere Artikel zu lesen ,die tw. 100 Seiten umfassen, was schwierig genug ist, angenommen in jedem Artikel wären nur 50 Links untergebracht, dann wären damit 99% aller Leser erst recht überfordert und niemand würde es je lesen
– zum dritten habe ich sicher mehr als 10.000 Seiten gelesen und selbst wenn ich diese Links alle abgespeichert hätte, wäre es schlichtweg unmöglich im Nachhinein zu sagen , was stand nun wo
– zudem werden ständig Links gelöscht, die irgendwie für den Weltregenten problematisch werden könnten.
– Letztlich könnte dann noch jeder an der Quelle selbst zweifeln , theoretisch kann auch diese Quelle falsch sein usw.
Insofern war mein Maßstab bei Informationen zu überlegen, ob durch diese Information evtl. ein bis dahin mysteriöses Ereignis auf einmal logisch wird und dabei gleichzeitig zu beachten, welcher Art die Informationen sind, die dem breiten Publikum nicht zur Verfügung stehen.

Und genau da gibt es eben signifikante Gemeinsamkeiten.

Die Quellen kann im Übrigen jeder selbst im Internet genauso recherchieren wie ich es selbst gemacht habe, allerdings erfordert das Zeit, die man im normalen Leben gar nicht aufwenden kann.

Dieser Blog dient somit nicht der Indoktrination, sondern ich verbreite Informationen, von denen ich subjektiv den Eindruck habe, dass sie den meisten Menschen fehlen (auch dieser Eindruck kann ab und zu falsch sein).
In welcher Form jeder einzelne diese Informationen bei sich verarbeitet, ob ihm meine Darstellung (nicht Theorie) hilft, Geschichte besser zu verstehen, ob ihm diese plausibler erscheint als das was ihm bisher verkauft wurde und welche Konsequenzen er daraus zieht, das bleibt letztlich jedem selbst überlassen.

Schlussendlich besteht noch die Blockade, sich selbst evtl. eingestehen zu müssen, dass man persönlich mit seiner Arbeit, mit seinem Leben, mit seinem Verhalten das System fördert und stützt, dass man evtl. seine eigene Lebensplanung gefährdet, wenn man sich gedanklich diese Wahrheiten zu eigen macht.

Den Eindruck, dass alles in einem Punkt zusammenläuft, nämlich bei Rothschild, den habe ich seit Herbst 2008 und ich habe diese Erkenntnis vielhundertfach in diversen Foren “zur Diskussion gestellt” und zwar genau mit dem Ziel, dass mir “irgendwer” nachweisen könnte, dass genau dies ein Denkfehler und absolut ausgeschlossen ist.
Es hat kaum einmal diesen Versuch gegeben, aber fast immer eine wüste Beschimpfung und Verunglimpfung ohne jede Sachargumentation. Insofern richtig, diese These ist für mich „in Stein gemeisselt“

Offenbar haben Menschen ein Problem damit, Ungeheuerlichkeiten zu glauben und sich dieser Realität zu stellen.
Tatsächlich ist die Reaktion nämlich genau umgekehrt, dass fast jeder von vorneherein vollkommen ausschließt, dass ein einzelnes Imperium, eine Dynastie einen so langfristigen Plan über Jahrhunderte realisieren kann.
Abgesehen davon, dass in Mainstream-Medien genau dieser Hinweis auf Rothschild und sein Wirken in jedem Fall zur Totalsperrung führt, auch 99% der durchaus sich kritisch gebenden Blogs haben -aus unbekannten und evtl. vielschichtigen Gründen- eine Rothschild-Blockade, die sich momentan nach und nach möglicherweise etwas aufweicht.

Ich verkürze das jetzt hier auf die wichtigsten Punkte, die man m.E. braucht, um nachzuvollziehen, dass es keine andere Möglichkeit als Rothschild gibt, dass alles andere Mitarbeiter, Zuarbeiter, Vasallen und willige Vollstrecker sind.

Zunächst einmal muss man den oft zitierten, vor 250 Jahren geäusserten Spruch des Imperium-Gründers

“Gib mir die Macht über die Währung … und es interessiert mich nicht mehr, wer die Gesetze macht”
als blutigen Ernst und nicht als historischen Scherz oder „Bonmot“ begreifen.

Es ist übrigens für Psychopathen durchaus bezeichnend, dass dieser Spruch im Gegensatz zu manch anderem nicht von der Zensur unterdrückt wird. Es gibt zahlreiche Beispiele, wo die Clique ganz eindeutige Hinweise auf ihre Absichten gibt (z.B. in Hollywood-Filmen) , die aber gleichzeitig so umgewertet werden von willigen Experten , dass niemand diese für bare Münze nimmt.
So etwas macht kranken Hirnen einfach Spaß; damit wird den “Schafen” mutwillig gezeigt, wie blind sie sind.

Zum doppelten Boden:
Nicht ohne Grund ist von den Zionisten um Rothschild, die mit “Semiten” absolut nicht “am Hut” haben, die Legende vom “jüdischen Volk” in Umlauf gebracht worden. Alle Zionisten haben damit eine Doppelidentität, die sie nach Belieben ausspielen oder verheimlichen können.
So sind -weitgehend unbekannt- zu allen Zeiten wichtige Mitglieder aller US-Regierungen Zionisten gewesen und heute haben sie die doppelte Staatsbürgerschaft:

Sie sind einmal hochrangige Führer und Lenker der USA, haben aber vor allem die Staatbürgerschaft des Rothschild-eigenen Staats Israel.
Vergleichbares gilt für alle anderen Staaten des US-Systems. Wir wissen in den seltensten Fällen, dass und welche wichtige Positionen in Deutschland und anderen Ländern , in der EU, in der NATO von Staatsangehörigen des Rothschild-Staats wahrgenommen werden.
Das gilt für Politik, Medien, Banken, Justiz und Bürokratie.
Klar ist auch, dass diese Wechselbürger hier keine Steuern zahlen, weil sie angeblich in Israel Steuern zahlen, Israels Einkommensteuergesetz ist erst einigermassen jung, unbekannt, aber vorstellbar, dass aktive Zionisten dort von dieser befreit sind.
Dafür sorgen sie in ihren Zweit-„Heimatländern“ (man könnte er sagen, es sind die „Wirte“ dieser Parasiten) dafür, dass genügend Steuermittel in Richtung Israel&Co fliessen.

An dieser Stelle muss man nicht lange überlegen, welchem Staat sich diese Zionisten wohl eher verbunden fühlen; sie sind -jeder für sich- trojanische Pferde in allen Staaten und man muss sich nicht wundern über

Das israelische Wunder es ist schliesslich der Staat des Weltherrschers, an den bis auf Iran und ein paar wenige ihren Tribut zu entrichten haben (alles andere wäre ANTISEMITISMUS)
Eines der klassischen Beispiele ist hier die Konferenz von Versailles nach dem 1.Weltkrieg, bei der Delegationen aus Großbritannien, Frankreich und den USA nach offizieller Darstellung uneins waren und es angeblich Frankreich war, das auf den hohen Reparationen von Deutschland zu leisten bestand.

Nicht erwähnt wird von der Offizial-Geschichtsschreibung, dass die größte aller Delegationen bei der Konferenz die der Zionisten war mit 117 Delegierten.

Mit diesem Vertrag wurde bereits das vollendet, was mit der Anzettelung des 1.Weltkriegs begonnen hatte.
Alles was danach in Europa geschehen ist, war Teil des Federal-Reserve-Plans von 1913, der bis heute wirkt.

Da sind noch viele Kapitel der Rothschild-Geschichte zu schreiben, aber eben die Crashs von 1922 und 1929, die Hyperinflation, die grosse Depression, Hitler und der 2.Weltkrieg sind nicht “irgendwie” passiert, sondern sie sind genauso exakt von Rothschild und seinen Truppen geplant und inszeniert worden wie 9-11 oder das jetzige Ende des „Zauber“kapitalismus.

Nun wird mancher einwenden:

“Na, das läuft doch auf Hitler und die “jüdische Weltrevolution” hinaus” (und alles was Hitler mal “im Mund gehabt hat, ist ja irgendwie “PFUI” – mit Ausnahme der Autobahn, die merkwürdigerweise auch von Zionisten benutzt wird)
Dieses Totschlag-Argument ist für mich aus mehreren Gründen völlig abwegig:

Ich komme gleich noch dazu, warum es eben gerade keine “jüdische” Weltrevolution ist, sondern ein Eroberungszug der Rothschilds durch die ganze Welt, aber erst mal sollte man sich erinnern,

dass und wie z.B. Ahmeschenidad oder Putin von unseren kontrollierten Medien schamlos falsch zitiert werden, warum sollte dies bei Hitler nun nicht der Fall sein ?
dass es kein Problem ist, einen Filmstreifen mit einer nahezu beliebigen Aussage zu synchronisieren
dass z.B. Al-Quaida Botschaften von kostümierten Mossad-Mitarbeitern verbreitet werden.
Von daher wissen wir wirklich nicht, da wir nicht dabei waren, ob Hitler wirklich diese Worte im Munde geführt hat, aber Glauben sollen wir es natürlich. Letztlich: selbst wenn es so wäre, dann wäre es nur eine mangelhafte Einsicht Hitlers gewesen, dass er nicht differenzieren konnte, vermutlich auch nicht sollte, zwischen Juden, Zionisten und Rothschilds als Fadenzieher derselben.

Schliesslich war die Episode des “Tausendjährigen Reiches” nur möglich, weil sie von Rothschild und seiner Bank- und Konzerntruppe vehement gesponsert worden war. Ohne Geld aus London und New York und Rüstungslieferungen hätten die Nazis weder irgendeine Wahl gewonnen noch die “Blüte” der 30er Jahre bei gleichzeitiger vehementer Aufrüstung finanziell stemmen können.

Am Rande sei noch erwähnt, dass dieselben Bankiers und Konzerne zur gleichen Zeit natürlich auch mit dem diktatorischen Stalin blendende Geschäfte machten, dass z.B. das sowjetische Telefonnetz ein amerikanisches war, was sicherlich auch für die Informationsbeschaffung “nicht unvorteilhaft” war.

Bleibt die Frage:

Warum ist es dann eben keine “zionistische Weltrevolution“, sondern wirklich einfach nur die Umsetzung des Rothschild-Auftrags in Form des “genialen” FED-Plans von Paul Warburg.
Rothschild war bereits um 1800 der reichste Banker der Welt, weil er die Bank of England und damit den Commonwealth komplett kontrollierte. (Siehe Folge 1 von DER SCHLÜSSEL)
Da man zu diesem Zeitpunkt bereits die Geldmenge Großbritanniens kontrollierte, verfügte Rothschild schon damals – wie heute durch die FED- über praktisch unbegrenztes Kapital zur Finanzierung beliebiger Unternehmungen, er konnte es notfalls einfach drucken, denn man wusste: ein Rothschild zahlt immer, dies war schon damals (vor 200 Jahren) Legende.

Dass Rothschilds -nach meiner Kenntnis als einzige Bankiers- bereits zu diesem Zeitpunkt die Notwendigkeit eines eigenen schlagkräftigen “geheimen Dienstes” erkannt hatten, ist durch die Geschichte um die Schlacht von Waterloo verbürgt.

Dass Rothschilds bereits im 19.Jahrhundert im Drogengeschäft tätig waren, das sie bis heute über die CIA kontrollieren, ist ebenfalls belegt durch die Heirat einer Rothschild mit einem chinesischen Drogenbaron.

Ebenso hatte man das eigentlich reiche Frankreich nach der Niederlage Napoleons übernommen, auch dort kontrollierte man praktisch die Nationalbank. In Deutschland in Österreich-Ungarn und anderen europäischen Ländern war der Einfluss und die Reputation der Rothschild-Banken zumindest erheblich.

Mit den unbegrenzten Kapitalmöglichkeiten war es logisch, dies in der “Neuen Welt” einzusetzen, wo man für vergleichsweise wenig Geld Land, Rechte an Bodenschätzen, Bahnlinien etc. erwerben konnte.

Der Bankier ist aber hier immer nur, der das Geld gibt, er braucht entweder Leute, die dieses Geld unternehmerisch einsetzen und denen er aufgrund von besonderen Gegebenheiten vertrauen kann.
Einer der ersten dieser “Leute” in der Neuen Welt muss wohl Rockefeller gewesen sein, der wie andere später auch, das in ihn gesetzte Vertrauen rechtfertigte.
Die andere für Rothschild interessante Gruppe waren diejenigen, die ständig über ihre Verhältnisse lebten, also z.B. das englische Königshaus, die aber andererseits über genügend Sachvermögen verfügten (Landbesitz, Schlösser, Rechte), die sie als Sicherheit den Rothschilds übereignen konnten. Zu diesen gehörte auch der Vatikan, den Rothschild 1823 vor der Pleite bewahrte und dessen Bankgeschäfte er seitdem übernommen hat.
Sicher hatten Rothschilds kein intimes Verhältnis zur katholischen Kirche, aber -wie sich später richtig herausgestellt hat- war es nützlich ein anderes weltweit einflussreiches “Imperium” unter seine Fittiche zu nehmen und wie die Geschichte zeigt, arbeitet Rothschild dank seiner Medienkontrolle daran, die Macht dieses Imperiums zu zerbröseln, weil er es für seine weiteren Pläne eher nicht mehr benötigt.

Sicherheiten hatte der Vatikan ebenfalls ausreichend, allerdings waren die eben nicht unbedingt “marktfähig” (ich nehme als Beispiel immer den Petersdom) und für den Vatikan war es die bessere Lösung, diese Sicherheiten gegen Kredite zu verpfänden als sie zu verkaufen um an Geld zu kommen.

Das zu den immer wiederkehrenden Einwand, dass dem Vatikan dies und der Queen jenes “gehöre“; es war durchaus in Rothschilds Sinn, dass ihm nicht alles „gehört“, vielmehr musste es bereits seit 1800 sein Interesse sein, möglichst viel seines Besitzes zu verschleiern, weil man sonst wohl schon damals gegen diese Alleinherrschaft aufgemuckt hätte.

Wenn jemandem ein Haus >offiziell< “gehört” , auf diesem aber eine Hypothek in Höhe des Verkehrwerts lastet, dann “gehört” es eben >inoffiziell< der Bank, die ihm den Kaufpreis kreditiert hat.
An dieser Stelle sollte sich jeder mal den Film “DER PATE” ins Gedächtnis rufen.
In Hollywood wird nichts, wirklich nichts produziert, das nicht irgendeinen Sinn im Sinn der Erweiterung der Weltherrschaft machen würde, im diesem Fall geht es um die Mystifizierung der Macht.
Nicht ohne Grund sind alle Hollywood-Produktionsfirmen in zionistischer Hand, sind die namhaftesten Regisseure und Schauspieler meist unerkannt Zionisten, manchmal auch verkappt indem sie ein anderes obskures Glaubensbekenntnis angeben, wenn sie danach gefragt werden. Ausnahmen gab und gibt es, wenn sie eindeutige Ergebenheitsadressen abgegeben haben, ebenso Geschichten von Stars, die gegen dieses Regiment rebelliert haben und plötzlich aus dem Rampenlicht verschwanden.

Zurück zum PATEN:
aus der Mafiageschichte (die es ja in diesem Blog auch schon zur Genüge gibt) ist klar, dass man für einen Plan mit nicht ganz lauteren Absichten am besten innerhalb einer definierten Gruppe arbeitet, die aufgrund kultureller Hintergründe kompatible “Ideale” und Träume haben.
So hat sich die originäre Mafia aus italienischen Einwanderern rekrutiert, genauso gab es ähnliche Banden mit eher jüdischem Hintergrund.
Aus demselben Grund hat Rothschild für seine Investitionen gerne auf jüdische Einwanderer zurückgegriffen, nur davon gab es am Anfang gar nicht genug, um ganz Nordamerika zu erobern.

Deshalb ließ er in Russlands Weiten durch seine Agenten die berühmten Juden-Pogrome anzetteln (die in der korrigierten Geschichtsschreibung als Merkmal für die ewig verfolgten Juden umgedeutet wurden)

Diesen russischen Juden sind teilweise nach Deutschland geflohen (wo sie ein sicheres Leben führten) oder auch nach England, wo sie ebenfalls unter Rothschilds Schutz standen, die größte Zahl wurde jedoch für die Neue Welt angeworben, dem Land, das so durch Rothschild zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten wurde.

Für Rothschild hatte sich damit die Basis für mögliche sichere Investitionen erheblich erweitert.
Wie in Folge 1 von DER SCHLÜSSEL beschrieben, wurde diese Einwanderer erst mal auf die politisch opportune Seite “getrimmt”.

Wenn dann ein Schneider namens Levis Strauss die Idee hatte, blaue Arbeitshosen zu produzieren, dann hatte er direkten Zugang zu allen erforderlichen Geldmitteln und wenn dann ein nicht-jüdischer , nicht-Rothschild-finanzierter Konkurrent im Wege stand, dann hat ein Groß-Bankier eben auch die Möglichkeit, diesem Konkurrenten den Geldhahn abzudrehen (notfalls kauft man dessen Bank).
So entstanden tausende von Weltkonzernen in der Hand jüdischer Einwanderer von Rothschild finanziert und abhängig.

Zum Beispiel ist von Rockefeller bekannt, dass er um ein Transportmonopol zu erreichen, konsequent seine Mitbewerber unterboten hat, bis diese entweder bankrott waren oder er sie für billiges Geld übernehmen konnte. Das geht, wenn man einen Bankier im Rücken hat, der das Ganze finanziert.
Geld für all das gab es genug, da Rothschild als einziger globaler Banker dieser Zeit notfalls auch auf Gelder (Investoren) aus der alten Welt zählen konnte.
Auch wahrscheinlich bis logisch, dass bei diesen Investitionen jüdische Geldgeber bevorzugt behandelt wurden. Auch so etwas trägt dann dazu bei, dass man “hüben wie drüben” für alle weiteren Pläne, die spezifisch jüdisch (später zionistisch genannt) waren, leichthin Unterstützung findet.

Unnötig zu sagen (?), dass all diese Einwanderer ihrem “Mäzen” bis in den Tod ergeben waren (ich denke da an die Filmszene im PATEN, wo ein Ergebener den Ring des Paten küsst) ,
unnötig zu sagen, dass Rothschild natürlich Verträge gemacht hatte, die für jeden zum Konkurs geführt hätten, wenn er auf die Idee gekommen wäre sich von Rothschilds “abzunabeln”.

Auf diese Weise waren in der Neuen Welt schon viele kleine “Konzernsamen” entstanden, die alle Rothschilds Taktstock folgten; der Ruhm, den ein solcher Erfolg mit sich bringt, zieht weitere jüdische Einwanderer zwangsläufig nach sich und auch in der alten Welt kann man davon ausgehen, dass jüdische Investoren bereits unbedingtes Vertrauen in Rothschilds Führerschaft hatten.
Um das ganze in wirklich gigantischem Stil auszubauen, brauchte man die FED-Idee und man brauchte einen Krieg in Europa, um alle Werte der Alten Welt in die Neue Welt bzw. in die Hände der Rothschild-Unterstützer zu lenken.
Mehr dazu kann man in Folge 2+3 von DER SCHLÜSSEL lesen.

Mit dem 1.Weltkrieg wurde fast das ganze bis dahin von den europäischen Völkern erarbeitete Vermögen zur von Rothschilds FED organisierten Wallstreet umgeleitet, Amerika “schwamm” im Geld , bis das 1922 und 1929 von der FED “eingezogen” wurde.

Mit der “Balfour-Deklaration” waren die Weichen gestellt worden, dass Rothschilds Idee von seinem eigenen Staat (der dann der heimliche Weltregent sein würde) nach einem weiteren fest eingeplanten Krieg Wirklichkeit werden würde.

Durch die Nachkriegssituation insbesondere die Hyperinflation in Deutschland konnten sich dann Rothschild-Verbündete mit dem Dollar europäische Industrieperlen (IG-Farben, Opel) für kleines Geld kaufen oder billig investieren und die Märkte erobern.

Bis 1933 hatten Rothschild-Verbündete so schon ein stabiles Netz “amerikanischer” Industrie in Europa installiert, insbesondere im Kernland Deutschland mit dessen Zerstörung letztlich die vollständige Knechtschaft Europas vollzogen werden sollte.

Fast nur eine Randnotiz ist die Tatsache, dass es Rothschilds FED gelang, in den 1930ern in den USA das gesamte private Gold einzusammeln unter dem geheuchelten Vorwand, man benötige es um die grosse Depression zu bekämpfen; tatsächlich wurde diese durch den 2.Weltkrieg und die erhöhte Nachfrage nach US-Rüstungsgütern beendet. Das Gold wanderte in Rothschilds Goldschatz.

Dies ist eine der weiteren Doppel- oder Dreifach-Bödigkeiten des Rothschild-Systems, dass man vom Gold der USA sprach, während es in Wirklichkeit Gold der FEDERAL-RESERVE war und die FED wiederum Rothschild&Co untersteht. Tatsächlich besitzt „der Staat USA“ eben überhaupt kein Gold mehr, wie auch Deutschland oder andere Rothschild-Vasallen.
Wenn es nicht gestohlen werden konnte, dann ist es irgendeinem Rothschild-Institut „geliehen“ oder verpfändet oder sicherungsübereignet.

Was dann noch übrig geblieben war in deutscher Hand, konnte man nach dem 2.Weltkrieg relativ leicht unter Kontrolle bekommen, indem man z.B. den Besitzern Nazikollaboration vorwarf (wobei die “Vorwerfer” die größten Kollaborateure waren).
Geld , d.h. Dollars hatte Rothschild in unbegrenzter Menge zur Verfügung, zudem hatte man in Bretton-Woods den “armen” europäischen Alliierten, die alle am Tropf des US-Währungssystems hingen eine Dollar-Wechselkurs aufgenötigt, mit dem die USA und ihre Einwohner alles “mit 50% Rabatt” kaufen konnten.

Trotz all dieser Absaugmaßnahmen an allen Volkswirtschaften im Bereich des USFED-Imperialismus” erwirtschafteten aber die Europäer immer noch eigenes Vermögen und sie lebten im Wohlstand- zumindest schien es uns so.

MIT FED, Bank of England und vielen Nationalbanken in den Vasallenstaaten, mit Weltbank, IWF, BIS bis hin zu national mächtigen Instituten wie bei uns DEUBA kontrollierte und kontrolliert Rothschild unser gesamtes Banksystem.
Das System der Sparkassen wurde über die Landesbanken angezapft, denen man “modernes” Banking beigebracht hat, denn Rothschilds Banker a la Goldman-Sachs und Lehmann waren einfach die besten und erfolgreichsten.

Hier kommen wir zum entscheidenden Punkt:

ALLE Länder unter Rothschilds Regie haben seit 1945 nicht nur mit Freuden (schon wieder Exportweltmeister !) ihre Arbeitsergebnisse (Produkte) zu großen Teilen dorthin geliefert , wo Rothschild sie haben wollte: in die USA, nach Israel oder an Diktaturen, die es gerade zu fördern galt, um deren Rohstoffe “abzugreifen”.
Sie haben sich gleichzeitig bei Rothschild bis über alle Ohren verschuldet, Rothschild hat uns diese Kredite bereitwillig gewährt, weil wir so in scheinbarem Wohlstand leben und sein System preisen sollten, konnten und mussten.
Und so ist eben der offizielle Besitzer nicht immer derjenige, der tatsächlich die Kontrolle über etwas ausübt:

Sagen wir am Beispiel Volkswagen: Da gibt es offizielle Besitzer namens “Piech” oder “Land Niedersachsen”. Aber wer finanziert beide ?
Niedersachsen hat wie alle Bundesländer Kredite= Schulden ohne Ende.
Von daher (dies ist nur ein Beispiel von Millionen) “gehört” VW ganz fraglos zum Rothschild-Imperium und es können dort nur Dinge geschehen, die mit den Plänen des Weltherrschers kongruent sind.
Am Beispiel TOYOTA (zweifellos auch bisher ein Teil des Rothschild-Portfolios) sehen wir, wie der Weltherrscher reagieren kann, wenn ein Unternehmen oder in diesem Fall ein Land, Japan, gegen seine Planung agiert.

Dass die Demokratie, die uns das System vorgespiegelt hat, auch nur ein Akt der Volksbefriedigung war, sollte inzwischen jeder erkannt haben. Tatsächlich werden die Marionetten mit Geld und Medien an die Macht gebracht, die dem Volk gerade am besten die “unumgänglichen Maßnahmen” verkaufen können.

Und nun ist bald Zahltag.
Unser Staatsvermögen ist durch Privatisierung oder einfach durch Sicherungsübereignung für Kredite, die der Staat brauchte, in den Besitz Rothschilds übergegangen.
Offiziell spricht man in Deutschland von 1,5 Billionen Schulden, Raffelhüschen meint es sind 6 Billionen und ich persönlich glaube, dass es mit allen Schatten- und Halbschattenhaushalten eher 15 Billionen sein werden. Dem steht ein angebliches Sparvermögen in Deutschland von 19 Billionen gegenüber.

Zahltag heißt Währungsreform.
Dann bleiben von den 19 Billionen noch rechnerisch 4 Billionen für den Neustart.
Solange wir dem Rothschild-System nicht entflohen sind, wird auch das “Neu Geld-System” wieder ein Rothschild-System sein, das heißt Neustart auf der Ebene 20% von heute.

Für dieses System fällt mir kein besseres Bild ein als das der Hydra.

Diese Hydra hat Millionen Köpfe, kleinere und grössere, mit Namen wie Kissinger, Geithner, Greenspan, Emanuel, Nethanyahu, Peres oder Merkel, Kohl oder Sarkozy oder Baroso aber auch Piech, Sommer, Schrempp, Reuter und wie sie alle hiessen.
Diese Hydra hat Köpfe wie ADL, AFPAC, Trilateral Commission, Bilderberger, Bnai Brith, Pilgrims, Freimaurer, Skull and Bones usw.
diese Hydra hat Köpfe wie FED und andere „Staatsbanken, Weltbank, BIS, IWF, WHO, WTO, UNO, UNESCO usw.
diese Hydra hat Köpfe namens CIA, AL-Qaida, MOSSAD, BND, Gladio usw.
auch freundlich lächelnde Köpfe wie Greenpeace, WWF, Grüne, Piraten, Linke, Gewerkschaften,Becitizen und andere heuchlerische U-Boote wie der ganze David de Rothschild
diese Hydra hat Köpfe wie Deutsche Bank, IKB, HRE wie Generali, Münchner Rück, Goldman-Sachs, j.P.Morgan, BNL, BNP Paribas usw.
diese Hydra hat Köpfe die Monsanto, Weyerhäuser, Rio Tinto, Bayer, BASF, SHELL, VW , Petronas oder Lukoil heissen
diese Hydra hat Köpfe wie chemtrails, HAARP, Atomwaffen, Biowaffen, NATO, Bundeswehr, US-Army usw.
diese Hydra spricht mit Köpfen namens Reuters, AFP, Washington Post, NYT, Wallstreeetjounal wie mit Spiegel, Bild und ZEIT
und wir sehen nur ihre schrecklichen Fratzen, die uns erschrecken sollen und davon abhalten, genauer hinzusehen:
– die Antisemitismus-Gefahr
– die Terror- Gefahr
– die CO2 Gefahr
– die 2012 Gefahr
UND während wir auf den einen Kopf „Klimagipfel“ starren, und uns freuen, dass er abgeschlagen wurde, wachsen, wie bei der Hydra üblich, zwei neue nach,

der eine hier und zwar ganz woanders als da wo wir hinschauen, nicht in Kopenhagen sondern in Australien
der andere hier auf den Malediven werden Fakten geschaffen, während wir uns die Taschen zuhalten, damit uns nicht noch mehr Milliarden für Griechenland abgeknöpft werden.
Bei der Gelegenheit kann man sich mal die die Seite von Becitizen genauer anschauen, beispielhaft wie hier Weltherrschaft als Philantropie und Sorge um das Wohl der Erde verkauft wird.
wem es dann noch nicht reicht, der kann sich den seriösen zynischen Spott der Edmond de Rothschild Group „reinziehen“, wo genau die Verbrecher, die all das auf dem Kerbholz haben, dann zum besten geben, dass sie ja „schon immer gesagt haben, dass es so nicht geht.

Am Ende schreien dann alle : „kann nicht sein… die Märkte, die Märkte !“
dass ich nicht lache…

Rothschild mit einem Vermögen von mehr als 1000 Billionen (1.000.000 Milliarden, dem 20-fachen des WELT-BIP) , wobei diese Zahl völlig fiktiv ist und nach oben offen, da es sich um Sachwerte, bilanziert in einer Luftwährung handelt, und mit einer wahrhaft unbegrenzten Liquidität macht an allen Märkten mithilfe seiner Bank-Agenten genau das, was er will und nichts anderes geschieht.
Da er diese Märkte steuert, kann er und seine Mitstreiter (dazu gehören auch Leute wie Soros oder Buffet) immer richtig agieren.

Rothschilds Bank-Agenten gewinnen immer, weil sie auf etwas wetten, das sie am Ende auch garantiert einlösen können.

Insofern wird ja oft „verwundert“ darauf hingewiesen, dass sich die Börsen von der Realwirtschaft abgekoppelt haben.

Wenn da einer meint, es seien die „Märkte“ , die am Markt Agierenden, die diese Show bestimmen, der glaubt auch, dass er mit einem „Pups“ einen Hurrikan stoppen kann.

Zum Verzweifeln wäre es allerdings, wenn zuviele Menschen all dies erst in dem Moment verstehen, wenn sie den von Psychopathen programmierten Tod vor Augen haben.

Kürzer liess es sich leider nicht zusammenfassen, mehr wird aus den weiteren Folgen (noch zu schreiben) von DER SCHLÜSSEL/ENT-SCHLÜSSELT hervorgehen.
Ich hoffe einige Leute mehr zum Nachdenken und zur Überprüfung meiner Thesen angeregt zu haben.
P.S. Nachtrag zur dpa-Frage: Alle Nachrichten-Agenturen gehören Zionisten und damit zum Rothschild-Imperium und das war schon zu Zeiten des 1.Weltkriegs so.

Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -4- VERSAILLES

Posted by lupo cattivo – 28/07/2010
Quelle

Deutschland war und ist bereits seit dem Versailler „Vertrag“ von 1919 kein souveräner Staat mehr und ganz Europa war durch den unnötig langen „grossen“ Krieg entscheidend und auf Jahre geschwächt.

Deutschland verzeichnete 1,8 Millionen tote Soldaten, das waren 12% der aktiven männlichen Bevölkerung,  5 Millionen Invaliden. Dazu kamen 740.000 Tote in der Zivilbevölkerung durch Kriegsfolgen, Epidemien, Unterernährung, Hunger etc. Allein der sog. span. Grippe fielen in Deutschland 112.000 Menschen zum Opfer.
die (nicht mehr existente) Donaumonarchie stand mit  1,4 Millionen toten Soldaten auf der Verlustseite der gemeinsamen Allianz.

Frankreich beklagte 1,3 Millionen getötete Soldaten (10% der aktiven männlichen Bevölkerung), dazu  100.000 durch den Gaskrieg geschädigte, 3 Millionen Verwundete , davon 1,1 Millionen Dauerinvaliden. Dazu kamen 570.000 Tote unter der Zivilbevölkerung (davon 90.000 durch die „span.Grippe“).

Russland hatte bis zum Kriegsaustritt 1917 1,7 Millionen Soldaten verloren, man schätzt, dass weitere 5 Millionen Menschen bis 1922 an den Folgen des Kriegs incl. Machtwechsel starben. Das verbündete Serbien hatte mit 365.000 Mann ein Viertel seiner mobilisierten Soldaten verloren.

Italien beklagte nicht nur 750.000 tote Soldaten,  sondern 270.000 Opfer unter der Zivilbevölkerung durch Unterernährung, Hunger und die „span.Grippe“.

Das brit. Empire hatte 1 Million tote Soldaten verzeichnet, davon waren jedoch ca. 30% Kolonialsoldaten, weitere 112.000 durch Unterernährung und „span.Grippe“.

Für Europa war dies ein gewaltiger „Aderlass“, der dauerhafte Folgen hatte:

  1. in der Alterspyramide fehlte genau der Anteil, der einen Grossteil der Produktivität vor dem Krieg ermöglicht hatte und der auch für den größten Teil des Bevölkerungszuwachses hätte „zuständig“ sein sollen
  2. Statistisch rechnet man z.B. mit 1,5 Millionen fehlenden Neubürgern in Frankreich, 3 Millionen fehlenden in Deutschland aufgrund der Weltkriegsverluste.

Dazu kamen die wirtschaftlichen Schäden in Europa:

der Norden und Osten Frankreichs waren verwüstet, 300.000 Häuser zerstört, 3 Millionen Hektar Ackerland unbrauchbar, die Bahninfrastruktur in den industriellen Zonen des Nordostens, Minen und Fabriken ebenso.  Frankreich hatte z.B. einen Rückgang von fast 100%  seiner Bergbau- und ca 60% Eisenproduktion zu verkraften.

In der Landwirtschaft fielen in Deutschland und Frankreich fast 50% der Produktion der Grundnahrungsmittel wie Weizen, Kartoffeln aus.

Europa insgesamt verzeichnete einen Rückgang von 40% bei der industriellen Produktion und von 30% in der Agrarproduktion.

Die Verluste des „Friedensstifters“ FED-USA waren mit ca. 110.000 toten Soldaten vergleichsweise gering, in der Bilanz Rothschilds sollte sich jeder dieser Toten mit Milliarden „rentiert“ haben.

Es war jedem klar, dass ein Deutschland, das zudem noch verkleinert worden war und dem wichtige Rohstoffquellen abgenommen worden waren, die auferlegten Zahlungen niemals würde leisten können.

  • Das Deutsche Reich wurde zur Wiedergutmachung durch Geld- und Sachleistungen in noch festzulegender Höhe verpflichtet.
  • (wer würde einen solchen Vertrag -im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte- unterschreiben ?)

Die Bedingungen sind zwar später umformuliert worden, blieben aber immer unerfüllbar.

  • 1920 sollten es 269 Mrd. Goldmark (!) in Jahresraten von 2,6 Mrd sein, also etwas über 100 Jahre

Wichtig zu wissen ist, dass der US-Senat trotz dreier Versuche den „Versailler Vertrag“ niemals gebilligt hat, womit er eigentlich hätte automatisch ungültig werden müssen. Da es jedoch Rothschilds Plan war, Deutschland zu zerstören, hat dies keine Rolle gespielt.

Für die Kriegsfinanziers an der Wall-Street war es lediglich wichtig, dass durch den Vertrag Deutschland maximale Zahlungen an die beiden Nationen zu leisten hatte, die bei den FED-USA am höchsten verschuldet waren: Grossbritannien und Frankreich.
Auf diesem Wege sollte Deutschland für die Kredite aufkommen, die diese beiden Länder während des 1.Weltkriegs in den USA großzügig aufgenommen hatten (und auf „ganz normalem Weg“ wurden die USA nun zum Ersatz für das im 19.Jahrhundert federführende Empire.)

  • 1921 sollten es „nur noch“ 226 Mrd. sein, aber in 42 Jahresraten – also ca. 5,4 Mrd Goldmark p.a
    das wurde im April -als Deutschland nicht zahlen konnte- in Form eines Ultimatums geändert auf 132 Mrd.
    zahlbar in 66 Jahresraten (bis 1988) von „nur“ noch 2,5 Mrd. Goldmark.
  • das Neue am 1924 beschlossenen „Dawes-Plan“ war, dass immer noch 2,5 Mrd. p.a. zu zahlen waren, aber man nicht festlegte, für wie lange.
  • mit dem „YOUNG-Plan“ von 1929 wurde die Verpflichtung Deutschlands (alles lt. Wiki) auf 112 Mrd. reduziert, zahlbar in 59 Jahres- Raten von 1,6-2,3 Mrd.

Bei all dem muss man sich vor Augen halten, dass Deutschland in diesen Jahren zeitweise durch die Ruhrbesetzung 1/3 seiner schon nach WW1 eingeschränkten industriellen Möglichkeiten eingebüsst hatte, dass die Hyperinflation tobte und „Goldmark“ insofern ein „astrales“ Zahlungsversprechen war.

Das war den Siegern klar und um es besser zu verstehen, sollte man sich nochmals den Weg bis hierhin klar machen.

  • Bereits Anfang des 19.Jahrhunderts beherrschte Rothschild das britische Empire. Wie Nathan de R. selbst sage, hatte es ihn nicht zu kümmern, welche Marionette auf dem englischen Thron sitzen würde, denn er allein bestimmte über die Geldmenge des Pfund Sterling.
    Insofern war Rothschild bereits zu diesem Zeitpunkt in der gleichen Situation, mit der er sich später durch den Jekyll-Island-Plan die Macht über den Dollar gesichert hat. Er (und niemand sonst) konnte eine Währung in unbegrenztem Umfang ausgeben und dieses Geld für sämtliche Pläne einsetzen, die sich erfolgversprechend am Horizont abzeichneten und niemand (ausser Rothschild selbst) war in der Lage die weltweit „flottierende“ Menge an Pfund Sterling auch nur annähernd zu kontrollieren.
    Als ca. 1820 Frankreich der Bankrott drohte, konnte er dem franz. König mit einer von ihm aufgelegten Staatsanleihe aus dieser „Bredouille“ helfen und seitdem war er auch uneingeschränkter Herrscher über Frankreich.
  • Unter diesem Aspekt ist es dann auch verständlich, dass es in der neuen Welt (USA wie auch Canada) nur zwei „Sorten“ von Bundesstaaten gab: britische und französische -getreu der Devise: divide et impera!
    Der Samen für spätere Konflikte, bei denen Rothschild erneut und immer wieder als Finanzier beider Konfliktparteien auftreten konnte, war so bereits gelegt, gleichzeitig war sichergestellt, dass -unabhängig wer auch immer aus dem Konflikt als „offizieller“ Sieger hervorgehen würde- Rothschild die Geldherrschaft über den Sieger behalten würde.
  • Nur unter diesem Aspekt kann man auch verstehen, dass nahezu ganz Schwarzafrika (ebenso wie der mittlere Osten) aufgeteilt wurde in britische bzw. französische Kolonien.
  • Selbstverständlich wurden Truppen „der Krone“ in Marsch gesetzt (z.B. unter Lord Kitchener), wenn es galt die Rohstoffinteressen z.B. der Rothschild-Rhodes-Connection abzusichern.Übrigens kann man hier eine illustre Liste britischer Freimaurer lesen, Personen, die samt und sonders in der Geschichte des 19.Jahrhunderts eine hilfreiche Rolle für Rothschild spiele durften.
    Sicher gibt es irgendwo im Netz eine vergleichbare Liste französicher Freimaurer, an der sich die französischen Rothschild-Aktivitäten ablesen liessen.
  • Jeder geneigte Leser mag sich mal eine Rechnung aufmachen, welche gewaltigen Vermögenszuwäche dem Rothschild-Imperium  bereits im 19.Jahrhundert entstanden sind durch die Investitionsmöglichkeiten in Nordamerika, wo eine vollständige Infrastruktur eines Kontinents aufzubauen war.
    dann bitte dazurechnen die Gewinne aus Afrika und Mittelost, wo man die Kontrolle über die Rohstoffreserven der Welt an sich reissen konnte – mit Auswirkungen bis heute (und morgen und übermorgen)
  • gleichzeitig kontrollierte man via brit. Empire fast den gesamten südlichen Rand des eurasischen Kontinents von Nordafrika über Iran, Afghanistan bis Indien. Gerade in Bezug auf die Weltkriege waren nicht nur diese Rohstoffe wichtig, sondern auch das in den Kolonien für Kriege zu rekrutierende Menschenmaterial. Die Verluste an Menschen im 1.Weltkrieg wie im zweiten hören sich auf den ersten Blick für Frankreich , Grossbritannien und Deutschland natürlich verheerend an.
    Man muss aber auch hier differenziert sehen, dass sowohl in der englischen wie in der französischen Armee bis zu 30% der Verluste zu Lasten der Kolonialbevölkerung gingen. Daraus sollte man keinesfalls den falschen Schluss ziehen, dass die jeweilige Armee zu fast 30% aus Kolonialsoldaten bestand, sondern man sollte erkennen, dass in allen Armeen dieser Erde immer die Ärmsten und Dümmsten einen überproportionalen Blutzoll an das Imperium zu entrichten haben, weil es sich aus Sicht der gottspielenden Tyrannen natürlich um „Untermenschen“ oder man könnte auch sagen „unwertes Leben“ handelt.
  • Zusammengefasst: Bereits vor der Verlagerung des Rothschild-Schwerpunkts von Grossbritannien in die USA kontrollierte und beherrschte die Rothschild-Dynastie neben UK und Frankreich Nordamerika, Afrika und den südlichen Rand Asiens sowie Australien.
    Am Rande sei erwähnt, dass man zwar nirgends Belege dafür findet, dass Rothschild in ähnlicher Weise auch die Donau-Monarchie beherrscht hätte; sicher ist jedoch, dass Rothschilds Bank auch in Österreich-Ungarn sehr einflussreich war. Dies hat angedauert bis zum Einmarsch Deutschlands und der Angliederung an das großdeutsche Reich. Bei dieser Gelegenheit wurde der österreichische Zweig des Rothschild-Clans in seiner Villa festgesetzt; letztlich wurden diese Rothschilds gegen ein -wohl erkleckliches- an das 3.Reich zu zahlende Lösegeld freigelassen.
    Wohin sie reisten, ist nicht bekannt, jedoch vermutlich nicht nach Israel wie andere Juden zu dieser Zeit.
  • Problemfälle für das Imperium:
    Südostasien, wo die Niederländer ihren Einfluss gegenüber dem Empire aufrecht erhalten konnten und ein paar Ecken in Afrika und China, wo das spät erwachte deutsche Kaiserreich Kolonien zum Unwillen des Empire installieren konnte.
    Hier muss man m.E. einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Rothschildscher und deutsch-niederländischer Kolonialpolitik betrachten:

    • Rothschilds Kolonialpolitik (ausgeführt von England und Frankreich) war (und ist) gekennzeichnet von rücksichtsloser Ausbeutung der Rohstoffe , rücksichtslos sowohl hinsichtlich der zurückbleibenden Verwüstung des Landes wie auch der zu erbringenden „Menschenopfer“.
    • dem gegenüber wird bis in die jüngste Zeit berichtet, wie positiv die Bevölkerung auch 100 Jahre nach Ende deutscher Kolonialherrschaft diese sieht. das Gleiche gilt für die Niederlande, die bis heute ein ausgewogenes Verhältnis im Sinne einer Entwicklungspolitik mit ihren ehemaligen Kolonialvölkern haben. Damit soll nicht gesagt sein, dass nicht auch deutsche wie Niederländer sich gegenüber den Kolonialvölkern als überlegen und als „Leithammel“ fühlten, aber beide Länder haben auch positive Entwicklungen für diese Kolonien eingeleitet, möglicherweise auch, weil sie auf diese ihre Politik stolz sein wollten (und wohl auch konnten)

    Der Handel waren einerseits so einträchtig, die Händler selbst so „konservativ“, dass sie eher selten und in sehr bescheidenem Umfang „Hilfe“ der Banken benötigten. Um Handel zu treiben, braucht man eben auch einen „gesunden“ Kontrapart.
    Eine solche Haltung passt nicht zum System Rothschild.
    In den Niederlanden stand immer der Handel in hohem Ansehen, während Banken eher nur eine lästige Randerscheinung waren.

    Diese „Problemfälle“ wurden dann im 20.Jahrhundert auch im Sinne und zugunsten Rothschilds „abgewickelt“.

    Für die Niederlande scheint mir eine Erklärung nahe, weil diese auch nahelegt, dass dieses kleine Land immer ein Antipode des Rothschild-Bank-Imperiums sein musste.

  • Bei der Betrachtung der (früheren) Nachbarn Frankreich und Niederlande und der Betrachtung von Afrikas Kolonialgeschichte kommt man zwangsläufig auf Belgien, dieses sehr merkwürdige Land, das in der Geschichte viel zu wenig beachtet wird.
  • Dieses Land entsteht nämlich kurz nachdem Rothschild die Herrschaft über Frankreich bekommen hat und man muss in der Geschichte nur bis 3 zählen können, um zu wissen, dass dieser Staat und der dazugehörige König eine Rothschild-Installation war, die sich immer wieder als sinnvoll erwiesen hat.
  • Dann ist es gar nicht erstaunlich, dass ausser Frankreich und Grossbritannien auf einmal Belgien in Afrika ein riesiges Kolonialgebiet erhielt und dass sich das belgische Königshaus ausgezeichnet hat, an Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit gegenüber der eingeborenen Bevölkerung, die beiden anderen Kolonialmächte noch in den Schatten zu stellen.
  • Belgien war und ist sozusagen der Blockadestaat zwischen Rothschilds Frankreich und den „feindlichen“ Niederländern (da kann man immer mal wieder ein paar Unruhen zwischen Flamen und Wallonen schüren) , zudem war es Englands  „Pflegekind“ auf dem Kontinent. Für dieses Pflegekind konnte man beim 1.Weltkrieg dann englische Garantien auslegen, die den englischen Kriegseintritt möglich machten, nachdem Deutschland gemäss (dem in England bekannten) Schlieffen-Plan durch Belgien gegen Frankreich vorrückte (siehe dazu: der Schlüssel, Folge 2)
  • Dieser Rothschild-gegründete Staat konnte so „flugs“ das NATO-Hauptquartier (vorher Paris) aufnehmen, nachdem de Gaulle die US-Truppen des Landes verwiesen hatte und dort ist heute bekanntermassen der Sitz der gesamten EU-Diktatur, man könnte sagen Belgien lebt eigentlich von diesem Status und niemandem ist klar, dass Belgien wie ISRAEL eine klassische Rothschild-Gründung ist.Um die Welt vollständig zu beherrschen musste nur noch der „eurasische Block“ von Deutschland bis Russland auseinandergebrochen werden.

Im Nachhinein betrachtet war das Vertragswerk von Versailles von Anfang an zum Scheitern verurteilt, da es das Deutsche Reich als immer noch stärkste und geographisch in der Mitte beheimatete, also für die Stabilität des Kontinents unentbehrliche europäische Macht weder dauerhaft entmachtete noch dauerhaft integrierte.

Zudem war es nur den Worten nach ein Vertrag, von dessen Verhandlung allerdings der eine Vertragspartner – das Deutsche Reich – ausgeschlossen war und der deshalb auch – mit einigem Recht – als „Diktat von Versailles“ empfunden wurde, als ein Papier, an das man sich nicht gebunden fühlte.

Am erstaunlichsten ist jedoch bei objektiver Betrachtung,

  • dass dieser „Grosse Krieg “ ausbrach nach einem „Geplänkel“ zwischen Österreich-Ungarn und Serbien, wie es das in den Jahren vor 1914 bereits mehrfach gegeben hatte,
  • dass das deutsche Kaiserreich verzweifelt versucht hatte, das von Rothschilds Ländern USA+UK+F aufgebaute Kriegsauslöser-Domino aufzuhalten und letztlich in den Krieg eintrat, weil es sich den Gesichtsverlust eines Nichtbeistands für die Donaumonarchie nicht leisten wollte.
  • dass dennoch in Versaille ausschliesslich und von Anfang an auf der Basis alleiniger deutscher Kriegsschuld verhandelt wurde. Von Österreich-Ungarn, das zerschlagen wurde und somit unbedeutend war oder gar von Serbien und dem hungerleidenden Russland war dort niemals die Rede, natürlich nicht von eigentlichen Kriegsbetreiber England.

Verstehen kann man dies nur, wenn man Rothschilds Interesse kennt, Deutschland als Europas Kernland zu zerstören, womit auch Europa als Einheit zerstört sein würde.

Auf die hohen Reparationsforderungen und die Industriedemontagen im Ruhrgebiet versuchte die deutsche Reichsregierung mit einem Generalstreik zu reagieren, der mit ständig nachgedrucktem Geld unterstützt werden sollte. Die Folgen waren Inflation, Verelendung breiter Volksschichten und eine ständig zunehmende Abhängigkeit von ausländischen (besonders US-) Krediten.

Daher traf die später von den FED-USA ausgehende Weltwirtschaftskrise die deutsche Wirtschaft extrem hart, da diese stärker als irgendeine andere Industrie an die amerikanische Wirtschaft gekoppelt war.

Das Samenkorn für den Zweiten Weltkrieg wurde in Versailles gelegt und man muss auch hier genauer hinschauen, um zu verstehen, was im Gegensatz zur Offizialdarstellung dort wirklich abgelaufen ist.

  • Gastgeber der Versailler Konferenz war (wie könnte es anders sein)  Baron Edmond de Rothschild, dessen ganz persönliches Interesse die Gründung seines Wunschstaats ISRAEL in Nahost war.
  • Dies war ihm bereits 1917 im Namen der „britischen Majestät“ von Lord Balfour wie folgt zugesagt worden:
    Verehrter Lord Rothschild,
    ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Erklärung der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen übermitteln zu können, die dem Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist:
    Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden.
    Ihr ergebener Arthur Balfour
  • Offiziell heisst es dass bei den Versailler Verhandlungen die drei „Siegermächte“ -USA, England und Frankreich- am Tisch saßen.
    Weniger beachtet wird, dass auch Italien zu diesen Siegermächten gehörte. Italien war mit Versprechungen von Gebietsgewinnung auf der Seite der Allierten in den Krieg hineingelockt worden. Tatsächlich hatte Italien bei diesen Verhandlungen absolut nichts zu melden , zumal der italienische Verhandlungsführer Orlando kein Englisch sprach. Am Ende erhielt Italien die klitzekleine Republik FIUME zugesprochen als „Dank“ für 750.000 tote Soldaten (ebensoviele wie das brit.Empire)
  • Die größte Verhandlungsgruppe von Versailles wird allerdings nirgendwo erwähnt: es war die der Zionisten Rothschilds.
    diese dominierten nicht nur die amerikanische , britische und französiche Delegation , auch die deutsche Delegation – die allerdings nur die Bedingungen der Alliierten zu akzeptieren hatte- wurde angeführt vom Rothschild-Mann Max Warburg, nicht nur Finanzier des deutschen Reichs, sondern auch dessen Geheimdienstchef !
    So konnte man im gemeinsamen Rothschild-Interesse nach aussen mit verteilten Rollen agieren, wie dies auch heute noch in Geschichtsbüchern dargestellt wird:

    • Frankreich fiel die Rolle des unerbittlichen Reparationsforderers zu, dem sich Briten und Amerkaner als Schein-Moderatoren entgegenstellen sollten.
    • Grossbritannien verhielt sich dem Anschein nach eher prodeutsch , verlangte vergleichsweise anfangs nur geringe Reparationen (das Land selbst war auch vom Krieg im Gegensatz zu Frankreich nicht betroffen).
      Diese Scheinposition wurde später scheindemokratisch verhärtet, als das Parlament zusätzliche Reparationen nachforderte zur Abdeckung der Renten für Kriegswitwen und -waisen und für die Kriegsversehrten.
    • die USA stellten sich als DIE GROSSEN FRIEDENSBRINGER dar, sie waren lediglich ganz am Ende in den Krieg eingetreten und hatten Europa den Frieden ermöglicht – so die Legende.  In diesem Sinn muss man auch den Völkerbund-Vorschlag von Wilson sehen: es war reine Show, weshalb die USA auch später nie mehr an dieser Show interessiert waren.
    • Rothschilds Bonus-Gewinn war die prinzipielle  „Zusage“ der Alliierten eines zionistischen Staats auf palästinensischem Gebiet (natürlich hätten eigentlich nur die Palästinenser das Recht gehabt, eine solche Zusage zu machen) , die 1920 in einer Folgekonferenz konkretisiert wurde,  als man Nahost in zwei Einflusszonen (Frankreich und England) aufteilte und England die Mandatshoheit über das Palästinensische Gebiet erheilt.
      Die Legende einer „Tragischen Notwendigkeit“ eines solchen Staats konnte letztendlich dann mit der Ver-Führung der Nazis in die „richtige“ Richtung seitens der Zionisten selbst begründet werden.

In und nach dem Zweiten Weltkrieg geschah durchaus Ähnliches – auch wenn die Umstände andere waren.
Die Beweggründe Amerikas, in den 2.Weltkrieg gegen Deutschland einzutreten, waren mit denen von 1917 vergeichbar:
Das Zentrum der Macht nach Amerika zu verlegen.

  • Eine Verkleinerung der reichsdeutschen Handelsflotte wurde in Versailles festgeschrieben.
  • Die großen deutschen Schifffahrtswege, namentlich Elbe, Oder und Donau, wurden für international erklärt.
  • Für fünf Jahre musste das Deutsche Reich den Siegermächten einseitig die Meistbegünstigung gewähren.
  • Im so genannten Champagnerparagraphen wurde festgelegt, dass Produktbezeichnungen, die ursprünglich Herkunftsbezeichnungen aus den Ländern der Siegermächte waren, nur noch verwendet werden durften, wenn die so bezeichneten Produkte auch tatsächlich aus der genannten Regionstammten: Seitdem darf Branntwein in Deutschland nicht mehr als Cognac und Schaumwein nicht mehr als Champagner verkauft werden, Bezeichnungen, die bis dahin in den deutschen Ländern durchaus üblich waren.
  • Als Garantie für die Durchführung der übrigen Bestimmungen des Vertrags wurde eine alliierte Besetzung des linksrheinischen Gebietes und zusätzlicher Brückenköpfe bei Köln, Koblenz und Mainz vereinbart. Diese sollte zeitlich gestaffelt fünf, zehn und 15 Jahre nach dem Ratifizierungsdatum aufgehoben werden (Artikel 428–430).

Er war zu hart, als dass ein als politische Einheit und wirtschaftliche Großmacht bestehen gebliebenes Deutsches Reich ihn dauerhaft akzeptieren würde, und zu wirkungslos, um das Deutsche Reich dauerhaft als Großmacht auszuschalten.

Es war erklärtes Ziel der deutschen Außenpolitik, diese „Fesseln von Versailles abzuschütteln“. Außerdem konnten weitere europäische Großmächte, die zuvor ein Kräftegleichgewicht in Europa mitgetragen hatten, die Friedensordnung nicht mittragen: Österreich-Ungarn war zerschlagen, Russland ausgegrenzt – und die USA zogen sich ebenfalls zurück.Frankreich und England aber waren allein zu schwach, um den Vertrag in letzter Konsequenz durchsetzen zu können, und kamen so konsequent zu einer Politik des Appeasement.

Schließlich beschädigten die Inhalte des Vertrages – insbesondere auch die Gebietsabtretungen mit deutschen Bevölkerungsgruppen – sowie die Art seines Zustandekommens im Deutschen Reich nachhaltig sowohl das Ansehen der Westmächte als auch das Vertrauen in die Staatsform der Demokratie.
Quer durch die Parteienlandschaft stieß der Vertrag auf heftige Ablehnung.

Der Weimarer Regierung wurde von einigen Gruppen zudem vorgeworfen, durch die Annahme der Vertragsbedingungen die Interessen des Reichs verraten zu haben; es wurde eine Revision des als „Schandfrieden“ oder „Schanddiktat von Versailles“ bezeichneten Vertrags gefordert.
Inwieweit der Vertrag von Versailles zur „Machtergreifung“ Hitlers beigetragen hat, bleibt spekulativ. Sicher ist der Weg zu Hitler nicht zwangsläufig gewesen, die zeitgenössische Aussage des Marschall Foch angesichts des Vertrages ist jedoch in seiner wissenden Vorausschau nicht zu leugnen. Er sagte:

„Das ist kein Frieden. Das ist ein zwanzigjähriger Waffenstillstand.“Wobei Foch jedoch nicht eine Lockerung der Vertragsbedingungen befürwortete, sondern für eine Zerschlagung des Deutschen Reiches eintrat.
Der Vertrag war selbst unter den Siegermächten –offiziell– umstritten. Großbritannien fürchtete eine zu starke Dominanz Frankreichs auf dem europäischen Festland, und die USA forderten –offiziell– die Durchsetzung von Wilsons Vierzehn Punkten. Schließlich setzte sich –offiziell– Frankreich durch, das unter den Alliierten die größte Kriegslast getragen hatte und daher auch das größte Sicherheitsbedürfnis geltend machte.
Die schwerwiegenden Folgen dieses Vertrags sah auch der britische Premier Lloyd George bereits im März bemerkenswert klar voraus:

„Man mag Deutschland seiner Kolonien berauben, seine Rüstung auf eine bloße Polizei truppe und seine Flotte auf die Stärke einer Macht fünften Ranges herabdrücken. Dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das Gefühl hat, dass es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden, um seine Überwinder zur Rückerstattung zu zwingen. UmVergütung zu erreichen, mögen  unsere Bedingungen streng, sie mögen hart und sogar rücksichtslos sein, aber zugleich können sie so gerecht sein, dass das Land, dem wir sie auferlegen, in seinem Innern fühlt, es habe kein Recht sich zu beklagen. Aber Ungerechtigkeit und Anmaßung, in der Stunde des Triumphs zur Schau getragen, werden niemals vergessen noch vergeben werden. Ich kann mir keinen stärkeren Grund für einen künftigen Krieg denken, als dass das deutsche Volk, das sich sicherlich als einer der kraftvollsten und mächtigsten Stämme der Welt erwiesen hat, von einer Zahl kleinerer Staaten umgeben wäre,von denen manche niemals vorher eine standfeste Regierung für sich aufzurichten fähig war, von denen aber jeder große Mengen von Deutschen enthielte, die nach Wiedervereinigung mit ihrem Heimatland begehrten.

Schon wenige Jahre nach Kriegsende begannen auch die Engländer die amerikanische Wirtschaftsexpansion in den arabischen Ländern und in ihren anderen Einflußgebieten zu spüren. Es nützte ihnen nichts, ihr Imponiergehabe als Kolonialmacht weiterzuspielen, ihre Weltmachtrolle ging dem Ende entgegen.

Auch als die Deutsche Bank nach dem Krieg mit größter Zurückhaltung und Vorsicht Ölrechte in Rumänien erwerben wollte, standen die Amerikaner bereits in der Tür. Hierin zeigten sich die außerordentliche Aggressivität der maßgebenden amerikanischen Wirtschaftskreise und ihr Einfluß auf die Regierung sehr deutlich. …

Während die USA außenpolitisch nach dem 1.Weltkrieg also eine wichtige Rolle spielte, regte sich innenpolitisch der Widerstand gegen den Versailler Vertrag. Die Gegner befürchteten, dass der Beitritt zum Völkerbund eine enge Verwicklung der USA in künftigen Kriegen mit sich bringen würde und dadurch die amerikanische Unabhängigkeit und militärische Handlungsfreiheit einschränken könnte.

So kam es, dass der US-Senat den Friedensvertrag schließlich ablehnte und sich die USA nach Kriegsende unter dem 1920 neu gewählten Präsidenten Warren G. Harding wieder in die neutrale Rolle zurückzog.

In seinen Memoiren sieht Wilson den Fehler des von ihm bewilligten Federal Reserve Systems und schreibt:

Unsere großartige Industrienation wird jetzt von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem ist privat konzentriert. Deshalb liegen das Wachstum der Nation und all unsere Aktivitäten in den Händen weniger Männer.., die zwangsläufig durch ihre eigenen Beschränkungen wahre ökonomische Freiheit einschränken, kontrollieren und zerstören.Wir wurden so eines der am schlechtesten regierten, meist kontrollierten und beherrschtesten Länder der zivilisierten Welt Wir haben keine Regierung der freien Meinung mehr, keine Regierung der Überzeugungen und der Mehrheitsentscheidungen mehr, sondern vielmehr eine Regierung der Ansichten und Nötigungen einer kleinen Gruppe dominanter Männer.

Diese kleine Gruppe dominanter Männchen „veranstaltete“ nach Kriegsende die „roaring twenties“ , denn durch die Rückzahlungen der Kriegskredite floss das Geld in Strömen in die USA zurück, es war genug da, um die Spekulation anzuheizen. Gleichzeitig löste dies den Verfall sämtlicher europäischen Währungen im Vergleich zum Dollar aus, wodurch sich US-Konzerne des Rothschild-Syndikats die Filetstücke Europas für den sprichwörtlichen „Appel&Ei“ zu eigen machen konnten.

Darüber mehr in der nächsten Folge von:                                                                         DER SCHLÜSSEL


Die Verfolgung ihrer eigensüchtigen Ziele, die sie in Verkennung ihrer nationalen Interessen in der Zerstörung Deutschlands sahen, dieser »großen Kulturnation« im Herzen Europas, wurde von den USA selbstgefällig gerechtfertigt. In ihrem zerstörerischen Haß auf das Deutsche Reich, angefacht von Rothschilds-FED-Plan, setzte die amerikanische Führungsschicht ihre Erfahrungen und ihr Urteilsvermögen außer Kraft, sie vergaß die guten Beziehungen zu Deutschland vor dem Krieg und ihre Hochachtung gegenüber seinen Einrichtungen.

Europa war bereits zum Sklaven des US-FED-Kolonialismus geworden – ohne es zu begreifen.
Die zweite Phase des Rothschildschen Weltherrschaftsplans hatte begonnen in 1913 und sollte in hundert Jahren, also 2012 vollendet sein.
Seitdem lebt fast die gesamte Welt in einem System von Bosheit und Pervesion, in dem die Rothschild-Clique die Radnabe des Bösen ist.

Ich versuche jetzt hier erst mal, den Ablauf der Ereignisse in groben Zügen zu skizzieren – im wesentlichen aus dem Gedächtnis, weil ich ja nicht weiss, wieviel Zeit ich habe und benötige, alle geplanten 50 Folgen der Geschichte in allen Einzelheiten zu veröffentlichen. Insofern werden diese Folgen nach und nach auch noch im Detail überarbeitet werden.
Nicht auszuschliessen, dass mir im Einzelfall mal mein Gedächtnis einen Streich gespielt hat, die hier dargestellten Gesamtzusammenhänge sollten – hoffe ich- auf jeden Fall für jeden Leser verständlich werden.

Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -3-

Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -3-

Posted by lupo cattivo – 01/02/2010

Was Sie im ersten und zweiten Kapitel lesen können oder gelesen haben: Wir wissen viel zu wenig über die Hintergründe des für den Niedergang Europas auslösenden 1.Weltkrieg und wahrscheinlich geschah es nicht ganz ohne Absicht, dass wir im Vergleich so viel über das -darauf und daraus folgende- 3.Reich und den 2.Weltkrieg wissen ?

In Europa waren bis 1916 bereits über 1.000.000 Soldaten sinnlos gestorben, Hunderttausende Zivilisten waren an Unterernährung und daraus resultierenden Krankheiten gestorben und viele dachten über Möglichkeiten nach, dieses sinnlose Blutvergiessen zu beenden.
Doch an der Wall Street strömten die Gelder, die US-Kriegs-Konjunktur lief auf Hochtouren und Woodrow Wilson führte den Wahlkampf um seine 2.Präsidentschaft mit dem Slogan:
He kept us out of war“

Tatsächlich war es längst geplant, dass die FED-USA als „Zünglein an der Waage“ am Ende in den Krieg eintreten würden, um ihren Plan für den weiteren Fortgang der Weltgeschichte umzusetzen.England war von den USA bis zum Kriegsende total abhängig. Zwischen England und den USA bestanden keine Bündnisverträge, die den Kriegseintritt der USA etwa vertraglich erzwungen hätten.

Offensichtlich gab es jedoch schon 1916 eine Übereinkunft zwischen Regierung und Kapitalgebern, dem FED-Syndikat von 1913.

Nach ihren anfänglichen Erfolgen an der Westfront wurden die deutschen Armeen von den Franzosen an der Marne aufgehalten. Es kam zu einem für beide Seiten verlustreichen Stellungskrieg. Von Februar bis Juli 1916 bestürmte die 5. deutsche Armee unter dem Oberbefehl des deutschen Kronprinzen in wechselvollen Kämpfen vergeblich die Festungsanlagen vor Verdun. Im Juni hielten die 2.

und die 3. deutsche Armee unter General von Bülow und von Hausen dem Durchbruchsversuch der Briten in der Schlacht an der Somme stand. Bis auf ein geringes Eindrücken der deutschen Front gelang den Alliierten an der Somme kein Durchbruch.

Die allgemeine Kriegslage 1916/’17 und der innere Zustand der kriegführenden Mächte erlaubte als einzige Alternative zur Fortsetzung des Gemetzels nur einen Verständigungsfrieden.

  • Bethmann Hollweg im Juni 1916: »Alle Regierungen sind ohne Bildung und Perspektive. Zum Verzweifeln. Nur eine klare Entscheidung kann die Macht der Lüge in allen Ländern durchbrechen. Auch bei uns Lüge, damit das Durchhalten des so weichen Volkes nicht erschwert wird. Bei den anderen aber noch mehr Lüge zu dem Zweck, die Regierungen zu halten. Da die Lage der anderen schlechter ist, muß dort noch mehr gelogen werden.« …

Ein Remis-Frieden lag in der Luft. Initiativen zu Friedensgeprächen gab es zahlreiche: Mit ihrem Friedensangebot vom Dezember 1916, das ernst gemeint war (Georges Henri Soutou), hatte die deutsche Reichsregierung offene Friedensgespräche erhofft. Es wurde abgelehnt.

Die österreichischen Friedensfühler, nach dem Tod Kaiser Franz-Josefs Ende 1916, die keinen Separatfrieden zum Ziel hatten, sondern realistische Angebote im Sinne traditioneller Kabinettspolitik enthielten, die päpstlichen Friedensaktionen und letztlich das Friedensangebot des Deutschen Reichstags vom Juli 1917 sind neben vielen anderen indirekten Friedensbemühungen, die von deutschen Diplomaten ausgegangen sind, als ernsthafte Versuche zu bewerten, ein gleichberechtigtes Gespräch über Friedensbedingungen zustande zu bringen.

  • Alle Menschen sehnten sich nach Frieden.
  • Europa hatte seine letzte Chance und zu dieser Zeit gab es tatsächlich noch Vernunft und Intelligenz in der Politik; der Plan der FED liess sich jedoch nur mithilfe einer vollständigen Ausplünderung und Versklavung Europas verwirklichen.

Ein Frieden ohne Gesichtsverlust, ohne Demütigung und ohne Behinderung der Lebensgrundlagen des Kontinents wäre zu diesem Zeitpunkt zu erzielen gewesen. Angesichts der Kriegslage gab es für die europäischen Mächte keinen anderen Ausweg, als sich an den Verhandlungstisch zu setzen.

  • „Der menschlichste Krieg ist der kürzeste Krieg“ war ein bedeutender Satz von Moltke.

Warum konnten Politiker der Entente-Mächte nicht wenigstens jetzt, im Jahre 1916, im Interesse der Menschen und im Interesse Europas die Kraft zur Einsicht und Einkehr haben ? Ein länger dauernder Krieg war von keinem Lande erwartet worden, schon gar nicht von Rußland, das in blinder Überschätzung seiner Kräfte »den Tanz« eröffnet hatte.

Die FED-USA wollten und betrieben genau das Gegenteil. Um die Stimmung in der Bevölkerung zu „mildern“, organisierten „die Alliierten“ (i.e USA) sogar Lebensmitteltransporte für die gegnerische deutsche Bevölkerung durch das neutrale Belgien, als die Proteste in Deutschland „politisch“ zu werden drohten.


Der FED-Plan war damit für viele weitere Millionen von Toten verantwortlich und setzte letztendlich planmässig den Niedergang Europas in Gang.

1916 hatte Deutschland praktisch jeden Feind besiegt, ohne dass der Krieg auf Deutschem Staatsgebiet statt fand, doch wurden die Deutschen Friedensangebote von der ‚Hochfinanz‘ abgelehnt.

Man wusste, dass der Deutsche Kaiser nicht England erobern würde (Verwandtschaft mit der Krone) und man wusste auch, dass das wirtschaftliche und militärische Ende kommen musste, denn ohne Geld und Rohstoffe konnte es nicht endlos weitergehen und Geld und Rohstoffe wurden von den Rothschilds kontrolliert und reguliert.

Das Konzept der ‚Hochfinanz‘ war es zunächst alle alten Staatsstrukturen zu zerstören. Mit dem Waffenstillstand 1918 war dieses Ziel erreicht und die alten Reiche der Habsburger, Hohenzoller, Romanovs und Ottomanen endgültig zerstört. Daraufhin übernahmen sie in jedem Land sämtliche Goldbestände und deren Banken.

  • Ihr Konzept ging auf: ein einheitliches weltweites Bankensystem einzuführen, welches nur Geld kreieren kann, wenn es sich vorgängig in ihrem – angeblich goldabgesicherten Geld (Dollar) – verschuldet hat.

Gold war bis zum Eintritt der FED in die Weltgeschichte in der westlichen Zivilisation immer das Rückgrat einer Währung.

Auf der Gewißheit des amerikanischen Kriegseintritts beruhte die Weigerung Englands und Frankreichs, Friedengespräche mit dem Deutschen Reich aufzunehmen und auf die deutsche Friedensnote vom Dezember 1916 einzugehen. Die Welt hätte heute ein anderes Gesicht.

Statt dessen forderte der britische Premierminister, die USA im Rücken, in seinem berüchtigten Knock-out-Interview im September 1916, das »Germania esse delenda«: Deutschland muß zerstört werden.

Während die Soldaten beider Seiten an der Somme und vor Verdun verbluteten, trafen sich die Politiker der Entente-Mächte im Sommer 1916 zu einer Wirtschaftskonferenz in Paris, um dort die Niederwerfung der deutschen Wirtschaft als verbindliches Kriegsziel zu beschließen.

Ein Verhandlungsfrieden ohne vorherige Niederwerfung des Deutschen Reiches lag nach Ansicht Wilsons und seiner Auftraggeber weder im Interesse Englands noch im Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika, außerdem wären die USA mit einem Verhandlungsfrieden nicht in der Lage gewesen, den »Frieden« nach ihren Vorstellungen zu diktieren – ein wichtiges Anliegen des FED-Plans.So gab es Ende 1916 die Idee, dass die USA als nichtkriegführende Instanz die „Friedensverhandlungen“ präsidieren sollte, was jedoch vom Deutschen Reich abgelehnt wurde- vermutlich da man inzwischen die Absichten der USA durchschaut hatte.

Sie einigten sich darauf, den Zugang der deutschen Wirtschaft zu den Weltrohstoffreserven zu kontrollieren und Deutschland auch nach dem Kriege militärisch und wirtschaftlich niederzuhalten. Es war ein Rückschritt in das Denken des 18. Jahrhunderts. In den von den Alliierten diktierten Friedensbedingungen in Versailles fand diese Vereinbarung ihren Niederschlag.

In diesem Zusammenhang ist es auch zu erklären, dass nach und nach einige kleinere bis dahin neutrale europäische Staaten auf Seiten der Entente in den Krieg eintraten:  Kleine Staaten und deren Potentaten sind bis heute für einen Rothschild mit relativ kleiner Münze käuflich, insbesondere wenn man ihnen deutlich machen kann, dass sie sich in die Reihen der zukünftigen Sieger einreihen.

Wenn das ehrliche Ziel der FED-USA wirklich der Frieden gewesen wäre, hätte man allein durch Reduzierung der amerikanischen Lieferungen die englische Bereitschaft zu Gesprächen mit dem Deutschen Reich fördern können. Aber Wilson wollte auch die an den Waffenlieferungen gut verdienende amerikanische Wirtschaft nicht erzürnen.

Tatsächlich hatten die FED-USA nur an einer Schwächung Europas Interesse, und diese Schwächung setzte die Niederlage Deutschlands voraus.

  • Der Krieg hatte als europäischer Krieg begonnen, man könnte, wenn man die massiven Kriegslieferungen der Amerikaner und die Tatsache, daß auf allen Kontinenten der Welt gekämpft wurde außer Betracht läßt, sogar von einem europäischen Bürgerkrieg sprechen. Er wurde nur durch die Einmischung der USA zum Weltkrieg.

Mit ihrer unter dem Mantel der Proklamationen von Demokratie und Selbstbestimmung verdeckten Machtpolitik dehnten die USA jetzt ihren Einfluß auf ganz Europa aus, nachdem sie den Norden und den Süden des amerikanischen Kontinents bereits direkt oder indirekt unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Von einem funktionierenden Weltwirtschaftssystem hatten sie keine Vorstellung .

Gerade England hatte große Wirtschaftsdenker wie Adam Smith oder David Hume hervorgebracht. Ein Blick in deren Werke hätte ihnen zeigen können, wie absurd ihre Politik zur Gestaltung der Nachkriegswirtschaft sowohl im nationalen wie im internationalen Rahmen war. So wünschte sich David Hume »als Mensch und als britischer Bürger« eine gesunde Wirtschaft in Deutschland und in Frankreich, mit dem sich England damals (1758) im Kriegszustand befand; denn Handel könne man nur mit blühenden Wirtschaften treiben, was den Wohlstand beider Handelspartner erhöhe.

  • Auch Keynes war in England schon ein bekannter Nationalökonom. Er hat die Vereinbarungen auf der Pariser Wirtschaftskonferenz und die spätere Regelung des Versailler Vertrages aus wirtschaftlichen, moralischen und politischen Gründen auf das Schärfste verurteilt .

Hierfür war nach dem französischen Historiker Georges Henri Soutou die mangelnde Friedenbereitschaft der englischen und französischen Regierung verantwortlich. Man wird hinzufügen können, auch die Weigerung der amerikanischen Regierung. Alle drei Länder standen unter Kontrolle der Rothschilds.

Am Ende des 20. Jahrhunderts kann man angesichts seines Verlaufs nur traurig an die nicht genutzten Möglichkeiten in den ersten Monaten des Jahres 1917 denken. Es gehört nicht viel Vorstellungskraft dazu, sich auszumalen, was geschehen wäre, wenn die europäischen Mächte unter dem Zwang der Kriegslage miteinander alle Fragen hätten behandeln müssen, die zu der unerträglichen Spannung im Vorkriegseuropa geführt hatten. Sie hätten die bisher aus Macht und Prestigegründen verweigerten Gespräche nicht mehr ablehnen können, vermutlich auch nicht mehr ablehnen wollen.

  • Diese große Chance wurde infolge der amerikanischen Kriegsbeteiligung nicht genutzt.

Nur durch das »Wunder« des amerikanischen Kriegseintritts konnte England, wie Churchill später bemerkte, nach der Eröffnung des unbeschränkten U-Boot-Krieges durch die deutsche Reichsregierung gerettet werden.
Noch am 27.Mai 1916 hatte Wilson eine heuchlerische Rede gehalten mit einem Vorschlag eines Friedens ohne Sieger und Besiegte, um die Bevölkerung der USA und der Welt über die wahren Pläne seiner geheimen Hintermänner zu täuschen.

Der Angriff deutscher Unterseeboote auf Schiffe in dem zur Sperrzone erklärten Seegebiet löste ähnliche Wirkungen in England aus wie umgekehrt die englische Blockade in Deutschland.
Nach dem Bericht des amerikanischen Admirals William S.Sims, der sich im April 1917 im Auftrag Wilsons in England aufhielt, waren die Folgen katastrophal. Admiral Jellicoe sah sie als kriegsentscheidend an, wenn keine wirksamen Mittel gegen die Boote gefunden werden. Hieraus folgt, daß die Unterstützung Englands durch die »neutralen« Vereinigten Staaten kriegsentscheidende Bedeutung hatte. Wie weit England von der Hilfe der USA abhing, wurde deutlich, als nach Eröffnung des U-Boot-Krieges große Teile der gewohnten Lieferungen dramatisch ausblieben und damit für England eine äußerst prekäre Lage entstand. Die amerikanischen Lieferungen hatten inzwischen mehr als 60% der Einfuhren erreicht, der Anteil der Lieferung an Kriegsmaterial lag wesentlich darüber. Weiterhin wird deutlich, daß die Einschätzung der deutschen Admiralität hinsichtlich der wirtschaftlichen Bedeutung des U-Boot-Krieges zwar zutreffend war, aber die Rolle der USA bei der Bekämpfung der deutschen U-Boote unterschätzt wurde.
Nur dank des gewaltigen Potentials der Vereinigten Staaten konnte das System der Geleitzüge installiert werden, das von den deutschen Booten nicht nachhaltig gestört werden konnte.
Die Bemerkung des deutschen Generalstabschefs Paul von Hindenburg in der Besprechung vom 9. Januar 1917, mit der Hilfe der USA »werde man schon fertig«, zeigte eine erschreckende Unkenntnis von dem Umfang der amerikanischen Unterstützung und der Bedeutung der USA für das alliierte Bündnissystem.
Das (Schein-) »Vermittlungsangebot« des amerikanischen Präsidenten, der sich praktisch schon im Krieg gegen Deutschland befand, in seiner Erklärung vom 20.12.1916 und die Wiederholung in seiner Rede vom 22. Januar 1917 waren nur eine PR-Reaktion auf das deutsche Friedensangebot, es sollte nach Vermutungen einiger Historiker zur Vorbereitung und Rechtfertigung des am 6.April 1917 erklärten Kriegseintritts der Vereinigten Staaten dienen.
Wie erwartet, man könnte sagen „wie geplant“,  wurde das amerikanische Angebot von den westlichen Verbündeten erneut abgelehnt, wie schon vorher die „Friedensinitiativen“ Wilsons im Jahre 1915.

Die feindliche Stimmung der Mehrheit des Foreign Office, die von Nicolson, Crowe und auch Grey in London repräsentiert wurde und die sich in den Stellungnahmen, Memoranden und Briefen aus ihrer Feder feststellen läßt, wurde in der öffentlichen Meinungsbildung durch die englische Presse zustimmend begleitet. Erst nach dem Kriege gingen den Europäern die Augen auf:
„Die Wissenschaft hat eine harte Aufgabe damit, die Völker von den fluchwürdigen Folgen ihrer Kriegspropaganda zu befreien, von allem ihrem Haß und allen ihren Lügen“, stellten Steinmetz(Amsterdam) und Högstedt (Stockholm) nach dem Ende des Krieges fest. (Rothschild-) England beherrschte mit dem Besitz der meisten Überseekabel und der größten Nachrichtenagentur Reuter auch die öffentliche Meinung der Weltpresse.

  • Am Anfang des I. Weltkriegs hatte Deutschland fünf transatlantische Kabel die durch den Englischen Kanal liefen. Eins ging von Brest in Frankreich nach Vigo in Spanien, eins nach Tenerifa und Nordafrika, zwei nach New York über die Azoren. Die Briten haben als erste Aktion im Krieg mit dem Kabelschiff Telconia alle durchgetrennt. Es blieb nur eins nach Westafrika und Südamerika. Damit wurde Deutschland von der Aussenwelt abgeschnitten und gezwungen den starken Radiosender in Nauen bei Berlin für die Kommunikation zu verwenden. Dadurch wurden aber die Nachrichten vom britischen Geheimdienst sehr leicht abgefangen und entschlüsselt. Das Durchtrennen der Kommunikation mit der Aussenwelt ist einer der ersten Aktionen die in einem Krieg passieren, um den Feind blind und taub zu machen. All das wurde sehr gut im Buch „Blind Man’s Bluff: The Untold Story of American Submarine Espionage“ von Sherry Sontag und Christopher Drew 1998 beschrieben.

England organisierte nicht nur die Bündnissysteme gegen Deutschland, sondern entfachte ein Propagandafeuer voller Haß und Lügen, wie es die Weltgeschichte bis dahin im Umgang unter Nationen, auch unter kriegführenden Nationen, noch nicht erlebt hatte.
Hinzu kam, daß auch die amerikanische Großwirtschaft nichts mehr fürchtete als eine Niederlage Englands, ihres Hauptschuldners. Der unter der Leitung des Senators Gerald P. Nye stehende Kongreßausschuß kam in den 1930er Jahren zu dem Ergebnis, die Beteiligung Amerikas am europäischen Krieg sei auf den Einfluß von Wirtschaftskreisen der Rüstungsindustrie, »den Kaufleuten des Todes«, zurückzuführen gewesen.

Die drastische Wortwahl in dieser offiziellen Erklärung, 15 Jahre nach dem Ende des Mordens,entsprach durchaus der unbarmherzigen und aggressiven Mentalität der amerikanischen Führungsschicht, die von dem Briten Bertrand Russell (Freedom and Organization) in den 1930er Jahren gegeißelt wurde.

  • Angesichts der bedrohlicher werdenden Lage des despotischen Bundesgenossen Rußland und der daraus folgenden Schwächung des Bündnisses wurde eine amerikanische Truppenentsendung nach Europa, um eine Niederlage Frankreichs und Englands zu vermeiden, unausweichlich.

Die von Wilson angestrebte Kriegsführung im großen Stil erforderte eine riesige Armee. Die USA waren aber darauf nicht vorbereitet. Entsprechend der Neutralitätspolitik der Gründerväter waren die Streitkräfte des Landes nicht auf einen Krieg gegen europäische Großmächte eingerichtet.

Im Buch von Griffin über die Verbrechensgeschichte der FED heisst es:
Ein Falschmünzerkartell in Zusammenarbeit mit der Regierung, dass das Blut und das Vermögen eines Landes absaugt.

  • Am 30.06.1916 verfügten die US-Streitkräfte über 179.000 Mann.

Wilson hoffte, dass durch den Appell an patriotische Gefühle sich genügend Freiwillige für sein angestrebtes Millionenheer finden würden. Doch bald stellte sich heraus, dass bei vielen jungen Männern der Selbsterhaltungstrieb stärker ausgeprägt war als jede künstlich angeheizte kollektivistische Emotion.

  • Trotz eines propagandistischen Trommelfeuers der Medien meldeten sich in den ersten 10 Tagen nach Kriegseintritt der USA nur 4.355 Männer freiwillig zum Militärdienst.
  • Bis zum 24.04.1917 betrug die Zahl der Freiwilligen nur ein Sechstel von dem, was die Regierung erwartet hatte.

In dieser Situation zeigte Wilson, wie wendig er sein konnte. Er, der bisher die Wehrpflicht abgelehnt hatte, schlug genau dies dem US-Parlament vor.

Damit war er nach Abraham Lincoln der 2. Präsident der USA, der diese weitgehende Aufhebung der persönlichen Freiheit durchsetzte.
In der Öffentlichkeit und sogar im Parlament war der Widerstand gegen diese Maßnahme groß. Viele fragten sich, ob es glaubwürdig sei, den preußischen Militarismus zu bekämpfen, indem man sein wichtigstes Merkmal, die Wehrpflicht, übernimmt.
Im Kongress war der Widerstand besonders bei den Abgeordneten der Demokratischen Partei, die aus dem Süden und Westen des Landes kamen, anzutreffen. Die Wehrpflicht wurde in Reden als „involuntary servitude“ und „another name for slavery“ bezeichnet. Der Sprecher des Repräsentantenhauses Champ Clark sagte, daß „…little difference between a conscript and a convict“ besteht.
Die Gesetzesvorlage Wilsons wurde vom US-Parlament abgelehnt, aber später unter dem Eindruck der ersten Kriegshandlungen in veränderter Form angenommen.

Mit dem Kriegseintritt der FED-USA war dann auch das Mitwirken Russlands am europäischen Völkermorden aus Sicht der Finanziers obsolet. Russland sollte aus Sicht der USA nicht am Vertrag von Versailles mitwirken – umso effektiver konnte die Rolle der USA sein.

Es ist -in Kenntnis der Vorgeschichte- nicht weiter verwunderlich, dass auch der Umsturz in Russland , die Ermordung der Zarenfamilie und die Finanzierung der kommunistischen Revolution durch Rothschild und seine Agenten erfolgte, aber dies würde hier die Rothschild-Story zu lang machen,,,,,

Am Ende des Krieges standen in den US-Streikräften 4 Millionen Mann unter Waffen. Wilson nutzte die durch den Kriegseintritt erzeugte Krise, um die Macht der politischen Klasse massiv auszuweiten:

  • Die Food Administration wurde im Mai 1917 gegründet.
    (Anm.: diese wurde später zur FDA-food and Drug Administration, was zu den gewünschten „Synergieeffekten“ zwischen schädlichen Produkten der Nahrungsmittelindustrie und angeblich gegen diese Schäden wirksamen Produkte der Pharmaindustrie führte.)
    Durch den Lever Act vom 10.08.1917 bekam diese Behörde weitgehende Vollmachten. Sie vergab jene Lizenzen, ohne die ein Unternehmer, der mit Nahrungs-, Futter-, Düngemitteln und Treibstoffen zu tun hatte,sein Gewerbe nicht ausüben durfte. Sie setzte den Preis von Weizen und Kohle fest; konnte Nahrungsmittel und Treibstoffe einschließlich ihrer Produktionsanlagen beschlagnahmen und im eigenen Namen Geschäfte betreiben.
  • Die Fuel Administration sollte vor allem die widerstrebenden Kohlebergwerke auf Regierungslinie bringen. Es war ihr erlaubt, Preise festzulegen und im Detail zu bestimmen,wer, was, wann, erhält. Dadurch geriet die Energieversorgung innerhalb kürzester Zeit so in Unordnung, dass die Gesamtwirtschaft zusammenzubrechen drohte. Die Schuld dafür gab Wilson dem Kapitalismus.
  • Der War Industries Board wurde im Juli 1917 geschaffen. Er war eine Art oberster Planungsbehörde, sehr ähnlich dem, was wir aus der Kommandowirtschaft des real existierenden Sozialismus kennen. Bernard Baruch, der Leiter des WIB, (ein Rothschild-Verbündeter, der auch in der Mafia-Geschichte „mitspielt“) sagte: „Instead of allowing prices to determine what would be produced and where it would go, we decided…how our resources would be employed.“
  • Die War Finance Corporation betätigte sich als Bank für jene Unternehmen, die auf dem privaten Kapitalmarkt keine Kredite erhielten, weil sie dort von den staatlichen Schuldenmachern verdrängt worden waren. Über ihre Kreditbedingungen konnte die WFC einen Großteil der privaten Wirtschaft kontrollieren.
  • Die War Labor Administration war mit der Regulierung des Arbeitsmarktes beauftragt. Der Leiter ihres War Labor Policies Board, der Rothschild-Verbündete Felix Frankfurter, war ein bekannter „progressive“, der seine Stellung nutzte, um gewerkschaftliche Forderungen durchzusetzen. Besonders schlagkräftig waren damals die Eisenbahnergewerkschaften, die die Gunst der Stunde nutzten, um drastische Lohnerhöhungen zu erzwingen.
  • Die Railroad Administration übernahm die Eisenbahnen, die größte High-Tech-Branche der damaligen Zeit. Der Leiter dieser Behörde sagte von sich, daß er „...an authority that was…nearly absolute“ besaß. Die RA erfüllte alle gewerkschaftlichen Forderungen. Zu ihrer Finanzierung erhöhte sie die Frachtraten um 28% und die Preise für Fahrgäste um 18%. Wirtschaft und Konsumenten wurden durch diese Preiserhöhungen hart getroffen. Doch diese reichten bei weitem nicht aus, um die enorm gestiegenen Kosten der Staatsbahnen zu decken, die fortan mit Steuergeldern subventioniert wurden.

Zum Zeitpunkt des Waffenstillstands Ende des 1.Weltkriegs hatte die von der FED-installierte und kontrollierte Regierung übernommen:

  • Eisenbahnen
  • Transport auf dem Meer
  • Telefon- und Telegraph-Kommunikation.
  • Sie kommandierte hunderte Unternehmen im erzeugenden Gewerbe
  • betrieb große Unternehmen auf eigene Rechnung im Bereich Schiffsbau, Weizenhandel, Hochbau;
  • betätigte sich als Großbankier
  • regulierte eine Vielzahl von Wirtschaftszweigen,
  • legte die Preise einer großen Zahl wichtiger Güter fest
  • hob die Vertragsfreiheit auf dem Arbeitsmarkt auf.

Die Anzahl der zivilen Beschäftigten der Bundesregierung verdoppelte sich von 1916 bis 1918 auf 450.000.

In den 20er Jahren gelang es unter der Präsidentschaft von Warren Harding den wuchernden Staatsapparat etwas zurückzudrängen.
Doch selbst auf ihrem niedrigsten Stand in der Nachkriegszeit war die Zahl der Bundesbeschäftigten um 141.000 größer als vor dem Krieg. Hier liegt der Schlüssel zum Verständnis der Politik Wilsons. Die einzigen wahren Kriegsgewinnler sind die Intellektuellen aus dem „progressiven“ Lager.

  • Murray Rothbard stellte zu Recht fest: „Never before had so many intellectuals and academicians swarmed into government to help plan, regulate, and mobilize the economic system„.

Ohne Krieg wäre diese Systemveränderung nicht möglich gewesen.

Der listenreiche Weg Wilsons in den Krieg entsprach dem Klasseninteresse der
Staatsbürokraten.

Die Ausweitung des Staates musste finanziert werden. Wilson erhöhte im Auftrag der FED den niedrigsten Satz der Einkommensteuer von 1% (bis 20.000 $) in 1915 auf 6% (bis 4.000 $) in 1918. Der oberste Steuersatz wurde von 7% in 1915 auf 77% in 1918 erhöht.

  • In 1916 gab es weniger als eine halbe Million Einkommensteuerpflichtige, in 1920 mußten 7.000.000 Millionen Bürger Einkommensteuer bezahlen.

Auch andere Bundessteuern wurden erhöht. In den 20er Jahren gelang es Andrew Mellon, dem Finanzminister von Warren Harding und Calvin Coolidge, die Einkommensteuersätze zu senken: den untersten Satz für Einkommen unter 4.000 $ auf 0,5%, für Einkommen von 4.000 $ bis 8.000 $ auf 2%, den höchsten Steuersatz auf 24%. Die Einkommenssteuer, die 1913 beschlossen worden war, stieg auf 1 Milliarde während es 1.Weltkriegs.
Aber 70% der Kriegskosten entstanden durch Inflation, bedingt durch eine Verdoppelung des Geldumlaufs
. Auch diese tiefgreifende Veränderung wäre ohne Krieg nicht durchsetzbar gewesen.

  • Wilson wird heute von der herrschenden Klasse als „großer“ Mann verehrt, und das aus ihrer Sicht mit einigem Recht.

Trotzdem waren die Steuereinnahmen des Bundes auf ihrem niedrigsten Stand in der Nachkriegszeit immer noch fünfmal höher als vor dem Krieg. Wilson bewirkte eine dauerhafte Veränderung in der Herkunft der Steuereinnahmen des Bundes: weg von den Konsumsteuern, hin zu Steuern auf Einkommen, Gewinn und Grundbesitz.

  • Der Kriegssozialismus Wilsons erwies sich als dauerhafte Einrichtung. Er konnte nur teilweise zurückgeführt werden und er öffnete den Weg in den übermächtigen Staat heutiger Prägung.

Für diese edlen Ziele war Wilson bereit, andere Menschen einen hohen Preis zahlen zu lassen. Im 1. Weltkrieg sind 117.000 US-Soldaten gefallen, 204.000 wurden verwundet. Wir wissen nicht, ob die Opfer unter der europäischen Bevölkerung überhaupt eine Rolle in seinem Kalkül gespielt haben.

  • Rothbard umschreibt es so: „für alle, die glauben, der Eintritt der USA in den 1.Weltkrieg sei eines der verhängnisvollsten Ereignisse des 20.Jahrhunderts gewesen…..die Erleichterung eines Kriegseintritts für die US-Regierung ist unbemerkt ein Großereignis zugunsten der Federal Reserve gewesen.

Zusätzlich zu den Einnahmen, die man durch direkte Steuern erzielte, wurden von 1915-1920 rund die Hälfte aller Ersparnisse vernichtet. Zudem kostete es 500.000 Amerikaner, die diesen Krieg niemals wollten, das Leben.

In seinem Buch von 1919 „die wirtschaftlichen Konsequenzen des Friedens“ schrieb John Maynard Keynes dass Regierungen durch einen kontinuierlichen Inflationsprozess heimlich und unbeobachtet einen erheblichen Teil der Vermögen ihrer Bürger beschlagnahmen können… Und dass dadurch zwar viele ärmer werden allerdings auch einige sich bereichern können….

  • Dieser Vorgang aktiviert die verborgenen Kräfte ökonomischer Gesetze und leistet etwas, das kaum einer unter einer Million Bürger diagnostizieren kann.

Wilson hatte also seinen Beitrag geleistet zum Gelingen der Pläne des auf Jekyll-Island gegründeten Syndikats. Man muss es sich vorstellen, welch ein gigantische Konjunkturprogramm es war, innerhalb von nur 2 Jahren eine Armee von 180.000 Mann auf 4 Millionen auszubauen, diese auszurüsten und zu großen Teilen nach Europa zu entsenden. Und bei den genannten Beträgen muss man sich klarmachen, dass einer $-Milliarde von damals etwa 100 $-Milliarden von heute entsprechen.

  • Was man hingegen zu den amerikanischen Kriegszielen unter wiki findet, ist die offizielle Version, natürlich nicht die tatsächliche;
    Wilson wollte eigentlich den Weltfrieden ….Im Januar 1918 legte Wilson ein vierzehn Punkte umfassendes Programm für den Weltfrieden und die Neuordnung Europas nach dem 1.Weltkrieg vor, das u.a. das Selbstbestimmungsrecht aller Völker, die gerechte Neuordnung des Kolonialsystems und die Einrichtung des Völkerbundes zur Friedenssicherung vorsah.

Im Oktober 1918 bat Deutschland auf der Grundlage der Vierzehn Punkte um einen Waffenstillstand, kaum 4 Monate nachdem die USA direkt am Krieg beteiligt waren.
Leicht erklärbar, denn mit dem geplanten Kriegseintritt der USA musste man nicht länger die Bevölkerung durch Stützungslieferungen „bei Laune“ halten; im Gegenteil die Verknappung aller Ressourcen führte zu Meutereien und Aufständen >gegen den Krieg und für den Frieden< innerhalb des Militärs wie auch der Zivilbevölkerung.

dem schlossen sich langwierige Friedensverhandlungen in Paris an, bei dem die USA wie gewünscht die Rolle des Friedensstifters spielen konnten und die schließlich im Versailler Vertrag mündeten.

  • Als nach dem französisch-deutschen Krieg von 1870-71 der französische Außenminister Jules Favre persönlich bei dem Kommandierenden des 6. preußischen Armeekorps, General von Tümpling, um ein Gespräch mit Bismarck nachsuchte, gab von Tümpling ein Essen für Favre, der auf die deutschen Teilnehmer einen ausgezeichneten und achtunggebietenden Eindruck gemacht hat. Favre wiederum anerkannte die feine und ungezwungene Weise, mit der er von seinen deutschen Gegnern empfangen worden war. Nach der Verabschiedung Favres sagte von Tümpling zu seinen Offizieren: »Meine Herren, man ehrt sich selbst am meisten dadurch, daß man seine Feinde mit Achtung behandelt
    Auf den Brief, mit dem Favre um das Gespräch mit Bismarck gebeten hatte, antwortete Bismarck: »Ich habe das Schreiben erhalten, welches Ew. Exzellenz die Gefälligkeit gehabt hat, an mich zu richten, und es wird mir außerordentlich angenehm sein, wenn Sie mir die Ehre erzeigen wollten, mich morgen hier in Meaux zu besuchen. Der Überbringer dieses Schreibens, Prinz Biron, wird darüber wachen, daß Ew. Exzellenz durch unsere Truppen hindurchgeführt werden. Ich habe die Ehre, zu sein mit aller Hochachtung Ew. Exzellenz sehr gehorsamer Diener.«
    v. Bismarck

Welch ein Unterschied zu der demütigenden Behandlung der deutschen Verhandlungsdelegation in Versailles durch Amerikaner, Engländer und Franzosen. Gemeinsam mit ihren zaristischen Verbündeten Rußland hatten sie eine Haßlawine losgetreten, die Europa unter sich

begraben hat.

Das Versailler „Diktat“ enthielt nach Überzeugung vieler Autoren bereits Faktoren, von denen man einigermaßen sicher sein konnte, dass sie zu neuen Auseinandersetzungen und Kriegen führen würden. Die USA gestatteten Frankreich einen Versailler Vertrag, der Deutschland diskriminierte und wirtschaftlich ruinieren sollte (Reparationen waren bis 1988 vorgesehen) und trugen damit ausschlaggebend zu einer Nachkriegssituation in Deutschland bei, die Hitlers politisches Wirken begünstigte, wahrscheinlich überhaupt erst ermöglichte.

  • An den mündlichen Verhandlungen nahmen nur die Siegermächte teil; mit der deutschen Delegation wurden lediglich Memoranden ausgetauscht. Das Ergebnis der Verhandlungen wurde der deutschen Delegation schließlich als Vertragsentwurf am 7. Mai 1919 vorgelegt.
  • Die deutsche Delegation weigerte sich, zu unterschreiben und drängte auf Milderung der Bestimmungen, wobei die deutsche Delegation zu den mündlichen Verhandlungen nicht zugelassen wurden, sondern Noten ausgetauscht wurden. Zu den wenigen Nachbesserungen in der am 16. Juni von den Alliierten vorgelegten Mantelnote gehörte die Volksabstimmung in Oberschlesien.
  • Die Siegermächte ließen weitere Nachbesserungen nicht zu und verlangten ultimativ die Unterschrift. Dabei drohten sie mit einem Einmarsch von Truppen, die bereits am Rhein bereitstanden. Ministerpräsident Philipp Scheidemann trat in dieser Situation zurück:

Da im Falle einer Ablehnung ein Einmarsch der alliierten Truppen drohte, votierte die Nationalversammlung am 22. Juni 1919 mit 257 gegen 138 Stimmen für die Annahme des Vertrags. Scheidemanns Parteifreund und Nachfolger Gustav Bauer rief in der Sitzung aus:

  • Wir stehen hier aus Pflichtgefühl, in dem Bewußtsein, daß es unsere verdammte Schuldigkeit ist, zu retten zu suchen, was zu retten ist[…]. Wenn die Regierung […] unter Vorbehalt unterzeichnet, so betont sie, daß sie der Gewalt weicht, in dem Entschluß, dem unsagbar leidenden deutschen Volke einen neuen Krieg, die Zerreißung seiner nationalen Einheit durch weitere Besetzung deutschen Gebietes, entsetzliche Hungersnot für Frauen und Kinder und unbarmherzige längere Zurückhaltung der Kriegsgefangenen zu ersparen“.

Außenminister Hermann Müller (SPD) und Verkehrsminister Johannes Bell (Zentrum) unterzeichneten daher am 28. Juni 1919 den Vertrag, wenn auch unter Protest.

Die Vertreter der USA, der wichtigsten Signatarmacht neben Großbritannien und Frankreich, hatten den Vertrag nach den zwei deutschen Delegierten zwar als Erste unterzeichnet, der amerikanische Kongress ratifizierte den Vertrag jedoch nie.

Clemenceaus Mitarbeiter André Tardieu fasste die Ziele Frankreichs auf der Versailler Friedenskonferenz folgendermaßen zusammen:

Sicherheit zu schaffen war die erste Pflicht. Den Wiederaufbau zu organisieren war die Zweite.“

Frankreich hatte mit Deutsch-Französischem Krieg und erstem Weltkrieg zwei deutsche Invasionen innerhalb eines halben Jahrhunderts erlebt, von denen die erste für Deutschland erfolgreich gewesen war und die zweite weite Landstriche Frankreichs verwüstet hatte. Daher war es vorrangiges Ziel Clemenceaus neben der als selbstverständlich angesehenen Rückgabe Elsass-Lothringens, einen erneuten deutschen Einmarsch von vorherein zu unmöglich zu machen. Zu diesem Zweck strebte er die Rheingrenze und eine möglichst weitgehende Schwächung Deutschlands an.

Dies ging einher mit seinem zweiten Ziel: der Entschädigung für die Kriegszerstörungen und der Abdeckung der Schulden, die Frankreich vor allem bei den Vereinigten Staaten hatte.

Eine vollständige Abdeckung aller Auslagen, die der Krieg gebracht hatte, schien durchaus geeignet, den gefährlichen Nachbarn nachhaltig zu schwächen.

Großbritannien hatte weit weniger unter dem Krieg gelitten als Frankreich, aber sich ebenfalls zur Finanzierung seiner Kriegsbeteiligung hoch bei der amerikanischen FED verschuldet.

Nicht zuletzt angesichts der Entwicklung in Russland wollte die britische Regierung ein Machtvakuum in Mitteleuropa vermeiden und Deutschland daher im Sinne der klassischen Balance of Power-Strategie nicht zu sehr schwächen. Darüber hinaus strebte die Regierung seiner Majestät eine nachhaltige Schwächung der deutschen Position in Übersee an.

Lloyd Georges finanzielle Forderungen sollten ursprünglich allerdings nur die britischen Kriegskosten decken. Die öffentliche Meinung in Großbritannien war durch den Krieg stark gegen Deutschland aufgebracht, was sich nicht zuletzt in den so genannten Khaki-Wahlen vom14. Dezember 1918 gezeigt hatte.

Unter dem starken innenpolitischen Druck hatte Lloyd George eingewilligt, dass in die Reparationen, die Deutschland auferlegt wurden, auch der Wert sämtlicher Pensionen für Invalide und Kriegshinterbliebene einberechnet wurde, was den Wert der Reparationsforderungen enorm steigen ließ.

Deutschland war nach dem Versailler „Vertrag“ kein souveräner Staat mehr

Die schwerwiegenden Folgen dieses Vertrags sah auch der britische Premier Lloyd George bereits im März bemerkenswert klar voraus:

„Man mag Deutschland seiner Kolonien berauben, seine Rüstung auf eine bloße Polizei truppe und seine Flotte auf die Stärke einer Macht fünften Ranges herabdrücken. Dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das Gefühl hat, dass es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden, um seine Überwinder zur Rückerstattung zu zwingen. UmVergütung zu erreichen, mögen  unsere Bedingungen streng, sie mögen hart und sogar rücksichtslos sein, aber zugleich können sie so gerecht sein, dass das Land, dem wir sie auferlegen, in seinem Innern fühlt, es habe kein Recht sich zu beklagen. Aber Ungerechtigkeit und Anmaßung, in der Stunde des Triumphs zur Schau getragen, werden niemals vergessen noch vergeben werden. Ich kann mir keinen stärkeren Grund für einen künftigen Krieg denken, als dass das deutsche Volk, das sich sicherlich als einer der kraftvollsten und mächtigsten Stämme der Welt erwiesen hat, von einer Zahl kleinerer Staaten umgeben wäre,von denen manche niemals vorher eine standfeste Regierung für sich aufzurichten fähig war, von denen aber jeder große Mengen von Deutschen enthielte, die nach Wiedervereinigung mit ihrem Heimatland begehrten.